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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Rückfallprevention</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Eine kleine Warnung an alle frischen Ex-Raucher dadraussen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[Exraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kleine &#8220;Nikotin-Monster&#8221; schläft nie, dieses kleine Biest hat schon so manchen Ex-Raucher- mich eingeschlossen- rückfällig werden lassen. Das Verlangen nach Zigaretten kann absolut ausgeschaltet sein und dennoch schlummert dort immer noch eine leise Gefahr, die wir besser nie aus den Augen verlieren sollten. Wieso sind manche Menschen  überhaupt so dumm und probieren  nach Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das kleine &#8220;Nikotin-Monster&#8221; schläft nie, dieses kleine Biest hat schon so manchen Ex-Raucher- mich eingeschlossen- rückfällig werden lassen. Das Verlangen nach Zigaretten kann absolut ausgeschaltet sein und dennoch schlummert dort immer noch eine leise Gefahr, die wir besser nie aus den Augen verlieren sollten. Wieso sind manche Menschen  überhaupt so dumm und probieren  nach Jahren nochmal an einer Zigarette, wo sie doch wissen, dass sie sofort wieder Verlangen auf die Nächste auslösen wird? Ich nenne das &#8220;das Malboro-Mann-Syndrom&#8221;. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="rahmen"><img class="alignright" title="Nikotin macht dich depressiv was zum Selbstmord führen kann!" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/05/horror.jpg" alt="Nikotin macht dich depressiv was zum Selbstmord führen kann!" width="200" height="150" /></div>
<p>Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Tabakkonzerne Dir nie einreden zu versuchen, dass Zigaretten dich angeblich entspannen, deine Konzentration steigern können oder Wohlempfinden auslösen? Das sind doch alles diese Schein-Vorteile an denen sich ein Raucher schon genug festklammert und im Innersten doch  selbst nicht dran glaubt! Die Tabakkonzerne versuchen stattdessen Triumpfgefühle im Raucher zu erzeugen. Aber warum? Manche Raucher haben schon zahlreiche Versuche hinter sich gebracht, die Steinmauer des Entzuges zu überwinden und sind daran mit blutigen Fäusten  gescheitert, weil sie das verdammte Verlangen (Suchtwirkung) nicht in den Griff gekriegt haben. Wer am Boden liegt, ist empfänglich für eine &#8220;neue Identität&#8221;, besonders wenn sie Triumpfgefühle verspricht. Bei manchen langjährigen Ketten-Rauchern sind die Nikotin-Rezeptoren so beschädigt, dass sie kaum noch eine stimulierende Wirkung beim Rauchen erfahren,  sondern nur noch  des  Triumpfgefühles wegen zur Zigarette greifen. Diese Gefühle sind aus Schein-Vorteilen und Tabakwerbung erwachsen, aber haben sich tief im Suchtgedächtnis des Rauchers eingebrannt. Es sind also schon Ex-Raucher tatsächlich rückfällig geworden, nur weil sie sich nochmal so cool wie der Marlboro-Mann aus der Werbung  fühlen wollten? Stimmt. Sie hatten keine Entzugserscheinungen mehr, auch kein Verlangen und wussten , dass sie voll gegen sich selbst handeln und liefen wie in Trance zum nächsten Zigarettenautomaten, nur  um ihr hart Erspartes einem System zu spenden, welches alle 8 Sekunden einen Menschen tötet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich vor dem &#8220;Malboro-Mann-Syndrom&#8221; schützen?</strong></p>
<p>Wer sich freiwillig einen Rückfall erlaubt, weil er sich mit auf das Pferd des Marlboro-Mannes schwingen will, der sollte bedenken, wo Ihr beide hinreitet. Nicht gen Horizont- auch nicht in die nächste Bar um einen kühlen Drink zu genießen  sondern unter das nächst beste Sauerstoff-Zelt der Stadt! Genau unter so einem Zelt  ist der Marlboro-Mann mit Lungenkrebs nämlich &#8211; recht uncool &#8211; selbst gestorben und seine letzten Worte waren: &#8220;Rauchen ist das nicht wert!&#8221;.  Welch´eine Erkenntnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Marlboro-Mann ist zwar schon lange tot,  aber sein böser Geist spukt weiter in unseren Köpfen rum. Ehrlich gesagt , weiss ich auch nicht, wie man sich vor Tabakwerbung schützen kann. Am schlimmsten sind ja Busfahrer der Tabakwerbung ausgesetzt, denn an nahezu jeder Bus-Haltestelle sind Tabak-Plakate angebracht. Ich befürchte ja fast, dass die Plakate dort ausschliesslich für die wehrten Busfahrer hängen. Auf jeden Fall zeigen sie Wirkung: In der Berufsgruppe der Busfahrer gibt es mit 52% die meisten Raucher!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber warum kann man nicht einmal kurz  an einer Zigarette probieren, wenn man es bereits einmal geschafft hat ,  ohne gleich wieder süchtig zu werden?</strong></p>
<p>Wenn man das &#8220;Marlboro-Mann-Feeling&#8221; hatte, dann bricht relativ schnell der &#8220;pharmakologische Effekt&#8221; der Zigaretten aus und man raucht weiter. Das  liegt daran, dass Nikotin wichtige Teile unseres Gehirns im Nu unter  seine Kontolle kriegen kann. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube  fest daran, dass Nikotin auch Teile unseres Gehirns blockieren kann, wo unser  Wille seinen Sitz hat:  Das heisst, der Wille des Rauchers wird unter Nikotineinwirkung enorm   geschwächt und kann sich dann im schlimmsten Fall  sogar gegen ihn selbst richten. Der Ex-Raucher  dachte: &#8220;Ach, ich probier´ einmal und wenn ich dann Verlangen verspüre, mache ich  einfach wieder den Entzug&#8221;. Denkste! Wenn dein Wille erst einmal Eigensabotage  betreibt, dann kannst Du nicht einfach so mal freie  Willensentscheidungen treffen, sondern dann fängst Du an zu zweifeln und schon  hat diese fiese Falle erneut über Dir zugeschnappt- Du musst dann weiterrauchen, ob Du es willst oder nicht! Und dann fragst Du dich dabei  in alle Ewigkeit : &#8220;Wie konnte ich nur so blöd sein!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann weiss man,  dass man es für immer geschafft hat? </strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Das kann man nie so  genau wissen. Nach dem Entzug folgt eine längere Abstinentsphase, in der der Ex-Raucher  einen Punkt zu erreichen versucht, wo sich eine Rückkehr in das alte Suchtleben einfach nicht mehr für ihn lohnt. Wer diesen &#8220;Flucht-Punkt&#8221; erreicht hat, darf sich relativ sicher fühlen. Bis dahin muss man  versuchen, sich bewusst von Tabakwerbung und rauchenden Personenkreisen abzuschirmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckfall gehabt? Kopf hoch, das ist doch normal!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[
90% aller Raucher würden gerne aus der &#8220;Nikotinfalle&#8221; ausbrechen. Jawohl, aber leider ist für die meisten Raucher der Rauchstopp kein leichtes Unterfangen- nur die Wenigsten hören von heute auf morgen auf ohne wieder einen Rückfall zu erleiden.
Aber jeder Raucher sollte wissen, dass es da einen Weg geben kann sich das Rauchen endgültig  abzugewöhnen und danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Rauchen ist tödlich. " src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/04/rauchertod.jpg" alt="Der Rauch einer Zigarette ist sehr giftig." class="cont" width="170" height="200" /></p>
<p>90% aller Raucher würden gerne aus der &#8220;Nikotinfalle&#8221; ausbrechen. Jawohl, aber leider ist für die meisten Raucher der Rauchstopp kein leichtes Unterfangen- nur die Wenigsten hören von heute auf morgen auf ohne wieder einen Rückfall zu erleiden.<br />
Aber jeder Raucher sollte wissen, dass es da einen Weg geben kann sich das Rauchen endgültig  abzugewöhnen und danach normal und vor allem glücklich weiterzuleben. Jedes Jahr versucht die Hälfte aller Raucher dieser gefährlichen die Gesundheit, das Geld  &amp; Leben bedrohende Sucht Herr zu werden.<br />
Das Gemeine am Rauchstopp ist es, dass man für immer aufhören müsste  da nur eine einzige Zigarette in 80% aller Fälle dazu führt, dass der Raucher weiterrauchen muss. Und vor diesem endgültigen Schritt fürchtet sich der Raucher bzw. die Raucherin  natürlich. Leider finden viele Raucher nicht den geeigneten Weg um Schmacht-Attacken erfolgreich und effektiv abzuwehren. Schon der kleinste Ärger kann einen Rückfall begünstigen wenn man keine Alternativen kennt. Weitere oft genannte Faktoren, die zu einem Rückfall führen,  sind Stress, Angst oder Langeweile.<br />
Ist der Wille zum Aufhören mit den Jahren aber gewachsen, wird der Rauchstopp durchgezogen, doch ist es nur eine Frage der Zeit wann der erste Rückfall eintritt. Über 50 % aller Rückfälle ereignen sich innerhalb der ersten 5 Wochen. Aus meiner Erfahrung  kann ich sagen, dass diese Zeit wirklich sehr anstrengend sein kann weil der Nikotinentzug in etwa 5 braucht bis er durchgestanden ist. Fast alle der restlichen 50 % , die länger durchhalten,  werden innerhalb des 1. Halbjahres rückfällig. Nur 1-5 % aller Raucher bleibt länger als ein Jahr abstinent.<br />
Sind diese Personen willensstärker? Nein. Diese Personen haben im Durchschnitt nur schon 3-6 erfolglose Versuche hinter sich gebracht und haben &#8220;nichts mehr zu verlieren&#8221;, mit anderen Worten also: Sie haben die richtige Einstellung um aus dieser Todesfalle auszubrechen.<br />
Wer glaubt, es fehle ihm diese Einstellung noch, der könnte überlegen ob nicht eine Hypnoses-Sitzung für ihn infrage komme könnte. Hypnose für Raucher in Verbindung mit Verhaltenstherapie kann die  Erfolgsrate auf 25 % hochkurbeln-vorausgesetzt, dass der Wille vorhanden ist.</p>
<p>Wenn Du also einen Rückfall gehabt haben solltest, dann verzweifle jetzt nicht. Getan ist getan und jetzt sitzt Du wieder in der Falle fest…Gib jetzt nicht anderen die Schuld dafür. Vertraue auf deine Stärke und versuch´s einfach nochmal!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht ist besser als Nachsicht: Taktiken zur Vorbeugung der Tabaksucht</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/ruckfallprevention/vorsicht-ist-besser-als-nachsicht-taktiken-zur-vorbeugung-der-tabaksucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauen wir uns heute die besten Vorbeugemaßnahmen an im Hinblick auf die Nikotinsucht. Die beste Methode um nicht an den Folgen der Zigaretten zu sterben ist, gar nicht erst zum Tabak zu greifen. 



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Daher muss schon bei Kindern und Jugendlichen eine konsequente Gesundheitserziehung stattfinden, denn sobald ein Raucher in die   Sucht gerät, wird er für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schauen wir uns heute die besten Vorbeugemaßnahmen an im Hinblick auf die Nikotinsucht. Die beste Methode um nicht an den Folgen der Zigaretten zu sterben ist, gar nicht erst zum Tabak zu greifen.</strong> </p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Daher muss schon bei Kindern und Jugendlichen eine konsequente <strong>Gesundheitserziehung </strong>stattfinden, denn sobald ein Raucher in die  <img class="size-full wp-image-304 alignleft" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="aufgehört zu rauchen stimmungsschwankungen " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking33.jpg" alt="aufgehört zu rauchen stimmungsschwankungen " width="140" height="140" /> Sucht gerät, wird er für alle Ratschläge zur eigenen  Gesundheit immun. Die Folgen des Rauchens können nicht schlimmer sein, denn Zigaretten beinhalten quasi das ganze Portfolio von krebserregenden Stoffen. Der schlimmste Stoff in der <strong>Zigarette</strong> ist allerdings das aromatische Kohlenwasserstoff <strong>Benzopyren.</strong> Das Benzopyren findet sich auch in Autoabgasen und kann durch Enzyme im Körper zu krebserregenden Stoffen umgewandelt werden. Es löst Lungenkrebs aus und bindet sich an die DNA des Menschen was zu Mutationen führen kann. Die inhalierten Teerstoffe des Rauchs  können die verschiedensten <strong>Krebsarten</strong> auslösen oder begünstigen wie z.B. :</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Lungen und Bronchialkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Kehlkopf-Krebs</li>
<li style="text-align: justify;">Rachenkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Magenkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Brustkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Nierenkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Gebärmutterkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Krebs der Harnwege</li>
<li style="text-align: justify;">Mundkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Speiseröhrenkrebs</li>
<li style="text-align: justify;">Mundhöhlenkrebs</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das wahre Ausmaß des Zigarettenrauchens ist wohl noch viel schlimmer, als<strong> Studien</strong> aufzeigen könnten. Lassen Sie sich daher einfach gesagt sein, dass Menschen die gar nicht erst mit dem <strong>Rauchen anfangen</strong> respektive schnell davon wieder loskommen, ihr <strong>Risiko</strong> an den oben genannten Krebsarten zu erkranken, um ein vielfaches senken. Studien konnten weiterhin erfolgreich aufzeigen, dass bei <strong>Ex-Raucher</strong> nach 10 Jahren des <strong>Rauchstopp</strong>s das gleiche Risiko an Gaumenkrankheiten zu erkranken vorliegt , wie bei Nichtrauchern. Wenn Sie Raucher sind, dann sollten Sie sich möglichst schnell einen guten Mediziner   suchen, um weitere Unterstützung zu erhalten. Außerdem sollten Sie regelmäßig (alle 6 Monate ) zur zahnmedizinischen Vorsorgeuntersuchung gehen. Frühe orale Erkrankungen kann der Raucher selbst sehr schlecht feststellen, das kann nur ein Zahnarzt. Die kleinste Entzündung im Mundbereich muss sofort von einem Mediziner begutachtet werden, denn bei Rauchern könnte dies oft ein Anzeichen für eine gefährliche Krebsvorstufe sein. Also noch mal, <strong>mindestens zweimal im Jahr bei einem Zahnarzt eine Vorsorgeuntersuchung mit gründlicher Reinigung der Zähne durchführen lassen</strong>. Und das gilt nicht nur für Raucher, denn passives Rauchen kann auch schon diverse Erkrankungen des Gaumens auslösen. Seien Sie hier also bitte nicht leichtfertig, wenn Sie vielleicht annehmen, dass gründliches tägliches <strong>Zähneputzen</strong> einen ausreichenden Schutz darstellt. Weit gefehlt denn dafür gibt es keine Belege!<br />
Wie bereits oben geschrieben, ist der beste Schutz vor der Zigarettensucht, gar nicht erst mit Rauchen anzufangen. Ein bekanntes Zitat aus der Bibel lautet „ <strong>Währet den Anfangen</strong>“. Zusätzlich zu dieser Verhaltensstrategie ist es meistens erforderlich, sich nur noch Nichtraucher Gruppen anzuschließen. Das Gruppenverhalten des Menschen ist sicherlich ein komplexes Zusammenspiel unzähliger Faktoren. Aber hier liegt auch der Schlüssel zum <strong>Rauchstopp</strong>. Für einen Raucher kann es eine ungeheure Motivation sein, sich mit Nichtrauchern zu gruppieren und deren Verhaltensweisen instinktiv nachzuahmen. Das Faszinierende an den <strong>Nichtrauchern</strong> ist , dass sie keine Willenskraft oder dergleichen benötigen denn sie vermissen nichts. Sie sind nicht süchtig und kennen auch keinen Schmachter. Wenn ihnen jemand eine <strong>Zigarette </strong>anbietet, dann lehnen sie dankend ab. Mit genau solchen Menschen müssen Sie sich umgehen &#8211; das ist eine der besten Vorbeugemaßnahmen überhaupt. Natürlich hängt es auch davon ab, ob jemand in eine Familie von<strong> Rauchern</strong> geboren wird oder von Anfang an nur mit <strong>Nichtrauchern </strong>umgeben war. Das <strong>Rauchen-Aufhören</strong> fällt logischerweise auch viel schwerer, wenn man sich stets nur mit Rauchern abgibt. Nur Nichtraucher können Ihnen beim Kampf gegen die Nikotinsucht ein Vorbild und eine Inspirationsquelle sein. Wenn Sie jetzt feststellen, dass Sie gar keine Freunde haben, die nicht rauchen dann verzweifeln Sie bitte nicht. Das heutige moderne Internet bietet nämlich Ersatzfreunde in Form von virtuellen Communitys an. So genannte Social Networks oder <strong>Nichtraucher</strong> Foren wären hier die erste Anlaufstelle, um Freunde bzw. Rückhalt zu finden. Es existieren überdies Forschungsarbeiten zum gemeinsamen Rauchstopp von Freunden. Wer im Team mit dem Rauchen aufhört , hat höhere Chancen auf einen Erfolg. Ein Kollege der ebenfalls den <strong>Rauchstopp</strong> anstrebt, wird sie zurückhalten wenn es mal wieder schwer wird. Gleichwohl ist es für Sie eine gute Tat Ihren Kollegen zu unterstützen. Beide wissen genau , wie schlecht es dem anderen gerade geht aber das schöne daran ist, dass sich die Freude, wenn man endlich geschafft hat <strong>Nichtraucher</strong> zu werden, quasi verdoppelt.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Das hört sich doch gut an, oder? Wieso fangen Sie dann nicht heute noch an das Rauchen zu beenden? Gründe gibt es doch  viele dafür , denn <strong>Rauchen</strong> ist nicht nur extrem gefährlich für Ihre eigene Gesundheit, nein, andere Menschen in Ihrem Umfeld sind mit betroffen. <img class="alignright size-full wp-image-311" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="nichtraucher rückfälle u. methoden" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking37.jpg" alt="nichtraucher rückfälle u. methoden" width="140" height="140" />Wenn Sie rauchen , dann rauchen  indirekt auch Ihre Kinder mit &#8211; wenn Sie denn welche haben. Das schädliche an Zigaretten sind die Teerstoffe im Rauch und die Kohlenwasserstoffe. Wenn Sie sich entschließen zum Arzt zu gehen und sich Nikotin-Ersatz-Medikamente verschreiben lassen dann ist die Bedrohung des <strong>Rauchs</strong> für Ihre Lungen und die Ihrer Mitmenschen zuerst einmal beseitigt. Auch wenn Ihnen dieser Raucher-Medikamente durch die schwere Zeit helfen, sind weitere Maßnahmen zu treffen. Sie müssen z.B. alle Textilien im Haus reinigen lassen, denn die Giftstoffe des    <strong>Zigarettenrauchs</strong> haben sich dort abgesetzt und können von dort aus jederzeit wieder in die Atemluft und damit in die Lungen Ihrer Kinder gelangen. Diese Giftstoffe sind nämlich so winzig, dass sie sogar luftbeständig sind, also hilft ein bloßes Lüften nicht wirklich viel. Zur weiteren Vorbeugung, nicht an den Folgen des <strong>Tabaks </strong>zu sterben, sind Non-Profit Einrichtungen zu empfehlen die sich auf Hilfe für Raucher spezialisiert haben. Die Gruppen-Mitglieder dieser <strong>Selbsthilfegruppen </strong>treffen sich regelmäßig um ihre Probleme mit den <strong>Zigaretten</strong> zu kommunizieren. Sie teilen ihre dort  ihre Lebensgeschichte und wie sie durch den Tabaks erschwert wurde. Auch sprechen die Mitglieder über die Nebenwirkungen des Rauchstopps wie z.B. Symptome von Müdigkeit, Angeschlagenheit, Depression und Verwirrtheit. Weiter tauscht man sich dort aus welche Nikotin Medikamente oder Methoden geholfen haben und welche nicht. Diese Meetings können neben der Wissensanhäufung auch einen großen Motivationsschub in einem Menschen auslösen, weil man sich ja nicht die Blöße geben möchte, nicht auch so stark zu sein wie die anderen. Ein <strong>Rückfall</strong> wäre hier also echt beschämend.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben immer die Wahl was Sie als nächstes tun werden. Es wird aber immer auf eine einzige Entscheidung hinauslaufen: <strong>Zünde ich mir jetzt eine weitere Zigarette an oder zünde ich mir nie wieder für den Rest meines Lebens eine Zigarette mehr an?<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einen Raucher Rückfall vermeiden indem man seine typischen   Auslöser erkennt</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/ruckfallprevention/einen-raucher-ruckfall-vermeiden-indem-man-seine-typischen-ausloser-erkennt/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[Auslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wichtigsten Schritte das Rauchen erfolgreich zu beenden liegt darin sich selbst beim Rauchen zu beobachten um somit die typischen individuellen Auslöser herauszufinden. 




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   Ein Auslöser ist eine Art mächtiger Impuls der Ihre Selbstberrschung  beim Rauchstopp maximal auf die Probe stellt. Wie stark und effizient Sie hier reagieren bestimmt ob Sie rauchfrei weiter leben oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer der wichtigsten Schritte das Rauchen erfolgreich zu beenden liegt darin sich selbst beim Rauchen zu beobachten um somit die typischen individuellen Auslöser herauszufinden.</strong> </p>
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"> <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-238" style="margin: 5px; border: black 5px solid;" title="Rauchen aufgeben" rel=”lightbox”  src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking1.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>  Ein Auslöser ist eine Art mächtiger Impuls der Ihre Selbstberrschung  beim Rauchstopp maximal auf die Probe stellt. Wie stark und effizient Sie hier reagieren bestimmt ob Sie rauchfrei weiter leben oder doch wieder Ihr hart-verdientes Geld in den nächsten <strong>Zigarettenautomaten </strong>stecken.  Das Verlangen nach einer Zigarette kann unglaublich stark sein wenn es einen Raucher überkommt, dagegen anzukämpfen ist für viele die Hölle. <strong>Typische Auslöser</strong> zum Rauchen sind meistens wenn jemand gerade etwas gegessen hat und daraufhin ,ohne an Zigaretten überhaupt gedacht zu haben, die Lust zum Rauchen verspürt. Für viele Raucher ist der Moment nach dem Geschlechtsverkehr ebenfalls ein Auslöser um „wieder herunter zu kommen“. Sowohl Verstand als auch Körper scheinen sich sofort einig zu sein: „Es ist Zeit sich wieder Eine zu gönnen“. Sie müssen also Ihre persönlichen, individuellen Auslöser erkennen damit Sie nicht kopflos im falschen Moment verleitet werden. Weitere Auslöser könnten sein:<br />
- Leute in Ihrer Umgebung die rauchen: Hier wird durch die Erinnerung an den Genuss der Zigarette ein erneutes Verlangen ausgelöst.<br />
- Orte an den geraucht wird oder wurde: An manchen Orten rauchen wir öfters als an anderen. Egal was wir damit –also dem Ort- auch verbinden, wir versuchen mit der Zigarette unsere Gefühle zu unterdrücken damit wir bloß nicht das fühlen was wir ohne die Zigaretten spüren würden.<br />
- Stress: Es ist erstaunlich wie schnell der Stress verfliegt wenn wir uns eine Zigarette anzünden. Leistungsfreudige Menschen rauchen unter Stress mehr weil sie sich einbilden die Arbeit käme besser voran durch den Tabakgenuss.<br />
 Wie können wir auf die <strong>Auslöser</strong> reagieren, damit wir nicht immer wieder der Sucht unterliegen? Wenn Sie oft Rauchen weil bestimmte Leute in Ihrer Umgebung es ebenfalls tun, dann sollten Sie hier versuchen einen anderen Freundeskreis zu suchen. So ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass ein Nichtraucher Ihnen eine Zigarette anbieten wird. Die Wahrscheinlich <strong>einen Rückfall zu erleiden</strong> wird gesenkt wenn Sie sich in Nichtraucher-Kreisen bewegen. Schließen Sie sich einer Laufgruppe an und versuchen Sie neue Sportskameraden zu finden die <strong>keine Zigaretten</strong> brauchen um glücklich zu sein.<br />
 Wenn Sie besonders oft an bestimmten Orten rauchen müssen, sollten Sie auch hier ein Meidungsverhalten entwickeln. Versuchen Sie, wenn Sie den Ort nicht umgehen können, das Rauchen aufzuschieben. In der Zwischenzeit sollten Sie sich mit anderen angenehmen Dingen ablenken. Ein Nichtraucher-Kaugummi wäre eine gute Alternative zum Rauchen.<br />
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Stress oder Situationen die Anspannung und Ärger verursachen können ebenfalls ein Auslöser zum Rauchen sein. Hier ist ein Vermeiden besonders schwer, weil niemand zum Beispiel gegen Krankheiten innerhalb der Familie oder Sterbefälle von Nahestehenden verschont bleibt. Sogar positiver Stress in Form von Parties, Events oder Sportereignissen kann einen Nichtraucher Rückfall begünstigen. Der Raucher versucht sich mit der Zigarette instinktiv zu beruhigen und da das Nikotin ein echtes Nervengift ist welches an das Nervensystem andockt, wird tatsächlich ein <strong>spürbarer Entspannungszustand</strong> erreicht.  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-240" style="margin: 10px; border: black 10px solid;" title="smoking2" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking2.jpg" alt="Zigaretten Bilder" width="160" height="160" /></a>    Der Geist bleibt dabei übrigens völlig rege im Gegensatz zum Haschischkonsum. Sogar das Reaktionsvermögen nimmt beim Rauchen zu wohingegen die Muskelkapazität um über 20 % sinken kann. Gegen Stress kann der Mensch also nichts tun weil er zum Leben einfach dazu gehört, wir können nur versuchen uns auf  den kommenden Stress einzustellen. Oft machen wir Dinge auch einfach falsch und erzeugen damit noch zusätzlichen Stress. Die Zigaretten sollen es dann schon regeln auf Kosten der Gesundheit natürlich.   Wenn wir zum Beispiel versuchen immer und alles auf einmal zu erledigen kommen wir leicht in Stresssituationen. Wenn wir lernen zu planen und Dinge und Pflichten nach und nach abzuarbeiten dann sparen wir Kraft und fühlen uns nicht so gehetzt. Auch über das Zeit Management wurde schon viel geschrieben, ich empfehle Ihnen daher  sich darüber weitere Literatur zu besorgen. Hinzu haben sich Entspannungsübungen &amp; Meditation als gute Methoden etabliert um innere Ruhe und Frieden  zu erlangen. Als <strong>Raucher</strong> benötigen Sie weiterhin viel Schlaf ( mind. 8 Stunden ) und eine eiweiss- und vitaminreiche ( mind. 80 Eiweiss pro Tag ) Ernährung damit das Immunsystem optimal funktionieren kann.</p>
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		<title>Wie man Raucher zu Nichtrauchern macht und neue Freunde gewinnt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wenn Sie derzeit noch vom Tabak abhängig sind dann stehen die Chancen nicht schlecht dass Sie noch weitere Raucher kennen. Vielleicht haben sich zwischenzeitlich sogar schon viele Nichtraucher von Ihnen distanziert weil Ihre Angewohnheit zu Rauchen nicht mehr tragbar war.  Kennen Sie auch jemanden der unbedingt mit dem Rauchen aufhören will es aber irgendwie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> Wenn Sie derzeit noch vom Tabak abhängig sind dann stehen die Chancen nicht schlecht dass Sie noch weitere Raucher kennen. Vielleicht haben sich zwischenzeitlich sogar schon viele Nichtraucher von Ihnen distanziert weil Ihre Angewohnheit zu Rauchen nicht mehr tragbar war.  Kennen Sie auch jemanden der unbedingt mit dem Rauchen aufhören will es aber irgendwie nicht schafft?</strong></p>
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Manchmal braucht man einfach jemanden an der eigenen Seite um Probleme aus der Welt schaffen zu können. Gehen Sie auf diese Person zu und springen Sie über Ihren eigenen Schatten damit Sie zusammen den Rauchstopp in Angriff nehmen können.  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-253" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Viele Zigaretten" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking8.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> Sie benötigen einen Rauchstopp-Verbündeten. Studien konnten überdies erfolgreich beweisen dass die Erfolgsquote von Rauchern wenn Sie einen <strong>Rauchstopp-Verbündeten</strong> haben vervielfacht werden kann. Eigentlich auch nachvollziehbar, denn durch moralische Unterstützung und einem gemeinsamen Ziel kann das <strong>Rauchen-Aufhören</strong> sogar Spaß machen. Vergleichen kann man das mit einem Laufpartner der Sie anspornt weiterzumachen obwohl Sie total ausgepowert sind. Aber irgendwie mag nicht aufgeben und kitzelt doch noch ein paar Notreserven heraus. Wenn man zusammen „läuft“ kommt einem die Strecke insgesamt auch viel kürzer vor weil man Ablenkung hat. Wenn es in Ihrem Umfeld keinen Raucher geben sollte dann suchen in Nichtraucher Forum- also dort wo sich Menschen sammeln die unbedingt mit dem Rauchen aufhören wollen- vielleicht werden Sie fündig. In Ihrer Stadt wird es bestimmt jemanden geben der Hilfe braucht und ebenfalls gemeinsam gegen die Sucht vorgehen will.<br />
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Ich würde z.B. nach Nichtraucher Selbsthilfegruppen suchen oder mich bei Organisationen für Gesundheit und Sport erkundigen. Das Schöne daran wäre, wenn man einen Rauchstopp-Verbündeten gefunden hat, dass man sich nicht einmal treffen bräuchte um sich mental auf das Rauchen-Aufhören vorzubereiten. Chat, Messenger oder intensive Telefonate sind dafür ebenfalls bestens geeignet. Natürlich müssen beide auch Zeit für einander haben wenn es dem einen mal nicht so gut geht. Es tut einfach gut zu wissen, dass es jemanden gibt der einen im Notfall aus der Patsche helfen kann. Beide wissen außerdem dass ihr Partner durch schwere Zeiten gehen wird und manchmal anders sein wird. Gereizt. Wütend. Depressiv. Wenn Sie in der Lage sind darüber hinweg zu sehen <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking9.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-254" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Gefährlicher Rauch aus Zigaretten" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking9.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>  können Sie immer mit ein paar aufbauenden Worten jemanden sehr unterstützen. Wichtig ist dabei immer   dass Sie auch wirklich positiv rüberkommen. Negatives Feedback wäre beim <strong>Rauchstopp</strong> nur wenig hilfreich. Versuchen Sie Ihren Rauchstopp-Verbündeten für gemeinsame Aktivitäten zu gewinnen. Melden Sie sich in einem Sport- oder Fitnesscenter an um die Ausdauer wieder zurück zu gewinnen. Tennis, Laufen, Fussball, Handball, Boxen sind ausgezeichnete Sportarten um dies zu erreichen und hinzu noch Spaß machen. Bald sind die Leiden des Verzichts nicht mehr zu spüren und deren Stelle treten Gefühle von Freude, Liebe, Glück und Spaß. Weiter könnten Sie auch einen gemeinsamen <strong>Nichtraucher Plan</strong> erstellen und versuchen die Punkte gemeinsam abzuarbeiten; So bleibt die Motivation immer vorhanden und man hat wieder viele schöne Momente an die man sich gerne zurück erinnert.</p>
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