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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Gastartikel</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Gute Gründe zum Nichtrauchen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit beim Rauchen
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de

utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer Raucherlunge spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheit beim Rauchen</strong><br />
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de</p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking1.jpg" alt="Rauchen aufgeben" / width="200" height="125" /></div>
<p>utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer <a title="raucherlunge" href="http://suchtrauchen.de/gesundheit/raucherlunge.html" target="_blank">Raucherlunge</a> spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. Zudem sind bei Rauchern verschiedene Körperfunktionen stark eingeschränkt. Beispielsweise verfügen viele Raucher über ein vermindertes Riechvermögen. Sie werden sehen, schon bald nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, werden Sie deutlich besser riechen. Gleiches gilt übrigens für den Geschmackssinn, welcher durch das Rauchen ebenfalls vermindert ist. Immerhin mehr als 40 Krankheiten werden nachweislich durch das Rauchen ausgelöst. Für rund ein Drittel der in Deutschland vorkommenden Krebserkrankungen ist <a title="Tabakrauch" href="http://suchtrauchen.de/zigaretten/inhaltsstoffe-einer-zigarette.html" target="_blank">Tabakrauch</a> verantwortlich. Die wohl am häufigsten vorkommende Krebserkrankung bei Rauchern ist der Lungenkrebs, doch auch Kehlkopf-, Magen-, Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs kann durch Rauchen ausgelöst werden. Natürlich bedingt das Rauchen auch eine Vielzahl anderer Erkrankungen; hier am häufigsten sind die Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch ein Raucherbein ist nicht selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese gesundheitlichen Risiken sind nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass im Tabak etwa 50 krebserregende Stoffe enthalten sind – eine beachtliche Zahl! Für die Atemwegserkrankungen, welche durch das Rauchen entstehen, ist übriges nicht das Nikotinverantwortlich, sondern der in Zigaretten enthaltene Teer.</p>
<p><strong>Rauchen ist teuer</strong><br />
Doch auch seinen Geldbeutel schont man, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Hier ein kleines Rechenbeispiel: wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, gibt in zehn Jahren etwa 18.000 Euro aus. Für dieses Geld bekommt man schon einen guten Kleinwagen.<br />
Vor allem für die Frauen ein ganz entscheidender Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Effekt von Zigaretten auf die Haut. Langjährigen Raucherinnen sieht man ihre Zigarettensucht definitiv an. Die Haut wird fahl; Falten treten deutlicher und vor allem schon in jungen Jahren hervor. Doch nicht nur Falten werden schneller sichtbar, auch die Zähne verfärben sich unschön – Raucher haben meist eine gelbliche Verfärbung an den Zähnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf die Zeugungsfähigkeit wirkt sich das Rauchen leider negativ aus; sowohl beim Mann als auch bei der Frau. Wer also Nachwuchs plant, sollte definitiv mit dem Rauchen aufhören. Dass das Rauchen das Ungeborene schädigt und schwangere Frauen daher sofort mit dem Rauchen aufhören sollten, muss sicher nicht erwähnt werden. Bei Männern bewirken Zigaretten eine verminderte Anzahl an Spermien und auch eine verminderte Beweglichkeit eben dieser. Rauchen kann sogar impotent machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen vertragen Zigaretten zudem deutlich schlechter. Schon Frauen, die nur eine bis vier Zigaretten am Tag rauchen, haben ein um zwei- bis dreifach erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz besonders gefährlich ist übrigens die Kombination Zigaretten und Pille. Frauen, welche täglich dieses hormonelle Verhütungsmittel schlucken, sind für einen Herzinfarkt besonders gefährdet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser spät als nie</strong><br />
Je früher man mit dem Rauchen aufhört, desto besser ist es natürlich. Raucher, die vor dem 35. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören, haben immerhin fast die selbe Lebenserwartung wie Nichtraucher. Doch auch später lohnt es sich natürlich noch, mit dem Rauchen aufzuhören. Grundsätzlich gilt: es ist nie zu spät, dieses Laster abzulegen! Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, auch Ihre Mitmenschen werden Ihnen dankbar sein. Denn immerhin leiden Passivraucher ebenfalls stark unter dem Zigarettenqualm. Immerhin 400 Menschen erkranken laut Statistik jedes Jahr an Lungenkrebs allein durch Passivrauchen.</p>
<div style="width: 575px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; height: 70px; width: 50px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Sebastian Constapel</p>
<p>Status: Gastautor</p>
<p>Homepage: <a href="http://suchtrauchen.de" target="_blank">Suchtrauchen.de</a> »</p>
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		<title>Rauchen hat noch nie jemanden gut getan</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/rauchen-hat-noch-nie-jemanden-gut-getan/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/rauchen-hat-noch-nie-jemanden-gut-getan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[laser. methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele Menschen die rauchen wünschen sich, sie hätten nie damit angefangen. Obwohl sie sich selber vom Rauchqualm gestört fühlen, ist es ihnen auch nicht möglich mit dem Rauchen aufzuhören. Die Angst vor schlimmen Krankheiten ist dabei sehr groß. Diese Krankheiten verstecken sich meist im Hintergrund, dessen Nachfolgen irgendwann dann ganz sicher zu spüren sind. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" title="nichtraucher-laser" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2011/03/nichtraucher-laser.JPG" alt="nichtraucher-laser"  width="200" height="125"/></div>
<p>Viele Menschen die rauchen wünschen sich, sie hätten nie damit angefangen. Obwohl sie sich selber vom Rauchqualm gestört fühlen, ist es ihnen auch nicht möglich mit dem Rauchen aufzuhören. Die Angst vor schlimmen Krankheiten ist dabei sehr groß. Diese Krankheiten verstecken sich meist im Hintergrund, dessen Nachfolgen irgendwann dann ganz sicher zu spüren sind. Dabei ist es für die <a title="raucherentwöhnung" href="http://www.facilitas.net/de/raucherentwohnung/" target="_blank">Raucherentwöhnung</a> nie zu spät. Je früher man mit dem Rauchen aufhören will und die Vorteile des Rauchen Aufhörens erkennt, desto besser ist es für den Körper.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wissen viele Menschen das Rauchen zu Krebs und Herzinfarkt führen kann. Jeder weiß auch, das man durch Rauchen früher sterben kann. In einer öffentlichen Studie der Southwest Foundation for Biomedical Research in San Antonio, Texas, identifizierte man mehr als 300 Gene die vom Rauchen verändert werden (<a title="tabakrauchen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen" target="_blank">Wikipedia</a>). Raucher müssen gegen all diesen Fakten Ignorant sein, denn sonst würde das Rauchen auch keinen Spaß machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Erde sterben rund 5 Millionen Menschen im Jahr von den Folgen vom Tabakkonsum. Jedes Jahr wird mehr in Investitionen reingesteckt, die die Überlebenschancen erhöhen sollen. Laut einer Studie der <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1610/umfrage/aufgabe-des-rauchens-geplant/" target="_blank">Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände</a> wurden 910 Raucher befragt, ob sie mit dem Rauchen aufhören wollen oder nicht. 42% der Befragten haben weiterhin vor zu Rauchen, während rund 48% Pläne zum aufhören haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In China gibt es rund 300 Millionen Raucher die ungefähr 1,7 Trillionen Zigaretten im Jahr rauchen oder auch 3 Millionen Zigaretten in der Minute. Weltweit werden in der Minute ungefähr 10 Millionen Zigaretten gekauft, 15 Billionen pro Tag. Schätzungsweise sind Billionen von Rauchfiltern mit giftigen Chemikalien gefüllt. Diese werden in der dann auf den Boden geschmissen und gelangen durch Regen in Abwasserkanäle, welche durch zurückfuhr zu Trinkwasser werden. Können Sie sich vorstellen wie ernst dadurch die Lage ist? Filter sieht zwar aus wie Baumwolle, werden aber tatsächlich aus einem Kunststoff namens Zelluloseazytat hergestellt. Ein Zigarettenfilter kann zum zersetzen zwischen 8 Monaten und 10 Jahren brauchen. Dies kann enorme Auswirkungen für die Umwelt und somit auch für die Gesundheit haben. Auch die enthaltenen Giftstoffe in Zigaretten wie Benzol und Co. Sind jedem bekannt. Doch werden diese strickt ignoriert, denn sonst schmeckt die Zigarette doch gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird Ihnen also nicht schaden wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Ganz im Gegenteil. Sie werden sich, Ihrer Familie, Ihren Freunden und auch Ihrer Umwelt einen Gefallen tun. Die Panik vor den Entzugserscheinungen wie Nervosität oder Niedergeschlagenheit, sollte Sie von Ihrem Nichtraucher-Werdegang auf keinen Fall abschrecken lassen. Denn inzwischen ist der Markt an Unterstützungsmethoden für Raucher so groß, dass es eigentlich für jeden etwas gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der bekanntesten Methoden derzeit ist wohl aufhören mit dem Rauchen durch <a title="Nikotinpflaster" href="http://www.facilitas.net/de/2011/03/18/nikotinpflastern-rauchen-aufhoren/" target="_blank">Nikotinpflaster</a>. Das ganze wird auf der Haut aufgetragen und kommt dann in die Blutbahn. So können zum Beispiel Entzugserscheinungen überwunden werden. Jedoch kann dies bei gleichzeitigem Rauchen lebensgefährlich sein und genau dazu führen, was man die ganze Zeit versucht hat zu vermeiden: Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Methode ist zum Rauchen aufhören ist Hypnose. Ein Hypnotiseur hypnotisiert den Raucher und dringt in sein Unterbewusstsein ein. Dabei ist es wichtig das auch wirklich ein richtiger Hypnotiseur am Werk ist. Denn es läuft nicht so ab wie es in den Medien sehr oft dargestellt wird, in der man nichts mitkriegt sondern blind dem folgt was einem gesagt wird. Ganz im Gegenteil, man kriegt alles mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Homöopathie ist ein Mittel was viele Menschen zum Rauchen aufhören aufsuchen. Für homöopathische Arzneimittel gibt es jedoch keine Studien. Auch werden sie nicht nach ihrer Wirksamkeit überprüft. Demnach schreiben die Europäischen Richtlinien vor, jede Verpackung eines homöopathischen Arzneimittels mit dem  Aufdruck „Homöophatisches Arzneimittel ohne genehmigte Heilanzeigen“ zu kennzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was derzeit sehr modern aber auch gleichzeitig auf alte traditionelle Heilmedizin beruht, ist Rauchen aufhören Akupunktur. Dabei werden bestimmte Meridiane im Körper angeregt, wodurch dann zum Beispiel bei Schmerzen eine gleichmäßige Verteilung verüben kann.<br />
Verbunden damit kann man diese Anregung der Meridiane auch mit Lasertechnik, sowie Softlasertechnik durchführen. Dabei werden Meridiane am Ohr angeregt, die dann Entzugserscheinungen unterdrücken sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob man jetzt Unterstützung annimmt oder nicht, der Wille ist letztendlich das was zählt. Was jedoch feststeht ist, dass das Rauchen weder Ihnen noch jemand anderen gut tun wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div style="width: 575px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über die Autorin</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; height: 70px; width: 50px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Nurcan Öz</p>
<p>Status: Gastautor</p>
<p>Homepage: <a href="http://safetyprofi.de/" target="_blank">facilitas.de.de</a> »</p>
<p>FaceBook: Keine Angaben</p>
<p>Bio: Nurcan Öz (n.oez@facilitas.de) ist eine freelance Mitarbeiterin bei Facilitas. Sie hat vorher Informatik studiert und beschäftigt sich derzeit mit Webseiten sowie SEO.</p>
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		<title>Gefahren des Rauchens in geschlossenen Räumen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 06:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[fabian borchers]]></category>
		<category><![CDATA[rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen ist gefährlich – das wissen Raucher wie Nichtraucher nicht erst, seitdem die entsprechenden Warnhinweise auf Zigarettenschachteln angebracht werden. Doch was des einen Last, ist des anderen Lust und so beträgt der Anteil der Raucher in Deutschland nach wie vor rund 25 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Insbesondere in geschlossenen Räumen stellt das Rauchen eine besondere Gefährdung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rauchen ist gefährlich – das wissen Raucher wie Nichtraucher nicht erst, seitdem die entsprechenden Warnhinweise auf Zigarettenschachteln angebracht werden. Doch was des einen Last, ist des anderen Lust und so beträgt der Anteil der Raucher in Deutschland nach wie vor rund 25 Prozent an der Gesamtbevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere in geschlossenen Räumen stellt das Rauchen eine besondere Gefährdung dar. Ob im Auto oder in unbelüfteten Räumen, die sofortige Wirkung besteht in einer Erhöhung des Kohlenmonoxids im Blut, eines giftigen Gases, das bei Bränden zu den wichtigsten Ursachen für den Tod durch Rauchvergiftung zählt. Daher wurden in Deutschland in den vergangenen Jahren Gesetze erlassen, die den Nichtraucherschutz besonders in den Vordergrund stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wissen Raucher, dass sie mit jeder Zigarette nicht gerade zur Verbesserung der Luftqualität beitragen und in der Regel sind sie sich auch der Risiken des Rauchens bewusst. So gehören zu den zahlreichen Folgen des (Passiv-)Rauchens u.a. ein erhöhtes Risiko, an Infektionskrankheiten des Lungensystems zu erkranken sowie die Erhöhung einer Disposition zu Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher halten sich mittlerweile viele Raucher an die neuen gesetzlichen Vorgaben, die das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen mindern sollen. Zuhause hingegen werden die Ratschläge seltener zu Herzen genommen, mit der Folge, dass es dort zu einer weiteren erheblichen Gefährdung kommt: Denn Rauchen erhöht maßgeblich auch die Brandgefahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein winziger Funke, eine Zigarette, die nicht richtig ausgedrückt wurde, ein Windhauch, der die noch glühenden Asche an die leicht entzündliche Gardine trägt – Raucher können nicht vorsichtig genug sein, was die Vermeidung von Brandgefahren anbelangt. Doch die Folge des Rauchens und des Einatmens von Kohlenmonoxid ist u.a. Konzentrationsmangel – der in Form von Übermüdung auch zu Nachlässigkeit führen kann. Daher empfiehlt es sich speziell für Raucher – aber nicht nur für diese – sich mit besonderen Schutzmaßnahmen vertraut zu machen, die bei einer Brandentstehung Leben retten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Rauchverbot sollte grundsätzlich für alle Räume gelten, in denen leicht entzündliche Stoffe aufbewahrt werden. Auch im Bett sollte nicht geraucht werden, da es häufiger vorkommt, dass Raucher bei brennender Zigarette einschlafen. Zusätzlich gilt, dass Aschenbecher nicht in Müll- oder gar Papierbehälter entleert werden dürfen. Sollte es doch einmal zum Brand kommen, so können Feuerlöscher und Fluchthaube sich als hilfreich erweisen. Auch die Investition in Löschdecken kann sinnvoll sein. All diese zusätzlichen Maßnahmen können allerdings nur greifen, wenn der Brand noch in der Entstehung ist. Daher scheint die <a title="installation rauchmelder" href="http://www.safetyprofi.de/rauchmelder" target="_blank">Installation von Rauchmeldern</a> insgesamt am sinnvollsten, zusätzliche Maßnahmen sorgen dann dafür, dass sich die Gefahr sofort eingrenzen lässt. Auf der Seite <a title="safetyprofi.de" href="http://www.safetyprofi.de/" target="_self">www.safetyprofi.de</a> finden Sie noch weitere Tipps über die Vermeidung von Brandgefahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die meisten Menschen werden im Schlaf von einem Feuer überrascht – was u.a. damit zusammenhängt, dass während des Schlafes der Geruchssinn nachlässt. Daher gehört die Installation von Rauchmeldern – auch Brandmelder genannt – zu den wirkungsvollsten Schutzmaßnahmen. Als besonders geeignet gelten optische Rauchmelder und Laser-Rauchmelder, die mit einer Langzeitbatterie betrieben werden können und somit unabhängig von der Stromversorgung funktionieren. Bei einer bedrohlichen Rauchentwicklung wird durch die Geräte ein Alarmton ausgelöst und eine <a title="ledlampe" href="http://www.energiesparlampen-infos.de/" target="_blank">LED Lampe</a> an der Seite des Melder zeigt an, welcher Melder ausgelöst hat.. Die Sorge vieler Raucher, dass dies bereits durch Zigarettenrauch der Fall sein könnte, erweist sich insbesondere bei den qualitativ hochwertigeren Geräten als unbegründet, da aufgrund des fotosensorischen Verfahrens ein Alarmton nur bei einer adäquaten Rauchmenge ausgelöst wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Rauchmelder sind leicht und unauffällig zu installieren; sie werden an der Zimmerdecke in der Raummitte oder zumindest mit einem entsprechenden Abstand zu den Wänden angebracht. In einigen Bundesländern ist die Anbringung von Rauchmeldern bereits Pflicht. Beim Kauf eines Rauchmelders sollten Verbraucher darauf achten, dass es über bestimmte Prüfsigel verfügt.</p>
<div style="width: 575px;background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px;margin-right:15px;margin-bottom:5px;height:70px;width:50px" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Fabian Borchers<br />
Status: Gastautor<br />
Homepage: <a href="http://safetyprofi.de/" target="_blank">safetyprofi.de</a> »<br />
FaceBook: Keine Angaben<br />
Bio: Keine Angaben</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Oliver Günzler von A.O.T Deutschland</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/interview-mit-oliver-gunzler-von-a-o-t-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eckdaten zum Interview
Interview-Partner: Oliver Günzler
Ort:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)
Methode: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode
Erfolgsquote: liegt bei 80%
Preise: &#8212;
Extras: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.
Website: http://www.rauchundzuckerfrei.de
Twitter: &#8212;
E-Mail: E-Mail schicken
Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &#62;&#62;ORHIDEAL IMAGE &#60;&#60; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3><strong>Eckdaten zum Interview</strong></h3>
<p><strong>Interview-Partner</strong>: Oliver Günzler<br />
<strong>Ort</strong>:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)<br />
<strong>Methode</strong>: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode<br />
<strong>Erfolgsquote</strong>: liegt bei 80%<br />
<strong>Preise</strong>: &#8212;<br />
<strong>Extras</strong>: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.</p>
<p><strong>Website</strong>: <a title="AOT Methode" href="http://www.rauchundzuckerfrei.de/" target="_blank">http://www.rauchundzuckerfrei.de</a><br />
<strong>Twitter</strong>: &#8212;<br />
<strong>E-Mail</strong>: <a href="mailto:info@rauchundzuckerfrei.de">E-Mail schicken</a></p>
<p>Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &gt;&gt;ORHIDEAL IMAGE &lt;&lt; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview mit Oliver Günzler von A.O.T. Deutschland veröffentlicht worden. Die sogenannte &#8220;Aura Orchestration Therapy&#8221; war mir bis dato noch kein Begriff gewesen, da sie aber eine enorm hohe Erfolgsquote für die Raucherentwöhnung aufzuweisen scheint, möchte ich sie Euch heute gerne vorstellen. A.O.T Deutschland hat mir die Erlaubnis erteilt,  das von der Geschäftsführerin des Jahres -Christine Köppel-  geführte Interview, auf nichtraucher-zigaretten.de zu veröffentlichen.</p>
<p>Zum Interview&#8230;.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine Köppel</span></strong>: „Über Entwöhnung vom Rauchen hört man immer wieder. Es ist auch ein aktuelles Thema aus betriebswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver Günzler</span></strong>: „Ein raucheder Mitarbeiter, wenn er acht Zigaretten am Tag konsumiert, kostet das Unternehmen jährlich durchschnittlich 7,500 €. Diese Summe kann man einsparen, wenn er entwöhnt wird.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Anders ausgedrückt: einen rauchenden Mitarbeiter sollte das Unternehmen als ein Kostenfaktor einkalkulieren.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Nach dem diese Tatsache wargenommen wird, stellt sich die Frage, wie kann ein Unternehmen diese anfallende Kosten einsparen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Der kürzere Weg dazu ist nicht, die Raucher zu isolieren, sondern zu sorgen, dass sie entwöhnt werden und keine Kosten mehr verursachen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Es geht auch hier um die Fürsorpflicht Arbeiststättenverodrdnung §5 Nichraucherschutz.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Mit A.O.T. verliert der Raucher die Sucht, die ihn dazu treibt zu rauchen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der Methode wird das Problem bei der Wurzel gepakt, weil sie dort ansetzt wo die Ursache und der Kreislauf für Gewohnheiten liegt und nicht an körperlichen Symptomen. Sie behandelt eben die Sucht in ihrem Ursprung.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie bieten Raucherentwöhnungen auch für Unternehmer an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gerade hier ist diese Methode sehr passend, durch die sehr kurzen Behandlungen gibt es keinen Dienstausfall, wir behandeln vor Ort. Planen und setzen das Ganze für das Unternehmen in die Tat um.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „A.O.T. hilft nicht nur Kosten zu sparen, die Mitarbeiter werden motiviert und inspiriert die Gesundheit zu verbessern?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gesündere und konzentriertere Mitarbeiter sind ansteckend auch für andere Kollegen und es stellt sich ein positive Spirale ein. Wir sehen zukunftsfähige Unternehmen weil die Mitarbeiter gesund, effektiv und leistunsgwillig sind. Wir helfen mit der Methode Kosten zu sparen, bei minimaler Investition, plus noch einem Steuerfreibetrag vom Staat, das bekommen Sie nirgends. Sie können Ihr Unternehmen als ein Vorreiter im bezüglich Gesundheit und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern machen und das wird Ihr Image fördern und Sie können Zeichen setzten.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Ausserdem bekommt man steuerfrei bis zu 500€ für jeden Mitarbeiter bei A.O.T. Behandlungen, nicht war?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja, 500 € vom Staat, kaum eigen Investitionen, Kosten Sparen durch Verdienstausfall, Reinigung, Versicherungen, Krankheit,&#8230;wir bieten in diesem Bereich wirksame und erfolgreiche Konzepte um ein Unternehmen rauchfrei zu machen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie können Sie ein Unternehmen erfolgreich in die Rauchfreie Zukunft führen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir helfen dem Unternehmen und Mitarbeitern ein besseres Image zu bekommen durch erfolgreiche Resultate. Wir helfen die Arbeitsatmosphäre zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu verbessern. A.O.T. bietet individuelle Lösungen an je nachdem wie viel Mitarbeiter das Unternehmen hat. Wir haben seit 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie kann man mit Raucherentwöhnung kosten einsparen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Bedenken Sie, Tabakkonsum ist Verantwortlich für Arbeitsunfähigkeit, Frühinvalidität und überdurchschnittliche Sterblichkeit. Es bildet damit einen wesentlichen Kostenfaktor für jedes Unternehmen, wo geraucht wird. Bei 10 Rauchern, die entwöhnt werden, spart man jährlich etwa 75.000 €. Stellen Sie sich vor, welches Potential das ist. Und man tut dabei etwas Gutes für die Mitarbeiter.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Warum werden Entwöhnungs-Behandlungen von Firmen nicht öfters gebucht?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die meisten denken, sie haben keine Zeit, kein Geld, kein Interesse, kein Vertrauen, doch alle die es gemacht haben sind mit dem Erfolg mehr als zufrieden, es kostet aber am Anfang ein bisschen Überwindung, weil man nicht weiß, wie man es am besten macht.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „75% der Raucher wollen aufhören zu Rauchen, wissen aber nicht wie und wo? Wäre da nicht der Arbeitsplatz der ideale Ort dafür?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja wohl, dort fühlen sich Mitarbeiter sicher, haben Vertrauen und schätzen auch das der Arbeitgeber etwas für Sie tut. Und der Arbeitgeber kann seiner Fürsorge Pflicht hier auch bestens nachkommen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Manche Betriebsärzte und Personalchefs sind der Meinung, das Problem gehe den Betrieb nicht an. Mitarbeiter sollten sich selber darum kümmern.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die Kosten die gesenkt werden, Image und Leistung die die Firma damit gewinnt, geht den Betrieb wohl etwas an.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was bietet A.O.T. als Lösung an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T erstellt ein individuelles und kostenfreies Konzept, kurze Behandlungszeiten (kein Arbeitsausfall), Übernahme der ganzen Planung, Umsetzung und Behandlungen vor Ort und 12 Monate Garantie nach der Behandlung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Und welcher Nutzen ergibt sich?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Geringere Kosten durch gesunde Mitarbeiter, Bessere Arbeitsatmosphäre, Gesteigertes Image, steuerfrei Beträge durch den Staat bis zu 500 € und nicht zuletzt den Wettbewerbsvorteil durch gesunde Mitarbeiter. Nie war es so einfach langfristig viel Geld zu sparen und gleichzeitig die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Seit wann gibt es A.O.T.?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T. gibt es weltweit seit 25 Jahren. Wir arbeiten in ganz Europa, verstärkt in Österreich, Schweiz Deutschland, Holland, Belgien und Irland.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was unterscheidet Sie von anderen Raucherentwöhnung Seminaren?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir sind vor Ort für Sie da und die Behandlungen dauern nur 1 Stunde, bei 5 Mitarbeitern ca. 2 Stunden (kein Arbeitsausfall durch mehrtägige Seminare), keine Schmerzen, keine Nadeln, Medikamente oder Hypnose.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie behaupten, dass A.O.T. es schafft in nur einer Stunde Rauchfrei zu werden? Wie viele Menschen wurden schon erfolgreich behandelt?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der A.O.T. Methode wurden schon über zehntausende Menschen weltweit von Ihren Süchten befreit und es kommen monatlich Hunderte mehr dazu.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Das ganze gilt auch für Süßigkeiten und Schokolade?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Oh Ja, mit dieser Methode kann man auch Schokoladen- und Zuckersucht erfolgreich behandeln. Da Zucker heutzutage wirklich ein dramatisches Problem in unserer Gesellschaft darstellt, kann hier A.O.T. in vielen Bereichen Hilfe leisten, auch zum Thema Ernährung und wie man ohne Zucker kochen und das Leben genießen kann. Wir bieten zusätzlich noch Koch-Seminare mit Ernährungs,- und<br />
Gesundheitberatern (IHK) an.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://www.orhideal-image.com/fileadmin/user_upload/pdf/magazine/2010_Juni-IMAGE.pdf</p>
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		<title>„Ich bin Raucher!“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren stellten Sie sich mit dieser Aussage noch als glamourös, mondän, erwachsen und sogar intelligent dar. Sie sagten damit nur, dass Sie regelmäßig Zigaretten anzündeten, eine Gewohnheit, die Sie mit über der Hälfte aller Männer und einem guten Drittel aller Frauen (in den USA, Anm. d. Ü.) teilten. Aber die Zeiten haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vor 25 Jahren stellten Sie sich mit dieser Aussage noch als glamourös, mondän, erwachsen und sogar intelligent dar. Sie sagten damit nur, dass Sie regelmäßig Zigaretten anzündeten, eine Gewohnheit, die Sie mit über der Hälfte aller Männer und einem guten Drittel aller Frauen (in den USA, Anm. d. Ü.) teilten. Aber die Zeiten haben sich geändert! Heute fühlen Sie sich als Raucher wie ein Aussätziger. Innerhalb von 25 Jahren hat das Rauchen einen Wandel von der durchaus akzeptierten, ja sogar erstrebenswerten Angewohnheit zum gesellschaftlich inakzeptablen, demoralisierenden Verhalten durchgemacht.<br />
</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Aber Rauchen ist mehr als eine Angewohnheit – es ist eine Sucht. Raucher zu sein ist gleichbedeutend damit, drogenabhängig sein. Dies schafft ein ganz neues Problemfeld. Ein Raucher raucht nicht aus freiem Willen, er muss rauchen. In bestimmten Zeitabständen muss ein Raucher rauchen. Wenn er das nicht tut, leidet er unter Entzugserscheinungen. Vor 25 Jahren stellte das noch keine Bedrohung dar: Der Raucher konnte zu Hause, bei der Arbeit, im Restaurant, im Krankenhaus und beim Arzt rauchen, also eigentlich überall und jederzeit. Für einen Süchtigen die perfekte Droge. Ein Raucher konnte nur durch eigene Nachlässigkeit in den Entzug geraten – wie etwa, wenn ihm mitten in der Nacht die Zigaretten ausgingen – aber das kam nicht oft vor.<br />
Im Lauf der Jahre wurden dem Raucher langsam aber sicher immer mehr Steine in den Weg gelegt. Am Anfang geschah dies durch „radikale“ Familienmitglieder und Freunde. Die meisten Raucher und auch Nichtraucher betrachteten es als schlechten Stil, das Recht eines Rauchers auf Rauchen einzuschränken. Diese frühen Aktivisten wurden oft kritisiert und von den Menschen ausgegrenzt, die Mitleid mit der Misere des Rauchers hatten.<br />
Dann wurden jedoch die Auswirkungen des Passivrauchens zu einem Thema. Als die möglichen Gesundheitsrisiken für Nichtraucher ans Licht kamen, erhielten die Anti-Raucher durchschlagkräftige Munition in ihrem Streit um das Recht auf eine rauchfreie Umgebung. Mehr und mehr Menschen verbannten die Zigaretten aus ihren Wohnungen. Dann fingen kleinere Gemeinden und schließlich ganze Staaten an, Nichtraucherzonen in öffentlichen Gebäuden durchzusetzen. Die stärkste Bedrohung bestand allerdings nicht in dieser Einschränkung des Rauchens an öffentlichen Orten. Ein Raucher konnte solche Plätze vermeiden oder seinen Aufenthalt dort zeitlich begrenzen.<br />
Die neueste und größte Bedrohung wird jetzt gerade überall Realität. Nichtraucher-Regelungen werden durchgesetzt an dem einen Ort, wo der Raucher über längere Zeitabschnitte hinweg anwesend sein muss – an seinem Arbeitsplatz. Manche Arbeitgeber stellen Raucherzonen zur Verfügung, wo die Raucher in der Pause rauchen dürfen. Andere Firmen verbieten jedoch das Rauchen am Arbeitsplatz völlig. So entsteht das Problem der täglichen achtstündigen Entzugsperioden. Ein Raucher mag sich wünschen, seinen Arbeitsplatz zu wechseln, um solchen Bestimmungen zu entgehen, aber es gibt keine Garantie, dass die nächste Firma nicht am Ende auch ähnliche Regelungen trifft.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage gehört der chronische Entzug mehr und mehr zum Lebensalltag der Raucher dazu. Rauchen bringt Schwierigkeiten zu Hause, bei gesellschaftlichen Zusammenkünften, und nun durch die neuen Nichtraucher-Richtlinien sogar am Arbeitsplatz. Wo soll dies alles enden? Die einfache Wahrheit ist, dass es für den Raucher niemals enden wird. Das Rauchen fängt an, bei allen Aspekten des Lebens lästig zu werden, und jeder Raucher muss sich jetzt dieselbe Frage stellen: Ist das Rauchen das wert? Wenn Sie denken, dass dies nicht der Fall ist, dann nehmen Sie einfach nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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