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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Abnehmen</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Schlank durchs Rauchen? Bei dir piept&#8217;s wohl!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 03:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[hormone]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider rauchen heutzutage immer noch arg viele Menschen -vorallem aber junge Frauen- aus der trügerischen Falschannahme heraus , sie würden Ihr Gewicht damit dauerhaft regulieren können. Jeder wäre gerne schlank und wer schon schlank ist, möchte halt noch schlanker sein. Dieser Wahn hat die Türen für die perversesten Geschäftsideen geöffnet in denen verzweifelte am Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leider rauchen heutzutage immer noch arg viele Menschen -vorallem aber junge Frauen- aus der trügerischen Falschannahme heraus , sie würden Ihr Gewicht damit dauerhaft regulieren können. Jeder wäre gerne schlank und wer schon schlank ist, möchte halt noch schlanker sein. Dieser Wahn hat die Türen für die perversesten Geschäftsideen geöffnet in denen verzweifelte am Boden liegende Menschen  immer wieder aufs Neue  mit gesundheitsschädígenden Selbstversuchen , mal mit der Wunder-Diät-Pille aus den USA oder -wenn die gerade nicht anschlägt- mit der 7-Tage-Krabben-Fasten-Kur  konfrontiert werden. Aber die irrste von allen Idee zum Schlankwerden, ist noch immer jene,  dabei auf  Zigaretten zu setzen. Zigaretten, die dich und deine Seele zum Krüppel machen. Die es sind, die Massen an Menschenleben ausgelöscht und gesunde, schöne Körper  zerstört und zerstümmelt haben. Dennoch glauben einige  Menschen , Zigaretten hätten einen Nutzen&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Du ebenfalls? Na , dann herzlichen Glückwunsch! Du bist ebenfalls auf die teuflischen Lügen der Tabakmultis hereingefallen, die u.a. Medien und sogar Ärzte mit sechstelligen Summen kaufen damit sie Tatsachen verschleiern und Falschaussagen zu den Wirkungen von Zigaretten auf den Fettstoffwechsel veröffentlichen. Doch nicht mit uns! Denn was wäre, wenn ich Dir heute beweisen könnte, dass  dich das Rauchen  überhaupt nicht schlank macht, ja sogar  mit den Jahren zur ekligen Fettleibigkeit führt? Würde das deine  Einstellung zu dieser gemein-gefährlichen Killer-Droge  (<a title="nikotin info" href="http://www.ginko-stiftung.de/suchtmittel/sucht_nikotin.aspx" target="_blank">Nikotin</a>) vielleicht ein wenig  ändern? Wenn ja, so lese  bitte aufmerksam weiter&#8230;</p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2011/03/fetter-raucher.jpg" alt="Rauchen macht dich fett!" width="200" height="125" /><span><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Diseases_and_Other_M_g287-Fat_p11812.html" target="_blank"> Michelle Meiklejohn</a></span></div>
<p style="text-align: justify;">Wusstest Du, dass Du weit mehr als <a title="smoke list chemikals" href="http://quitsmoking.about.com/cs/nicotineinhaler/a/cigingredients_3.htm" target="_blank">5000 Gifte</a> mit jedem Zug an einer Zigarette in deine empfindlichen Organe lässt? Organe, die täglich zig Tausende von überlebenswichtigen Aufgaben in deinem Körper ausführen, damit Du leben darfst? Neben Herz und Lunge sind vorallem die Entgiftungsorgane des menschlichen Körpers stark vom Rauchen betroffen, wie zB die Nieren und nebst die <a title="leber aufgaben" href="http://flexikon.doccheck.com/Leber" target="_blank">Leber </a>natürlich.  &#8220;Moment mal , die Leber? &#8220;&#8230;werden manche jetzt sofort aufschreien. Ja, die Leber! Und jetzt sollten die Alarmglocken schrill und grell auch bei allen anderen anfangen zu läuten, denn wie wir alle bestimmt noch aus dem Bio-Unterricht wissen, zeichnet die Leber nicht nur für die Entgiftung unseres Körpers  verantwortlich sondern auch für die Fettverbrennung! Die Fettverbrennung (Fb)  ist ein enorm wichtiger Vorgang unseres Stoffwechsels, der dem Körper täglich Energie &amp; Nährstoffe  zuführen &amp; bereitstellen soll und das rund um die Uhr! Das heisst, der menschliche Organismus benötigt  immer Energie, ja selbst wenn wir nur die Füße hochlegen wollen um ein bißchen Fernsehn zu schauen? Richtig!    Dieser geniale Stoffwechselvorgang läuft ununterbrochen an, und das so genau &amp; gewissenhaft wie eine schweizer Taschenuhr! Doch selbst das stabilste Uhrwerk der Erde würde durcheinander geraten, wenn es jeden Tag mit einem Tsunami aus Teer, Schmutz und Gift  geflutet würde. Genau das passiert aber wenn Du Dir diese Krebsstängel zwischen die Lippen steckst.  Dein natürliches, sprich menschliches &#8220;Uhrwerk&#8221; (die Leber  ) geht vor die Hunde und Du guckts stillschweigend zu? Wenn die Leber draufgeht, kann sie den Körper beim Fettstoffwechsel und den vielen anderen wichtigen Jobs nicht mehr helfen-das sollte Dir wirklich zu denken geben&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise werden die Lebensmittel, die wir täglich aufnehmen wie Milch, Butter, Fleisch, Käse, Fisch und Brot in körpereigene Bausteine (Eiweisse, Fette, Kohlenhydrate) vom Verdauungstrakt nach und nach aufgespalten um sie über den Tag verteilt für den Energiehaushalt einzusetzen. Die  Stoffwechselvorgänge im <a title="verdauungssystem" href="http://www.g-netz.de/Der_Mensch/verdauungssystem/index.shtml" target="_blank">Verdauungssystem</a> sind von höchst komplexer Natur, nicht umsonst fanden Wissenschaftler im Darm &#8220;gehirnähnliche&#8221; Nerven-Zelltyp-Strukturen mit rund 100 Millionen Zellen (<a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Bauchgehirn" target="_blank">Bauchgehirn</a>), da die Steuerung -so vermuten die Forscher- der Fettverbrennungsprozesse mit zB Hormonen (Glukagon, Wachstumshormone, Schilddrüsenhormone) von einer höheren Intelligenz überwacht werden  müssen.  Gerade das Glukagon als Gegenspieler des Insulins ist hier als wichtig für die Fettverbrennung herauszustellen, weil es den Blutzuckerspiegel anheben zu vermag. Wenn das Glukagon ausfällt oder auch nur geringfügig in seiner Funktionsweise geschwächt wird, hat dies zwangsläufig  auch Folgen für seinen Gegenspieler, das Insulin (senkt den Blutzuckerspiegel). Gerät dieses feine Uhrwerk an hormonellen Verbindungen also irgendwann (kann schon morgen sein) durcheinander, wird man nicht nur schwer krank sondern auch fett und sehr unglücklich! Folgen können zahlreiche gesundheitliche Konsequenzen sein,  die man hier nicht alle aufzählen kann und deren schrecklicher Verlauf wahrscheinlich auch keiner so richtig hören will.  Wer stellt sich auch schon gerne ein hartes Leben mit Nierenerkrankungen, Diabetis oder  Fettleibigkeit vor? Aber genau dies wird mit Sicherheit kommen, wenn Du deine (Nikotin-) Sucht nicht in den Griff krigen solltest.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig noch zu wissen, ist auch die Tatsache, dass wir für die Fettverbrennung jede Menge frischen Sauerstoff benötigen. Die Kraftwerke des Körper , die sogenannten <a title="mitochondiren" href="http://www.dolacek.de/mensch01.htm" target="_blank">Mitochondrien</a>, benötigen Sauerstoff um Fett zu verbrennen. Da sich beim Rauchen aber die Blutgefässe nicht nur verengen sondern auch geschädigt werden, ist die gesamte Durchblutung nebst Sauerstofftransport und letztendlich damit auch die gesamte Fettverbrennung in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt haben wir so viel über die schädliche Wirkung von Zigaretten &amp; Gifstängelchen  erfahren  und auch Einblick in ihren schlechten Einfluss auf die<a title="fett" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fettverbrennung" target="_blank"> Fettverbrennung</a> gewonnen. Wie kann es da noch sein, dass Raucher weiterhin glauben, das Rauchen könne sie schlank halten?  Dafür gibt es viele Gründe. Einer davon ist, dass das Adrenalin , besser bekannt als das &#8220;Stresshormon&#8221; , ebenfalls den Fettstoffwechsel enorm antreiben kann. Beim Rauchen wird unter anderem eben auch Adrenalin feigesetzt  und das wird dazuführen, dass der (oft einsame)  Raucher in der Regel ein paar Kilo leichter als alle seine nichtrauchenden Kollegen ist. Doch Du solltest wissen, dass die Raucher-Sucht-Medaille immer 2 Seiten hat. Adrenalin wird beim Rauchen  zwar augeschüttet, richtig,  doch eben übertrieben stark, so dass mit der Zeit dessen Wirkung abschwächt und der Körper dann nicht mehr auf dieses Top-Fettabbauhormon zählen kann. Die Folge: Man wird fetter und fetter.</p>
<p style="text-align: justify;">Du wirst bestimmt auch schon gelesen haben, das Raucher recht häufig  an  chronischen Vitamin-C Mangel leiden. Das ist absolut richtig. Das rührt nämlich daher, weil Nikotin und andere Gifte das <a title="vitamin c" href="http://www.welt.de/gesundheit/article4355556/Die-dunkle-Seite-des-Vitamin-C.html" target="_blank">Vitamin-C</a> verstoffwechseln können. <strong>Vitamin-C</strong> (Ascorbinsäure ) hat ähnlich wie die Hormone ein großes Set an Aufgaben im Körper zu erfüllen und ist an unzähligen Vorgängen im menschlichen Körper direkt und indirekt mitbeteiligt. Sei es um das Immunsystem zu unerstützen (Abwehr von Bakterien) oder Krankheiten wie Arteriosklerose vorzubeugen, indem es hilft die Aterien-Innenwände zu glätten, damit sich  zB kein Cholesterin dort anheften kann . Stärkung  von Zahnfleisch,  Haut und Haar-immer spielt das Vitamin C eine entscheidene Rolle. Wusstest Du aber auch, dass es wissenschaftlich erwiesen ist, das  Vitamin-C   den Fettstoffwechsel ordentlich antreibt? Vitamin-C und Fettverwertung gehen Hand in Hand! Doch wie soll man die positiven gewichtsreduzierenden Eigenschaften von Vitamin C  noch  in Anspruch nehmen, wenn es von Nikotin  zuvor zerstört wurde? Schwer möglich, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Bewegung treibt die Fettverbrennung an, Zigaretten machen aber  in der Regel eher faul und träge. Wie sollte man auch fit &amp; frisch durchs Leben gehen, wenn der eigene Körper mit Teer, Chemikalien, radioaktiven Stoffen, Schlot und Gift vollgepumpt und verschmutzt wurde? Dies ist nicht möglich! Das ist unnatürlich, krank und einfach das Letzte! Ja, Rauchen ist das Letzte!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raucher leiden also an Bewegungsmangel, zu hohem Cholesterinspiegel, Bluthochdruch und haben ständig Stress -natürlich wird das irgendwann auch zur Fettleibigkeit führen, dafür muss man doch kein Mediziner sein!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sprachen bereits von der Leber und wie wichtig sie fürs Überleben ist. Die Leber versucht uns vor Vergiftung und Tod zu bewahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wusstest Du aber auch , dass die Leber Gifte wie ein Schwamm  speichern kann? Nicht? Nun, das tut sie aber wirklich und das gar nicht mal aus böser Absicht heraus. Sie tut es, weil sie nicht will, dass diese Substanzen in deinen <a title="blutkreislauf video" href="http://www.youtube.com/watch?v=ztdprP6fqe8" target="_blank">Blutkreislauf</a> gelangen. Das heisst, dass sich die tausenden von Chemikalien, die Du mit dem Zigarettenrauch zuführst, dort mit den Jahren haufenweise ablagern. Wenn man sich fettleibige  Menschen einmal genauer anschaut, und sie einem Allround-Check unterziehen würde, wird man fast immer eine beschädigte Leber diagnostizieren. Unser Körper kann viel einstecken und bevor er soetwas wie Symptome (Husten, Schleimauswurf, Taubheitsgefühle) zeigt, kann also eine Menge Zeit vergehen. Schwere Krankheiten, zu früher Tod und Verkrüppelungen sind immer an der Tagesordnung, da braucht man doch nur mal die (Bild-) Zeitung aufzuschlagen-aber Raucher sind davon besonders häufig betroffen-und das ist einfach zu brutal, weil es vermeidbar wäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nichtraucher werden ist machbar! In der Tat! Wenn  es rechtzeitig gelingt, kann der Körper eines Ex-Raucherns sogar wieder in den beneidenswerten Zustand eines Menschen , der nie geraucht hat, gelangen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber nur, wenn man rechtzeitig aufhört mit dem Rauchen, denn so viel Gift über so viele Jahre, welcher Körper soll da nicht irgendwann einfach so wie ein instabiles Kartenhäuschen in sich zusammen fallen? Irgendwann werden deine Nieren ausfallen, dann fällst Du sofort ins Koma. Oder Du bekommst  einen <a title="herzinfarkt frau symptome" href="http://www.medizin-aspekte.de/2008/09/herzinfarkt_ladykiller_herzinfarkt_5014.html" target="_blank">Herzinfarkt </a>oder Schlaganfall, musst als Folge somit als Blinder durchs Leben laufen oder fahren weil Du aufgrund von Nervenschädigungen halbseitig gelähmt bist.  Keine schöne Vorstellung, oder? Höre einfach noch heute mit dem Rauchen auf- mache den  Entzug-der ist eh längst überfällig !</p>
<p style="text-align: justify;">Du kannst es wollen-nein, Du musst es doch wollen! Es ist DEINE EINZIGE  Chance, den Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge zu ziehen um damit eine Menge übler -wirklich- übler  PROBLEME ABZUWENDEN, die DU garantiert NICHT haben möchtest! Und Abnehmen kannst Du noch immer, das kommt ganz von selbst, wenn man ein rundum gesundes Leben anstrebt -für sich und seine Familie.</p>
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		<title>Abnehmen und Rauchstopp-geht das wirklich?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Aufhören]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Blogger Martin Schmitt von persoenliches-wachstum.com war so gut und machte mich auf eine neue Studie aufmerksam in der es um die Frage &#8220;Kann ich mit dem rauchen aufhören und gleichzeitig abnehmen?&#8221; ging. Den Artikel in englischer Sprache findet Ihr hier: Northwestern University. Das Ergebnis war recht überraschend, denn es kommt zu folgendem Schluß:  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Der Blogger Martin Schmitt von <a href="http://persoenliches-wachstum.com" target="_blank">persoenliches-wachstum.com</a> war so gut und machte mich auf eine neue Studie aufmerksam in der es um die Frage &#8220;Kann ich mit dem rauchen aufhören und gleichzeitig abnehmen?&#8221; ging. Den Artikel in englischer Sprache findet Ihr hier: <a href="http://www.feinberg.northwestern.edu/news/2009B-November/Smoking%20Cessation%20and%20Dieting.html" target="_blank">Northwestern University</a>. Das Ergebnis war recht überraschend, denn es kommt zu folgendem Schluß:   Raucherentwöhnung mit gleichzeitiger Diät bei Frauen ist erfolgsversprechend. Ich habe den Artikel zum Anlass genommen  mich ebenfalls einmal mit dem Thema &#8220;Abnehmen und Raucherentwöhnung&#8221; zu beschäftigen.  </strong></p>
<p align="justify">
Es ist ein altbekanntes Problem: Die Damenwelt schiebt den so wichtigen Rauchstopp lieber auf als sich die Figur zu ruinieren. Grund ist die Annahme, man müsste während des Entzugs zwangsläufig  Gewicht zu legen da der Entzugsstress nur mit Süssigkeiten, Schokolade &#038; Co abzuwehren ist. Weiterhin ist wissenschaftlich bewiesen, dass Nikotin den Appetit bremst und den Metabolismus (Grundumsatz)  hochfahren kann. Meine Erfahrungen sahen da leider etwas anders aus: Zigaretten haben den Appetit nicht unterdrückt sondern schlicht und ergreifend verdorben. Der Qualm hat einen so widerlichen Nachgeschmack im Mund hinterlassen, dass ich Stunden lang nichts mehr essen konnte. Und was ist mit dem Mehr an Kalorien,  dass Raucher angeblich einsparen? Die holt man ganz schnell wieder auf,  wenn man bedenkt, wieso ein Raucher oder eine Raucherin ein paar Hundert Kalorien mehr verbrennt. Hat man das erkannt, dann überlegt man sich besser zweimal ob es das ganze überhaupt wert ist. Um die ganzen extrem tödlichen Gifte des ekligen dreckigen Qualms abbauen zu können, muss unser geschundener Körper jeden Tag eine Zusatzschicht einlegen. Die Entgiftungsarbeit verbraucht zwar zusätzliche Kalorien (nur ca. 200 kcal täglich) aber erzeugt auch wieder zusätzlichen Stress. (Chronische Vergiftung &#038; oxidativer Stress) . Und was haben wir uns leider angewöhnt, wenn wir angespannt / gestresst sind? Genau, wir naschen oder rauchen noch mehr. Das ist ein gemein-gefährlicher Teufelskreislauf aus dem wir so schnell wie möglich ausbrechen sollten. </p>
<p align="justify"> Die oben genannte „Meta-Studie“, in der die Ergebnisse von 10 weiteren Studien gesammelt und ausgewertet wurden,  hatte folgendes Ergebnis: Weibliche Raucher erzielen beim Rauchentzug bessere Ergebnisse , wenn sie gleichzeitig eine Ernährungsberatung bekommen. Das Ergebnis wird die professionelle Raucherentwöhnung zwar nicht revolutionieren, könnte aber so einiges verändern. Das Endergebnis ist nämlich deshalb so interessant, weil es die aktuellen klinischen Richtlinien für die Raucherentwöhnung widerlegt, die die Diät ja gemeinhin als einen den Rauchstopp eher gefährdenden Risikofaktor einstuft hatten. Und das führte bei vielen Raucherinnen zur Krise. Es ist nur offensichtlich, in welchem Zwiespalt aufhörwillige Frauen da oftmals gefangen sind, denn sie müssen entscheiden: Gesund und fett  oder krank und schlank sein.  Und mal ehrlich: Die meisten Menschen würden lieber ein paar Jahre früher sterben wenn sie dafür nicht fett sein müssen. Das Fettsein ist nämlich auch ein Risikofaktor für die Gesundheit, denn es kann psychisch krank  machen, wenn es zum Beispiel durch Ablehnung entstandene Depressionen auslöst. Aufgrund der neuen Studienergebnisse dürfen Frauen sich glücklicherweise jetzt keine Sorgen mehr um ihre Figur machen, denn man kann gleich mehrere Fliegen  mit einer Klappe schlagen: Schlank,  gesund, attraktiv, fit und gutgelaunt durchs Leben gehen und nebenbei quasi die Nikotinsucht für immer zum Teufel jagen. </p>
<p align="justify">
<strong>Und hier sind nochmal die genauen Daten und Werte der englischen Studie:</strong><br />
Es wurden insgesamt 10 Studien ausgewertet die in der Zeit von 1991-2007 entstanden und  Daten von 2233 Raucherinnen  sammelten.<br />
<strong> Ergebnis</strong>: Die Meta-Analyse ergab, dass Frauen den Nikotinentzugs mit kombinierter Ernährungsberatung 29% häufiger kurzfristig (3 Monate)  abschliessen und 23 % langfristig (6-14 Monate) bewältigen. Hinzu brachten Raucherinnen mit Ernährungsberatung ca. 1 Kilo weniger auf die Waage als Raucherinnen ohne die besagte Ernährungsschule.<br />
Gerade in den Staaten ist sowohl das Übergewicht als auch das Rauchen ein großes Problem für die amerikanische Bevölkerung geworden. Jedes Jahr sterben dort 178000 Amerikanerinnen an den Folgen des Rauchens. Trotz dieser angsteinflößenden Statistik rauchen noch immer 17.4 % der amerikanischen Frauen. </p>
<p align="justify">
Hinzu sind  2 von 3 Amerikanern  zu dick (d.h. nur 1/3 hat Normalgewicht!)  Aber eigentlich hat sich ja  in allen Industrieländern der Erde seit den 60er Jahren das Ernährungsverhalten drastisch verändert. Die Menschen essen mehr, schneller und ungesünder. Wir essen zu viel Salz, Zucker und gesättigte Fettsäuren. Statt Orangensaft trinken wir Coka Cola am morgen. Statt Obst und Gemüse zwischendurch naschen wir Pommes und Hamburger. Kein Wunder, dass so viele Menschen an Diabetis, Krebs, Herzkrankheiten erkranken oder an Übergewicht leiden. Laut der Weltgesundheitsorganisation könnten im Jahr 2020 könnten chronische Krankheiten weltweit für ¾ aller Todesfälle verantwortlich sein. Gesundheitsfördernde Aktivitäten vernachlässigen wir weil wir lieber Fernsehen gucken wollen. Dabei naschen wir Unmegen an Chips, Schokolade und trinken zuckerhaltige Limonade. Statt uns an der frischen Luft zu bewegen, atmen wir giftige Gase in Form von Zigaretten ein. Wo sollen diese Eß- und Lebensgewohnheiten noch hinführen? Ich kann es Euch sagen: Unter ein Sauerstoffzelt in der Intensivstation des örtlichen Krankenhauses. Kein schöne Vorstellung, oder? Könnte aber schon bald Realität sein, wenn wir nicht anfangen die Kontrolle über unser Leben zurück zu erobern! </p>
<p align="justify">Und diese Nikotin- und Fett-Epidemien wie sich gerade über die ganze Welt ausdehen, führen nicht nur zu tragischen Einzelschicksalen, depressiven Verstimmungen, Raucherbein, Kurzatmigkeit, Doppelkinn und häßlichen Speckschwarten- nein, es entstehen auch noch hohe Folgekosten und das für die gesamte Bevölkerung. </p>
<p align="justify">
<strong>Mein Tipp zur Besserung:</strong> Also ich gehe schon lange nicht mehr in Dönerbuden essen, auch Imbisse oder Fastfoodketten sind für mich absolutes Tabu. Als erwachsener Mann versuche ich jeden Tag mindestens 100 Gramm Eiweiß zu mir zu nehmen. Und ich gehe laufen. Mein ideales Fitnessworkout-Geheimnis lautet : Krafttraining mit Ausdauertraining zu kombinieren.<br />
Es gibt nichts besseres wie Bankdrücken, Kreuzheben, Klimmzüge, Kniebeugen gepaart mit Langstreckenlaufen. Dazu eine normale, gesunde Ernährung mit viel Fisch (Dorade), Soja (Pudding), Joghurt (mit Cerealien), frisches Gemüse und Obst (Auch mal Exotisches ausprobieren). <strong>UND DAS WICHTIGSTE: ICH RAUCHE NICHT MEHR!</strong></p>
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		<title>Ich werde mit dem Rauchen aufhören, wenn ich abgenommen habe!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dickwerden]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ich werde mit dem Rauchen aufhören, wenn ich etwas abgenommen habe.“ Oft benutzen Raucher ihr Übergewicht als Ausrede dafür, warum sie weiter rauchen. Sie finden es logisch, zuerst dünner zu werden und dann mit dem Rauchen aufzuhören. Das Endergebnis dieses Ansatzes ist jedoch in den meisten Fällen ziemlich enttäuschend.
Denn wenn der Raucher abnimmt, dann stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Ich werde mit dem Rauchen aufhören, wenn ich etwas abgenommen habe.“ Oft benutzen Raucher ihr Übergewicht als Ausrede dafür, warum sie weiter rauchen. Sie finden es logisch, zuerst dünner zu werden und dann mit dem Rauchen aufzuhören. Das Endergebnis dieses Ansatzes ist jedoch in den meisten Fällen ziemlich enttäuschend.<br />
Denn wenn der Raucher abnimmt, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass er wahrscheinlich seinen Zigarettenkonsum erhöht hat. Zigaretten funktionieren als Appetitzügler. Wenn er dann versucht mit dem Rauchen aufzuhören, isst er wahrscheinlich mehr, um seinen Rauchdrang zu drosseln. Dann nimmt er wieder zu, und aus Enttäuschung darüber fängt er wieder an zu rauchen. Und dann steht er wieder genau so da wie vorher: übergewichtig und Raucher.<br />
</strong>Wenn das Ziel eines Rauchers darin besteht, mit dem Rauchen aufzuhören und auch rauchfrei zu bleiben und gleichzeitig dauerhaft abzunehmen, dann muss er in jedem dieser Gebiete erfolgreich sein, ohne sich auf andere als Krücke zu verlassen. Das soll nicht heißen, dass der Raucher gleichzeitig abnehmen und mit dem Rauchen aufhören muss. Es ist zwar nicht unmöglich, aber während der Entwöhnungsphase Diät zu halten ist für viele Ex-Raucher schwierig.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Weil der Blutzuckerspiegel beim Aufhören oft absackt, hat der Ex-Raucher ständig den Drang nach Süßem. Ohne die Zigarette als Signal für die Beendigung einer Mahlzeit kann der Raucher weiter essen, lange, nachdem der Nachtisch vorbei ist. Wenn der Raucher sein Gewicht konstant halten will, muss er während der ersten Aufhörphase entweder den Drang nach Süßem kontrollieren oder aber kalorienärmere Alternativen finden.<br />
Der Ex-Raucher wird es jedoch vielleicht vorziehen, sich nur mit einem der beiden Probleme zu befassen. Also verwöhnt er sich mit seinen Lieblings-Snacks, voller Zuversicht, dass das nur eine oder zwei Wochen lang so gehen wird. Kuchen, Kekse, Kartoffelchips und andere Zwischenmahlzeiten werden konsumiert. Möglicherweise wird ein langfristiges und zerstörerisches Essverhalten etabliert. Aus ein paar Tagen werden Wochen oder gar Monate. Dadurch nimmt der Ex-Raucher unweigerlich zu. Er wird entweder aus Enttäuschung rückfällig oder aber weiterhin zunehmen, bis er positive Schritte unternimmt, um aus dem neuen Muster wieder auszubrechen.<br />
Andererseits: Wenn der Ex-Raucher sich bereits während der Entwöhnungsphase über das Thema Essen Gedanken macht, kann er all diese Langzeit-Gewichtsprobleme vermeiden. Um den Drang nach Süßem abzumildern, sollte man während der ersten drei Tage nach dem Aufhören viel Fruchtsaft trinken. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel stabilisiert, und so können einige der gefürchteten Entzugserscheinungen deutlich erleichtert werden. Die Säure des Saftes hilft dem Körper bei der beschleunigten Ausscheidung des Nikotins, dadurch wird der Entzug verkürzt.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Während der ersten paar Tage kann man Karotten und Selleriestangen knabbern. Das sind gesunde Alternativen mit wenigen Kalorien, und sie machen nicht abhängig. Nach ein paar Wochen hat der Ex-Raucher normalerweise genug von diesem Gemüse und hört einfach damit auf. Er hat mit dem Rauchen aufgehört, ohne es durch die permanente Krücke „Essen“ ersetzt zu haben.<br />
Nicht mehr zu rauchen ist eine Verpflichtung auf Lebenszeit. Der wichtigste Schritt, den Sie für ein erfolgreiches Erreichen dieses Zieles tun können, besteht darin, eine positive Einstellung gegenüber dem Nichtrauchen zu bewahren. Entwickeln Sie kein negatives Ersatzverhalten, das in einem sekundären Problem enden wird. Es wird eine positive Einstellung gegenüber dem Nichtrauchen unmöglich machen, und das Endresultat wird ein Rückfall in die Zigarettensucht sein.<br />
Wenn Sie seit dem Aufhören bereits zugenommen haben, dann werden Sie jetzt aktiv und unternehmen Sie etwas dagegen. Dann werden auch Sie sich wegen Ihrer Leistungen gut fühlen. Sie haben nicht nur aufgehört zu rauchen, sondern Sie haben es ohne neue gefährliche Krücken geschafft. Sie haben die Kontrolle über Ihr Leben zurück erhalten. Um auch weiterhin die Kontrolle zu haben, achten Sie auf Ihre Ernährung und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Lieber bin ich ein bisschen übergewichtig und Nichtraucher als untergewichtig und tot.“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dickwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine ehemalige Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz, nachdem sie seit dem Aufhören fünf Kilo zugenommen hatte, und ich finde, er regt zum Nachdenken an. Es ist nicht unvermeidlich, aber viele Leute legen an Gewicht zu, wenn sie aufhören. Der Grund ist ganz einfach: Sie essen mehr.
Wenn sie mit dem Rauchen aufhören, essen Menschen aus den verschiedensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine ehemalige Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz, nachdem sie seit dem Aufhören fünf Kilo zugenommen hatte, und ich finde, er regt zum Nachdenken an. Es ist nicht unvermeidlich, aber viele Leute legen an Gewicht zu, wenn sie aufhören. Der Grund ist ganz einfach: Sie essen mehr.<br />
Wenn sie mit dem Rauchen aufhören, essen Menschen aus den verschiedensten Gründen mehr. Weil der Geruchs- und Geschmackssinn geschärft sind, genießen sie das Essen mehr. Bei manchen hatten die Zigaretten den Appetit gezügelt. Andere benutzten Zigaretten als Signal dafür, dass die Mahlzeit beendet war. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ohne Zigaretten wissen sie nicht, wann es Zeit ist, mit dem Essen aufzuhören. Gesellige Anlässe, die mit Essen verbunden waren, waren als Raucher ganz einfach. Wenn ein Raucher mit dem Essen fertig ist, lehnt er sich zurück und raucht eine und unterhält sich mit den anderen am Tisch. Ohne Zigaretten fühlt er sich unbehaglich, also bestellt er oft Kaffee und Nachtisch, die für die Dauer des Gesprächs ausreichen sollen. All diese Verhaltensweisen haben dasselbe Ergebnis – mehr Kalorien – und bedeuten damit eine Gewichtszunahme.</p>
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<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Diese kann für Ex-Raucher extrem gefährlich sein, und zwar nicht, weil das Herz so sehr belastet würde. Der durchschnittliche Raucher müsste 30 Kilo zunehmen, um eine ähnliche Belastung zu erreichen, wie sie durch das Rauchen einer Schachtel Zigaretten am Tag erreicht wird. Selbst dann würde das zusätzliche Gewicht nicht die Zerstörung des Lungengewebes, kein Krebsrisiko und nicht die Gefahr unzähliger anderer Krankheiten mit sich bringen. Die echte Gefahr des Übergewichts ist die, dass der Ex-Raucher es zum Anlass nimmt wieder zu rauchen. Er glaubt, wenn er wieder anfängt zu rauchen, wird er automatisch abnehmen. Zu ihrer unangenehmen Überraschung fangen viele wieder mit dem Rauchen an und behalten die zusätzlichen Pfunde trotzdem.<br />
Eine Seminarteilnehmerin erzählte uns, wie sie in drei Monaten des Nichtrauchens acht Kilo zugenommen habe. Ihr Arzt sagte ihr, sie müsse abnehmen. Er sagte, wenn es sein müsse, solle sie eben zwei oder drei Zigaretten am Tag rauchen. Wenn der Arzt das Suchtpotential von Zigaretten verstanden hätte, hätte er ihr niemals einen solchen Ratschlag gegeben. Denn sobald sie ihre ersten Zigaretten geraucht hatte, fing sie wieder an und rauchte schließlich drei Schachteln am Tag. Die überflüssigen Pfunde wurde sie nicht los. Als ihr Arzt merkte, dass sie wieder rauchte, warnte er sie, dass sie unbedingt aufhören müsse. In ihrem Zustand war Rauchen extrem gefährlich. Sie musste also nicht nur acht Kilo abnehmen, sondern auch die Entzugserscheinungen des Aufhörens noch einmal durchmachen.<br />
Raucher, Ex-Raucher und Nie-Raucher nehmen alle auf die gleiche Weise ab. Man kann entweder die Kalorienmenge herunterschrauben, die man täglich zu sich nimmt, oder man erhöht seine körperliche Aktivität, um dadurch mehr Kalorien zu verbrennen, oder man kombiniert die beiden Methoden. Eine Diät einzuhalten mag für manche Menschen direkt nach dem Aufhören schwierig sein, es ist aber möglich. In mancherlei Hinsicht haben Ex-Raucher in bezug auf die Gewichtskontrolle große Vorteile gegenüber Rauchern.<br />
Der offensichtlichste Vorteil besteht darin, dass das Nichtrauchen es erlaubt, mehr körperliche Aktivitäten zu unternehmen und dabei Fett zu verbrennen. Als Raucher ist Sport anstrengend, schmerzhaft und für manche sogar unmöglich. Nach dem Aufhören verbessern sich jedoch die Atmung und die Durchblutung, so dass regelmäßiger Sport Teil des normalen Lebensstils werden kann. Diät zu halten mag anfangs schwierig sein. Ex-Raucher sollten sich klarmachen, dass sie es schließlich auch geschafft haben, sich von den Zigaretten zu befreien. Es sollte ihnen also möglich sein, die Menge herunterzuschrauben, die sie jeden Tag essen. Man benötigt dieselbe Entschlossenheit, die einem anfangs beim Aufhören geholfen hat.</p>
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<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie also das nächste Mal in den Spiegel schauen oder auf die Waage steigen und wegen Ihres Gewichts unglücklich sind, dann unternehmen Sie sinnvolle Schritte dagegen. Werden Sie aktiver, essen Sie kalorienärmere, hochwertigere Nahrungsmittel und klopfen Sie sich selbst auf die Schulter, weil Sie Ihr Leben wieder in den Griff bekommen haben. Sie werden nicht nur Gewicht verlieren, besser aussehen und sich besser fühlen, sondern Sie werden all dies getan haben, ohne zu rauchen. Mit diesem Wissen sollten Sie extra stolz auf sich sein. Machen Sie eine Diät, treiben Sie Sport und – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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</strong></p>
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		<title>„Ich habe schon alles versucht, um abzunehmen, aber nichts funktioniert!“</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/habe-schon-alles-versucht-um-abzunehmen-aber-nichts-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dickwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichts]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich rief uns eine Dame an, um sich über unsere Empfehlungen bezüglich einer Flüssigprotein-Diät zur Gewichtskontrolle zu informieren. Wir erklärten ihr, dass ein Langzeiterfolg sich nur dann einstellt, wenn man sich an ein vernünftiges Programm hält, das man auch nach dem Erreichen des Idealgewichts beibehalten kann. Sonst fällt man wieder in das alte Verhaltensmuster zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neulich rief uns eine Dame an, um sich über unsere Empfehlungen bezüglich einer Flüssigprotein-Diät zur Gewichtskontrolle zu informieren. Wir erklärten ihr, dass ein Langzeiterfolg sich nur dann einstellt, wenn man sich an ein vernünftiges Programm hält, das man auch nach dem Erreichen des Idealgewichts beibehalten kann. Sonst fällt man wieder in das alte Verhaltensmuster zurück und wird sofort wieder übergewichtig. Flüssigprotein-Diäten sind möglicherweise gefährlich und sind für ein dauerhaftes Abnehmen nicht sinnvoll.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir schlugen vor, sie solle sich doch bei einem vernünftigen Diätprogramm anmelden. „Die kenne ich alle, das ist der reinste Nepp, das sind doch alles Betrüger! Ich habe kein Stück abgenommen!“, antwortete sie. Sie fragte weiter, welchen Ansatz wir empfehlen würden. Wir schlugen eine sinnvolle Ernährungsweise und Sport vor. „Sport“, sagte sie mit Entsetzen, „wer hat denn schon Zeit für Sport?!“ Es war klar, warum all ihre früheren Versuche abzunehmen so kläglich gescheitert waren. Nicht das Programm war Schuld, sondern ihre eigene Vorstellungen vom Abnehmen. Sie wollte dünner werden, aber um Himmels willen nichts dafür tun.<br />
Wer seinen Lebensstil erfolgreich ändern will, muss sich zuerst vor Augen führen, wie wichtig die positiven Auswirkungen dieser Änderung für ihn sein werden. Wenn der Nutzen hoch genug ist, kann man sich etwas fest vornehmen und hat gute Chancen, damit auch erfolgreich zu sein. Gewichtskontrolle ist ein wichtiges Thema, da so viele Ex-Raucher in der Anfangsphase der Rauchentwöhnung an Gewicht zunehmen.</p>
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</tbody>
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<p style="text-align: justify;">Nach dem Aufhören schmeckt und riecht das Essen oft besser, und viele Ex-Raucher haben plötzlich mehr Appetit. Viele empfinden die Notwendigkeit, mit dem Essen die orale Belohnung zu ersetzen, die sie durch das Rauchen erhalten zu haben glauben. Andere finden, sie hätten sich nach all den Strapazen des Aufhörens eine kleine Belohnung wohl verdient. Das klingt vielleicht im ersten Moment sinnvoll, hat aber ernste Auswirkungen. Nachdem die erste Phase des Aufhörens vorüber ist und der Drang nach Zigaretten nachlässt, hat sich in der Zwischenzeit ein neues Ess-Verhaltensmuster etabliert. Es bedeutet, dass mehr Kalorien aufgenommen werden, als man im täglichen Leben verbrennen kann. Das Resultat ist mehr Fett und mehr Gewicht.<br />
Mit dem Rauchen aufzuhören ist eine tolle Leistung, aber sie erfordert es nicht, enorme zusätzliche Mengen an Kalorien zu konsumieren. Kuchen, Kekse, Eiscreme, doppelte Portionen beim Hauptgang, mehr Alkohol – all diese Dinge bedeuten eine Gewichtszunahme. Kalorien summieren sich schnell. Viele Menschen lassen sich von der Gewichtszunahme entmutigen, aber sie unternehmen trotzdem keine positiven Schritte, um die Situation zu ändern. Sie verharren in ihrer neuen Gewohnheit der ständigen Völlerei. Wie kann man solche Menschen zu einer positiven Änderung ihrer Lebensgewohnheiten motivieren?<br />
Wenn man keine Lust mehr hat, weiterhin fett zu sein und davon krank zu werden, kann man etwas dagegen unternehmen. Genau so haben Sie auch aufgehört zu rauchen. Sie waren an einem Punkt angekommen, wo Sie merkten, jetzt ist Schluss. Am Anfang war es nicht leicht, die Zigaretten aufzugeben. Sie mussten nicht nur die starken, mit ihrer Abhängigkeit verbundenen, tief verinnerlichten Konditionierungen aufgeben, sondern auch die darunter liegende Sucht. Sie machten einen echten Drogenentzug durch. Aber Ihr Entschluss stand fest und Sie hielten durch. Nach kurzer Zeit waren sie frei von Nikotin. Es wurde relativ leicht, nicht zu rauchen. Mit dem Essen kann man es genau so machen. Anfangs ist es vielleicht schwer, die zweite Portion Nachtisch abzulehnen. Der erste Gang um den Block macht eventuell keinen Spaß. Aber bald werden kleinere Portionen genügen, um Ihre kulinarischen Wünsche zu befriedigen. Eines Tages freuen Sie sich vielleicht schon auf Ihren Spaziergang. Sie werden besser aussehen und sich besser fühlen. Das ist die wahre Belohnung.</p>
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<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich wegen Ihres Gewichtes Sorgen machen, dann unternehmen Sie etwas. Stellen Sie Ihre Ernährung um. Fangen Sie an, Sport zu treiben. Manche unserer ehemaligen Teilnehmer kommen zum Seminar, wenn sie eine Diät anfangen. Sie hören sich all die Schwierigkeiten an, denen unsere Teilnehmer begegnen, weil sie gerade aufhören zu rauchen. Die Erinnerung daran, wie sie dasselbe Problem überwanden, kann ein großes Gefühl der Zuversicht etablieren. Die Leute merken: Sie haben es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören, also schaffen sie alles andere auch. Manche Menschen verlieren nicht nur das Extra-Gewicht, das sie seit dem Aufhören zugelegt haben, sondern sie fahren mit den positiven Veränderungen in ihrer Diät fort und treiben Sport, so dass sie am Ende sogar weniger wiegen als zu der Zeit, in der sie rauchten.<br />
Arbeiten Sie daran, gesünder und glücklicher zu leben. Ernähren Sie sich vernünftig. Raffen Sie sich zu etwas Bewegung auf. Und bleiben Sie in Übung bei ihrer wichtigsten Aufgabe: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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