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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Raucher</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Stressabbau &amp; Rauchen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anbeginn der Menschheit hat sich die Spezies Mensch mit  stressigen Situationen auseinanderzusetzen und versucht seit jeher mit  immer ausgeklügelteren Bewältigungsstrategien die Kontrolle über jene  Situationen zurück zu erobern. Das war beim Todeskampf mit dem  zähnefletschenden Säbelzahntiger schon so und ist in der heutigen  modernen Geschäftswelt mit Terminänderungen, überfüllten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Seit Anbeginn der Menschheit hat sich die Spezies Mensch mit  stressigen Situationen auseinanderzusetzen und versucht seit jeher mit  immer ausgeklügelteren Bewältigungsstrategien die Kontrolle über jene  Situationen zurück zu erobern. Das war beim Todeskampf mit dem  zähnefletschenden Säbelzahntiger schon so und ist in der heutigen  modernen Geschäftswelt mit Terminänderungen, überfüllten  Meetingsräumen  und nervigen Assi-Kollegen  nicht viel anders.</strong></p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2011/03/stress.jpg" alt="Rauchen macht dich fett!" width="200" height="125" /><span><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Emotions_g96-Young_Businessman_Under_Stress_p31621.html" target="_blank"> N. Apikhomboonwaroot</a></span></div>
<p style="text-align: justify;">&#8221; Aber ein  Säbelzahntiger kann uns doch töten und ein Meeting ist eher harmlos&#8221;  werden einige aufmerksame  Leser jetzt umgehend einwenden. Eigentlich  auch richtig so, aber Stress im Alltag kann uns natürlich auch  gefährlich werden, zwar nicht so schnell wie die Klauen eines  ausgehungerten Tigers aber in ferner Zeit schon, weil zu viel  Stress mit der Dauer zu den verschiedensten Krankheitsformen wie  Depressionen, Krebs oder Herzinfarkt führen kann , und diese Umstände können  ganz klar ebenfalls unser Leben oder zumindest unsere Lebensqualität  bedrohen. Das ist den meisten Menschen natürlich bewusst oder kommt  ihnen zumindest hin und wieder -dafür aber umso schmerzhafter- zum  Bewusstsein. Aus dieser Angststimmung heraus handeln Menschen oftmals  unlogisch und unüberlegt. Sie greifen dann auf angebliche  Wunder-Stressmittelchen zurück, was aber oftmals nichts weiter als  billige Chemie ist, die von der profitgeilen Pharmaindustrie  hervorgebracht wurde um sie viel zu teuer an naive Kundschaft  abzusetzen. Was diese Leute nämlich  nicht wissen und notorisch ignorieren, ist, dass <strong>A</strong> diese  Pillen nicht wirken und <strong>B</strong>,  dass man Stress sehr erfolgreich mit  natürlichen Bio-Mitteln , Sport, Yoga, Urlaub, Sex, Rauchen-Aufhören und  Atemtechniken auflösen kann. Man kann zudem das Positive mit dem Nützlichen  prima verbinden. Beispiel: Man hört mit dem Rauchen auf, dann sinkt zum  Einen aufgrund der rasch eintretenden Entgiftung  im <strong>Nikotinentzugs</strong> der Stressspiegel im  Körper auf natürlich Weise und zum anderen hat man als Nichtraucher mehr  Geld zur Verfügung, welches man in einen erholsamen Luxus-Urlaub  stecken kann der zusätzlichen Stress abbaut. Wie wäre das? Hört sich doch gut an, weniger Stress zu haben, stimmts oder habe ich Recht? Aber was ist Stress überhaupt?</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele <strong> Definitionen von Stress</strong> , in der Regel handelt es sich aber um   Spannungszustände die von emotionaler sowie  physischer Natur sind, also  psychosomatisch in Erscheinung treten. Es gibt 2 Arten von Stress, einmal Stress der von außen einwirkt (zB. reale Bedrohung, Arbeitsplatzverlust, Sterbefall) und  von innen erzeugter Stress (Quälende Erinnerung, übertriebene Erwartungshaltung, Schuldgefühle, ect) . Ob Enttäuschung, zerrende  Nervosität, Depression oder Hunger, alles kann massive Stressgefühle  auslösen und zu den verschiedensten <strong>Stress-Symptomen</strong> führen, wie  zB.</p>
<ul>
<li>Muskelverspannungen</li>
<li>Herzrasen</li>
<li>Blutdruckerhöhung</li>
<li>Zähneknirschen</li>
<li>Schlaflosigkeit</li>
<li>feuchte Handinnenflächen</li>
<li>Schweißausbruch</li>
<li> Magenverstimmung</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Rückenschmerzen</li>
<li>Energiemangel</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein innerer Stressfaktor ist heutzutage besonders oft anzutreffen: Die Depression. Depressionen sind der Stressfaktor überhaupt. Wenn  unsere Stimmung kippt und wenn wir über längere Zeit Depressionen  ausgeliefert sind, bekommen wir  Angst, weil der Körper noch aus der  Evolutionsgeschichte unserer Vorfahren heraus instinktiv weiss, dass solche  Gefühlsstörungen  zum Selbstmord führen können.  Ja, Depressionen kannten auch schon die alten Urzeitmenschen, nur waren sie da nicht so häufig anzutreffen wie dies in der  zivilisierten Welt  mit all ihren Stressauslösern und der <a title="ungesunde lebensweise" href="http://www.optischetechnologien.de/service/aktuellenachrichten/detailseite/archive/2011/februar/article/optischer-scanner-macht-ungesunde-lebensweise-durch-alkohol-tabak-und-falschem-essen-im-hautschweiss/?tx_ttnews[day]=11&amp;cHash=eff2a93e7c" target="_blank">ungesunden Lebensweise</a> (Trinkerei, Drogenkonsum, Überfressen,etc) der Fall ist. Und hattest Du schon gewusst? <strong>Zigaretten </strong>machen mit den Jahren ebenfalls depressiv! Raucher erkranken viel häufiger an Depressionen als Nichtraucher. Von wegen also, &#8220;Zigaretten helfen bei Stress&#8221;- Alles eine Lüge der milliardenschweren  Tabakindustrie! <span style="text-decoration: underline;">Der Nikotinentzug hilft gegen Stress!</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nikotinentzug heisst, das Rauchen aus dem Leben zu verbannen. Stelle Dir doch nur mal eine Welt ohne Rauchen vor, wäre das doch schön, nicht wahr?  Das hieße nämlich</p>
<ul>
<li>Weniger Schlaganfälle &amp; Bypass-OPs</li>
<li>Weniger chronische Kopfschmerzen</li>
<li>Weniger Asthma-Erkrankungen &amp; Bluterbrechen</li>
<li>Weniger Haut- und Haar-Probleme</li>
<li>Weniger Lungenkrebstote</li>
<li>Weniger Krankheiten insgesamt und damit weniger Stress</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung? Nun,  <em>&#8220;In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist&#8221;</em>, das wussten die  alten Römer  in ihrer ganzen Genialität schon vor Tausend Jahren und  diese Wahrheit hat ihre Gültigkeit bis heute nicht ein Stück verloren. Genau das  sollte unser Ziel für weniger Stress im Leben werden:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein gesundes Leben in einem gesunden Körper leben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dafür müssen wir aber zuerst erkennen, dass Zigaretten keine Hilfe gegen Stress bieten sondern einfach über eine ausgetüftelte Drogen-Wechselwirkung noch mehr Stress erzeugen, den sie dann selbst abbauen. Die Droge &#8220;Nikotin&#8221; gilt als psychoaktiv, das heisst, sie kann die Stimmung eines Süchtigen bei Frust, Ärger &amp; Angst in gewissen Maßen beeinflussen aber eben auch Frust, Ärger, Angst erzeugen. Subjektiv wird der Abbau von negativen Empfindungen natürlich als ein entspannendes  Gefühl beim Rauchenden wahrgenommen, aber in Wirklichkeit findet da gerade eine teuflische Illusion statt. Der Körper ist -während Du rauchst- purem Stress ausgesetzt, den man sogar messen kann. Der Körper eines Rauchers zeigt viele bereits beschriebene Stress-Symptome:</p>
<ol>
<li>Der Blutdruck erhöht sich</li>
<li>Der Herzschlag beschleunigt sich</li>
<li>Die Muskeln verspannen sich</li>
<li>Die Blutgefäße verengen sich</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Und der Raucher wird zusehends daran gehindert, eine geeignete Stressbewältigungslösung für das aktuelle Problem (Scheidung, Bypass-Operation, Unfall, Krankheitsfall,etc ) zu finden, weil weniger Sauerstoff zum Gehirn gelangt und stattdessen der Geist mit Giftrauch vernebelt wird. Aber das Gemeinste an dieser Illusion ist, dass die Droge &#8220;Nikotin&#8221; NUR  ihren selbst erzeugten <a title="cigarettes causes stress" href="http://www.planetpsych.com/zPsychology_101/substance/smoking_stress.htm" target="_blank">Entzugs-Stress</a> lindern kann, womit bei Rauchern  der Eindruck , Zigaretten könnten wirklich helfen, noch weiter verstärkt wird. Das führt dann leider bei vielen Stressrauchern dazu, dass sie  den Nikotinentzug für lange Zeit aufschieben , weil sie befürchten, sie müssten sich schrecklich  beraubt fühlen, wenn ihnen diese  Stressabbauhilfe verloren ginge.  Dabei ist es in Wirklichkeit doch so, dass  die <a title="stress smking" href="http://www.reuters.com/article/2010/06/16/us-quitting-smoking-idUSTRE65F3MW20100616" target="_blank">Stress-Toleranzgrenze</a> als Nichtraucher  weitaus höher liegt und man als Nichtraucher im Ruhezustand tausend Mal entspannter sein darf. Als Nichtraucher lebt man gewöhnlich auch gesünder, weil man weiss, dass einem die Gesundheit am Herzen lag, sonst hätte man den Entzug nicht durchgezogen.  Lebens- und Ernährungsgewohnheiten werden kritisch hinterfragt. Bei Rauchern sind diese Denkweisen weitaus seltener anzutreffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir ein  gesundes Leben leben wollen, also nicht mehr rauchen und anfangen uns  mehr zu bewegen, sowie auf Fastfood und Süsses zu verzichten, können wir  enorm viel Stress abwenden, weil wir zum Einen körperlich belastbarer werden und  zum Anderen gegen Depressionen gekonnt ein Schutzwall errichten, weil die Seele eines gesundes Menschen normalerweise stabiler ist; Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel.   <em>Vorbeugen ist immer  besser als heilen</em>, denn wenn  man erstmal depressiv ist, ist  selbst für sehr starke Menschen ein Befreiungsschlag recht mühselig und  langwierig. Das ist leider die traurige Erkenntnis vieler Menschen, die einst stark und gesund zur Welt kamen  , doch irgendwann anfingen<strong> Drogen</strong> zu konsumieren und es heute bitterlich bereuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und hier ist die gute Nachricht: Für die meisten Menschen gibt es jedoch noch Hoffnung. Denn: Ein <strong>Nikotinentzug</strong> ist machbar!</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bereits seit vielen Jahren an die  <strong>Glimmstängel </strong>krallt und nebenher auch auf Kaffee (Koffein) nicht mehr  verzichten kann, der sollte überlegen,  wie er die Probleme des Alltags  anders und vorallem erfolgreich  bewältigen könnte und zwar mit alternativen Mitteln, die  vorteilhafterweise mal nicht die Organe beschädigen oder zu  Bluthochdruck, Kopfschmerzen oder noch schlimmeren Symptome führen.  Unsere Vorfahren haben seit jeher Strategien entwickelt  und so hart das Leben auch war, so unüberwindbar die Hürden  auch erschienen,  sie waren immer erfolgreich damit gewesen, was sie getan haben. Und Du bist der Beweis für deren Kompetenz,  weil Du  heute existierst! Du bist der Triumph deiner Vorfahren.  Deine Existenz ehrt deine gesamte Ahnenreihe. Verspiele diese Wunder  nicht. Trete es nicht mit Füßen sondern tue es ihnen gleich und höre auf zu rauchen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Giftbelastung des <strong>Zigarettenrauchs</strong> ist schädlich, stressfördernd, ungesund und verhindert ein Gesundleben auf ganzer Linie. Stressrauchen ist dumm da sinnlos. Die  &#8220;Alltags&#8221;- Gifte lagern sich ohnehin schon in der <a title="schlank durchs rauchen" href="http://nichtraucher-zigaretten.de/abnehmen/rauchen-schlank/" target="_blank">Leber </a>und den Nieren  en masse ab, das führt mit der Zeit zu physischen Stress und  tragischerweise  zu noch weitaus unangenehmeren Problemen.   Der durch  die Giftablagerung ausgelöste <span style="text-decoration: underline;">Stress</span> führt nämlich zu noch mehr Stres.  Warum ist das so? Weil der Körper in Stressmomenten ebenfalls Gifte und  Chemikalien bilden kann, die sich wiederum in der Leber und anderen  Entgiftungsorganen festsetzen können, die somit immer wieder aufs Neue  Stress erzeugen. Ein klassischer Teufelskreislauf also, der -wenn einmal  in Gang gesetzt- ziemlich bedrohlich werden kann. Man kann das eben  Gesagte übrigens auch ganz leicht selber austesten, indem man an eine  dumme Person denkt, die man so gar nicht ausstehen kann (vielleicht ein  ungerechter Lehrer früher in der Schule), sofort hat man doch das  Gefühl, es würden gerade haufenweise Schmetterlinge im Bauch  herumfliegen. Stelle Dir eine solche Person bitte einmal ganz kurz  vor&#8230;. Hast Du es auch so oder ansatzweise gespürt? Ein Beweis also,  dass Gedanken irgendwie eine chemische Reaktion  auslösen können, die  die Physis betroffen macht. Diese körpereigenen Chemikalien können -wenn  sie nicht wieder auf natürliche Weise abgebaut werden- zu einem  ernsthaften Gesundheitsrisiko führen. Die <strong>Kuren für Psychosomatik </strong>sind  nicht umsonst überfüllt, oft muss man Monate auf einen freien Kurplatz  warten und in dieser Zeit staut sich für gewöhnlich noch mehr  &#8220;Warte&#8221;-Stress an- und hat man dann mal einen Kurplatz der Psychosomatik  erhalten, gibt es natürlich noch lange keine Garantie auf baldige  Genesung, ganz im Gegenteil: oft treiben einen dort miesgelaunte  Patienten in den Wahnsinn , oder man schläft schlecht und -was besonders  schlimm ist- man wird weiterhin mit Chemie vollgepumpt was vielleicht  ganz im Sinne der Pharmaindustrie ist aber bestimmt nicht im Sinne der  Patienten, die noch immer an das große Wunder glauben. Ausserdem wird am und um  dem Klinikgelände herum oftmals <strong>sehr viel geraucht,</strong> weil die depressiven Patienten sich  noch immer einbilden, <strong>Nikotin</strong> würde glücklich machen-was für ein Irrsinn das doch! Man sollte  die Leute besser aufklären und man sollte ihnen eintrichtern, dass man Lebensglück nicht auf dem Ruin des Körpers aufbauen kann. Das wird in diesen Kliniken aber nicht getan, weil man ja  seine ach so tollen Pillen absetzen muss, schließlich verdient man ja über die Krankenkassenbeiträge   ordentlich mit. Wie Du schon siehst,   gibt es also massenweise Nachteile dieser Kuren für Psychosomatische Beschwerden, aber es geht noch weiter&#8230;Und das  Essen erst, das ist in den Kuren  ebenfalls ungesund zubereitet. Zu viel Fett und  massenweise Zucker treibt den <a title="insulin" href="http://www.youtube.com/watch?v=zlY2D6zb4o8" target="_blank">Insulinspiegel</a> der Patienten  unnötig in die Höhe, der nicht nur fett macht sondern   indirekt noch mehr Stress erzeugt. Ein Teufelskreislauft jagt den anderen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasse Dir also gesagt  sein: Wenn Du  nur leicht angespannt bist, dann brauchst Du wirklich  keine Kur! Ein erholsamer Urlaub mit guten Freunden in einer entpannten  Atmosphäre, Sport &amp; Yoga sowie guter  mediterraner Küche können eine  viel positivere Wirkung auf die Psyche des Menschen  haben als jede  noch so gut ausgestatte Psychosomatik-Klinik es je könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Was hilft noch gegen Stress? Nun, die Forschung hat es für uns mehrfach untersucht und auch eindrucksvoll bewiesen : <a title="sex hilft gegen" href="http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Sexualitaet/Geschlechtsverkehr/News/3118.php" target="_blank">Sex</a> hilft gegen Stress. Aber eigentlich wissen wir es ja  auch ohne große Fremd-Experimente gesehen zu haben: <strong>Sex baut Stress ab</strong> und der ist biologisch sogar noch sinnvoll weil er der Fortpflanzung &amp; Arterhaltung dient. Wie gesagt, alles wissenschaftlich bewiesen, denn Forscher haben langezeit nicht nur Menschen sondern auch Affen in freier Wildbahn  beobachtet und regelmäßig deren  Blutspiegel auf Stresshormonen hin überwacht und das Ergebnis war immer Dasselbe: am wenigstens waren jene Tiere gestresst,  die Ärger konsequent aus dem Weg gingen und nebenher  viel Sex hatten. Tolle Erkenntnis, oder? Warum machen wir es dann anders? Und weshalb gefährden wir unsere Potenz indem wir rauchen, wo wir doch dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zigarettenpackung">EU-Warnhinweise</a> und Tabakprodukt-Verordnung vom 20. November 2002  genaustens wissen: Rauchen macht impotent oder EU-Richtlinienkonform: </p>
<ul>
<li>Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz.</li>
<li>Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nochmal:  Weniger Stress durch  gesundes Essen, Rauchen-Aufhören, gute Laune ,  Sex, Ärger-Ausweich-Taktik, positives Denken und vollkommendes Lebensglück- glaube mir, das können Dir weder Pillen noch<strong> Zigaretten</strong> jemals ersetzen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Du  gerade überlegst, ob Du einen Nikotinentzug machen willst, dann empfehle ich Dir  hier einen Kommentar zu verfassen, wir können dann gemeinsam versuchen eine Lösung zu finden. </strong></p>
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		</item>
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		<title>Raucher und ihre typischen Ausreden fürs Weiterrauchen</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/raucher/raucher-und-ihre-typischen-ausreden-furs-weiterrauchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 16:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Ausreden]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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		<description><![CDATA[Befassen wir uns heute mit den typischen Ausreden fürs Weiterrauchen und kommen wir uns damit selbst auf die Schliche , wenn wir uns selbst betrügen oder betrügen lassen. Raucher sind Experten wenn es um das Finden von Ausreden geht- ja sie lieben ihre Argumente zum Weiterrauchen förmlich und glauben sogar selbst fest daran was sie sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Befassen wir uns heute mit den typischen Ausreden fürs Weiterrauchen und kommen wir uns damit selbst auf die Schliche , wenn wir uns selbst betrügen oder betrügen lassen. Raucher sind Experten wenn es um das Finden von Ausreden geht- ja sie lieben ihre Argumente zum Weiterrauchen förmlich und glauben sogar selbst fest daran was sie sagen. . &gt;&gt;Ich kann nicht aufhören, weil…&lt;&lt;.  </strong><br />
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">So fangen die Ausreden meistens an, und haben weiter gemein, dass die Raucher sich selbst damit belügen. Sie können einem Raucher handfeste Studien  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-556" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Nikotinentzug" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking72.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> vorlegen wie ungesund das Rauchen ist, er aber wird Gründe fürs Weiterrauchen finden. Es gibt aber keinen Grund zu rauchen, damit anzufangen oder weiterzurauchen. Weil das Rauchen keine wirklichen Vorteile hat und es zu 100 % giftig ist. Das wollen Raucher natürlich nicht wahrhaben, denn sie meinen:  <strong>&gt;&gt;Ich kann nicht aufhören, weil es sich doch immer so gut anfühlt wenn ich rauche&lt;&lt;.</strong> Der Fakt ist, dass Raucher damit verdrängen möchten, dass sie eigentlich wissen, dass sie pures Gift täglich inhalieren. Nur wurde noch nicht der Weg aus der Sucht entdeckt. Der erste Schritt zum Rauchen-Aufhalten ist doch schon gemacht, wenn man nur zugibt, dass etwas dran ist an den tausenden Artikeln und Studien der Krankenkassen oder  Gesundheitsorganisationen  zu den pathologischen Folgen des Rauchens. Sich einfach mal ganz ohne Vorurteile und Abneigung an einige dieser Artikel oder Studien wagen kann nicht so schwer sein. Der Raucher muss Acht geben und genau differenzieren zwischen den Vorteilen von Zigaretten und dem Sich-rausreden-wollen. Wenn Sie sagen, dass Sie rauchen weil es einen großen Genuss darstellt, dann ist das noch lange kein Vorteil oder Grund zum <strong>Weiterrauchen</strong> sondern nur eine Ausrede. Die Wahrheit ist, dass das Rauchen keinen Genuss darstellt und Sie die Lust zum Rauchen auch schon längst nicht mehr durch die Zigaretten erfahren sondern durch etwas ganz anderes. Da Sie wahrscheinlich stark <strong>abhängig </strong>sind, signalisiert Ihnen ihr Körper in regelmäßigen Abständen, dass Sie Nikotin benötigen. Wenn Sie dem nicht Folgeleisten, fühlen Sie sich schlecht. Wenn Sie nun rauchen, dann bekommt der Körper seinen “Stoff” und infolgedessen wird das Belohnungssystem aktiviert, was dazu führt , dass Sie sich für einen Augenblick  gut fühlen- Alles aber auf Kosten der Gesundheit wohlgemerkt. Wenn Sie nun kein Nikotin mehr benötigen, weil Sie erfolgreich eine Entzugstherapie absolviert haben, können Zigaretten auch kein Genussempfinden mehr in Ihnen auslösen. Wenn <strong>Zigaretten</strong> dies nämlich wirklich könnten, dann müsste ja ein Nichtraucher auch sofort Glück empfinden wenn er raucht. Dies ist nicht der Fall, denn er ekelt sich davor weil er das Gift schmeckt. Nur bei Suchtkranken wird dieser Effekt ausgelöst und noch verstärkt da das Gehirn mit den Zigaretten die ganzen erlebten „Glücksmomente“, in denen der „Stoff“ teuer besorgt wurde, assoziiert hat. Schalten Sie bitte für einen Moment Ihre „Raucher-Scheuklappen“ herunter und lassen sich meine Worte durch den Kopf gehen. <strong>Zigaretten</strong> machen nicht glücklich wenn man vom Nikotin nicht mehr <strong>abhängig </strong>ist. Kann wirklich etwas glücklich machen, dass so viele Menschen getötet oder krank gemacht hat? Es kann nur eine Antwort geben: Nein! Eine Zigarette kann Sie nicht glücklich machen. Eine Zigarette kann Sie aber auch nicht krank machen. Es ist die endlos lange Kette an Zigaretten und die stete Zuführung von Giften die das Feuer aufrechterhalten in dem Ihr wahres Glück ganz langsam verbrennt. Bevor ein Raucher dies erkennt, müssen oft allerdings Jahre vergehen und leider begreifen es manche erst, wenn es zu spät ist. Wenn Sie also auf der Suche nach <strong>Glück </strong>sind, dann geben Sie Ihrem Körper Zeit, damit das Gehirn neue Erfahrungen machen kann und mit den zahlreichen Alternativen,  Glücksmomente verknüpfen kann. Das ist anfangs nicht so leicht, das verstehe ich auch, aber bitte tauschen Sie diese Chance , das wahre Glück zu finden, nicht ein gegen diese Illusion des durch <strong>Zigaretten </strong>gelieferten &#8220;Glücks&#8221; . Wenn Sie es geschafft haben, Nichtraucher zu werden, dann wird wieder Ruhe und Frieden in Ihrem Körper einkehren, so wie früher als Sie nicht rauchten. Denn jetzt werden keine quälenden Entzugsgefühle mehr da sein und Sie können sich öffnen für neue Glücksgefühle. Außerdem wird das Leben wieder anders erscheinen und Essen wieder besser schmecken. Über die Jahre verlieren Raucher nämlich aufgrund der Zuführung von chemischen Substanzen ihren Geschmack. Dies passiert ganz unmerklich genauso wie der Krebs der sich ganz langsam anschleicht.<br />
Wie bereits geschildert, glauben Raucher fest daran, dass <strong>Zigaretten glücklich</strong> machen könnten. Wenn jetzt die <strong>Nikotin-Abhängigkeit</strong> geheilt wurde, und demnach keine Entzugssymptome mehr vorhanden sind, kann dieser Glaube weiter bestehen. Da sich die Zigaretten nämlich wie ein stiller Begleiter in unser Leben geschlichen haben, waren sie an zahlreichen positiven Erlebnissen präsent. Zum Beispiel wenn man sich abends mit Freunden getroffen hat um Essen zu gehen.  Das Gehirn verknüpft also noch für längere Zeit , aufgrund schöner Erfahrungen gewonnene,  Bilder des Glücks mit Zigaretten. Das hat bei Rauchern dann meistens reihenweise Rückfälle zur Folge, denn plötzlich treten wieder unangenehme Gefühle des Schmachters auf, obwohl körperlich kein Nikotin mehr gebraucht wird. Selbst die bloße Erinnerung an schöne Zeiten oder auch das Betrachten von <strong>Tabakwerbung</strong> können unerwartet das Verlangen nach Zigaretten wecken.<br />
 Unser Gehirn ist immer aktiv und verknüpft seit dem wir Denken können Erfahrungen, Bilder, Gedanken, Momente, Menschen und vieles mehr miteinander. Daraus ergeben sich dann die bedingten Reflexe mit denen wir schneller  bzw. automatisiert handeln können. <strong>Bedingte Reflexe</strong> sind Reaktionsweisen  , die nicht angeboren sind, sondern erlernt wurden. Sie kennen vielleicht das Pawlow-Experiment welches ein schönes Beispiel für einen bedingten Reflex darstellt. Jedes Mal, bevor die pawlowischen Hunde im Versuch Nahrung erhalten haben, wurde ein Glockengeräusch abgespielt. Nach einiger Zeit hat der Organismus der Tiere dieses Geräusch mit der Futterzeit assoziiert. Die Folge: Speichel und Verdauungssekrete wurde alleine schon  durch Glockengeräusche produziert, auch wenn es gar nichts zu fressen gab. Das Ganze passiert unwillkürlich, also ohne Nachdenken, so wie jedes Mal wenn wir nach Draußen laufen um wieder eine zu rauchen. Wie können wir diese Information über den bedingten Reflex verwenden, damit wir später nicht wieder zur Zigarette greifen müssen? Nun, eine Methode bietet sich an: Die Ersatzhandlung. Immer wenn in Ihnen der Hunger auf Zigaretten erwacht, müssen Sie laut sagen: <strong>&gt;&gt;RAUCHSTOPP!&lt;&lt;</strong> und dann sofort eine Ersatzhandlung ergreifen die von Ihnen als schön oder produktiv empfunden wird. Hiermit wird über einen längeren Zeitraum eine Umkonditionierung geschaffen. Wobei wir uns aber jedes Mal, wenn es geklappt hat, belohnen müssen. Wenn Ihr Körper kein Nikotin mehr bekommt, werden auch die Entzugssymptome nach und nach vergehen. So ähnlich wie bei den pawlowischen Hunden, die sicher nicht ihr ganzes Leben lang Speichel produzieren werden, wenn sie ein Glockengeräusch hören, wenn sie dann irgendwann wissen, dass es  kein Essen dazu mehr geben wird. In dieser Reflexbildung liegen also Chancen zum Rauchstopp aber auch Gefahren:<br />
Das Erstaunliche an der Reaktionsbildung ist nämlich, dass sie neuronal über die Wahrnehmung erfolgt. Wir müssen selbst keine bestimmten Erfahrungen machen, damit das Gehirn neue Verknüpfungen erstellt die zu einem Reflex führen können. Selbst wenn wir also nur einen Film schauen, in dem ein Liebespärchen abends eine Zigarette raucht und sich amüsiert, ist unser Gehirn aktiv am verknüpfen- in diesem Fall zu unserem Nachteil.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vielleicht könnte man abschließend sogar daraus folgern, dass bei besonders glücklichen Menschen auch die Sucht besonders stark sein muss, weil mit den Zigaretten anscheinend sehr viele Glücksmomente assoziiert wurden.  Denn Raucher fragen sich nicht selten :<br />
 <strong>&gt;&gt;Kann ich jemals wieder so viel Glück empfinden, wie als ich noch geraucht habe?&lt;&lt;.</strong> Das kann ich Ihnen natürlich nicht versprechen, aber ich versichere Ihnen,   <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking20.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-276" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="nie mehr rauchen" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking20.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> dass Sie mehr Geld in den Taschen und ein gesünderes und längeres Leben haben werden. Was Sie jetzt daraus machen, liegt ganz und allein bei Ihnen. Sie haben früher, als Sie nicht rauchten, Glück empfunden. Wieso sollten Sie nicht jetzt auch, nach dem Rauchstopp, wieder schöne Momente erleben dürfen? Und mal ganz ehrlich, dass das Rauchen glücklich macht ist doch nur ein Mythos. In Wahrheit ist es doch mehr die Stillung von Qualen der Nikotin-Abhängigkeit und nichts weiter. Oder haben Sie jemals einen Raucher gehört, der sagte <strong>&gt;&gt;</strong> <strong>Ich kann es nicht mehr erwarten, bis meine Kinder groß sind und auch rauchen können&lt;&lt;</strong> ? Nicht wirklich, oder? Denn alle wissen, dass Rauchen krank macht und das Leben eines jedes Rauchern oder seiner Mitmenschen kaputt machen wird. Deswegen regen sich auch nur die wenigsten Raucher über Rauchverbote auf weil sie es eigentlich so richtig finden und die Zigaretten insgeheim verachten. Die meisten Raucher geben auch zu, dass die ersten<strong> Zigaretten</strong> scheußlich geschmeckt haben. Warum schmecken denn Zigaretten eigentlich so übel? Das ist eine Warnung der Natur:  Weil die Natur uns schützen möchte, schmecken und riechen Gifte meistens auch giftig. Wir sollen die Finger davon lassen weil uns diese Substanz nicht gut tut.<br />
So, jetzt haben wir über Ausreden und des Scheinglücks von <strong>Zigaretten</strong> kommuniziert. Wir wissen, dass Zigaretten uns weismachen möchten, dass wir ohne sie kein Glück mehr empfinden   oder Leistung bringen können. Indem wir heute zuversichtlich den Rauchstopp beginnen, werden wir beweisen, dass das gute alte Glück von früher noch in uns schlummert und nur darauf wartet uns zu erfreuen. Wir werden alle unsere Fähigkeiten von damals zurückgewinnen und unser Leben zurück erobern! Wir werden jeden Tag stärker und belastbarer und wieder so sportlich und ausdauernd wie früher! Wir streichen die <strong>Zigaretten</strong> für immer aus unserem Leben, weil wir uns nicht versklaven lassen! Unsere Mitmenschen werden uns bewundern weil wir so stark und optimistisch sind.</p>
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		<title>3 harte Fakten wieso Sie das Rauchen beenden sollten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 23:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Kindstod]]></category>
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		<description><![CDATA[Nichtraucher oder Raucher- das ist hier die Frage. Wenn es Ihr größter Wunsch ist mit dem Rauchen aufzuhören aber mehr Infos für den endgültigen Schritt benötigen dann lesen Sie diesen Raucher-Artikel. Im Folgendem liste ich 3 harte Fakten auf wieso Sie das Rauchen beenden sollten: 



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Fakt 1 : Die Zahngesundheit ist durchs Rauchen gefährdet
Für Nichtraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nichtraucher oder Raucher- das ist hier die Frage. Wenn es Ihr größter Wunsch ist mit dem Rauchen aufzuhören aber mehr Infos für den endgültigen Schritt benötigen dann lesen Sie diesen Raucher-Artikel. Im Folgendem liste ich 3 harte Fakten auf wieso Sie das Rauchen beenden sollten: </strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 1 : Die Zahngesundheit ist durchs Rauchen gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Nichtraucher ist es ein Argument, für Raucher eine Angst, die Frage, wie sich das Rauchen auf die Zahngesundheit <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking39.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-316" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="nicht raucher" rel=”lightbox”  src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking39.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>auswirkt und ob man etwas dagegen unternehmen kann. Was jeder sicherlich weiß ist, dass man durch das Rauchen die so genannten Raucherbeläge bekommt, die die Zähne gelber aussehen lassen, was nicht besonders schön ist.    Außerdem ist es aber auch so, dass der Genuss von Zigaretten die Mundflora durcheinander bringt und den Bakterien ein ungehemmtes Wachstum ermöglicht, dem man nur entgegen wirken kann, indem man verstärkt auf die Zahngesundheit achtet und die Zähne gründlich putzt, wozu es auch spezielle Pasten gibt, die extra für Raucher entwickelt wurden. Rauchen begünstigt außerdem auch die Entstehung von Zahnstein, der wiederum die Reinigung der Zähne massiv erschwert, unangenehm ist und auch nicht schön aussieht. Um massive Schäden zu verhindern müssen Raucher deshalb umso mehr darauf achten ihre Besuche beim Zahnarzt nicht zu vernachlässigen und sich dort auch den Zahnstein regelmäßig entfernen zu lassen. Am besten für die Zähne wäre es natürlich gar nicht zu rauche, und auch der Mundgeruch und die gelben Zähne sollte eigentlich ein Anlass sein, das Rauchen aufzugeben. Kann man es aber dennoch nicht sein lassen sollte man immer daran denken die Zahnpflege an das Rauchen anzugleichen und sie noch ernster zu nehmen, als man es ohnehin schon tun sollte, damit es später nicht zu unangenehmen Erkrankungen kommt oder man gar einen Zahn durch das Rauchen verliert. Sicherlich versuchen die meisten Raucher erst einmal mit einer normalen Zahnpflege zu Recht zu kommen, doch das hat nur wenig Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 2: Rauchen in der Schwangerschaft hat Folgen für das Baby</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rauchen ist eine Suchterkrankung und gefährdet die Gesundheit auf vielfältige Weise. Der Betroffene ist abhängig vom Nervengift Nikotin.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird in der Schwangerschaft geraucht, birgt das Risiken für den Fötus. Das Nikotin gelangt ungefiltert über die Plazenta in den Blutkreislauf des Kindes. Durch die Qualmerei wird der Sauerstoffgehalt des Blutes erheblich verringert. Das Kohlenmonoxid verdrängt diesen und das Kind wird mit Sauerstoff unterversorgt. Dadurch wird das Wachstum erheblich gehemmt. Die Kinder sind im Durchschnitt ungefähr 200 – 300 Gramm leichter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nikotin, welches im Rauch enthalten ist, verengt die Blutgefäße. Dadurch entsteht eine Mangelversorgung mit all den Nährstoffen, die das Ungeborene braucht, um optimal heranzuwachsen. Wenn die Plazenta geringer durchblutet ist, kann sie sich vorzeitig ablösen. Die Folge wären eine Fehl- oder eine Frühgeburt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Schwangerschaft bleibt das Risiko für Erkrankungen des Kindes erhalten. Der prozentuale Anteil, dass der Säugling am plötzlichen Kindstod verstirbt, ist doppelt so hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Im späteren Kindesalter zeigen sich vielfach Verhaltensauffälligkeiten (ADHS). Die Heranwachsenden bekommen häufiger Allergien, Atemwegserkrankungen wie Asthma, krankhaftes Übergewicht. Als Jugendliche oder Erwachsene sind sie anfällig für Diabetes, Herzerkrankungen und Bluthochdruck. Die Wahrscheinlichkeit, später selbst Raucher zu werden ist hoch. Auch können sie an Depressionen erkranken und an Angststörungen leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Schwangere mit dem Rauchen aufhören möchte, fällt es vielen sehr schwer. Sie können sich Hilfe und Beratung beim Frauenarzt einholen. Wenn beide Partner rauchen, motiviert es die Frau noch mehr, wenn der Mann ebenfalls das Rauchen beendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen befürchten durch die Abstinenz eine Gewichtzunahme. Sie sollten daher ihre Ernährung umstellen und viel Obst und Gemüse essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Verhaltenstherapie könnte bei ganz schwerer Abhängigkeit nach den Ursachen der Sucht forschen und für das Leben ohne Nikotin eine ganz große Hilfe sein. Gegebenenfalls kann über eine Nikotinsubstitution (Pflaster) nachgedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Entspannungstechniken helfen, den Stress und die innere Anspannung zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 3: Rauchen ist Hauptursache für Kindstod</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Mütter in der Schwangerschaft oder nach der Geburt rauchen, sind ihre Babys noch eher vom plötzlichen Kindstod (SIDS) bedroht als wenn sie in Bauchlage schlafen. Das berichten australische Forscher vom Ritchie Centre for Baby Health Research der Monash University http://www.monash.edu.au in der Fachzeitschrift Sleep. Wenn auch die genaue Ursache von SIDS noch unbekannt ist, glauben die Forscher, dass Schädigungen des Weckvorgangs als Antwort auf eine lebensbedrohliche Situation eine wesentliche Rolle spielen. Kinder, die Zigarettenrauch ausgesetzt sind, haben die niedrigsten Raten von kortikaler Erregung, die wesentlichen Einfluss auf Schlaflosigkeit, Muskeltonus, Herzfrequenz und Atmung hat, so das Ergebnis des australischen Experiments.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu untersuchten die Forscher 25 gesunde Babys jeweils drei, zehn und 22 Wochen nach der Geburt. Die Mütter von zwölf der Kinder rauchten durchschnittlich 15 Zigaretten pro Tag, die anderen waren Kinder von Nichtraucherinnen. Während des Tagesschlafs richteten die Forscher einen kurzen Luftstrahl auf die Nasenlöcher der Babys und riefen damit eine Weckreaktion hervor. Gleichzeitig beobachteten sie, wie das Gehirn reagierte. Dabei wurden wesentliche Unterschiede im Aktivierungsmuster zwischen den beiden Gruppen festgestellt. &#8220;Unsere Forschung zeigt, dass mütterliches Rauchen die Weckreaktionen verschlechtert, was eine mögliche Erklärung für das höhere SIDS-Risiko darstellt&#8221;, so Studienleiterin Rosemary Horne.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Dass Rauchen ein wesentlicher Risikofaktor für SIDS ist, bestätigt nur eine schon länger existierende Annahme&#8221;, berichtet Jörg Kutschera, Neonataloge an der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde http://www.neonatologie.com , im pressetext-Interview. In der Praxis könne man beobachten, dass Babys in Wohnungen, in denen geraucht wird, weitaus häufiger vom plötzlichen Kindstod betroffen sind als in Nichtraucher-Wohnungen. &#8220;Andere wesentliche Faktoren, die das Risiko steigern, sind die Bauchlage des Kindes, eine Überhitzung im Schlaf, sowie ein schlechter Sozialstatus.&#8221; <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking38.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-315" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="kein rauchen" rel=”lightbox”  src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking38.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Der plötzliche Kindstod kann während des gesamten ersten Lebensjahres auftreten, wobei laut Kutschera sowohl im dritten als auch im siebten Monat Häufungen der Fälle zu beobachten sind.  Die Aufklärungarbeit zur Prävention des plötzlichen Kindstods http://www.sids.atkonzentriert sich schon länger auf die Vermeidung des Rauchens in der Umgebung von Säuglingen. &#8220;In der Steiermark erhalten die Eltern nach jeder Geburt eine entsprechende Information, Risikofamilien mit Rauchern werden speziell angesprochen&#8221;, so Kutschera. Es sei wesentlich, dass Väter zumindest in der Wohnung auf die Zigarette verzichten. Bei rauchenden werdenden Müttern sei eine Verhaltensänderung hingegen schwierig. &#8220;Hören sie in der Schwangerschaft nicht zum Rauchen auf, tun sie es oft auch danach nicht&#8221;, so der Grazer Kinderarzt abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Ist das Rauchen nur eine Gewohnheit?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Rauchertypen die manchmal mehr rauchen wie stark abhängige Raucher und dabei gar nicht süchtig sind. Sie stecken sich eine neue Zigarette während eines Gesprächs mit einem Kumpel an ohne zu realisieren dass gerade eine andere Zigarette im Aschenbecher abbrennt.



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Rauchen gehört für diese Rauchtypen irgendwie dazu sie verspüren teilweise überhaupt keine Befriedigung beim Rauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Rauchertypen die manchmal mehr rauchen wie stark abhängige Raucher und dabei gar nicht süchtig sind. Sie stecken sich eine neue Zigarette während eines Gesprächs mit einem Kumpel an ohne zu realisieren dass gerade eine andere Zigarette im Aschenbecher abbrennt.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
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</tbody>
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<p>Rauchen gehört für diese <strong>Rauchtypen i</strong>rgendwie dazu sie verspüren teilweise überhaupt keine Befriedigung beim Rauchen mehr.  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking71.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-552" style="border: 7px solid black; margin: 7px;" title="nikotin in verbindung mit sport " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking71.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> Diese Raucher könnten sogar von heute auf morgen mit dem Rauchen aufhören ohne die Zigaretten jemals wieder zu vermissen.   Rauchtypen die wirklich nur aus Gewohnheit oder Langeweile rauchen sind ein medizinisches Phänomen.  Sie schaffen es meistens mit dem Rauchen aufzuhören indem Sie ein Muster in Ihrem Verhalten  erkennen und bewusster leben. Zuerst sollte die Anzahl der täglich zugeführten Zigaretten notiert werden um sich ein Bild über des Ausmaßes des <strong>Zigarettenkonsums </strong>zu machen. Senken Sie dann stetig den Zigarettenkonsum herab bis Sie bei 1-5 Zigaretten am Tag gelangt sind. Fällt Ihnen das irgendwie schwer, können Sie auch einfach versuchen die Zigaretten nur noch bis zur Hälfte zu rauchen um sie dann ausdrücken. Gewöhnen Sie sich an nicht mehr so stark und oft auf Lunge zu rauchen, sondern puffen Sie mehr. Wenn Sie das geschafft haben, sollten Sie nach ein <strong>paar Monaten</strong> schon ohne Probleme die tägliche Zigarettenzufuhr drosseln können. Weiterhin ist es dringend anzuraten die durch die Gewohnheit entstandene Routine nach und nach wieder abzustellen. Hierfür müssen Sie einfach alles ein bisschen anders machen wie Sie es zurzeit gewohnt  sind. So können Sie mal mit der anderen Hand rauchen oder zum Rauchen nach draußen gehen. Statt die <strong>Zigaretten </strong>in sicherer Reichweite zu haben können Sie „versteckt“ werden. Entsteht in Ihnen der Drang nach einer <strong>Zigarette </strong>dann versuchen Sie mindestens 1 Minute nicht nachzugeben. Versuchen Sie in dieser Zeit eine passende Alternative zu finden. Fragen Sie sich selbst: Brauche ich wirklich diese Zigarette? Wenn Sie dann nicht widerstehen können dann rauchen Sie die <strong>Zigarette </strong>wenigstens so bewusst wie nur möglich.</p>
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		<title>Wenn Zuhause geraucht wird</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Heim]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir verbringen in den eigenen 4 Wänden mehr Zeit als nirgendwo anders. Wenn Zuhause geraucht wird ist der Passivraucher permanent mit krebserrenden Substanzen in der Atemluft konfrontiert.



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Die winzigen Partikel des Rauchs sind luftbeständig, können sich in Gardinen absetzen und jederzeit eingeatmet werden.    Mit jeder Zigarette mehr die in Ihrem Hause angezündet wird kommen winzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wir verbringen in den eigenen 4 Wänden mehr Zeit als nirgendwo anders. Wenn Zuhause geraucht wird ist der Passivraucher permanent mit krebserrenden Substanzen in der Atemluft konfrontiert.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die winzigen Partikel des Rauchs sind luftbeständig, können sich in Gardinen absetzen und jederzeit eingeatmet werden.   <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-556" style="border: 7px solid black; margin: 7px;" title="Nikotinentzug" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking72.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> Mit jeder <strong>Zigarette</strong> mehr die in Ihrem Hause angezündet wird kommen winzige Partikel und unzählige chemische giftige Substanzen in die Luft. Am meisten betroffen sind Kinder dessen Eltern rauchen weil durch das ständige Ausgesetzsein in der giftigen Umgebung können Krankheiten wie Bronchities langsam heranreifen, außerdem ist das Lungenvolumen von diesen Kindern im Vergleich zu anderen Kindern kleiner. Und die dabei auftretenden Schäden sind irreparabel, bleiben also en Leben lang. Belüftungssystem wie Ventilatoren oder separate <strong>Raucherräume</strong> sind gegen die Rauchpartikel einer Zigarette ebenso machtlos wie eine Sturzlüftung.<br />
<strong><br />
Vorteile wenn das Haus rauchfrei bleibt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der größte Vorteil eines rauchfreien Zuhauses ist natürlich dass die ganze Familie durch das Wegbleiben krebserregender Substanzen gesundheitlich davon profitiert. Außerdem: Das Haus von Nichtrauchern riecht besser, sogar das Essen schmeckt besser. Sie sparen eine Menge Zeit &amp; Energie da Sie in einer rauchfreien Umgebung seltener Gardinen, Vorhänge, Wände und Spiegel bereinigen müssen. Je nach Versicherung sind die Versicherungsraten geringer wenn in Ihrem Haus nicht geraucht wird. Nicht nur Ihre Familie lebt gesünder ohne Zigarettenqualm auch Ihre Haustiere haben eine längere Lebenserwartung. Es sind nämlich schon Hunde an <strong>Lungenkrebs gestorben</strong> weil daheim ungeniert gequalmt wurde.<br />
<strong><br />
So machen Sie Ihr Haus rauchfrei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie müssen natürlich anfangs recht aktiv werden und Nichtraucher-Schilder aufhängen und Gästen irgendwie beibringen dass das <strong>Rauchen Zuhause</strong> nicht mehr gestattet wird. Außerdem müssen Sie wohl auch Aufklärungsarbeit innerhalb der Familie leisten ehe Sie alle davon überzeugt haben dass es so das Beste für Alle ist. Motivieren Sie Raucher in Ihrer Familie aufzuhören und zeigen Sie sich verständnisvoll. Sie müssen den Rauchern beibringen dass der Rauch einer<strong> Zigarette</strong> nicht nur den Raucher selbst betrifft sondern seine komplette nähere Umgebung ebenfalls. Halten Sie immer Kaugummis, Kaffee oder Minztabletten bereit um Rauchern eine Ablenkung von Zigaretten zu spendieren. Bei hartnäckigen Gästen die absolut kein Verständnis zeigen hilft nur die Bitte dass sie draußen zu rauchen haben weil es um den Schutz Ihrer Familie geht. Wenn Sie Babysitters engagieren achten auch unbedingt darauf dass es ein Nichtraucher ist der sich um Ihr Kind kümmert. In Schulen und sonstigen Einrichtungen wurden glücklicherweise durch das <strong>Rauchverbot </strong>viel für die Gesundheit Ihres Kindes getan.</p>
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