Arzneimittel gegen Impotenz

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Erektionsstörungen sind ein Sorgenquell vieler leidgeprüfter Menschen. Allein in Deutschland treten bei jedem 2. Mann zwischen 40 und 80 Jahren Potenzprobleme auf.

Wer daran leidet, frisst die Sorgen meist in sich hinein, da hier natürlich ein großer Schamfaktor und auch Verlustängste hineinspielen. Eigene Unzulänglichkeiten -gerade im erotischen Bereich – will der Stolz des Mannes möglichst lange geheim halten. Doch spätestens dann, wenn die Partnerin ihm den schamerregenden Kosenamen „Schlaffi“ verleiht, schwindet nicht nur jegliche Selbstsicherheit, auch das Beziehungsfundament fängt unaufhörlich an zu bröckeln. Es gab schon impotente Männer, die in ihrer Verzweiflung ob der bevorstehenden Trennung während des Beischlafs heimlich einen Dildo unter die Bettdecke nahmen, doch mit einem gefühlvollen Sexualleben hat das nur wenig gemein. Um Potenzprobleme und alle anderen Arten von Erektionsstörungen in den Griff zu kriegen, gibt es viel bessere Optionen, ein Lösungsansatz wäre: Potenzmittel online kaufen.

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Warum online und nicht in einer Apotheke vor Ort?

Die Online-Bestellung von Viagra bietet sich vorallem aus Gründen der Diskretion an, denn wem ist schon daran gelegen, sich vom Apotheker vor aller Ohren über die Wirkungsweise von Viagra aufklären zu lassen? Hinzu kommt, dass eine „sexuelle Dysfunktion“ nicht nur körperliche Ursachen haben muß, oftmals sind sexuelle Funktionsstörungen psychologisch begründet. Da Potenzmittel auch Nebenwirkungen haben, können es Ärzte nur in seltenen Fällen vertreten, diese Präparate ohne langwierige Untersuchungen zu verschreiben. So hält der Patient statt ein Rezept für Viagra dann oft nur eine zerknitterte Überweisung zum Psychiater in den Händen.
Im Internet ist es hingegen für gewöhnlich viel leichter an wirksame Mittel zur Behebung von Erektiler Dysfunktion (Impotenz) zu kommen, mit nur wenigen Klicks sind Erektionsstörungen und Potenzprobleme dann schon bald Geschichte und Ihre große Liebe muss nicht länger darauf warten, vollends befriedigt zu sein.

Die starke Nachfrage nach Potenzmitteln hat deren Umsatzentwicklung innerhalb von 15 Jahren verdreifacht. So wurden seit 1998 1,8 Milliarden Viagra-Tabletten an 37 Millionen Männern verschrieben – davon an über 1.000.000 Männer in Deutschland. Bis Mitte 2013 wurde beim Pharmakonzern Pfizer damit ein weltweiter Umsatz von 24,8 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Daraus wird ersichtlich, dass Erektile Dysfunktion (Impotenz), mangelnde Standfestigkeit und Ausdauer beim Sex in unserer Gesellschaft weitaus häufiger auftreten, als landläufig angenommen wird. Was damit zusammen hängt, dass Erektionsstörungen & Potenzmittel noch immer dem „sündigen“ Sektor zugeordnet sind und daher nur selten in der Öffentlichkeit thematisiert werden. Potenzmittel aus dem Internet können jedoch Abhilfe schaffen und das Feuer der Sexualität bei Männern und deren Partnerinnen wieder neu entfachen lassen.

Die Problematik an der Sache ist, dass die Patienten für ihren Traum von einem verbesserten Lebensgefühl und mehr Potenz bisher tief in die Tasche greifen mussten. Da Viagra als ein sogenanntes Lifestyle-Arzneimittel eingestuft ist, werden die anfallenden Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen. Speziell für Viagra gibt es aber mittlerweile eine Reihe generischer Mittel, die man auch ohne Rezept online kaufen kann und die denselben Wirkstoff -nämlich Sildenafil- enthalten. Hier hilft ein Blick auf die folgende Website, um rezeptfreie Generika zu finden: Website besuchen

Generika Potenzmittel

Bei Generika Medikamenten handelt es sich um wirkstoffgleiche Arzneimittelkopien eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments, die in ihrer pharmakologischen Wirkung aber auch bei den möglichen Nebenwirkungen der kopierten Markenversion in nichts nachstehen. Sowohl die Dosierung als auch die Anwendung unterscheiden sich für gewöhnlich nicht. Unterschiede zwischen einem Markenprodukt und seinem Generikum liegen im Verpackungsdesign, in der Herstellungstechnologie, bei der Farbe und Form der Tablette, bei den enthaltenen Hilfstoffen und natürlich im Preis. Zudem wird das Generikum meist nach dem jeweiligen Wirkstoff benannt, wohingegen das originale Arzneimittel für gewöhnlich den Markennamen trägt. Doch ein Pharmahersteller kann nur temporär Patente auf seine eigen entwickelten Wirkstoffe besitzen, sobald der Patentschutz in bestimmten Ländern abläuft, können Nachahmer Generika legal produzieren und auch verkaufen. Der Preis von Generika ist daher so niedrig, weil die Hersteller von Markenprodukten viel Geld in Forschung und Werbung ihrer Medikamente investieren mussten. Die Generikahersteller haben quasi keine Entwicklungskosten zu tragen, was dann in niedrigeren Preisen resultiert.
Als der US-Pharmakonzern Pfizer das bekannte Potenzmittel Viagra 1998 auf den deutschen Markt brachte, hatte er zuvor bereits 10 Jahre lang Unsummen in Entwicklung & Forschung der Substanz „Sildenafil Citrate“ gesteckt. Das Viagra-Patent garantierte Pfizer nun für eine Laufzeit von 15 Jahren das alleinige Verkaufsrecht für Viagra. Seitdem dieser Zeitraum in Deutschland abgelaufen ist (2013), können Generikahersteller bei der FDA die Erlaubnis für die Produktion und den Verkauf von Sildenafil Citrate einholen. Die Hersteller von Viagra Generika können das kopierte Medikament nun wesentlich günstiger anbieten, da sämtliche Forschungs-, Entwicklungs- und Werbekosten wegfallen.

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Zuletzt geändert: 13. November 2016 um 23:29 Uhr von

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