Nichtraucher-Zigaretten.de

    
14:00 Uhr | Mittwoch, 22. April 2009  

Rückfallprevention

  

Bekommen Sie bei Ihrem Vorhaben familiäre und ärztliche Unterstützung?

Ich habe mir angewöhnt bei bestimmten Vorhaben nicht über meine Pläne und Ziele zu berichten. Nur zu oft wurde ich von Pessimisten runtergezogen die meine Ambitionen im Keim ersticken wollten. Manchmal kann aber auch die eigene Familie und die engsten Freunde zu unserem größten Feind werden wenn wir etwas Außergewöhnliches ausprobieren wollen.

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Es gibt leider auch Menschen diue es nicht gerne sehen wenn anderen um sie herum erfolgreicher sind als sie selbst. Vielleicht haben Ihnen schon einige Freunde sogar die Freundschaft gekündigt weil Sie angefangen haben zu rauchen.    Andere wiederum, die noch nie geraucht haben, werden nicht verstehen wie stark das Verlangen zu Rauchen wirklich sein kann. Also hat man entweder noch Leute um sich herum die noch rauchen und nicht wollen dass Sie aufhören oder welche die Ihre Lage nicht begreifen können. Traurig, aber wahr! Wenn einige Ihrer Familienmitglieder rauchen, dann tippe ich mal drauf dass schon einige versucht haben damit aufzuhören und dabei gescheitert sind. Oder, was noch schlimmer wäre, einige Familienmitglieder sind starre, zufriedene Raucher denen es gar nicht in den Schritt passt dass Sie endlich aufgewacht sind um gegen die Sucht anzugehen. Klar, dann können sie sich ja keine Zigarette mehr bei Ihen ausborgen, oder? Es liegt wahrscheinlich einfach in der menschlichen Natur nahe liegende Menschen zurückzuhalten wenn sie sich weiterentwickeln wollen und das in eine ihnen fremde Richtung. Dann geschieht es nur zu leicht, dass der Noch-Raucher von seinen Mitmenschen unter Druck gesetzt wird. Dann wird man klein gemacht mit dummen Geschwafel wie „Das kannst Du nicht“ oder „wie willst Du das denn schaffen?“. Es wird neben dem Rauchen-Aufhören-Vorhaben also noch eine weitere Herausforderung auf Sie warten: Sie müssen Ihrer Familie, Freunde und Arbeitskollegen klar machen dass Sie das für sich tun ohne den anderen irgendetwas beweisen zu wollen.

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Erklären Sie ihnen dass sie lieber schweigen sollten anstatt Sie zu entmutigen denn Sie wollen wirklich für immer mit dem Rauchen aufhören. Halten Sie sich nicht zurück auch nach Hilfe und Unterstützung zu bitten. Je mehr aktive und konstruktive Mitwirkung Sie erfahren desto besser fühlen Sie sich beim Aufhören. Ihre Verwandten müssen verstehen, dass Sie während des Zigaretten Entzugs nervös, gereizt und angeschlagen wirken können, das dies aber ganz normal ist und nichts mit Ihrer Beziehung zu ihnen zu tun. Die Lebensfreude von früher werden Sie erst nach einigen Monaten zurückgewinnen, es geht eben nicht alles mit der Hauruck-Methode. Weitere Unterstützung und Hilfe erhalten Sie von Ihrem Arzt. Versuchen Sie nicht im Alleingang den Entzug zu starten, denn ohne ärztliche Mitwirkung wird alles nur schwerer.    Studien haben zudem belegen können, dass Raucher eine höhere Erfolgsquote aufweisen wenn Sie von einem Experten medizinisch versorgt wurden. Sie müssen nun nicht täglich zu Ihrem Doktor in die Praxis stürmen und ihn mit Ihren Problemen bombardieren. Sie werden sich schon alleine dadurch besser fühlen, dass es jemanden gibt der bereit ist zu helfen. Ihr Arzt kann Ihnen weiterhin eine professionelle Einweisung in das Thema Rauchen Aufhören geben, Ihnen Medikamente verschreiben und Ihnen die Vorzüge des Rauchstopps erläutern. Verschreibungspflichtige Medikamente für Raucher weisen in der Regel einen höheren Nikotingehalt auf als nicht-verschreibungspflichtige Präparate in der Apotheke. Die Nichtraucher-Spitze oder Nichtraucher Pille sind dagegen von Spezialisten zu beziehen. Viele weitere Gründe sprechen dafür, sich beim Rauchstopp unbedingt vorab an einen Arzt zu wenden:

  • Er kann dafür sorgen, dass Sie stationär in einer Raucherklinik behandelt werden.
  • Er wird Ihnen einen individuellen auf Sie zugeschnitten Nichtraucher-Plan erstellen.
  • Er kann diagnostizieren, ob die Zigaretten bereits körperliche Schäden ausgelöst haben.
  • Er kann Sie auf Diät setzen und Sie beraten wie Sie optimal Gewicht verlieren.
  • Er kann Ihnen Tipps geben wie Sie fitter werden.
 

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