Stressabbau & Rauchen

Seit Anbeginn der Menschheit hat sich die Spezies Mensch mit stressigen Situationen auseinanderzusetzen und versucht seit jeher mit immer ausgeklügelteren Bewältigungsstrategien die Kontrolle über jene Situationen zurück zu erobern. Das war beim Todeskampf mit dem zähnefletschenden Säbelzahntiger schon so und ist in der heutigen modernen Geschäftswelt mit Terminänderungen, überfüllten Meetingsräumen und nervigen Assi-Kollegen nicht viel anders.

“ Aber ein Säbelzahntiger kann uns doch töten und ein Meeting ist eher harmlos“ werden einige aufmerksame Leser jetzt umgehend einwenden. Eigentlich auch richtig so, aber Stress im Alltag kann uns natürlich auch gefährlich werden, zwar nicht so schnell wie die Klauen eines ausgehungerten Tigers aber in ferner Zeit schon, weil zu viel Stress mit der Dauer zu den verschiedensten Krankheitsformen wie Depressionen, Krebs oder Herzinfarkt führen kann , und diese Umstände können ganz klar ebenfalls unser Leben oder zumindest unsere Lebensqualität bedrohen. Das ist den meisten Menschen natürlich bewusst oder kommt ihnen zumindest hin und wieder -dafür aber umso schmerzhafter- zum Bewusstsein. Aus dieser Angststimmung heraus handeln Menschen oftmals unlogisch und unüberlegt. Sie greifen dann auf angebliche Wunder-Stressmittelchen zurück, was aber oftmals nichts weiter als billige Chemie ist, die von der profitgeilen Pharmaindustrie hervorgebracht wurde um sie viel zu teuer an naive Kundschaft abzusetzen. Was diese Leute nämlich nicht wissen und notorisch ignorieren, ist, dass A diese Pillen nicht wirken und B, dass man Stress sehr erfolgreich mit natürlichen Bio-Mitteln , Sport, Yoga, Urlaub, Sex, Rauchen-Aufhören und Atemtechniken auflösen kann. Man kann zudem das Positive mit dem Nützlichen prima verbinden. Beispiel: Man hört mit dem Rauchen auf, dann sinkt zum Einen aufgrund der rasch eintretenden Entgiftung im Nikotinentzugs der Stressspiegel im Körper auf natürlich Weise und zum anderen hat man als Nichtraucher mehr Geld zur Verfügung, welches man in einen erholsamen Luxus-Urlaub stecken kann der zusätzlichen Stress abbaut. Wie wäre das? Hört sich doch gut an, weniger Stress zu haben, stimmts oder habe ich Recht? Aber was ist Stress überhaupt?

Es gibt viele Definitionen von Stress , in der Regel handelt es sich aber um Spannungszustände die von emotionaler sowie physischer Natur sind, also psychosomatisch in Erscheinung treten. Es gibt 2 Arten von Stress, einmal Stress der von außen einwirkt (zB. reale Bedrohung, Arbeitsplatzverlust, Sterbefall) und von innen erzeugter Stress (Quälende Erinnerung, übertriebene Erwartungshaltung, Schuldgefühle, ect) . Ob Enttäuschung, zerrende Nervosität, Depression oder Hunger, alles kann massive Stressgefühle auslösen und zu den verschiedensten Stress-Symptomen führen, wie zB.

  • Muskelverspannungen
  • Herzrasen
  • Blutdruckerhöhung
  • Zähneknirschen
  • Schlaflosigkeit
  • feuchte Handinnenflächen
  • Schweißausbruch
  • Magenverstimmung
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Energiemangel

Ein innerer Stressfaktor ist heutzutage besonders oft anzutreffen: Die Depression. Depressionen sind der Stressfaktor überhaupt. Wenn unsere Stimmung kippt und wenn wir über längere Zeit Depressionen ausgeliefert sind, bekommen wir Angst, weil der Körper noch aus der Evolutionsgeschichte unserer Vorfahren heraus instinktiv weiss, dass solche Gefühlsstörungen zum Selbstmord führen können. Ja, Depressionen kannten auch schon die alten Urzeitmenschen, nur waren sie da nicht so häufig anzutreffen wie dies in der zivilisierten Welt mit all ihren Stressauslösern und der ungesunden Lebensweise (Trinkerei, Drogenkonsum, Überfressen,etc) der Fall ist. Und hattest Du schon gewusst? Zigaretten machen mit den Jahren ebenfalls depressiv! Raucher erkranken viel häufiger an Depressionen als Nichtraucher. Von wegen also, „Zigaretten helfen bei Stress“- Alles eine Lüge der milliardenschweren Tabakindustrie! Der Nikotinentzug hilft gegen Stress!

Nikotinentzug heisst, das Rauchen aus dem Leben zu verbannen. Stelle Dir doch nur mal eine Welt ohne Rauchen vor, wäre das doch schön, nicht wahr? Das hieße nämlich

  • Weniger Schlaganfälle & Bypass-OPs
  • Weniger chronische Kopfschmerzen
  • Weniger Asthma-Erkrankungen & Bluterbrechen
  • Weniger Haut- und Haar-Probleme
  • Weniger Lungenkrebstote
  • Weniger Krankheiten insgesamt und damit weniger Stress

Die Lösung? Nun, „In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist“, das wussten die alten Römer in ihrer ganzen Genialität schon vor Tausend Jahren und diese Wahrheit hat ihre Gültigkeit bis heute nicht ein Stück verloren. Genau das sollte unser Ziel für weniger Stress im Leben werden:

Ein gesundes Leben in einem gesunden Körper leben.

Dafür müssen wir aber zuerst erkennen, dass Zigaretten keine Hilfe gegen Stress bieten sondern einfach über eine ausgetüftelte Drogen-Wechselwirkung noch mehr Stress erzeugen, den sie dann selbst abbauen. Die Droge „Nikotin“ gilt als psychoaktiv, das heisst, sie kann die Stimmung eines Süchtigen bei Frust, Ärger & Angst in gewissen Maßen beeinflussen aber eben auch Frust, Ärger, Angst erzeugen. Subjektiv wird der Abbau von negativen Empfindungen natürlich als ein entspannendes Gefühl beim Rauchenden wahrgenommen, aber in Wirklichkeit findet da gerade eine teuflische Illusion statt. Der Körper ist -während Du rauchst- purem Stress ausgesetzt, den man sogar messen kann. Der Körper eines Rauchers zeigt viele bereits beschriebene Stress-Symptome:

  1. Der Blutdruck erhöht sich
  2. Der Herzschlag beschleunigt sich
  3. Die Muskeln verspannen sich
  4. Die Blutgefäße verengen sich

Und der Raucher wird zusehends daran gehindert, eine geeignete Stressbewältigungslösung für das aktuelle Problem (Scheidung, Bypass-Operation, Unfall, Krankheitsfall,etc ) zu finden, weil weniger Sauerstoff zum Gehirn gelangt und stattdessen der Geist mit Giftrauch vernebelt wird. Aber das Gemeinste an dieser Illusion ist, dass die Droge „Nikotin“ NUR ihren selbst erzeugten Entzugs-Stress lindern kann, womit bei Rauchern der Eindruck , Zigaretten könnten wirklich helfen, noch weiter verstärkt wird. Das führt dann leider bei vielen Stressrauchern dazu, dass sie den Nikotinentzug für lange Zeit aufschieben , weil sie befürchten, sie müssten sich schrecklich beraubt fühlen, wenn ihnen diese Stressabbauhilfe verloren ginge. Dabei ist es in Wirklichkeit doch so, dass die Stress-Toleranzgrenze als Nichtraucher weitaus höher liegt und man als Nichtraucher im Ruhezustand tausend Mal entspannter sein darf. Als Nichtraucher lebt man gewöhnlich auch gesünder, weil man weiss, dass einem die Gesundheit am Herzen lag, sonst hätte man den Entzug nicht durchgezogen. Lebens- und Ernährungsgewohnheiten werden kritisch hinterfragt. Bei Rauchern sind diese Denkweisen weitaus seltener anzutreffen.

Wenn wir ein gesundes Leben leben wollen, also nicht mehr rauchen und anfangen uns mehr zu bewegen, sowie auf Fastfood und Süsses zu verzichten, können wir enorm viel Stress abwenden, weil wir zum Einen körperlich belastbarer werden und zum Anderen gegen Depressionen gekonnt ein Schutzwall errichten, weil die Seele eines gesundes Menschen normalerweise stabiler ist; Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. Vorbeugen ist immer besser als heilen, denn wenn man erstmal depressiv ist, ist selbst für sehr starke Menschen ein Befreiungsschlag recht mühselig und langwierig. Das ist leider die traurige Erkenntnis vieler Menschen, die einst stark und gesund zur Welt kamen , doch irgendwann anfingen Drogen zu konsumieren und es heute bitterlich bereuen.

Und hier ist die gute Nachricht: Für die meisten Menschen gibt es jedoch noch Hoffnung. Denn: Ein Nikotinentzug ist machbar!

Wer sich bereits seit vielen Jahren an die Glimmstängel krallt und nebenher auch auf Kaffee (Koffein) nicht mehr verzichten kann, der sollte überlegen, wie er die Probleme des Alltags anders und vorallem erfolgreich bewältigen könnte und zwar mit alternativen Mitteln, die vorteilhafterweise mal nicht die Organe beschädigen oder zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen oder noch schlimmeren Symptome führen. Unsere Vorfahren haben seit jeher Strategien entwickelt und so hart das Leben auch war, so unüberwindbar die Hürden auch erschienen, sie waren immer erfolgreich damit gewesen, was sie getan haben. Und Du bist der Beweis für deren Kompetenz, weil Du heute existierst! Du bist der Triumph deiner Vorfahren. Deine Existenz ehrt deine gesamte Ahnenreihe. Verspiele diese Wunder nicht. Trete es nicht mit Füßen sondern tue es ihnen gleich und höre auf zu rauchen…

Die Giftbelastung des Zigarettenrauchs ist schädlich, stressfördernd, ungesund und verhindert ein Gesundleben auf ganzer Linie. Stressrauchen ist dumm da sinnlos. Die „Alltags“- Gifte lagern sich ohnehin schon in der Leber und den Nieren en masse ab, das führt mit der Zeit zu physischen Stress und tragischerweise zu noch weitaus unangenehmeren Problemen. Der durch die Giftablagerung ausgelöste Stress führt nämlich zu noch mehr Stres. Warum ist das so? Weil der Körper in Stressmomenten ebenfalls Gifte und Chemikalien bilden kann, die sich wiederum in der Leber und anderen Entgiftungsorganen festsetzen können, die somit immer wieder aufs Neue Stress erzeugen. Ein klassischer Teufelskreislauf also, der -wenn einmal in Gang gesetzt- ziemlich bedrohlich werden kann. Man kann das eben Gesagte übrigens auch ganz leicht selber austesten, indem man an eine dumme Person denkt, die man so gar nicht ausstehen kann (vielleicht ein ungerechter Lehrer früher in der Schule), sofort hat man doch das Gefühl, es würden gerade haufenweise Schmetterlinge im Bauch herumfliegen. Stelle Dir eine solche Person bitte einmal ganz kurz vor…. Hast Du es auch so oder ansatzweise gespürt? Ein Beweis also, dass Gedanken irgendwie eine chemische Reaktion auslösen können, die die Physis betroffen macht. Diese körpereigenen Chemikalien können -wenn sie nicht wieder auf natürliche Weise abgebaut werden- zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko führen. Die Kuren für Psychosomatik sind nicht umsonst überfüllt, oft muss man Monate auf einen freien Kurplatz warten und in dieser Zeit staut sich für gewöhnlich noch mehr „Warte“-Stress an- und hat man dann mal einen Kurplatz der Psychosomatik erhalten, gibt es natürlich noch lange keine Garantie auf baldige Genesung, ganz im Gegenteil: oft treiben einen dort miesgelaunte Patienten in den Wahnsinn , oder man schläft schlecht und -was besonders schlimm ist- man wird weiterhin mit Chemie vollgepumpt was vielleicht ganz im Sinne der Pharmaindustrie ist aber bestimmt nicht im Sinne der Patienten, die noch immer an das große Wunder glauben. Ausserdem wird am und um dem Klinikgelände herum oftmals sehr viel geraucht, weil die depressiven Patienten sich noch immer einbilden, Nikotin würde glücklich machen-was für ein Irrsinn das doch! Man sollte die Leute besser aufklären und man sollte ihnen eintrichtern, dass man Lebensglück nicht auf dem Ruin des Körpers aufbauen kann. Das wird in diesen Kliniken aber nicht getan, weil man ja seine ach so tollen Pillen absetzen muss, schließlich verdient man ja über die Krankenkassenbeiträge ordentlich mit. Wie Du schon siehst, gibt es also massenweise Nachteile dieser Kuren für Psychosomatische Beschwerden, aber es geht noch weiter…Und das Essen erst, das ist in den Kuren ebenfalls ungesund zubereitet. Zu viel Fett und massenweise Zucker treibt den Insulinspiegel der Patienten unnötig in die Höhe, der nicht nur fett macht sondern indirekt noch mehr Stress erzeugt. Ein Teufelskreislauft jagt den anderen.

Lasse Dir also gesagt sein: Wenn Du nur leicht angespannt bist, dann brauchst Du wirklich keine Kur! Ein erholsamer Urlaub mit guten Freunden in einer entpannten Atmosphäre, Sport & Yoga sowie guter mediterraner Küche können eine viel positivere Wirkung auf die Psyche des Menschen haben als jede noch so gut ausgestatte Psychosomatik-Klinik es je könnte.

Was hilft noch gegen Stress? Nun, die Forschung hat es für uns mehrfach untersucht und auch eindrucksvoll bewiesen : Sex hilft gegen Stress. Aber eigentlich wissen wir es ja auch ohne große Fremd-Experimente gesehen zu haben: Sex baut Stress ab und der ist biologisch sogar noch sinnvoll weil er der Fortpflanzung & Arterhaltung dient. Wie gesagt, alles wissenschaftlich bewiesen, denn Forscher haben langezeit nicht nur Menschen sondern auch Affen in freier Wildbahn beobachtet und regelmäßig deren Blutspiegel auf Stresshormonen hin überwacht und das Ergebnis war immer Dasselbe: am wenigstens waren jene Tiere gestresst, die Ärger konsequent aus dem Weg gingen und nebenher viel Sex hatten. Tolle Erkenntnis, oder? Warum machen wir es dann anders? Und weshalb gefährden wir unsere Potenz indem wir rauchen, wo wir doch dank EU-Warnhinweise und Tabakprodukt-Verordnung vom 20. November 2002 genaustens wissen: Rauchen macht impotent oder EU-Richtlinienkonform:

  • Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz.
  • Rauchen kann die Spermatozoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein.

Nochmal: Weniger Stress durch gesundes Essen, Rauchen-Aufhören, gute Laune , Sex, Ärger-Ausweich-Taktik, positives Denken und vollkommendes Lebensglück- glaube mir, das können Dir weder Pillen noch Zigaretten jemals ersetzen!

Wenn Du gerade überlegst, ob Du einen Nikotinentzug machen willst, dann empfehle ich Dir hier einen Kommentar zu verfassen, wir können dann gemeinsam versuchen eine Lösung zu finden.

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Zuletzt geändert: 8. Mai 2013 um 23:23 Uhr von

Bisheriges Feedback: 5 Kommentare

  1. Hallo bin seit sieben wochen rauchfrei.
    Habw immer noch enztugserscheinungen wie gliederschmerzen komisches gwfühl om bauch
    Benommenheit und zu nichts bock
    Wann hört das endlich auf.

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  2. Beer Michael

    Hallo
    Ich habe es immer und immer wieder probiet bin aber immer gescheitert. Ich möchte aber umbedingt aufhören weiss aber nicht wie das bei mir klappen soll

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  3. Ich habe meine Mutter an Lungenkrebs verloren, sie hat nach der ersten schweren OP trotzdem noch vereinzelt geraucht. Der Suchtfaktor bei Alkohol & Nikotin ist einfach viel zu hoch.
    Finger weg

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  4. Da stimme ich dir voll und ganz zu Mikey, am besten man hört direkt mit dem Rauchen auf.

    Ich kenne aber einige Fälle die derart süchtig waren das Sie trotz schwerer Krankheit (Copd) nicht ohne Nikotinersatzpräparate aufhören konnten. Bei denen hat es scheinbar nur mit dem ausschleichen funktioniert – Bei mir wars die Hau Ruck Methode :)

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  5. Ich bin mittem im Entzug. Tag 2 geht bald zuende.
    Die Allen-Carr-Methode in Verbindung mit einer Spontan-Schlusspunktmethode und ohne Nikotin(-„ersatz“)-Therapie, ist die beste Methode für mich. Einen Versuch vorher versuchte ich doch glatt noch mit Nikotin(-„ersatz“) die Entzugserscheinungen vom Nikotinentzug zu lindern. Ging absolut daneben. Man kann keine Drogenabhängigkeit behandeln, indem man dem Drogenabhängigen die Droge verabreicht, von der er süchtig ist. Wäre das selbe, wenn ich einem Alkoholiker einen Drink geben würde, um seine Entzugserscheinungen zu mildern. Der wird darauf zu 100% wieder rückfällig.
    Nikotin ist nun mal eine Droge, die zwangsläufig zu immer höheren Dosen führt. Kein Mensch hat am Anfang 20-40 Zigaretten geraucht, das entwickelt sich im Laufe der Zeit. Also ist die Ausschleich-Methode nicht gerade die sinnvollste, und erfolgreichste Methode. Sie verlängert 1. das Leiden des Entzugs, weil es den Entzug verlängert, 2. kann es genau das Gegenteil bewirken, als angedacht, nämlich dass es wieder zur Sucht zurückführt.
    Also besser man machst gleich ohne solchen Quatsch mit dem scheinbaren Nikotin-„Ersatz“. Dabei (er)spart man sich viel Geld und Stress, und es geht schneller wieder vorbei.
    Wenn die Gehirnwäsche Allen Carrs vorher auch noch gut gewirkt hat, dann hat man beim Aufhören nur noch 2 Probleme: 1. Ein undefinierbares Gefühl von Leere in den ersten Tagen; 2. Körperliche Symptome, die einem Unterzucker gleichkommen.
    Erstes Problem lässt sich durch Ablenkung lösen; das zweite durch erhöhten Zuckerkonsum über den Tag verteilt. Was auch hilft ist öfters Schlafen. Im Schlaf baut man ja auch Stress ab, also auch Entzugsstress. Zudem habe ich die Vermutung, dass auch das extreme Zuckerverlangen des Gehirns zurückgeht, wenn man schläft. Sprich, durch das Schlafen gehen auch die körperlichen Symptome wieder zurück. Wenns mal ganz schwer ist mit dem Suchtdruck, sollte man sich also etwas schlafen legen. Mir hilft das zumindest sehr gut.

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