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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Droge</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Beängstigende Tendenzen bei jugendlichen Rauchern</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Droge]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 30 Jahren rauchen die Erwachsenen immer weniger. In den USA rauchte im Jahre 1964 über die Hälfte aller Männer (52%) und 34 % der Frauen. Heute rauchen nur 25% aller Erwachsenen Zigaretten (28% Männer und 23 % Frauen). Während die Bekämpfung des Rauchens in den letzten drei Jahrzehnten Riesenfortschritte gemacht zu haben scheint, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Seit 30 Jahren rauchen die Erwachsenen immer weniger. In den USA rauchte im Jahre 1964 über die Hälfte aller Männer (52%) und 34 % der Frauen. Heute rauchen nur 25% aller Erwachsenen Zigaretten (28% Männer und 23 % Frauen). Während die Bekämpfung des Rauchens in den letzten drei Jahrzehnten Riesenfortschritte gemacht zu haben scheint, ist der Kampf gegen das Rauchen noch lange nicht vorbei. Denn nun muss er gegen den Tabak in eine neue Richtung gelenkt werden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>H</strong>eute zielen Tabakwerbungen nämlich auf Kinder ab, und nun beginnen Kinder in Rekordzahlen mit dem Rauchen. Die Statistiken sind beängstigend. Wenn keine Schritte unternommen werden, um diese Tendenzen rückgängig zu machen, werden die medizinischen, wirtschaftlichen und sozialen Kosten sowohl für unsere Kinder als auch für unser Land atemberaubend sein. Bedenken Sie das Folgende:</p>
<p style="text-align: justify;">· 82% aller Erwachsenen, die jemals geraucht haben, rauchten ihre erste Zigarette vor ihrem 18. Geburtstag. Mehr als die Hälfte raucht seit dieser Zeit regelmäßig.<br />
· Seit 1991 ist der Anteil der Raucher unter Neunt- und Zehntklässlern um 50% gestiegen.<br />
· In den USA haben 71% aller Schüler an den High Schools (Oberschulen) zumindest einmal ausprobiert, wie es ist zu rauchen.<br />
· Ungefähr 1/3 aller High-School-Schüler sind derzeit Raucher (sie haben mindestens eine Zigarette in den letzten 30 Tagen geraucht).<br />
· Obwohl nur 5% der täglich rauchenden High School-Schüler bei einer Befragung angaben, dass sie auch in fünf Jahren definitiv noch rauchen würden, stellte man sieben bis neun Jahre später fest, dass 75% von ihnen immer noch rauchten.<br />
· Jeden Tag werden nahezu 3.000 amerikanische Jugendliche zu regelmäßigen Rauchern. 1.000 von ihnen werden frühzeitig an Krankheiten sterben, die der Tabakrauch verursacht.<br />
· Von 1.000 rauchenden 20-Jährigen werden durchschnittlich sechs ermordet, zwölf sterben bei Autounfällen und 500 durch das Rauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder rauchen mehr. Werden sie über die langfristigen Implikationen des Rauchens unterrichtet, und verstehen sie diese? Verstehen sie die Gesundheitsrisiken des Rauchens, wenn man sie mit denen von anderen gefährlichen Aktivitäten vergleicht? Verstehen sie die abhängig machende Natur von Nikotin? Erkennen sie, dass sie vielleicht einmal süchtig und nicht in der Lage sein werden mit dem Rauchen aufzuhören, wenn sie heute ahnungslos mit Tabak experimentieren und gar nicht die Absicht haben zu rauchen?<br />
Wenn man die oben genannten Statistiken betrachtet, dann sieht es mit Sicherheit nicht aus, als ob ihnen diese Tatsachen bekannt wären. Was wissen Kinder über das Rauchen? Wir wissen, dass 30% aller Dreijährigen und 91% aller Sechsjährigen das Kamel der Marke Camel als Symbol für das Rauchen erkennen, und wir wissen, dass Jugendliche in Rekordzahlen anfangen zu rauchen. Wir wissen, dass Kindern Botschaften über das Rauchen gesandt werden, aber es sind nicht die Botschaften, die sie hören sollten. Viele Milliarden Euro werden für Werbekampagnen ausgegeben, mit denen unsere Jugend zum Rauchen verführt wird. Diesen Einfluss müssen wir rückgängig machen. Wir müssen Fehlinformationen mit Tatsachen entgegen treten. Wir müssen unermüdlich die Nachricht weiterverbreiten, dass Zigaretten tödlich sind und Nikotin abhängig macht.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie immer daran, dass Sie die Menschen, die Ihnen am wichtigsten sind, am besten durch Ihr Verhalten beeinflussen können. Erzählen Sie von Ihrer Nikotinabhängigkeit und von Ihrem Triumph beim Aufhören. Unter den Rauchern sollten Sie die Botschaft verbreiten, dass es ein Leben nach dem Rauchen gibt. Bei den Ex-Rauchern sollten Sie vor den Gefahren des Rückfalls warnen. Mit Jugendlichen sollten Sie Ihre Erfahrungen teilen: dass Sie abhängig waren und wie Sie nun täglich auf der Hut sein müssen, damit Sie nicht rückfällig werden. Die meisten Raucher wünschten, sie hätten nie angefangen. Machen Sie Kindern das aus Ihrer eigenen, persönlichen Sichtweise klar. Seien Sie sich Ihrer Position als mögliches Vorbild bewusst und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Auf der Arbeit war es heute so schlimm, dass ich eine Zigarette genommen habe!“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Droge]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
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		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als ob ich gerade eine lächerliche Frage gestellt hätte. „Wenn die Probleme es nicht wert waren, dass Sie sich dafür erschießen, waren sie es auch nicht wert, dafür zu rauchen“, antwortete ich.<br />
</strong>Oberflächlich betrachtet ist die Analogie vielleicht ein bisschen übertrieben. Bei der Krankengeschichte dieser Frau war aber klar, dass ein Rückfall sie wirklich das Leben kosten konnte.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Fünf Monate vor diesen „katastrophalen Erlebnissen im Job“ hatte sie einen schweren Herzinfarkt erlitten. Glücklicherweise hatte sie überlebt, war aus dem Krankenhaus entlassen worden und hatte sich nach sechs Wochen für unser Seminar angemeldet. Vorher hatte sie 33 Jahre lang täglich vier Schachteln Zigaretten geraucht. Zu ihrer großen Überraschung hörte sie auf zu rauchen und hatte dabei nur minimale Schwierigkeiten. Sie hielt sich erfolgreich für drei Monate von Zigaretten fern. In diesem Zeitraum nahm sie 15 Kilo zu. 15 Kilo sind eine Menge, aber sie verstand voll und ganz, warum sie so zugenommen hatte. Sie aß mehr. Viel mehr.<br />
Sie war so darauf fixiert, nicht wieder mit dem Rauchen anzufangen, dass sie dachte, die 15 Kilo seien es wert, wenn sie deswegen nicht mehr rauchte. Genau genommen hatte sie Recht. Die Zusatzbelastung ihres Herzens durch die 15 Kilo war natürlich nichts gegen die Gefahren, die von 80 Zigaretten täglich ausgehen. Sie war bereit, sich ein Diätprogramm zu suchen, um ihr Gewichtsproblem anzugehen.<br />
Nun hatte dieses Ärgernis bei der Arbeit jedoch dazu geführt, dass sie eine Zigarette genommen hatte. Sie hatte gedacht, es sei ja „nur eine“, um ihr über die kleine Krise hinwegzuhelfen. Sie hatte die Grundregel der Sucht nicht verstanden. „Nur eine“ gibt es nicht. Weder eine Schachtel, noch eine Zigarette, noch einen Zigarettenstummel, noch ein einziger Zug. Alle führen zu demselben Endergebnis: EINE SUCHT. Eine starke Sucht. Die Sucht ist so stark, dass sie einen Ex-Raucher, der 30 Jahre lang nicht geraucht hat, innerhalb von 24 Stunden zu seiner alten Verbrauchsmenge zurückbringen kann. Weil die Frau diese Grundregel nicht verstanden hatte, hatte sie genau diese gebrochen. Und nun rauchte sie wieder und schien nicht damit aufhören zu können.<br />
Wenn man all dies weiß, wird die Analogie zwischen dem Rauchen einer Zigarette und dem Abdrücken bei einer Schusswaffe schon viel realistischer. Während ihre 15 Kilo im Vergleich mit dem Rauchen unbedeutend waren, kehrte sie nun wieder zu ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück und war 15 Kilo schwerer! Und all das sechs Monate nach einem Herzinfarkt. Sie war eine wandelnde Zeitbombe.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht haben Sie nicht alle diese Risikofaktoren. Wenn Sie aber wieder anfangen zu rauchen, könnte dies gut und gerne der ausschlaggebende Faktor zu einem Herzinfarkt, Krebs oder irgendeiner anderen folgenschweren Krankheit sein, die das Rauchen verursacht. Sie sind nun frei von Ihrer Sucht. Lassen Sie keine bedeutende Krise, keinen trivialen Stress, keine Party, kein alkoholisches Getränk oder irgend eine andere Situation dazu führen, dass Sie denselben Fehler machen. Bleiben Sie frei von Zigaretten – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie wirkt das Nikotin im menschlichen Körper?</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/nikotin/wie-wirkt-das-nikotin-im-menschlichen-korper/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie dürfen es nicht zulassen dass die Nikotinsucht die Kontrolle über Ihr Leben hat- kämpfen Sie jeden Tag dagegen an bis Sie gewonnen haben.  Wenn Sie sich bereits in diesem Kampf auf Leben und Tod befinden dann haben Sie bereits gemerkt wie viel Macht die Zigaretten über Ihr Leben haben in dem sie Ihre Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sie dürfen es nicht zulassen dass die Nikotinsucht die Kontrolle über Ihr Leben hat- kämpfen Sie jeden Tag dagegen an bis Sie gewonnen haben.  Wenn Sie sich bereits in diesem Kampf auf Leben und Tod befinden dann haben Sie bereits gemerkt wie viel Macht die Zigaretten über Ihr Leben haben in dem sie Ihre Gedanken und Handeln massiv beeinflussen.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Kein <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking50.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-344" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Bluthochdruck Rauchen" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking50.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Wunder denn <strong>Nikotin</strong> ist eine Droge und ein starkes Nervengift. Eine medikamentöse Behandlung ist daher   empfehlenswert  wenn man starker Raucher ist. Sie kann aber keine Selbstmotivation und Willen ersetzen! Die Entzugserscheinungen sind tatsächlich das kleinste Problem beim Aufhören denn die tägliche Konditionierung auf die durch Zigaretten erzeugten exklusiven Glücksgefühle und die Angewohnheit zum Rauchen können durch Medikamente nicht behandelt werden. Wir sollten also mehr über das <strong>Nikotin </strong>erfahren und sehen wie es im Körper überhaupt wirkt um schließlich das Rauchen beenden zu können. Schauen wir uns also zunächst an wie das Nikotin nach Europa kam und wie es sich so schnell verbreiten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tabak Geschichte: Nikotin das „Wunderkraut“?</strong><br />
 <br />
Der französische Diplomat Jean Nicot (1530-1604 ) hat den   <strong>Tabak </strong>1561 als Heilpflanze in Frankreich  eingeführt und wurde damit später ehrenhalber Namensvater des Nikotins welches erst 1828 von Heidelberger Chemikern isoliert werden konnte. Der Tabak galt als das Wunderkraut denn es schien als könne er unheilbare Erkrankungen wie Depression, Geschwüre, Darmkrankheiten, Migräne und andere Leider der Menschen lindern. Nikotin ist ein Alkaloid welches in den Wurzel von Tabakpflanzen ( lat.: Nicotiana ) gebildet wird. Bei reifen Tabakpflanzen befindet sich das <strong>Nikotin</strong> in deren Blättern um dort Schädlinge abzuwehren. Deshalb wurde Nikotin lange Zeit als Pestizid gegen z.B. Blattläuse eingesetzt bevor es aufgrund seiner sehr toxischen Wirkung für diese Anwendung in den 70ern verboten wurde.<br />
 </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nikotin und die neurobiologischen Veränderungen im Gehirn</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Jede <strong>Zigarette </strong>beinhaltet 12 Milligramm Nikotin, diese süchtig machende Substanz  gelangt über die Lunge in den Herzblutkreislauf wo sie direkt auf die chemische Funktion des Gehirns wirkt.  Die Laune, Aufmerksamkeit, Moral und Stimmung steigt sprungartig an bei Rauchern. Aufgrund der Größe der Lunge haben die Inhaltsstoffe der <strong>Zigaretten</strong> eine maximale Angriffsfläche und können sich sehr schnell im Blut verteilen und damit im gesamten Körper verteilen. Da diese Stoffe sehr klein sind werden sie von der Lunge auch nicht gefiltert was zu dem bei Rauchern sehr beliebten „Kick“ bei jedem Zigarettenzug führt. Nikotin stimuliert Bereiche im Gehirn und vegetativen Nervensystem  die für Ruhe und Entspannung sorgen. Es sorgt dafür dass  das Hormon  Adrenalin und die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden. Es trickst die beiden Gegenspieler Parasympathikus und Sympathikus aus die für die <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking51.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-346" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Senken Sie den Zigaretten Konsum" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking51.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Kontrolle der Organtätigkeiten verantwortlich sind. Der Parasympathikus (Ruhenerv) als Komponente des vegetativen Nervensystems sorgt für Ruhe und Entspannung- der Sympathikus    hingegen kontrolliert das Flucht und Angriffsverhalten. Das Nikotin greift direkt in die neurobiologischen Funktionen des <strong>Gehirns</strong> ein und kontrolliert uns auf chemischer Ebene. Das Ganze ist ein Wunder denn dort wurde ein eigener Stoffwechsel geschaffen der nur mit unserer Handlungsbereitschaft funktionieren kann. Und handlungsbereit sind die Raucher denn wenn sie kein Nikotin zuführen fühlen sie sich schlecht. Denn: Nikotin wirkt hauptsächlich auf den mittleren Teil des Gehirns, der für Emotionen und Gefühle konzipiert ist, wo es während des Rauchens für starke <strong>Glücksgefühle</strong> sorgt und gleichzeitig Angst und Unruhe bewirken kann wenn es fehlt. Klingt das nicht nach der perfekten Droge?</p>
<p> <strong>Nikotin und seine Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Mechanisme der Wirkungsweise von Nikotin sind trotz der immensen Forschungsleistung noch unbekannt. Das Nikotin ist (Nerven-)Gift und Droge zugleich. Es handelt sich damit um eine chemische Verbindung, die ein wahres Feuerwerk im gesamten Gehirn entfachen kann. Und zwar kommt es bei Nikotinaufnahme zur Ausschüttung von Neurotransmittern (Dopamin, Adrenalin,etc.) im Gehirn. Das sind chemische Verbindungen, die Signale zwischen den Nervenzellen unseres Körpers übermitteln. Normalerweise lösen elektrische Impulse die Ausschüttung der Neurotransmitter aus. Nikotin vermag dies aber ebenfalls zu tun und verändert damit die Gehirnwellen, den Gehirnstoffwechsel, manipuliert die Gehirntätigkeit und bringt den gesamten Hormonhaushalt durcheinander. Ob Nikotin Krebs auslösen kann, gilt als ungewiss, aber es zeichnet für viele Herzinfarkt bedingte Tode verantwortlich. Es macht die Aterien spröde und gleichzeitig verengt es die Herzkranzarterien. Das endet meistens mit Gefäßverschlüssen, die als Raucherbeine oder Raucherpenise gefürchtet sind. Nikotin verändert auch den Fettstoffwechsel. So werden körpereigene Fettdepots mobilisiert, allerdings in negativer Weise: Gute Fette wie die HDL-Fette werden gesenkt und schlechte Fette LDL-Fette werden erhöht, was ebenfalls die Aterienverkalkung begünstigt. Nikotin kann weiterhin das Herz kontrahieren lassen und führt damit zu Herzrythmusstörungen. Es führt zur Blutdruckerhöhung und behindert damit indirekt den Sauerstofftransport (weil Haemoglobin blockiert wird).</p>
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		<title>Wie kommt das Nikotin in den Organismus?</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/nikotin/wie-kommt-das-nikotin-in-den-organismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<description><![CDATA[Nikotin ist ein im Tabakblatt enthaltenes Alkaloid- je reifer das Tabakblatt ist, desto stärker ist der Nikotingehalt. Nikotin kann Konzentrationen von zehn bis zwanzig Milligramm pro Gramm getrocknetem Tabak aufweisen. Beim Kauen, Schnupfen, Pfeife- und Zigarre Rauchen wird das Nikotin von den Mund- und Nasenschleimhäuten aufgenommen; 



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Diese Aufnahme vollzieht sich recht langsam aber dafür gleichmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nikotin ist ein im Tabakblatt enthaltenes Alkaloid- je reifer das Tabakblatt ist, desto stärker ist der Nikotingehalt. Nikotin kann Konzentrationen von zehn bis zwanzig Milligramm pro Gramm getrocknetem Tabak aufweisen. Beim Kauen, Schnupfen, Pfeife- und Zigarre Rauchen wird das Nikotin von den Mund- und Nasenschleimhäuten aufgenommen; </strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Diese Aufnahme vollzieht sich recht langsam aber dafür gleichmäßig und führt zu einer graduellen Steigerung des <strong>Nikotingehalts im Blut</strong>. <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking78.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-583" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="rauchen erholung " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking78.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>  Bei Zigaretten wird der Rauch inhaliert und gelangt in die Lungenbläschen, wo alle Tabak Inhaltsstoffe verstärkt absorbiert werden. Dies führt zu einer ganz plötzlichen Anhebung des Nikotingehalts im Blut. Alle Tabakkonsumarten, ganz gleich ob Pfeife, Zigarre, Kautabak, Zigarillo oder Zigarette leiten alle zum gleichen Ziel: <strong>Der Nikotin-Absorption durch den Raucher und der Ausbreitung des Nikotins im gesamten Körpers</strong>: Ein Teil des Nikotins wird zu fast 80% durch die Leber vernichtet und über Oxydation in nicht-aktive Metaboliten transformiert. Das erklärt auch, weshalb Tabak nie wie Nahrung oral konsumiert wurde: alle dem Organismus zugeführten Substanzen laufen über den Verdauungstrakt durch die Leber, wo sie allesamt vielen metabolischen Veränderungen ausgesetzt sind. ( Übrigens: Sollte Ihr Kind einmal eine Zigarette verschluckt haben, dann muss noch kein Arzt gerufen werden. Erst ab 2 verschluckten Zigaretten sind weitere Maßnahmen zu treffen. ) Der andere Teil des <strong>Nikotins</strong> setzt sich im Organismus auf Strukturen fest, die an der Oberfläche der Zellen kleben, den so genannten Nikotinrezeptoren. Diese Rezeptoren benötigt das Nikotin um seine verschiedenen Wirkungen ausüben zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Rezeptoren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Nikotin</strong> als Molekül weist in seiner Form und in seiner Struktur Ähnlichkeit zum Neurotransmitter &gt;&gt; Acetylcholin &lt;&lt;, das in den meisten Bereichen der Menschlichen Physiologie eine Rolle spielt, auf . Heute ist bekannt, daß alle Funktionen der Neurotransmitter und anderer Botenstoffe wie zum Beispiel der <strong>Hormone</strong> usw. über Eiweißmoleküle ereignen, die sich auf der Oberfläche der Zellen befinden und Rezeptoren genannt werden. Ein oft heran gezogener Vergleich ist der mit dem Schlüssel und dem Schlüsselloch: die hinzustoßende spezifische Substanz ist dabei der Schlüssel, der also genau in das Schlüsselloch paßt. Die Verbindung der Substanz mit dem <strong>Rezeptor</strong> löst wichtige Funktionsveränderungen der Zellen und also auch der Organe aus. Die Rezeptoren des <strong>Acetylcholin</strong> sind dort, wo glatte und quergestreifte Muskeln auf Enden des sympathischen Nervensystems (Herz und Gefäße) stoßen . Das Nikotin kann den Platz des <strong>Acetylcholins</strong> auf einigen dieser Rezeptoren beanspruchen, die als <strong>Acetylcholin-Nikotin-Rezeptoren</strong> bezeichnet werden. Nikotin ist also ein falscher Neurotransmitter. Nikotin ist somit aber auch ein falscher Schlüssel, jedoch einer, der in der Lage ist, den richtigen Schlüssel ( das Acetylcholin ) zu ersetzen und in den meisten Organen viele Reaktionen auszulösen; Das erklärt so einige Reaktionen des menschlichen Organismus:<br />
-die Kontraktion der glatten und quergestreiften Muskeln.<br />
-die Stimulation des sympathischen Nervensystems mit der damit einhergehenden Kontraktion der Arterien sowie der Erhöhung des Blutdrucks. Folge davon ist , dass der Puls sich beschleunigt , und manchmal, wenn die Stimulation zu stark ist, kann es zu <strong>Herzrhythmusstörungen </strong>kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie das Nikotin auf das zentrale Nervensystem wirkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Nikotin wirkt auf das Gehirn auf äußerst vielseitige Art und Weise In mehreren Gehirnzonen befinden sich <strong>neuronale Nikotinrezeptoren</strong>:<br />
Im mesolimbischen System, in dem die Dopamin-Botenstoffe eine beachtliche Rolle übernehmen; hier befindet sich auch das »<strong>Belohnungszentrum</strong>«, das für heitere Gefühlsregungen sorgt. Hier greifen alle Drogen an wie Heroin, Kokain, Amphetamine, Alkohol und eben auch Nikotin; <strong>Nikotin</strong> wirkt auch m visuellen Kortex, dem Kleinhirn und dem Thalamus. Beweise hierfür lieferten Rattenversuche , in denen man Ratten radioaktives Nikotin injizierte, das man mittels <strong>autoradiographischer Technik</strong> sichtbar machte. Dieselbe Untersuchung wurde auch bei <strong>Rauchern</strong> durchgeführt, und zwar an Personen, die an einem plötzlichen Herztod gestorben waren. Die Verwendung von bildgebenden Techniken kann zeigen, daß diese Nikotin-Festsetzung mit einer stärkeren Gehirndurchblutung sowie einer größeren Sauerstoffversorgung der Gehirnzonen einhergeht Die Existenz der Rezeptoren erklärt auch die <strong>psychoaktiven Wirkungen des Nikotins</strong>,</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>d. h. das Auftreten der vom Raucher verspürten schönen Empfindungen, die seine Abhängigkeit erst verursachen: Vergnügen und Wohlbefinden, Schmerzlinderung, Kognitive Stimulation, mit einer Steigerung der geistigen Konzentration, Stabilisierung der Stimmung, mit einer Reduzierung von Angstzuständen mit entspannender Wirkung, Reduzierung des Hungergefühls; da parallel dazu eine erhöhte Kalorienverbrennung festzustellen ist, beträgt das Körpergewicht von  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking69.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-544" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="gründe warum man nicht anfang sollte zu rauchen " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking69.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> Rauchern ca. zwei Kilogramm weniger als das vergleichbarer <strong>Nichtraucher</strong>. <strong>Nikotin</strong> ist weiterhin in der Lage, die sensorischen und motorischen Aktivitäten zu verändern: Die sensorischen Kapazitäten visueller Aufmerksamkeit werden verändert, und gehen einher mit einer Steigerung des Reaktionsvermögens. Nikotin ist die einzige psychotrope Substanz, die diese Eigenschaften besitzt; auch Amphetamine verbessern die Reaktionszeit, aber mit einer parallelen Anhebung der Fehlerquote. Es braucht keine 10 Sekunden, bis das im Tabakrauch enthaltene Nikotin im Blut ist und die Gehirnrezeptoren stimuliert. Ist Streß der Fall, so reichen bereits nur einige Züge aus, um einen beruhigenden Effekt zu erreichen. Beim <strong>Nikotin-Entzug</strong> verändern sich komischerweise die Gehirnrezeptoren: Sowohl ihre Anzahl als auch ihre Nikotinaffinität nimmt zu. Doch zugleich »desensibilisieren« sie sich, d.h. sie werden weniger empfänglich für Nikotin. Dies ist mit Sicherheit eine der plausiblen Erklärungen für das Mangelsyndrom, welches eintritt, sobald einem Raucher das <strong>Nikotin</strong> für längere Zeit entzogen wird. Es scheint, als habe das Nikotin im Laufe der Zeit schrittweise die Rolle des <strong>Acetylcholins</strong> übernommen und indirekt auch die der anderen Neurotransmitter, die unser Hirn zum täglichen Funktionieren benötigt. Dies betrifft dann auch die Hirnzentren, die unsere Empfindungen, Hunger, Durst steuern. Ein hastiger <strong>Entzug des Nikotins</strong> führt zu Störungen verschiedener Art, die erst nach mehreren Wochen korrigiert werden können. Diese Zeit benötigen <strong>Neurotransmitter </strong>zur Regeneration und Wiederaufnahme der normalen Funktionen.</p>
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		<title>Laborratten bestätigen es: Nikotin macht Abhängig!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Droge]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbst bei Ratten konnte Nikotinabhängigkeit nachgewiesen werden, nämlich anhand dergleichen Strategien, wie sie zum Nachweis der Sucht von Drogen wie Heroin , Kokain, und Amphetamin angewendet werden.



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Die Strategie des »bevorzugten Platzes« läuft so ab, dass man eine Ratte in eine Schachtel mit zwei Abteilungen steckt, Abteil A und Abteil B,    die beide durch einen Gang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Selbst bei Ratten konnte Nikotinabhängigkeit nachgewiesen werden, nämlich anhand dergleichen Strategien, wie sie zum Nachweis der Sucht von Drogen wie Heroin , Kokain, und Amphetamin angewendet werden.</strong></p>
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<p style="text-align: justify;">Die Strategie des »bevorzugten Platzes« läuft so ab, dass man eine Ratte in eine Schachtel mit zwei Abteilungen steckt, Abteil A und Abteil B,  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking73.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-563" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Kostenlos mit dem Rauchen aufhören" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking73.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>  die beide durch einen Gang verbunden sind. Die Ratte ,läuft frei von einem Abteil zum anderen: wenn sie im Käfig A ist, erhält sie eine Nikotininjektion, im Käfig B eine Injektion mit physiologischem Serum; nach drei oder vier Injektionen kehrt das Tier, wenn man es in den Korridor absetzt, ständig in das Abteil A zurück. Indem man an gewissen Gehirnbereichen der Ratte Elektroden anbrachte, konnte man zeigen, daß dieser Mechanismus eine Stimulation des »Belohnungssystem« der Ratte, dem Bereich, der Verlangen auslöst. Diese Wirkung erfolgt über die Abgabe eines Botenstoffes, dem <strong>Dopamin</strong>. Dieses Versuchsmodell ist von äußerst wichtig, um zu verstehen, was es mit den zahlreichen für die Lust an der <strong>Zigarette</strong> verantwortlichen Faktoren auf sich hat. Vor über 60 Jahren (1942 ) , hat ein Arzt <strong>Rauchern</strong> geringe Mengen <strong>Nikotin</strong> unter die Haut injiziert; diese fühlten sich daraufhin wohl und rauchten weniger <strong>Zigaretten</strong> . Wenn man also einem Raucher Serum spritzt, entweder pur oder mit variablen Nikotinmengen angereichert, wird er seinen Zigarettenkonsum verändern. Je mehr Nikotin er auf diese Weise bekommt, desto weniger Zigaretten raucht er. Diese Beobachtungen sind letztendlich auch die pharmakologische Basis für die <strong>Nikotin- Ersatzbehandlung (NET)</strong> . Nikotin regt beim Menschen und ebenso bei der Ratte -ähnlich wie bei Drogen &#8211; die Dopamin-Botenstoffe an, d. h. , das Belohnungssystem, das frohe Gefühle auslöst.</p>
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