<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Psychologie</title>
	<atom:link href="http://nichtraucher-zigaretten.de/category/psychologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nichtraucher-zigaretten.de</link>
	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 22 Oct 2011 08:03:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>„Keine Bewegung oder Sie rauchen!“</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/ekeine-bewegung-oder-sie-rauchen/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/ekeine-bewegung-oder-sie-rauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=1028</guid>
		<description><![CDATA[In vorangegangenen Artikeln in meinem Nichtraucher-Blog  bin ich bereits darauf eingegangen, was Nikotin genau für ein Stoff ist. Für alle die es nicht mehr wissen, also noch mal  kurz wiederholt: Nikotin ist ein Alkaloid welches in der Tabakpflanze und auch in Nachtschattengewächsen vorkommt. Es dient in der Pflanze hauptsächlich als Pestizid um Schädlinge abzuwehren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In vorangegangenen Artikeln in meinem Nichtraucher-Blog  bin ich bereits darauf eingegangen, was Nikotin genau für ein Stoff ist. Für alle die es nicht mehr wissen, also noch mal  kurz wiederholt: Nikotin ist ein Alkaloid welches in der Tabakpflanze und auch in Nachtschattengewächsen vorkommt. Es dient in der Pflanze hauptsächlich als Pestizid um Schädlinge abzuwehren. Und ist quasi damit beauftragt , alles was der Pflanze in irgendeiner Weise Schaden zufügen könnte, aufzuhalten und zu vernichten.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Nikotin hat damit die göttliche „<strong>Lizenz zum Töten</strong>“ verliehen bekommen! Pflanzen und Tiere haben mich schon immer fasziniert. Vor allem aber, habe ich mich immer gefragt, wie sie es schaffen, Gifte zu produzieren, die gezielt ein bestimmtes Lebewesen  töten können. Dafür muss doch   zuerst die ganze Physiologie  und Körperbeschaffenheit samt Stoffwechselvorgänge der Angreifer studiert werden, um dort arteigene Lücken und Schwächen zu erkennen damit das Gift mit seiner eigenen Form und der richtigen Doisierung die gewünschte Wirkung erzielt. Noch viel mehr aber wie diese Frage , hat mich beschäftigt, wie es wiederum andere Tiere schaffen können, eine Immunität gegen bestimmte <strong>Gifte </strong>zu entwickeln. Hierfür muss das Gift des Verteidigers analysiert werden um sein Wirkungsprinzip zu erkennen um dann schließlich die eigenen Sicherheitslücken wieder schließen zu können. Wir nennen das Anpassung oder auch Evolution. Eine Gattung oder Art kann, wenn sie von einem Gift oder Tier in der Umwelt bedroht wird, Anpassungen entwickeln um den Arterhalt zu gewährleisten. Wer oder Was das kann, muss alle Grundgesetze der Natur kennen und kann sie für seinen Zweck ge- oder missbrauchen. Die Evolution hat dem <strong>Nikotin</strong> eine unglaubliche Kraft verliehen um die Tabakpflanze zu schützen. Das bedeutet für uns Menschen, dass das Nikotin genau weiss „wie wir ticken“ und zwar physiologisch als auch psychologisch. Dies erklärt dann auch, wie es technisch realisiert werden konnte, dass die verschiedensten Menschen in allen Gesellschaftsschichten, ganz gleich ob Mann oder Frau, schwarz oder weiss,  klug oder dumm, alt oder jung, dem Nikotin wegen zum Opfer wurden. Das Nikotin kennt unseren „Bauplan“, weiss also genau, wie es uns effektiv töten kann. Es macht seinen Job wahrlich ausgezeichnet. Ich möchte fast behaupten, dass es die perfekte Taktik entwickelt hat wie es einen Menschen töten kann. Es tötet uns nämlich nicht, sondern zwingt uns dazu uns selbst zu töten! Nun könnte man einwerfen, dass wenn das Nikotin eine Anpassungserscheinung der <strong>Evolution</strong> wäre, dann müsste die Evolution doch irgendwann auch bei uns Menschen greifen und ein „Gegengift“ gegen das Nikotin entwickeln. Ich sage nicht, dass dies nicht auf der „To Do Liste“ von unserem „Schutzengel“ steht aber sehen es sie es doch mal so: Das <strong>Nikotin</strong> alleine bringt uns noch nicht um, sondern es sind vor allem die krebserregenden Teerstoffe im Rauch der Zigaretten. Wir müssten also zuerst gegen über 4000 Substanzen immun werden, damit wir nicht an den Folgen des Rauchens sterben. Das Nikotin als Solches wird vielleicht gar nicht als globales Gift erkannt welches  unsere Art gefährden könnte. Das ist umso gefährlicher, denn  stellen Sie sich bloß einmal vor, in der Zigarette bzw. im Rauch stecken also Tausend kleine Gifte, die alle die von der Evolution befugte Lizenz zum Töten besitzen! Wenn Sie einmal eine Zigarette in der Hand halten und anschauen , dann wirkt sie doch irgendwie harmlos, klein- sogar verführerisch. Doch in Wahrheit spielen dort in der <strong>Zigarette </strong>nur ausgewählte Gifte im Team mit tausenden Mitspielern zusammen und verfolgen nur einen größeren Plan. Das Nikotin ist dabei nur ein Mitspieler von vielen. Jedes dieser Gifte hat seine spezifische Funktion innerhalb des Teams – das kann doch niemals ein Zufall sein! Diese Mannschaft spielt gegen Sie und wurde von der Evolution aufgestellt um uns Menschen zu vernichten!  Jeden Tag , wenn Sie rauchen, spielen Sie gegen dieses übermächtige Team auf Leben und Tod. Dieses Team ist so stark dass es weltweit jedes Jahr 3 Millionen schlagen kann, die das Spiel mit ihrem Leben bezahlt haben. Deswegen meinte ich auch, dass das Nikotin oder die <strong>Inhaltsstoffe der Zigarette</strong> die perfekte Taktik zum Töten von Menschen entwickelt hat. Der Grund, weshalb Sie also jeden Tag zur Schachtel greifen, ist der, dass dort eine höhere evolutionäre  Macht –die das Nikotin und viele andere Gifte gebastelt und im <strong>Tabak</strong> vereint hat-  will, dass Sie sterben. Diese Macht weiß genau, was sie da macht. Sie weiss zum Beispiel Folgendes: Sie würden nicht rauchen, wenn das Nikotin Sie sofort töten würde; Außerdem  würden  Sie oder ein anderer Artgenosse schon längst  ein Gegenmittel erfunden haben . Sie weiss also, dass  eine akute Vergiftung bei uns Menschen nicht so effektiv wirkt wie eine chronische Vergiftung. Hierfür musste sie auch wissen, welche Giftdosis dafür erforderlich ist.  Sie weiss auch  genau, welche Bereiche des Gehirns verstellt werden müssen, damit man Ihr Gefühlsleben unter die Kontrolle bekommt. Das macht Sie, weil Sie wiederum weiss, dass Sie insgeheim große Angst davor haben sich schlecht zu fühlen. Und aktiv werden, wenn Sie an etwas Gefallen gefunden haben oder sobald Sie etwas vermissen. Sie weiss weiter, wo die „<strong>Nikotin-Rezeptoren</strong>“ liegen, wie sie molekularisch aufgebaut sind und wie man sie austrickst um deren Funktionsweise zu beeinflussen. Sie weiss, dass wir irgendwann ersticken werden, wenn unsere Lungen langsam verkleben. Und sie weiss, dass unsere Lungen keine Stoffe filtern können, wenn sie sehr winzig sind. Sie weiss, dass man Sie nur ganz langsam über Jahre unmerklich verletzen muss um einen größeren Schaden zu erzeugen. (Steter Tropfen höhlt den Stein). Ob diese Macht wohl auch wusste, dass wir Menschen dazu tendieren, aufgrund unseres Kommunikationsvermögen- auf das wir so stolz sind-  Dinge zu verbreiten die uns Spaß machen? Dass wir die <strong>Zigaretten</strong> also weiterreichen oder dafür Werbung machen wenn es uns reich macht?</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wusste diese Macht, dass wir intelligent genug sind um Feuer zu machen? Dass wir den <strong>Tabak rauchen</strong> um schneller die angenehme Wirkung des Nikotins zu spüren? Also wusste Sie dann auch, wie die Luft zusammengesetzt ist,  um sie als Träger zu benutzen um andere passiv rauchende Menschen mitzugefährden? Kann das alles nur das ungewöhnliche Zusammentreffen von zufälligen Faktoren gewesen sein?  Oder spielt hier tatsächlich eine evolutionäre „böse“ höhere Macht ein Spiel mit uns? Sind in Wahrheit jene Menschen , die von den Zigaretten wieder  losgekommen sind,  also  aufgrund ihrer genetischen Veranlagung und im Laufe der Evolution  nur schneller  „immun“ gegen<strong> Nikotin</strong> bzw. seine Giftwirkung geworden? Wie könnte eine solche evolutionäre Anpassung bei uns Menschen ausschauen damit wir uns nicht mehr selbst chronisch vergiften? Nun, die Evolution könnte in ferner Zukunft unsere menschliche  Genetik so umprogrammieren, dass wir eine für heutige Verhältnisse übermenschliche <strong>Willenskraft</strong> oder ein außerordentliches Gesundheitsbewusstsein entwickeln. Solange dies aber nicht gegeben ist, gibt es nur wenig was wir Menschen zur Nikotinabwehr machen können. Eine allgemeine  Lösung wäre vielleicht:<br />
-    Zerschlagung der Tabakindustrie<br />
-    Ein absolutes Tabakverbot<br />
-    Verbot von Tabakwerbung<br />
-    Strenge Gesundheitserziehung<br />
-    Starke gesellschaftliche Ausgrenzung von Süchtigen</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist aber in der praktischen Anwendung kaum realisierbar- Das wusste diese höhere evolutionäre  Macht natürlich  auch, da sie wahrscheinlich sowieso allwissend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/ekeine-bewegung-oder-sie-rauchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leben ohne Nikotin: Ein Ausweg oder eine Bürde?</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/leben-ohne-nikotin-ein-ausweg-oder-eine-burde/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/leben-ohne-nikotin-ein-ausweg-oder-eine-burde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 17:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tabak]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=856</guid>
		<description><![CDATA[Fast alle Ex-Raucher sind sich darin einig, dass der persönliche Rauchstopp eine der schwersten Prüfungen in ihrem Leben war. Kennen Sie die quälenden Entzugserscheinungen, die entstehen, wenn man keine Zigaretten mehr hat? Haben Sie das Gefühl süchtig zu sein? Lieben Sie Zigaretten? Dann sind Sie mit Sicherheit bereits vom Nikotin abhängig. 



[ad#ad-1]



Nikotin befindet sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Fast alle Ex-Raucher sind sich darin einig, dass der persönliche Rauchstopp eine der schwersten Prüfungen in ihrem Leben war. Kennen Sie die quälenden Entzugserscheinungen, die entstehen, wenn man keine Zigaretten mehr hat? Haben Sie das Gefühl süchtig zu sein? Lieben Sie Zigaretten? Dann sind Sie mit Sicherheit bereits vom Nikotin abhängig. </strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Nikotin befindet sich in allen Tabakwaren und kann einen Menschen schon nach 3 Tagen süchtig machen. Anfangs spürt man, besonders unter Stress, dass Zigaretten die Moral anheben zu vermögen. Sie beruhigen und es entsteht ein warmes und befriedigendes Gefühl in der Magengegend. Die <strong>Zigaretten</strong> scheinen bei persönlichen Problemen zu helfen und werden zu einer Art Freund und Begleiter der immer dabei ist, und  einem Freude bringt wann immer ich mich ihm zuwende. Man hat weiter das Gefühl, als würde der Geist angeregt nach jeder Zigarette und man bekommt mehr Energie, hat gute Gedanken und die Konzentration bei Denkaufgaben fällt auch  leichter. Dann kommt schließlich  der Punkt, dass man das<strong> Rauchen</strong> irgendwie gar nicht mehr sein lassen kann oder will und plötzlich entstehen innere Unruhung, Anspannung, Kopfschmerzen und andere Symptome , wenn der <strong>Tabak fehlt</strong>. Der Bedarf an Tabak steigt mit Zeit an und je mehr man raucht, desto lauter schreit der Körper nach Nikotin. Schließlich kommt der Punkt, an dem das eigene Körperbewusstsein so weit vom Nikotin beeinflusst wurde, dass man das Gefühl bekommt, nicht mehr ohne Nikotin bzw. Zigaretten leben zu können. Das <strong>Rauchen</strong> wird als „normal“ empfunden, es gehört dazu und ein Leben ohne Zigaretten erscheint nicht mehr lebenswert zu sein. Die Zigaretten haben aus Ihnen einen völlig anderen Menschen gemacht , ohne dass Sie es selbst überhaupt mitbekommen haben. Zigaretten haben aus Ihnen einen Suchtmenschen gemacht, und es wird lange Zeit in Anspruch nehmen , die Nikotin-Abhängigkeit so weit aus dem eigenen Leben zu verdrängen , dass Rauchen eben nicht mehr als „normal“ sondern als „unnormal“ empfunden wird. Wenn Sie noch nie versucht haben damit <strong>aufzuhören,</strong> dann stellen Sie sich bitte auf sehr viele Rückfälle ein , weil das <strong>Nikotin </strong>eine derart hohe Suchtwirkung hat , die sogar mit Heroin vergleichbar ist. Bitten geben Sie niemals auf und glauben Sie daran, dass Sie sich irgendwann wieder gut fühlen werden. Sie müssen das Licht am Ende des Tunnels sehen und den ganz festen Willen entwickeln dadurch zu wollen , um endlich wieder die Chance auf ein langes und gesundes Leben zurück zu erkämpfen. Die Zigaretten haben es mit den Jahren geschafft,   einen großen Teil Ihres Lebens einzunehmen und können Sie nach Belieben steuern. Bei kleinen Tätigkeiten des Alltags (Kaffee trinken, telefonieren, Autofahren, ect)  oder Anlässen ertappen sich Raucher häufig dabei, dass sie sich wieder völlig automatisch eine Zigarette anzünden,  ohne überhaupt bewusst daran gedacht zu haben. Lassen Sie das Rauchen niemals zur Routine werden, denn Sie kennen bestimmt die <strong>„Macht der Gewohnheit“</strong>. Wenn die Zigaretten bereits Teil Ihres Lebens geworden sind, wird es sehr schwer sich wieder davon zu lösen. Machen Sie sich stets Folgendes bewusst:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Sie an einer Zigaretten ziehen, dann nehmen Sie jedes Mal 3 große Nachteile in Kauf: </strong><br />
<strong>1. </strong> Sie nehmen in Kauf, dass Ihre Gesundheit  zerstört wird.<br />
<strong>2. </strong> Sie nehmen in Kauf, dass Sie ein Vermögen verlieren werden.<br />
<strong>3. </strong> Sie nehmen in Kauf, dass Sie sich immer wieder schlecht fühlen werden</p>
<p style="text-align: justify;">Das sehen die meisten <strong>Raucher </strong>leider nicht, weil die einzelne Zigarette die man sich gerade anzündet eben nicht die Gesundheit zerstört, ein Vermögen kostet oder schlechte Gefühle erzeugt, weil die lange Kette an Zigaretten- für die alle Raucher blind sind-  die durch gewohnheitsmäßiges Handeln entsteht , die wahre Gefahr darstellt.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Viele <strong>Raucher </strong>greifen zur Zigarette,  weil Sie gelernt haben, dass damit schlechte Gefühle erfolgreich unterdrückt werden können. <strong>Zigarette </strong>erzeugen aber aufgrund ihres Suchtcharakters immer wieder schlechte Gefühle und es entsteht ein Teufelskreislauf. Schlechte Gefühle sind normal, die hat jeder im Laufe seines Lebens- der eine weniger der andere mehr. Rauchen stellt hier aber keinen wirklichen Vorteil dar, denn es erzeugt ständig schmerzende  Entbehrungsgefühle. Der wahre Vorteil wäre also hier, die <strong>Sucht </strong>behandeln zu lassen, denn so verschwinden schon einmal die ständigen Entzugserscheinungen. Und mit den anderen „schlechten“ Gefühlen, die jeder Mensch- Raucher als auch Nichtraucher – hat muss man anders fertig werden. <strong>Zigaretten</strong> sind da wirklich der falsche Weg, weil sie eben weitere schlechte Gefühle erzeugen werden bzw. nach sich ziehen und schwer abhängig machen. Stress, Langeweile und Ärger sind ganz normale Empfindungen und gehören zum Leben einfach dazu- akzeptieren Sie Ihre Gefühle so wie sie kommen und auch wieder gehen.<br />
Ich hoffe, dass Ihnen mein <strong>Nichtraucher Blog </strong>eine große Hilfe sein wird und Ihnen das Rauchen-Aufhören damit etwas leichter fällt. Die Gewohnheit zu brechen ist ein schwieriges Unterfangen, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Doch wenn man immer am Ball bleibt und nicht aufgibt, dann ist da ein Weg. Es heisst nicht umsonst „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“. Sie brauchen jede Menge Willenskraft. Aber: Millionen von Menschen haben die Sucht bereits bezwungen und Sie können auch einer von diesen Menschen sein. Werden Sie<strong> Ex-Raucher</strong>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/leben-ohne-nikotin-ein-ausweg-oder-eine-burde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur ein Gedanke ohne Zwang und ohne Muss</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/nur-ein-gedanke-ohne-zwang-und-ohne-muss/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/nur-ein-gedanke-ohne-zwang-und-ohne-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=845</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt &#8211; wie in so vielen Gebieten &#8211; immer mehrere Sichtweisen auf ein und dasselbe Thema. Wenn wir uns hier und jetzt mit der Thematik des Rauchens auseinandersetzen, wird es wieder verschiedene Meinungen geben, die allesamt weit auseinander reichen. 



[ad#ad-1]



Der Eine mag dabei anführen, dass  alle Raucher keinen Willen oder Verstand hätten  weshalb sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt &#8211; wie in so vielen Gebieten &#8211; immer mehrere Sichtweisen auf ein und dasselbe Thema. Wenn wir uns hier und jetzt mit der Thematik des Rauchens auseinandersetzen, wird es wieder verschiedene Meinungen geben, die allesamt weit auseinander reichen. </strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Der Eine mag dabei anführen, dass  alle Raucher keinen Willen oder Verstand hätten  weshalb sie nicht aufhören können. Der Andere wieder wird erkennen, dass <strong>Raucher</strong> von einer stark abhängig machenden Droge- das Nikotin- in ihrer Handlungsweise eingeengt sind. Diese verschiedenen Sichtweisen sind sehr interessant. Wobei die Letztere Argumentation glaubwürdiger erscheint. Denn mehrere Studien konnten aufzeigen, dass Nikotin zur Selbstverabreichung bei Tieren führt- es somit eine echte Droge ist. Die Sichtweisen auf ein Thema, vor allem bei so einem interessanten wie <strong>Sucht &amp; Abhängigkeit</strong>, machen eine Diskussion erst wertvoll &amp; spannend. Dabei wird nicht nur das bloße Pro- und Contra abgewogen, sondern es entstehen lebendige Diskussionen mit Wortwitz, Sachverstand und Logik.  Haben Sie auch schon einmal eine solche Diskussion geführt, in der Sie sich z.B.  rechtfertigen mussten, weil Sie geraucht haben? Wie ging es Ihnen dabei? Wie und welchen Gründen haben Sie argumentiert? Sind Sie Raucher? Betrachten Sie sich selbst als <strong>Raucher</strong>? Wenn Sei eine dieser Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten können, oder dabei ins Grübeln geraten, dann sind Sie wirklich ein Raucher. Selbst wenn Sie nur eine <strong> Zigarette pro Monat</strong> rauchen, sind Sie damit offiziell (Gelegenheits-)Raucher! Wieso macht das Nikotin so stark abhängig? Nun, eigentlich wird das Nikotin recht schnell im Körper verstoffwechselt und ist nach 72 Stunden schon nicht mehr im Urin nachweisbar. Allerdings hat es im Gehirn die so genannten <strong>Nikotin-Rezeptoren</strong> nachhaltig manipuliert. Ist kein Nikotin vorhanden, dann vermehrt sich deren Anzahl und gleichzeitig schwindet deren Empfänglichkeit für <strong>Nikotin</strong>. Starke Entzugserscheinungen sind dann die Folge , die für die meisten Raucher einfach nur die Hölle sind. Die oben erwähnte Diskussion kann aber auch in Form eines Selbstgespräches stattfinden.  Wir fangen am besten damit, einfach und frei darüber nachzudenken , das <strong>Rauchen zu beenden</strong>. Wir tun es noch nicht, sondern wagen einfach , diese Gedanken zu haben,  auch wenn sie uns im Moment noch absurd &amp; unlogisch erscheinen. Wir fragen uns im Geiste, warum wir das <strong>Rauchen beenden</strong> sollten… denken Sie bitte jetzt daran, warum Sie aufhören möchten bzw. warum es sich lohnen könnte.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Das ist keine Tagträumerei, sondern hat einen Sinn.  Das Tagträumen das oft abwertend mit Floskeln wie  „Träume sind Schäume“ verknüpft wird , weist ein oft unterschätztes Potential auf. Denn aus Träumen können ganz schnell wegweisende Entscheidungen werden. Träumen Sie heute vom <strong>Rauchstopp</strong>, dann werden Sie sich vielleicht schon morgen zum Rauchstopp entscheiden. Ein Traum.  Eine Entscheidung.  Ein Versprechen…ähh- ein Versprechen? Ja genau, das ist ein guter Trick! Versprechen Sie sich selbst, dass Sie das<strong> Rauchen beenden</strong> werden. Doch Moment, spüren Sie da jetzt auch gerade diese Irritationen und das flaue Gefühl im Magen welches zur Abschirmung ruft? Das ist nur völlig normal, wenn man <strong>süchtig </strong>ist, aber das kann Sie doch nicht  wirklich stoppen! Sicherlich wird es  auch Zeiten geben, in denen Sie sich fragen werden, ob es richtig war aufgehört zu haben. Damit muss man eben fertig werden. Das ist der Preis den man bezahlen muss. Es ist da aber leichter mit fertig zu werden, wenn man gute Gründe hatte,  das Rauchen zu beenden. Mal abgesehen von der Gesundheitsproblematik werden Sie sicherlich so einige Gründe finden, weshalb  es gut ist, besser heut´ als morgen mit dem <strong>Rauchen aufzuhören</strong>. Zum Beispiel: Wie viel Geld kann man doch nur sparen, wenn man sich nicht ständig diese teuren Zigaretten kaufen müsste. Wie viel Zeit könnte man sparen, müsste man nicht ständig <strong>Raucher-Pausen</strong> machen, das Feuerzeug suchen und  zum Kiosk oder Automaten laufen. Was wäre es doch schön, wenn die Kurzatmigkeit für immer verschwinden könnte und man wieder ohne heftig zu hecheln Treppen steigen könnte. Und dieser eklige Husten, der mir immer Sorge macht. Wäre so toll, wenn er endlich verschwinden würde, sodann würde meine Frau nachts nicht immer geweckt und ich müsste nicht auf die Couch ausweichen. Würde ich mit dem <strong>Rauchen aufhören</strong>, dann könnte ich meinen Kindern wieder ein gutes Vorbild sein- was ich doch immer wollte-  und müsste nicht befürchten, dass sie später auch mit dem <strong>Rauchen a</strong>nfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Waren diese Gedankenspiele interessant für Sie? Das ist gut, denn die <strong>Rauchfrei-Gedanken </strong>sind eine wirksame Waffe gegen die Sucht.  Der Vorteil ist, dass daraus   völlig explosionsartig  Entscheidungen werden können! Fangen Sie auch damit an, es ist ganz einfach. Sie müssen sich nur trauen,  den ersten Gedanken zu spinnen…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/nur-ein-gedanke-ohne-zwang-und-ohne-muss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Imagination als mächtige Methode beim Rauchstopp</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/die-imagination-als-machtige-methode-beim-rauchstopp/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/die-imagination-als-machtige-methode-beim-rauchstopp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Mentales Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Waffen beim erfolgreichen Rauchstopp ist der Verstand. Wie jede Waffe kann sie eingesetzt werden um Gutes oder Schlechtes zu tun. Ob Sie im Leben gewinnen oder verlieren hängt fast immer von der mentalen Einstellung ab.




[ad#ad-1]



Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass Menschen mit einer ordentlichen Gedankenhyghiene mehr erreichen können als Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine der wichtigsten Waffen beim erfolgreichen Rauchstopp ist der Verstand. Wie jede Waffe kann sie eingesetzt werden um Gutes oder Schlechtes zu tun. Ob Sie im Leben gewinnen oder verlieren hängt fast immer von der mentalen Einstellung ab.</strong></p>
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass Menschen mit einer ordentlichen <strong>Gedankenhyghiene</strong> mehr erreichen können als Personen die nur Flausen im Kopf haben. An unseren Gedanken können wir aktiv mitwirken und unser Leben dadurch in eine positive Richtung lenken. Menschen mit starkem Gefühlsdenken werden  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-257" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Meditation Raucher Bild" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking10.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> öfters abwertend Tagträumer genannt. Wenn wir an unsere Ziele denken und Sie als schon verwirklicht sehen dann hat dies überhaupt nichts Abwertendes an sich. Wir müssen an den Erfolg glauben, aktiv handeln während wir darauf warten dass alle unsere Sehnsüchte erfüllen. Durch Imagination ist es möglich Bilder im Geiste zu kreieren die uns inspirieren, anspornen, begeistern und geradezu beflügeln. Viele Raucher benutzen Zigaretten um unliebsame Gefühle und Gedanken zu unterdrücken. Sie haben verlernt ihre Gedanken zu steuern um somit ihre eigene fantastische Zukunft zu formen. Als Kinder war das logische Denken noch nicht so weit entwickelt und die Phantasie dominierte. Doch die Fähigkeit zum bildlichen Denken haben wir nie verloren. Kinder nutzen ihre Phantasie um in eigene aufregende Welten hinein zu tauchen, wir können davon noch viel lernen. Durch praktische Anwendung und mentalem Training vertreiben wir negative Gefühle wie Angst, Wut, Zorn oder Furcht. Zeitungen, Fernsehen und Radio mit ihren schrecklichen Nachrichten tragen leider dazu bei dass bei vielen Menschen negative Gedankenbilder vorhanden sind. Bilder von Katastrophen haben im Geist nichts verloren, denn sie können uns erstarren lassen und uns verunsichern. Das eigene Denken kann entscheiden wie wir auf Ereignisse der Umwelt reagieren. Dieser Umstand bietet sowohl Chancen als auch Probleme. Der Geist kann nicht direkt zwischen Realität und Fiktion entscheiden. Wenn wir nun ständig negative Nachrichten sehen und hören, fangen wir an zu grübeln und die Anspannung nimmt zu. Anspannung wiederum sorgt dafür, dass <strong>Stresshormone im Körper </strong>zirkulieren und die können uns auf Dauer sehr krank machen. Der Geist nimmt also die Bilder unserer Vorstellung immer als Realität hin. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass uns angenehme und heitere Imaginationen gesund machen können. Studien haben gezeigt, dass uns die Erinnerung an ein schmerzliches Ereignis fast genauso viele Stresshormone erzeugen kann wie das Ereignis selbst. Unsere Gedanken haben Einfluss auf unser Denken, das ist wissenschaftlich bewiesen. Wenn wir irgendwo etwas Unangenehmes erfahren haben dann meiden wir diesen Ort. Mit dem Geiste können wir unendlich viele Szenarien selbst kreieren und unserer eigenes Selbstbild erstellen.  Wenn Sie nur noch positiv denken dann nennt man Sie einen unverbesserlichen Optimisten und wenn Sie nur negativ denken einen Pessimisten. Sie haben die Wahl denn Sie sind der Regisseur Ihrer Gedankenwelt. Doch bedenken Sie, dass – wie schon gesagt- der Geist Ihre Gedanken als real bewertet und darauf reagiert. Das Unterbewusstsein versucht hinzu Ihre Gedanken zu erfüllen damit sie sich in der Realität etablieren. Wie schnell dies geschieht hängt von der Intensität Ihrer Gedanken ab. Das Prinzip ist ganz einfach: Denke nagativ und Dir wird Negatives widerfahren. Denke positiv und Dir wird Positives widerfahren. Das Ganz nennt sich übrigens Selbsterfüllte Prophezeiung und darüber wurde schon viel geschrieben. Wenn Sie dieses Thema auch so fasziniert dann empfehle ich Ihnen die Bücher von Dale Carnegie. Wie z.B. “<strong>Sorge dich nicht lebe!</strong>”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier sind nun ein paar Tipps um den Start zur erfolgreichen Imagination in der Raucherentwöhnung zu managen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><br />
Die Imagination sollte im entspannten Zustand erfolgen und beginnt dann mit den sogenannten <strong>Affirmationen</strong>. Das sind besonders positive Aussagen die Sie sich immer wieder sagen. Nicht nur inhaltlich sollten Affirmationen aufbauend  sein sondern es kommt auch auf die Formulierung. Ihre Aussagen sollten als schon verwirklicht  empfunden werden. Dann sagen Sie sich diese Aussagen 5-10 Mal laut   und bestimmend  auf bis Sie daran glauben. Hier ein Beispiel: „Es ist so unglaublich schon tief und leicht ein- und ausatmen zu können“; „Ich bin frei von dem Verlangen zu Rauchen“; „Ich bin entspannt und fühle mich gut“; „Ich bin Nichtraucher“.  Schreiben Sie nun ein paar Ihrer Nichtraucher Ziele auf und fangen Sie selbst damit an ihre eigene Realität zu formen. Noch ein paar Beispiele: „Mein Körper braucht kein Nikotin mehr“; „Ich haben aufgehört mir <strong>Zigaretten anzuzünden</strong>“; „Mit dem eingesparten Geld mache ich eine tolle Abenteuerreise“.<br />
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Wie bereits beschrieben, ist es absolut wichtig dass Sie entspannt sind wenn Sie Affirmationen einsetzen. Ablenkung, Lärm und Stress sind Fehl am Platz. Sie benötigen dafür am besten einen bequemen Sessel. Dann schließen Sie die Augen und atmen 3 x tief ein und wieder aus. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie stünden auf einer Treppe mit 10 Stufen.  Immer wenn Sie einatmen nehmen Sie eine Stufe solange bis Sie unten angekommen sind. Sie sollten dann ganz entspannt sein und sich wohlig fühlen. Stellen Sie sich dann vor, Sie stünden wieder oben. Diesmal werden Sie sich bei jeder Stufe die Sie gehen eine positive Affirmation aufsagen bis Sie wieder unten angelangt sind. Dies können Sie beliebig oft wiederholen bis Sie diese Technik beherrschen. Machen Sie aber zwischendurch immer mal wieder eine Pause und genießen Sie dabei einfach den Augenblick. Sie brauchen absolute Konzentration für diese Übung, Konzentration ist gesteigerte Aufmerksam. Lassen Sie dann positive Gedanken in Ihrem Inneren aufsteigen und erleben Sie diese als ganz wirklich. Sehen Sie Ihre Ziele, Wünsche und Sehnsüchte bildlich vor Ihrem geistigen Auge. Mit der Zeit und ausreichend praktischer Anwendung   <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-258" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Meditation Affirmationen Bild" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking11.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>   werden Sie immer besser dabei Ihre Bilder „zu sehen“. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Sie anfangs noch alles ein wenig verschwommen und düster sehen. Sie sind dabei die Kontrolle über Ihre Gedankenbilder zurück zu gewinnen und können sich erfolgreich gegen das Verlangen der Zigaretten abschirmen. Gehen Sie im Geiste ruhig auch in das Innere Ihres Körpers. Sehen Sie wie perfekt die Organe, Zellen und das Gewebe zusammenarbeiten. Imaginierten Sie eine reine und saubere gesunde Lunge. Jedes Mal wenn Sie einatmen schauen Sie wie die Luftteilchen über die Nase in die Lunge und von dort in den gesamten Körper strömen. Sehen Sie wie positiv andere <strong>Nichtraucher </strong>auf Sie reagieren und wie stolz Ihre Familie jetzt auf Sie ist. Im Geiste ist alles möglich. Sie sind noch nie einen Marathon gelaufen? Dann stellen Sie sich einfach vor wie Sie gerade durchs Ziel rennen und spüren Sie auch das <strong>Glück und die Freiheit </strong>dabei. Übertreiben Sie aber bitte nicht, jede Übung sollte nicht länger wie 1 Minute dauern, das ist völlig ausreichend und überfordert Sie nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/die-imagination-als-machtige-methode-beim-rauchstopp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Mental-Training für Raucher</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/das-richtige-mental-training-fur-raucher/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/das-richtige-mental-training-fur-raucher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Mentales Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Wie in dem Artikel “Rauchertypen” bereits geschrieben, gibt es 3 Rauchtypen. So wurden psychologische, soziale und körperlich-abhängige Raucher klassifiziert. Die Medien allerdings betonen bei ihren Nichtraucher-Kampagnen fast immer nur die chemischen Faktoren also die Bestandteile einer Zigarette die die Menschen abhängig machen.



[ad#ad-1]



Tatsächlich spielen aber eine weitaus größere Zahl an Faktoren mit bevor bei einem Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wie in dem Artikel “Rauchertypen” bereits geschrieben, gibt es 3 Rauchtypen. So wurden psychologische, soziale und körperlich-abhängige Raucher klassifiziert. Die Medien allerdings betonen bei ihren Nichtraucher-Kampagnen fast immer nur die chemischen Faktoren also die Bestandteile einer Zigarette die die Menschen abhängig machen.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich spielen aber eine weitaus größere Zahl an Faktoren mit bevor bei einem Menschen die Sucht ausbricht. Die Angewohnheit des Rauchens verstärkt sich mit den Jahren und ein Raucher liebt das Gefühl die Zigarette <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-264" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Rauchfrei Bild zur Hypnose für Raucher." rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking14.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>in den Händen zu halten und sie anzufassen. Das aufregende Gefühl eine neue Zigarettenschachtel zu öffnen und das Knistern zu hören. Manche <strong>Raucher </strong>haben mit dem Verkäufer am Kiosk sogar      schon eine Art Beziehung oder Freundschaft aufgebaut. Man hat dort einen Ort wo man immer willkommen ist. Das Anzünden einer Zigarette lässt den Raucher sich ungemein sexy und männlich fühlen. Eine weibliche Raucherin genießt es zum Beispiel wenn Sie den Rauch der Zigarette langsam aus dem Mund aufsteigen lässt. Das grazile Halten der Zigarette und das Abäschern in den Aschenbecher verleit der Raucherin das Gefühl feminin zu wirken. Einen Mann den <strong>Zigarettenqualm</strong> ins Gesicht zu blasen wird teilweise sogar als Aufforderung zum Geschlechtsverkehr verstanden. Der visuelle Look der Zigarette und der typische Zigarettengesuch kann Auslöser zum Rauchen sein weil damit zahlreiche Erinnerungen geweckt werden. Hinzu spielt jeder Raucher seine eigene Rolle aber er oder sie belügt sich nur selbst. Dies führt dazu, dass neben den süchtigmachenden Stoffen der Zigaretten noch zahlreiche verhaltensbedingte Suchtstimulanzen hinzu kommen- man wird zum vollkommenen Suchtmenschen und ist „multi-abhängig“. Die Zigaretten bieten ein weites Spektrum an <strong>Suchtpotential </strong>weil physikalische, psychologische und emotionale Sehnsüchte befriedigt werden. Die Sucht wird schnell unkontrollierbar und das tragische Ende wird verdrängt, denn “nur der Moment zählt”- eine fatale Unterschätzung in Anbetracht der Gefahr einer Zigarette! Wir kann man dieser verführerischen Zigarette und allem was dazu gehört widerstehen? Wichtig ist es dass Sie stets mental trainieren indem Sie sich immer vor Augen halten dass Süchte wenn sie die Gesundheit schädigen nichts in Ihrem Leben zu suchen haben. Erkennen Sie, dass Sie sich selbst belügen und sich keine Gefallen tun wenn Sie rauchen. Die <strong>Zigarette </strong>will dass Sie sich maskulin, feminin oder cool fühlen wenn Sie rauchen. Mitschuld ist dabei ganz sicherlich auch die Tabakindustrie mit ihren genialen Werbestrategien. Sie würden sich bestimmt nicht cool und männlich beim Rauchen fühlen wenn Sie nicht tausende von Malen Plakatbildern von rauchenden Cowboys auf Pferden in der freien Prärie gesehen hätten. Durch mentales Training erreichen Sie hier, dass sich das Bild von Rauchern grundsätzlich ändern.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dazu gehört auch der Zigarettenwerbung keine Beachtung mehr zu schenken und deren Absichten kritisch zu hinterfragen. Der Verkäufer am Kiosk lächelt Sie auch immer nur so freundlich an weil er Umsatz machen. Seien Sie bloß nicht so naiv und glauben den Marketing Abteilungen auch nur ein Wort. Gehen Sie doch mal ins <strong>Krankenhaus</strong> und schauen wie es den Lungenkrebs-Patienten geht. Wenn Sie sich beim Rauchen gut fühlen dann fangen Sie doch mal an zu hinterfragen weshalb dies so ist. Wenn Sie wüssten was Sie sich da gerade alles reinziehen dann würden Sie aber ganz schnell Abstand von den miesen Krebsstängeln nehmen.  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking15.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-265" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Rauchfrei mit Hypnose" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking15.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>   Diese Giftstoffe lösen zugegebenermaßen wirklich Glücksgefühle aus aber das ist nicht das Einzige. Die Stoffe in im Rauch einer Zigarette sind so klein dass sie von der Lunge nicht gefiltert werden können. So klein, dass sie sogar luftbeständig sind, sich in Gardinen festsetzen und jederzeit wieder in die Lunge eines Passivrauchers gelangen können. Ganz ehrlich, was denken Sie sich dabei zu rauchen? Das eigene Verhalten und Gefühle kann jeder ganz leicht beschreiben und analysieren. Denken und Fühlen Sie immer das Gleiche beim <strong>Rauchen</strong>? Warum fühlen Sie so? Sie sollten sich diese Fragen möglichst schnell beantworten denn irgendwann kommt der Letzte Tag im Leben eines Rauchers. Sie fühlen sich nur gut beim Rauchen weil die Zigaretten wollen dass Sie sich gut fühlen. Die <strong>Zigaretten</strong> wollen Ihr Leben zerstören, wachen Sie endlich auf und fangen noch mal ganz vorne auf. Wollen Sie wirklich irgendwann an Ihrem eigenen Schleim brutal-langsam ersticken? Werden Sie zum Anti-Raucher noch heute !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nichtraucher-zigaretten.de/psychologie/das-richtige-mental-training-fur-raucher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

