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	<title>Kommentare zu: Tabak und seine Auswirkungen auf die orale Gesundheit</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:36:49 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Thorsten Stüker</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/tabak-und-seine-auswirkungen-auf-die-orale-gesundheit/#comment-182</link>
		<dc:creator>Thorsten Stüker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:13:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, Du irrst, dass ist es nicht, worum es geht. Es geht mir um die Art, wie Du mit Menschen kommunizierst. Das ist im Kern nicht korrekt. Darum geht es. Das hat nichts, aber rein nichts mit meinem Tabkkonsum zu tun. Und: ich rauche nicht mehr. Vergessen? Noch mal: NEIN. So weit so gut, wir hatten eine diskrepante Diskussion. Es ist aber eben nicht so, dass ich - ob Raucher oder nicht - alles, was Du sagst, einfach so runterschlucke. Ich erwarte noch immer den Zitatsnachweis für die 6-fach höhere Oralkrebsrate bei Oraltabakbenutzern gegenüber Rauchern. Behauptungen, die unwahr sind, sind nämlich auch Deiner Mission äußerst undienlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Du irrst, dass ist es nicht, worum es geht. Es geht mir um die Art, wie Du mit Menschen kommunizierst. Das ist im Kern nicht korrekt. Darum geht es. Das hat nichts, aber rein nichts mit meinem Tabkkonsum zu tun. Und: ich rauche nicht mehr. Vergessen? Noch mal: NEIN. So weit so gut, wir hatten eine diskrepante Diskussion. Es ist aber eben nicht so, dass ich &#8211; ob Raucher oder nicht &#8211; alles, was Du sagst, einfach so runterschlucke. Ich erwarte noch immer den Zitatsnachweis für die 6-fach höhere Oralkrebsrate bei Oraltabakbenutzern gegenüber Rauchern. Behauptungen, die unwahr sind, sind nämlich auch Deiner Mission äußerst undienlich.</p>
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		<title>Von: Martin O. Hamann</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/tabak-und-seine-auswirkungen-auf-die-orale-gesundheit/#comment-181</link>
		<dc:creator>Martin O. Hamann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Huch, jetzt erkenne ich erst, wo ich mich gerade befinde: Dies ist ein Nichtraucher Blog und ich unterhalte michdie ganze Zeit mit einem Raucher, jetzt merke ich das erst. Upps, mein Fehler!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, jetzt erkenne ich erst, wo ich mich gerade befinde: Dies ist ein Nichtraucher Blog und ich unterhalte michdie ganze Zeit mit einem Raucher, jetzt merke ich das erst. Upps, mein Fehler!</p>
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		<title>Von: Thorsten Stüker</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/tabak-und-seine-auswirkungen-auf-die-orale-gesundheit/#comment-180</link>
		<dc:creator>Thorsten Stüker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:57:53 +0000</pubDate>
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		<description>MannMannMann, Du hast wirklich keine Ahnung oder? Ganz einfach: verschiedenste Beimengungen im Rauchtabak haben dazu geführt, dass die Sucht verstärkt wird. Wäre es nur das Nikotin, dann wäre alles kein Problem. Ist es aber nicht. Es ist viel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MannMannMann, Du hast wirklich keine Ahnung oder? Ganz einfach: verschiedenste Beimengungen im Rauchtabak haben dazu geführt, dass die Sucht verstärkt wird. Wäre es nur das Nikotin, dann wäre alles kein Problem. Ist es aber nicht. Es ist viel mehr.</p>
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		<title>Von: Martin O. Hamann</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/tabak-und-seine-auswirkungen-auf-die-orale-gesundheit/#comment-179</link>
		<dc:creator>Martin O. Hamann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:43:49 +0000</pubDate>
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		<description>Nikotin ist bereits nach 72 Stunden nicht mehr im Urin nachweisbar. Es gibt in der Apotheke Nikotin-Teststreifen mit denen man dies beweisen kann. Der Entzug dauert durchschnittlich 3-7 Tage und die Entzugserscheinungen sind vergleichsweise gering. Beim körperlichen Entzug von Heroin beispielsweise kann man sogar sterben. 
Wenn es alles hauptsächlich körperlich wäre, wie erklärst Du aber Fälle, wo langjährige Kettenraucher von heute auf morgen mit der Schlusspunkt-Methode aufgehört haben und keinen einzigen Tag Entzugserscheinungen hatten?  

Was Du da als Entzugserscheinungen befürchtest, ist eine meuternde Psyche, die ein bestimmtes Gefühl / Drogenwirkung vermisst.(also psychisch).  Läge es wirklich nur an den Entzugserscheinungen und man wüsste, dass sie nach ca. 7 Tagen vorbei sind, dann hält man doch solange durch bis dieser Spuk vorbei ist. 
Aber die Vorstellung, dass man nie wieder rauchen kann, macht der Psyche große Angst und deswegen meutert sie gegen dich. Glaube mir, ich weiss, wovon ich da rede. Mein körperlicher Nikotinentzug hat damals auch ca. 1 Woche  gedauert. (hatte über 4 Jahre lang Zigarillos geraucht). 
Das ist auch nur logisch: Warum werden Ex-Raucher nach Jahrzehnten noch rückfällig? Doch nicht etwa, weil der körperliche Entzug so lange dauert, das wäre technisch doch unmöglich. 
Es ist allerdings auch müssig eine zu strikte Trennlinie zwischen physisch und psychisch ziehen zu wollen. Wenn man es genau nimmt, gibt es sowas wie eine Psyche vielleicht gar nicht und wir sind alle nur &quot;hoch entwickelte&quot; Maschinen in der physiologische Funktionen und erlerntes Verhalten dich beianderliegen ( der Pavlovsche Reflex ). 

Würdest Du mir noch kurz verraten, wie sich deine Entzugserscheinungen genau äußern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nikotin ist bereits nach 72 Stunden nicht mehr im Urin nachweisbar. Es gibt in der Apotheke Nikotin-Teststreifen mit denen man dies beweisen kann. Der Entzug dauert durchschnittlich 3-7 Tage und die Entzugserscheinungen sind vergleichsweise gering. Beim körperlichen Entzug von Heroin beispielsweise kann man sogar sterben.<br />
Wenn es alles hauptsächlich körperlich wäre, wie erklärst Du aber Fälle, wo langjährige Kettenraucher von heute auf morgen mit der Schlusspunkt-Methode aufgehört haben und keinen einzigen Tag Entzugserscheinungen hatten?  </p>
<p>Was Du da als Entzugserscheinungen befürchtest, ist eine meuternde Psyche, die ein bestimmtes Gefühl / Drogenwirkung vermisst.(also psychisch).  Läge es wirklich nur an den Entzugserscheinungen und man wüsste, dass sie nach ca. 7 Tagen vorbei sind, dann hält man doch solange durch bis dieser Spuk vorbei ist.<br />
Aber die Vorstellung, dass man nie wieder rauchen kann, macht der Psyche große Angst und deswegen meutert sie gegen dich. Glaube mir, ich weiss, wovon ich da rede. Mein körperlicher Nikotinentzug hat damals auch ca. 1 Woche  gedauert. (hatte über 4 Jahre lang Zigarillos geraucht).<br />
Das ist auch nur logisch: Warum werden Ex-Raucher nach Jahrzehnten noch rückfällig? Doch nicht etwa, weil der körperliche Entzug so lange dauert, das wäre technisch doch unmöglich.<br />
Es ist allerdings auch müssig eine zu strikte Trennlinie zwischen physisch und psychisch ziehen zu wollen. Wenn man es genau nimmt, gibt es sowas wie eine Psyche vielleicht gar nicht und wir sind alle nur &#8220;hoch entwickelte&#8221; Maschinen in der physiologische Funktionen und erlerntes Verhalten dich beianderliegen ( der Pavlovsche Reflex ). </p>
<p>Würdest Du mir noch kurz verraten, wie sich deine Entzugserscheinungen genau äußern?</p>
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		<title>Von: Thorsten Stüker</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/tabak-und-seine-auswirkungen-auf-die-orale-gesundheit/#comment-178</link>
		<dc:creator>Thorsten Stüker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:11:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nichtraucher-zigaretten.de/?p=147#comment-178</guid>
		<description>Tja, da kann man eben durchaus geteilter Meinung sein. Ich meine damit nicht den Grund zum Rauchen gefunden zu haben, sondern das Verlangen danach. Spielsucht ist - in jedem Falle - eine rein psychische Abhängigkeit, eine Inzidenz körperlicher Abhängigkeit liegt nicht vor. Kann ja auch nicht. Die psychische Abhängigkeit ist es nicht. Du wirst - beispielsweise - einem Alkoholiker nicht die körperliche Abhängigkeit nehmen. Lediglich die Überwindung ist in diesem Falle möglich. Wer ein mal Trinker war, bleibt es. Beim Raucher ist das ähnlich. Insbesondere Deine Beschreibung der Intensität Deiner Spielsucht zeigt, dass Du keine erhebliche Nikotinabhängigkeit überwinden musstest. Wer die körperliche Abhängigkeit kennt, weiß um die Probleme und weiß auch, dass die psychische Abhängigkeit erheblich leichter zu überwinden ist. Ich habe - beispielsweise - kein Problem damit, nicht zu rauchen. Ich habe aber ein Problem, kein Nikotin zuzuführen. Dass ich dies in Form rauchlosen Tabaks tue, darüber können wir geteilter Meinung sein, es könnten auch Kaugummies sein. Grundlegend geht es dabei um die Überwindung der körperlichen Abhängigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da kann man eben durchaus geteilter Meinung sein. Ich meine damit nicht den Grund zum Rauchen gefunden zu haben, sondern das Verlangen danach. Spielsucht ist &#8211; in jedem Falle &#8211; eine rein psychische Abhängigkeit, eine Inzidenz körperlicher Abhängigkeit liegt nicht vor. Kann ja auch nicht. Die psychische Abhängigkeit ist es nicht. Du wirst &#8211; beispielsweise &#8211; einem Alkoholiker nicht die körperliche Abhängigkeit nehmen. Lediglich die Überwindung ist in diesem Falle möglich. Wer ein mal Trinker war, bleibt es. Beim Raucher ist das ähnlich. Insbesondere Deine Beschreibung der Intensität Deiner Spielsucht zeigt, dass Du keine erhebliche Nikotinabhängigkeit überwinden musstest. Wer die körperliche Abhängigkeit kennt, weiß um die Probleme und weiß auch, dass die psychische Abhängigkeit erheblich leichter zu überwinden ist. Ich habe &#8211; beispielsweise &#8211; kein Problem damit, nicht zu rauchen. Ich habe aber ein Problem, kein Nikotin zuzuführen. Dass ich dies in Form rauchlosen Tabaks tue, darüber können wir geteilter Meinung sein, es könnten auch Kaugummies sein. Grundlegend geht es dabei um die Überwindung der körperlichen Abhängigkeit.</p>
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