Rückfallprevention
Wie Sie von Zigaretten für immer abstinent bleiben und keinen Rückfall erleiden
Rauchen ist wie eine Seuche die mit der Einfuhr des Tabaks vor hunderten von Jahren auch nach Europa Einzug erhalten hat. Ursprungsland des Tabaks ist übrigens Amerika und heute noch sterben dort – in den USA- jedes Jahr 400.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
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Aufklärungsarbeit wird in allen Ländern von Rauch Experten, Gesundheitsbehörden, Verbände, Krankenkassen, Ärzten u.v.m. geleistet nachdem bekannt wurde wie gesundheitsgefährdend Zigaretten wirklich sind.
Wenn Sie sich also hier und jetzt fest vorgenommen haben den Krebsstängeln lebewohl zu sagen dann bedenken Sie bitte, dass Sie auch Geduld benötigen. Alle Rauchfrei im Schlaf Methoden sind nur Geldschneiderei – der wirkliche Entwöhnungsprozess bedarf mehr Zeit. Doch bleibt Ihnen ein Lichtblick: Die Erholungszeit des Körpers nach dem Rauchstopp ist im Vergleich der vielen Jahren wo wir geraucht haben kurz. Geben Sie sich bitte die Zeit die Ihr Körper braucht um wieder gesund zu werden. Akzeptieren Sie sich selbst , denn Sie sind wunderbar wenn Sie einfach nur Sie selbst sind. Und vergessen Sie nicht zu trainieren ob Laufen oder Fussball spielen- jeglicher Sport ist gut für das Herzkreislaufsystem.
- Der Rauchstopp ist eine endgültige Sache und sollte auch so betrachtet werden. Ein Rückfall liegt schon vor wenn auch nur einmal wieder an einer Zigarette gezogen werden- ob auf Lunge oder nicht spielt hier keine Rolle.
- Ex-Raucher erleiden häufiger einen Rückfall wenn Sie hinzu noch Alkohol konsumieren. Dies hängt meistens damit zu zusammen dass Alkohol dort eingenommen wird wo früher auch geraucht wurde. Die Erinnerung an das Vergnügen einer Zigarette kann schon zum Rückfall verleiten.
- Andere Raucher im eigenen Haushalt oder auf der Arbeitsstelle können den erfolgreichen Rauchstopp gefährden.
- Wenn das Rauchenaufhören trotz mehrfacher Versuche stets gescheitert ist muss eventuell die Nikotinersatzbehandlung verstärkt werden. Derzeit sind das Nikotinpflaster und das Nikotinkaugummi beim Raucherentzug im Einsatz. Das Pflaster scheint zumeist allerdings die praktischere Methode von beiden zu sein.
Vorsicht Abzocke: Nicht jede >> Rauchen aufhören Methoden << ist gut für Sie
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Im Internet sind zahlreiche Rauchentzugs Programme im Angebot die von selbsternannten Medizin Spezialisten als „intensiv”, „revolutionär” oder „ultimativ” bezeichnet werden. Wer mit dem Rauchen aufhören will und denkt er müsste ein besonders intensives oder revolutionäres Raucher-Programm nutzen sollte sich vorab gründlich informieren da derzeit viele schwarze Schafe auf dem Markt grasen.
Meiner Meinung
nach ist ein Rauchfrei Programm nur intensiv bzw. erfolgversprechend wenn sich die rauchende Person in klinische Behandlung mit Einzel- und Gruppentherapie begibt und dort mindestens 2 Wochen behandelt wird. Der Raucher benötigt also keine überteuerten unpersönlichen Programme im Internet zum Rauchentzug sondern Motivation, Verhaltenstraining / Problemlösungstechniken und soziale Unterstützung. Darüber hinaus benötigt der Raucher wahrscheinlich auch Nikotinersatzmedikamente um die Rückfallgefahr zu senken. Der Anfang zum Rauchende ist meistens in nur 2 Schritten schon gemacht: Zuerst müssen die Gründe ausfindig gemacht werden weshalb jemand raucht. Anschließend die Barrieren ausgelotet und gebrochen werden die einem Raucher daran hindern aufzuhören.
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