Gastartikel Rauchen-Aufhören
„Jeder ist anders?“
In vielen Kreisen herrscht die weit verbreitete Vorstellung, dass jeder anders sei. Während dieses Konzept für die meisten Gesellschaftsschichten zutrifft, ist es auf vielerlei Arten und Weisen nicht zutreffend, wenn man Drogenabhängigkeit untersucht. Die meisten Drogensüchtigen gleichen sich in mehr Aspekten, als sie sich unterscheiden. Ihre Verhaltensweisen, Gedanken und Einstellungen werden alle von einer Substanz kontrolliert. Je etablierter und verwurzelter die Sucht, desto mehr wird die Person zum Stereotyp eines Drogenabhängigen.
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Im Falle des Zigarettenrauchers werden die Unterschiede offensichtlicher, wenn der Raucher erst einmal aufgehört hat und das Nikotin aus seinem Körper weicht. Es gibt jedoch immer noch Ähnlichkeiten, die mit anderen Ex-Rauchern geteilt werden und die immer noch verstanden werden müssen. Wenn jemand erst einmal zum Ex-Raucher wird, hat er die seine Sucht unter Kontrolle, aber er hat immer noch eine Sucht. Der Ex-Raucher ist kein aktiver Raucher mehr, aber er ist auch kein „Nie-Raucher“. Der Ex-Raucher befindet sich immer noch auf dem Wege der Heilung und muss sich dieser Tatsache aktiv bewusst bleiben.
In einer wichtigen Hinsicht sind jedoch alle Ex-Raucher gleich. Sie können für den Rest ihres Lebens rauchfrei bleiben, wenn sie nie wieder einen einzigen Zug nehmen!
This Article is reproduced from “Never Take Another Puff”; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed. WhyQuit.com »
