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15:28 Uhr | Samstag, 6. Dezember 2008  -(nichtraucher-zigaretten.de) - 0 Kommentare »

Drogen

  

Infos zu Drogen und Tabak

 

Egal, wie man auch Drogen konsumiert, alle weisen ähnliche Züge auf, die   eng  mit neurobiologischen Prozessen zusammenhängen. Alle   Stoffe, die süchtig machen, kön­nen- wie Tierversuche gezeigt haben- bei Tieren ein Verhalten der Selbstverabreichung auslösen; alle dabei auftretenen Empfindungen,   bewirken  eine Verhaltensverstär­kung .

Die absurde Differenzierung zwischen „weiche” und „harten” Dro­gen   beruht einzig und allein auf gesetzlichen Gegebenheiten . Diese nehmen dann Bezug auf 2 Drogen Typen (hängt auch ab von der Kultur ) :

1. Legale Drogen  wie Tabak, Alkohol,   Kaffee

2. Illegale Drogen  wie Heroin, Ko­kain, Amphetamine (Ecstasy) , Haschisch, etc.

Drogen mit psychodepressiver Wirkung

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Opiate

Opiate und ihre zahlreichen synthetischen und  natürlichen  De­rivate erzeugen die Wirkung von Morphium. Fast alle sind im Opium enthalten ( Saft aus dem indischen Mohn). Der meist verwendete Stoff dabei ist das Heroin, ein Morphinderivat, welches überwiegend über die Venen zugeführt wird: Seine Injektion er­zeugt ein  sehr starkes Wohlbefinden -man sagt auch     »Schuß« oder »flash« , doch nicht ohne Konsequenz, da   massive negative Veränderungen zahlreicher psychischer Funktionen fast immer beim Heroin-Konsum auftreten. Ebenfalls Alkohol & Beruhigungsmit­tel besitzen diese psychodepressive Eigenschaften.

Drogen mit psychostimulierender Wirkung

Allen voran hier natürlich das Kokain, gefolgt von Amphetamine und in schwächerem Maße Nikotin, & eventuell auch Cola / Koffein. Bei  Heroinsüchtigen bleibt das Rauchen  von Zigaretten konstant mit ca.  35 Zigaretten / Tag bei starker Abhängigkeit. Zigaretten wirken bei Heroinabhängigen Personen noch stärker wie Tier-Experimente  deutlich gezeigt hatten.  Dies gilt auch bei  Kokain-Süchtigen, ganz egal, ob sie es in Form von »Sniff« ( Puder  durch die Nase) , verwenden oder als »Crack« in Form von inhalierten Dämpfen oder injizierten Lösungen. Einen Aufschwung erlebt zurzeit leider das »Ecstasy«, einem Amphetamin-Derivat,  dass in Form von Kapseln , manchmal auch kleinen Tabletten eingenommen wird; Es kann dabei zu akuten, dramatisch verlaufenden Situationen kommen.


Cannabis  , Haschisch oder einfach nur >>H<<

Cannabis, man spricht auch vom indischen Hanf sondert an der Oberfläche seiner Blätter ein Harz ab, welches eine starke psychoaktive Substanz beinhaltet, dem Tetrahydrocannabinol (THC). Der THC-Gehalt weicht stark von seiner Konzentration ab, er  kann von 1 bis 40% reichen, dies hängt ab von der Ernte-.Art, dem Zeitpunkt, dem Klima und dem allgemeinen Hasch-Herstellungsverfahren. Gehackten Hach-Blätter und die blühenden Enden können direkt als Marihuana oder »Gras« geraucht werden. Die meist genutzte Form für Cannabis Konsum ist Harz, Haschisch oder einfach nur »Shit«. Das Hasch-Harz muss  mit Tabak vermengt  & erhitzt werden, um spezielle Zigaretten- die Joints-  zu erhalten. Joints enthalten   2 ca. 6  Milligramm  THC / Zi­garette. Das Tetrahydrocannabinol  oder THC ist ein starkes  Psychopharmakon. Die Einnahme von THC wirkt ähnlich wie Alkohol und führt schnell zu leichter Euphorie , einem sehr angenehmen Gefühl der Entspannung und der Beruhigung von Ängsten. Die Einnahme von Nikotin verstärkt hierbei die psychische Wirkung des THC. Für Kiffer haben »Joints« eine viel stärker euphorisierende Wirkung als  Zigaretten.

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Die Einnahme von Haschisch hat leider weite Verbrei­tung gefunden, und das Rauchen von  Joints tendiert schnell dazu bei jungen Erwachsenen etwas Alltägliches zu wer­den. Wieso gibt es so viele Kiffer? Es werden jährlich Tonnen an Cannabis konsumiert. Das Problem ist sicherlich von politischer Natur, denn in Holland kann man günstig Hasch bestellen denn  der Verkauf als auch der Hasch –  Konsum dieser Droge ist frei. In den Niederlanden ist es also leicht, sich Joints zu bestellen. Viele süchtige Kiffer rauchen abends bis zu   20 Joints und dazu auch noch normale Zigaretten.  Der Joint wird dabei von Kiffer zu Kiffer herumgegeben bis alle hei  bzw. breit sind. Manche nutzen auch Haschisch um besser einschlafen zu können, dabei können Joints auch Schlafstörungen verursachen. Was sind die Folgen von Kiffen,  sprich Haschichrauchen? Haschisch wird fast immer zusammen mit Tabak eingenommen; der Kiffer ist damit zugleich abhängiger Zigarettenraucher. Kurzfristig gesehen ist Kiffen nicht sehr gefährlich im Vergleich zum Koksen; THC erzeugt aber , wenn man viel kifft   starke psychische Abhän­gigkeit, die nur  schwer zu behandeln ist Hinzu können weitere schwerwiegende chronische Komplikationen kommen : THC   setzt   sich  im Gehirn  fest, wo es über die Dauer von etwa einer Woche abgebaut wird. Störungen sind möglich, insbesondere im Herz- und der Atemwegs- und im neuropsychi­schen Bereich. Die Folgen von Hasch sind dann  Konzentrationsstörungen, Ge­dächtnisstörungen,  Gleich­gültigkeit, Passivität ( Energiedefizit ).

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