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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Gastartikel</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Gute Gründe zum Nichtrauchen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit beim Rauchen
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de

utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer Raucherlunge spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheit beim Rauchen</strong><br />
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de</p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking1.jpg" alt="Rauchen aufgeben" / width="200" height="125" /></div>
<p>utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer <a title="raucherlunge" href="http://suchtrauchen.de/gesundheit/raucherlunge.html" target="_blank">Raucherlunge</a> spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. Zudem sind bei Rauchern verschiedene Körperfunktionen stark eingeschränkt. Beispielsweise verfügen viele Raucher über ein vermindertes Riechvermögen. Sie werden sehen, schon bald nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, werden Sie deutlich besser riechen. Gleiches gilt übrigens für den Geschmackssinn, welcher durch das Rauchen ebenfalls vermindert ist. Immerhin mehr als 40 Krankheiten werden nachweislich durch das Rauchen ausgelöst. Für rund ein Drittel der in Deutschland vorkommenden Krebserkrankungen ist <a title="Tabakrauch" href="http://suchtrauchen.de/zigaretten/inhaltsstoffe-einer-zigarette.html" target="_blank">Tabakrauch</a> verantwortlich. Die wohl am häufigsten vorkommende Krebserkrankung bei Rauchern ist der Lungenkrebs, doch auch Kehlkopf-, Magen-, Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs kann durch Rauchen ausgelöst werden. Natürlich bedingt das Rauchen auch eine Vielzahl anderer Erkrankungen; hier am häufigsten sind die Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch ein Raucherbein ist nicht selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese gesundheitlichen Risiken sind nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass im Tabak etwa 50 krebserregende Stoffe enthalten sind – eine beachtliche Zahl! Für die Atemwegserkrankungen, welche durch das Rauchen entstehen, ist übriges nicht das Nikotinverantwortlich, sondern der in Zigaretten enthaltene Teer.</p>
<p><strong>Rauchen ist teuer</strong><br />
Doch auch seinen Geldbeutel schont man, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Hier ein kleines Rechenbeispiel: wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, gibt in zehn Jahren etwa 18.000 Euro aus. Für dieses Geld bekommt man schon einen guten Kleinwagen.<br />
Vor allem für die Frauen ein ganz entscheidender Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Effekt von Zigaretten auf die Haut. Langjährigen Raucherinnen sieht man ihre Zigarettensucht definitiv an. Die Haut wird fahl; Falten treten deutlicher und vor allem schon in jungen Jahren hervor. Doch nicht nur Falten werden schneller sichtbar, auch die Zähne verfärben sich unschön – Raucher haben meist eine gelbliche Verfärbung an den Zähnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf die Zeugungsfähigkeit wirkt sich das Rauchen leider negativ aus; sowohl beim Mann als auch bei der Frau. Wer also Nachwuchs plant, sollte definitiv mit dem Rauchen aufhören. Dass das Rauchen das Ungeborene schädigt und schwangere Frauen daher sofort mit dem Rauchen aufhören sollten, muss sicher nicht erwähnt werden. Bei Männern bewirken Zigaretten eine verminderte Anzahl an Spermien und auch eine verminderte Beweglichkeit eben dieser. Rauchen kann sogar impotent machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen vertragen Zigaretten zudem deutlich schlechter. Schon Frauen, die nur eine bis vier Zigaretten am Tag rauchen, haben ein um zwei- bis dreifach erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz besonders gefährlich ist übrigens die Kombination Zigaretten und Pille. Frauen, welche täglich dieses hormonelle Verhütungsmittel schlucken, sind für einen Herzinfarkt besonders gefährdet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser spät als nie</strong><br />
Je früher man mit dem Rauchen aufhört, desto besser ist es natürlich. Raucher, die vor dem 35. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören, haben immerhin fast die selbe Lebenserwartung wie Nichtraucher. Doch auch später lohnt es sich natürlich noch, mit dem Rauchen aufzuhören. Grundsätzlich gilt: es ist nie zu spät, dieses Laster abzulegen! Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, auch Ihre Mitmenschen werden Ihnen dankbar sein. Denn immerhin leiden Passivraucher ebenfalls stark unter dem Zigarettenqualm. Immerhin 400 Menschen erkranken laut Statistik jedes Jahr an Lungenkrebs allein durch Passivrauchen.</p>
<div style="width: 575px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; height: 70px; width: 50px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Sebastian Constapel</p>
<p>Status: Gastautor</p>
<p>Homepage: <a href="http://suchtrauchen.de" target="_blank">Suchtrauchen.de</a> »</p>
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		<title>Gefahren des Rauchens in geschlossenen Räumen</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/gefahren-des-rauchens-in-geschlossenen-raumen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 06:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[fabian borchers]]></category>
		<category><![CDATA[rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen ist gefährlich – das wissen Raucher wie Nichtraucher nicht erst, seitdem die entsprechenden Warnhinweise auf Zigarettenschachteln angebracht werden. Doch was des einen Last, ist des anderen Lust und so beträgt der Anteil der Raucher in Deutschland nach wie vor rund 25 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Insbesondere in geschlossenen Räumen stellt das Rauchen eine besondere Gefährdung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rauchen ist gefährlich – das wissen Raucher wie Nichtraucher nicht erst, seitdem die entsprechenden Warnhinweise auf Zigarettenschachteln angebracht werden. Doch was des einen Last, ist des anderen Lust und so beträgt der Anteil der Raucher in Deutschland nach wie vor rund 25 Prozent an der Gesamtbevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere in geschlossenen Räumen stellt das Rauchen eine besondere Gefährdung dar. Ob im Auto oder in unbelüfteten Räumen, die sofortige Wirkung besteht in einer Erhöhung des Kohlenmonoxids im Blut, eines giftigen Gases, das bei Bränden zu den wichtigsten Ursachen für den Tod durch Rauchvergiftung zählt. Daher wurden in Deutschland in den vergangenen Jahren Gesetze erlassen, die den Nichtraucherschutz besonders in den Vordergrund stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wissen Raucher, dass sie mit jeder Zigarette nicht gerade zur Verbesserung der Luftqualität beitragen und in der Regel sind sie sich auch der Risiken des Rauchens bewusst. So gehören zu den zahlreichen Folgen des (Passiv-)Rauchens u.a. ein erhöhtes Risiko, an Infektionskrankheiten des Lungensystems zu erkranken sowie die Erhöhung einer Disposition zu Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher halten sich mittlerweile viele Raucher an die neuen gesetzlichen Vorgaben, die das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen mindern sollen. Zuhause hingegen werden die Ratschläge seltener zu Herzen genommen, mit der Folge, dass es dort zu einer weiteren erheblichen Gefährdung kommt: Denn Rauchen erhöht maßgeblich auch die Brandgefahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein winziger Funke, eine Zigarette, die nicht richtig ausgedrückt wurde, ein Windhauch, der die noch glühenden Asche an die leicht entzündliche Gardine trägt – Raucher können nicht vorsichtig genug sein, was die Vermeidung von Brandgefahren anbelangt. Doch die Folge des Rauchens und des Einatmens von Kohlenmonoxid ist u.a. Konzentrationsmangel – der in Form von Übermüdung auch zu Nachlässigkeit führen kann. Daher empfiehlt es sich speziell für Raucher – aber nicht nur für diese – sich mit besonderen Schutzmaßnahmen vertraut zu machen, die bei einer Brandentstehung Leben retten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Rauchverbot sollte grundsätzlich für alle Räume gelten, in denen leicht entzündliche Stoffe aufbewahrt werden. Auch im Bett sollte nicht geraucht werden, da es häufiger vorkommt, dass Raucher bei brennender Zigarette einschlafen. Zusätzlich gilt, dass Aschenbecher nicht in Müll- oder gar Papierbehälter entleert werden dürfen. Sollte es doch einmal zum Brand kommen, so können Feuerlöscher und Fluchthaube sich als hilfreich erweisen. Auch die Investition in Löschdecken kann sinnvoll sein. All diese zusätzlichen Maßnahmen können allerdings nur greifen, wenn der Brand noch in der Entstehung ist. Daher scheint die <a title="installation rauchmelder" href="http://www.safetyprofi.de/rauchmelder" target="_blank">Installation von Rauchmeldern</a> insgesamt am sinnvollsten, zusätzliche Maßnahmen sorgen dann dafür, dass sich die Gefahr sofort eingrenzen lässt. Auf der Seite <a title="safetyprofi.de" href="http://www.safetyprofi.de/" target="_self">www.safetyprofi.de</a> finden Sie noch weitere Tipps über die Vermeidung von Brandgefahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die meisten Menschen werden im Schlaf von einem Feuer überrascht – was u.a. damit zusammenhängt, dass während des Schlafes der Geruchssinn nachlässt. Daher gehört die Installation von Rauchmeldern – auch Brandmelder genannt – zu den wirkungsvollsten Schutzmaßnahmen. Als besonders geeignet gelten optische Rauchmelder und Laser-Rauchmelder, die mit einer Langzeitbatterie betrieben werden können und somit unabhängig von der Stromversorgung funktionieren. Bei einer bedrohlichen Rauchentwicklung wird durch die Geräte ein Alarmton ausgelöst und eine <a title="ledlampe" href="http://www.energiesparlampen-infos.de/" target="_blank">LED Lampe</a> an der Seite des Melder zeigt an, welcher Melder ausgelöst hat.. Die Sorge vieler Raucher, dass dies bereits durch Zigarettenrauch der Fall sein könnte, erweist sich insbesondere bei den qualitativ hochwertigeren Geräten als unbegründet, da aufgrund des fotosensorischen Verfahrens ein Alarmton nur bei einer adäquaten Rauchmenge ausgelöst wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Rauchmelder sind leicht und unauffällig zu installieren; sie werden an der Zimmerdecke in der Raummitte oder zumindest mit einem entsprechenden Abstand zu den Wänden angebracht. In einigen Bundesländern ist die Anbringung von Rauchmeldern bereits Pflicht. Beim Kauf eines Rauchmelders sollten Verbraucher darauf achten, dass es über bestimmte Prüfsigel verfügt.</p>
<div style="width: 575px;background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px;margin-right:15px;margin-bottom:5px;height:70px;width:50px" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Fabian Borchers<br />
Status: Gastautor<br />
Homepage: <a href="http://safetyprofi.de/" target="_blank">safetyprofi.de</a> »<br />
FaceBook: Keine Angaben<br />
Bio: Keine Angaben</p>
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		<title>Interview mit Oliver Günzler von A.O.T Deutschland</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/interview-mit-oliver-gunzler-von-a-o-t-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eckdaten zum Interview
Interview-Partner: Oliver Günzler
Ort:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)
Methode: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode
Erfolgsquote: liegt bei 80%
Preise: &#8212;
Extras: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.
Website: http://www.rauchundzuckerfrei.de
Twitter: &#8212;
E-Mail: E-Mail schicken
Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &#62;&#62;ORHIDEAL IMAGE &#60;&#60; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3><strong>Eckdaten zum Interview</strong></h3>
<p><strong>Interview-Partner</strong>: Oliver Günzler<br />
<strong>Ort</strong>:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)<br />
<strong>Methode</strong>: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode<br />
<strong>Erfolgsquote</strong>: liegt bei 80%<br />
<strong>Preise</strong>: &#8212;<br />
<strong>Extras</strong>: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.</p>
<p><strong>Website</strong>: <a title="AOT Methode" href="http://www.rauchundzuckerfrei.de/" target="_blank">http://www.rauchundzuckerfrei.de</a><br />
<strong>Twitter</strong>: &#8212;<br />
<strong>E-Mail</strong>: <a href="mailto:info@rauchundzuckerfrei.de">E-Mail schicken</a></p>
<p>Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &gt;&gt;ORHIDEAL IMAGE &lt;&lt; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview mit Oliver Günzler von A.O.T. Deutschland veröffentlicht worden. Die sogenannte &#8220;Aura Orchestration Therapy&#8221; war mir bis dato noch kein Begriff gewesen, da sie aber eine enorm hohe Erfolgsquote für die Raucherentwöhnung aufzuweisen scheint, möchte ich sie Euch heute gerne vorstellen. A.O.T Deutschland hat mir die Erlaubnis erteilt,  das von der Geschäftsführerin des Jahres -Christine Köppel-  geführte Interview, auf nichtraucher-zigaretten.de zu veröffentlichen.</p>
<p>Zum Interview&#8230;.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine Köppel</span></strong>: „Über Entwöhnung vom Rauchen hört man immer wieder. Es ist auch ein aktuelles Thema aus betriebswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver Günzler</span></strong>: „Ein raucheder Mitarbeiter, wenn er acht Zigaretten am Tag konsumiert, kostet das Unternehmen jährlich durchschnittlich 7,500 €. Diese Summe kann man einsparen, wenn er entwöhnt wird.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Anders ausgedrückt: einen rauchenden Mitarbeiter sollte das Unternehmen als ein Kostenfaktor einkalkulieren.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Nach dem diese Tatsache wargenommen wird, stellt sich die Frage, wie kann ein Unternehmen diese anfallende Kosten einsparen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Der kürzere Weg dazu ist nicht, die Raucher zu isolieren, sondern zu sorgen, dass sie entwöhnt werden und keine Kosten mehr verursachen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Es geht auch hier um die Fürsorpflicht Arbeiststättenverodrdnung §5 Nichraucherschutz.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Mit A.O.T. verliert der Raucher die Sucht, die ihn dazu treibt zu rauchen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der Methode wird das Problem bei der Wurzel gepakt, weil sie dort ansetzt wo die Ursache und der Kreislauf für Gewohnheiten liegt und nicht an körperlichen Symptomen. Sie behandelt eben die Sucht in ihrem Ursprung.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie bieten Raucherentwöhnungen auch für Unternehmer an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gerade hier ist diese Methode sehr passend, durch die sehr kurzen Behandlungen gibt es keinen Dienstausfall, wir behandeln vor Ort. Planen und setzen das Ganze für das Unternehmen in die Tat um.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „A.O.T. hilft nicht nur Kosten zu sparen, die Mitarbeiter werden motiviert und inspiriert die Gesundheit zu verbessern?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gesündere und konzentriertere Mitarbeiter sind ansteckend auch für andere Kollegen und es stellt sich ein positive Spirale ein. Wir sehen zukunftsfähige Unternehmen weil die Mitarbeiter gesund, effektiv und leistunsgwillig sind. Wir helfen mit der Methode Kosten zu sparen, bei minimaler Investition, plus noch einem Steuerfreibetrag vom Staat, das bekommen Sie nirgends. Sie können Ihr Unternehmen als ein Vorreiter im bezüglich Gesundheit und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern machen und das wird Ihr Image fördern und Sie können Zeichen setzten.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Ausserdem bekommt man steuerfrei bis zu 500€ für jeden Mitarbeiter bei A.O.T. Behandlungen, nicht war?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja, 500 € vom Staat, kaum eigen Investitionen, Kosten Sparen durch Verdienstausfall, Reinigung, Versicherungen, Krankheit,&#8230;wir bieten in diesem Bereich wirksame und erfolgreiche Konzepte um ein Unternehmen rauchfrei zu machen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie können Sie ein Unternehmen erfolgreich in die Rauchfreie Zukunft führen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir helfen dem Unternehmen und Mitarbeitern ein besseres Image zu bekommen durch erfolgreiche Resultate. Wir helfen die Arbeitsatmosphäre zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu verbessern. A.O.T. bietet individuelle Lösungen an je nachdem wie viel Mitarbeiter das Unternehmen hat. Wir haben seit 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie kann man mit Raucherentwöhnung kosten einsparen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Bedenken Sie, Tabakkonsum ist Verantwortlich für Arbeitsunfähigkeit, Frühinvalidität und überdurchschnittliche Sterblichkeit. Es bildet damit einen wesentlichen Kostenfaktor für jedes Unternehmen, wo geraucht wird. Bei 10 Rauchern, die entwöhnt werden, spart man jährlich etwa 75.000 €. Stellen Sie sich vor, welches Potential das ist. Und man tut dabei etwas Gutes für die Mitarbeiter.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Warum werden Entwöhnungs-Behandlungen von Firmen nicht öfters gebucht?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die meisten denken, sie haben keine Zeit, kein Geld, kein Interesse, kein Vertrauen, doch alle die es gemacht haben sind mit dem Erfolg mehr als zufrieden, es kostet aber am Anfang ein bisschen Überwindung, weil man nicht weiß, wie man es am besten macht.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „75% der Raucher wollen aufhören zu Rauchen, wissen aber nicht wie und wo? Wäre da nicht der Arbeitsplatz der ideale Ort dafür?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja wohl, dort fühlen sich Mitarbeiter sicher, haben Vertrauen und schätzen auch das der Arbeitgeber etwas für Sie tut. Und der Arbeitgeber kann seiner Fürsorge Pflicht hier auch bestens nachkommen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Manche Betriebsärzte und Personalchefs sind der Meinung, das Problem gehe den Betrieb nicht an. Mitarbeiter sollten sich selber darum kümmern.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die Kosten die gesenkt werden, Image und Leistung die die Firma damit gewinnt, geht den Betrieb wohl etwas an.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was bietet A.O.T. als Lösung an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T erstellt ein individuelles und kostenfreies Konzept, kurze Behandlungszeiten (kein Arbeitsausfall), Übernahme der ganzen Planung, Umsetzung und Behandlungen vor Ort und 12 Monate Garantie nach der Behandlung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Und welcher Nutzen ergibt sich?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Geringere Kosten durch gesunde Mitarbeiter, Bessere Arbeitsatmosphäre, Gesteigertes Image, steuerfrei Beträge durch den Staat bis zu 500 € und nicht zuletzt den Wettbewerbsvorteil durch gesunde Mitarbeiter. Nie war es so einfach langfristig viel Geld zu sparen und gleichzeitig die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Seit wann gibt es A.O.T.?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T. gibt es weltweit seit 25 Jahren. Wir arbeiten in ganz Europa, verstärkt in Österreich, Schweiz Deutschland, Holland, Belgien und Irland.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was unterscheidet Sie von anderen Raucherentwöhnung Seminaren?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir sind vor Ort für Sie da und die Behandlungen dauern nur 1 Stunde, bei 5 Mitarbeitern ca. 2 Stunden (kein Arbeitsausfall durch mehrtägige Seminare), keine Schmerzen, keine Nadeln, Medikamente oder Hypnose.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie behaupten, dass A.O.T. es schafft in nur einer Stunde Rauchfrei zu werden? Wie viele Menschen wurden schon erfolgreich behandelt?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der A.O.T. Methode wurden schon über zehntausende Menschen weltweit von Ihren Süchten befreit und es kommen monatlich Hunderte mehr dazu.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Das ganze gilt auch für Süßigkeiten und Schokolade?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Oh Ja, mit dieser Methode kann man auch Schokoladen- und Zuckersucht erfolgreich behandeln. Da Zucker heutzutage wirklich ein dramatisches Problem in unserer Gesellschaft darstellt, kann hier A.O.T. in vielen Bereichen Hilfe leisten, auch zum Thema Ernährung und wie man ohne Zucker kochen und das Leben genießen kann. Wir bieten zusätzlich noch Koch-Seminare mit Ernährungs,- und<br />
Gesundheitberatern (IHK) an.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://www.orhideal-image.com/fileadmin/user_upload/pdf/magazine/2010_Juni-IMAGE.pdf</p>
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		</item>
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		<title>Ich kann nicht aufhören oder ich werde nicht aufhören</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-kann-nicht-aufhoren-oder-ich-werde-nicht-aufhoren-2/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-kann-nicht-aufhoren-oder-ich-werde-nicht-aufhoren-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich möchte in dieser Beratungsgruppe nicht angesprochen werden. Ich höre mit dem Rauchen auf, aber ich möchte nicht darüber reden. Bitte sprechen Sie mich nicht an.“ Diese Bitte wurde vorgetragen von einer Frau, die sich vor mehr als 20 Jahren für einen meiner Kurse anmeldete. Ich sagte, „Natürlich. Ich werde Sie nicht zwingen zu sprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Ich möchte in dieser Beratungsgruppe nicht angesprochen werden. Ich höre mit dem Rauchen auf, aber ich möchte nicht darüber reden. Bitte sprechen Sie mich nicht an.“ Diese Bitte wurde vorgetragen von einer Frau, die sich vor mehr als 20 Jahren für einen meiner Kurse anmeldete. Ich sagte, „Natürlich. Ich werde Sie nicht zwingen zu sprechen, aber wenn Sie etwas beitragen möchten, zögern Sie nicht.“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daraufhin wurde sie wütend und sagte: „Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt – ich will nicht reden! Wenn Sie mich zum Reden bringen wollen, stehe ich auf und gehe. Wenn Sie mich mit einem fragenden Gesichtsausdruck anschauen, bin ich hier sofort weg. Ist das klar?“</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ich war ein wenig geschockt, sagte ihr jedoch, dass ich ihrem Wunsch nachkommen würde. Ich hoffte, dass sie während des Kurses ihre Meinung ändern würde und ihre Erfahrungen mit der Gruppe und mir teilen würde, aber wenn ich ehrlich sein soll, habe ich nicht damit gerechnet.<br />
An dem Kurs nahmen ungefähr 20 weitere Raucher teil. Alles in allem war es eine gute Gruppe, außer zwei Frauen, die ganz hinten saßen und dauernd quatschten. Andere Kursteilnehmer drehten sich herum und baten sie, ruhig zu sein. Dann hörten sie für ein paar Sekunden auf zu reden, nur um dann mit noch mehr Enthusiasmus wieder anzufangen. Manchmal teilten andere Teilnehmer traurige persönliche Erfahrungen mit der Gruppe, und die beiden lachten über irgendeine lustige Geschichte, ihre Umgebung war ihnen überhaupt nicht bewusst.<br />
Am dritten Kurstag geschah etwas Bahnbrechendes: Die beiden Quasselstrippen waren wie gewöhnlich dabei, ihre Party zu feiern. Eine junge Frau von Anfang zwanzig bat darum, zuerst sprechen zu dürfen, weil sie früher gehen müsse. Die beiden Klatschbasen hörten immer noch nicht zu und führten ihre Privatunterhaltung fort. Die junge Frau, die gehen musste, sagte: „Ich kann nicht lange bleiben, heute ist etwas ganz Furchtbares passiert. Mein Bruder ist bei einem Unfall ums Leben gekommen.“ Sie musste die Tränen zurückhalten, um weiter sprechen zu können. „Ich wollte sogar heute abend gar nicht kommen, ich soll meiner Familie helfen, die Beerdigung zu arrangieren. Aber ich wusste, dass ich vorbeikommen musste, um mit dem Nichtrauchen weiterzumachen.“ Sie hatte zwei Tage zuvor aufgehört, und es war ihr wichtig, nicht zu rauchen.<br />
Die Teilnehmer fühlten sich schrecklich, aber sie waren so stolz auf sie, es ließ alles, was ihnen während des Tages widerfahren war, trivial erscheinen. Dies galt für alle – mit Ausnahme der beiden Damen in der letzten Reihe. Die hatten nichts von alledem mitbekommen. Gerade als die junge Frau erzählte, wie nahe sie und ihr Bruder sich gestanden hätten, brachen die beiden Klatschbasen in Gelächter aus. Sie lachten nicht über die Geschichte, sie lachten über etwas völlig Anderes und hatten nicht einmal mitbekommen, was gerade diskutiert wurde. Kurz danach entschuldigte sich die junge Frau, die gerade ihren Bruder verloren hatte, um zu ihrer Familie zurückzukehren. Sie sagte, sie würde sich demnächst melden, und dankte der Gruppe für die Unterstützung.<br />
Ein paar Minuten später war ich gerade dabei, der Gruppe eine Geschichte zu erzählen, als plötzlich die Dame aufstand, die um Anonymität gebeten hatte. Sie unterbrach mich mitten im Satz und sagte ganz laut: „Entschuldigen Sie, Joel. Ich hatte eigentlich vorgehabt, während des gesamten Kurses hier kein Wort zu sagen. Am ersten Tag habe ich Joel gebeten, mich nicht anzusprechen. Ich sagte ihm, dass ich den Raum verlassen würde, wenn ich sprechen müsste. Ich wollte niemanden mit meinen Problemen belasten. Aber heute kann ich nicht länger ruhig bleiben. Ich muss meine Geschichte erzählen.“ Es war ganz still im Raum.<br />
„Ich habe Lungenkrebs im Endstadium. Innerhalb der nächsten zwei Monate werde ich sterben. Ich bin hergekommen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich möchte klar stellen, dass ich mir nicht vormache, mein Leben zu retten, wenn ich aufhöre zu rauchen. Für mich ist es zu spät. Ich werde sterben, und es gibt verdammt noch mal nichts, was ich dagegen tun könnte. Aber mit dem Rauchen werde ich aufhören.<br />
Vielleicht wundern Sie sich jetzt, warum ich aufhöre, wenn ich doch sowieso sterbe. Nun, ich habe meine Gründe. Als meine Kinder klein waren, haben sie mich immer wegen des Rauchens genervt. Ich habe ihnen immer wieder gesagt, sie sollen mich in Ruhe lassen, und dass ich aufhören will, aber nicht kann. Ich habe das so oft gesagt, dass sie irgendwann aufhörten zu betteln. Aber jetzt sind meine Kinder zwischen zwanzig und Mitte dreißig, und zwei von ihnen rauchen. Als ich von meinem Krebs erfuhr, habe ich sie angefleht, aufzuhören. Mit einem schmerzlichen Gesichtsausdruck haben sie mir geantwortet, dass sie zwar wollten, aber nicht könnten. Ich weiß, wo sie das herhaben, und ich bin deshalb wütend auf mich. Also höre ich auf, um ihnen zu zeigen, dass ich unrecht hatte. Es ist nicht wahr, dass ich nicht aufhören konnte – ich wollte einfach nicht! Ich habe nun seit zwei Tagen nicht mehr geraucht und ich weiß, dass ich nie wieder eine Zigarette rauchen werde. Ich weiß nicht, ob deswegen irgendjemand aufhört, aber ich musste meinen Kindern und mir selbst beweisen, dass ich aufhören kann. Und wenn ich es kann, können sie es auch, dann kann es jeder.<br />
Ich habe mich zu diesem Kurs hier angemeldet, weil ich ein paar Tipps haben wollte, wie man sich das Aufhören leichter machen kann, und weil ich wissen wollte, wie die Leute hier reagieren würden, wenn man sie über die wahren Gefahren des Rauchens aufklärt. Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß … Wie auch immer, ich habe hier gesessen und Ihnen allen gut zugehört. Ich fühle für jeden Einzelnen von Ihnen und bete dafür, dass Sie alle es schaffen werden. Auch wenn ich kein Wort zu irgendjemand von Ihnen gesagt habe, fühle ich mich Ihnen allen nahe. Ihr Teilen hat mir geholfen. Wie gesagt, ich hatte eigentlich nicht vor zu reden. Aber heute muss ich einfach. Und lassen Sie mich Ihnen auch sagen, warum.“<br />
Dann drehte sie sich herum zu den beiden Damen ganz hinten, die während dieser Rede eigentümlicherweise still gewesen waren. Sie bekam einen richtigen Wutanfall: „Der einzige Grund, warum ich heute spreche, ist der, dass Sie zwei ZICKEN mich wahnsinnig machen! Sie sitzen dahinten und feiern, während die anderen hier miteinander teilen und versuchen, sich gegenseitig das Leben zu retten.“ Sie erzählte dann, was die junge Frau über ihren Bruder gesagt hatte, und dass sie die ganze Zeit gelacht hätten, weil sie von alledem nichts mitbekommen hätten. „Tun Sie mir einen Gefallen und hauen Sie ab! Verschwinden Sie, rauchen Sie weiter und fallen Sie meinetwegen tot um, das ist uns hier völlig egal, denn Sie lernen hier nichts und tragen gar nichts bei!“ Die beiden saßen völlig geschockt da. Ich musste die Gruppe ein wenig beruhigen, ziemlich stark sogar, denn die Atmosphäre war von den Geschehnissen richtiggehend geladen. Ich ließ die zwei Damen dableiben, und ich muss wohl nicht erwähnen, dass mit dem Quatschen in der letzten Reihe für die gesamten zwei Wochen des Programms Schluss war.<br />
Alle, die an jenem Abend anwesend waren, haben das Programm erfolgreich abgeschlossen. Bei der Abschlussfeier wurde den beiden Damen, die anfangs nur miteinander geredet hatten, von allen Beifall gespendet, sogar von der Dame mit dem Lungenkrebs. Alles war vergeben. Das Mädchen, das seinen Bruder verloren hatte, kam auch, und sie war immer noch rauchfrei und sehr stolz auf sich. Die Dame mit dem Lungenkrebs nahm stolz ihr Zertifikat entgegen und stellte uns einen ihrer Söhne vor. Der hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine ganze Woche nicht geraucht. Tatsächlich hatte die Dame mit dem Krebs zu dem Zeitpunkt, als sie ihre Geschichte mit uns teilte, ihrer Familie noch nicht einmal erzählt, dass sie mit dem Rauchen aufgehört hatte.</p>
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<tbody>
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</tr>
</tbody>
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<p style="text-align: justify;">Erst ein paar Tage später, als sie eine Woche rauchfrei war, hatte sie es ihrem Sohn erzählt. Er war sehr erstaunt und sagte, wenn sie aufhören könne, dann könne er es auch. Am selben Tag rauchte er seine letzte Zigarette. Sie war außer sich vor Freude. Sechs Wochen später siegte der Krebs. Ich erfuhr davon, weil ich sie anrief um herauszufinden, wie es ihr wohl ginge, und ihren Sohn in der Leitung hatte. Er bedankte sich bei mir, weil ich ihr geholfen hatte, zum Schluss doch noch aufzuhören. Er erzählte mir, wie stolz sie auf sich gewesen sei, weil sie aufgehört hatte, und wie stolz er auf sie gewesen war, und dass sie sehr glücklich gewesen sei, weil auch er aufgehört hatte. Er sagte, „Sie hat nie wieder angefangen, und ich werde auch nie wieder rauchen.“ Am Ende hatten die beiden sich gegenseitig ein großes Geschenk gemacht. Er war sehr stolz, dass ihr letzter Atemzug ein rauchfreier gewesen war, denn sie hatte nie wieder einen einzigen Zug genommen.<br />
Nachsatz: Normalerweise sage ich, dass Sie nicht für jemand anderen mit dem Rauchen aufhören können, es muss für Sie selbst sein. Bis zu einem gewissen Grad spricht diese Geschichte gegen meine These. Die Dame mit dem Lungenkrebs hörte auf zu rauchen, weil sie ihre Kinder vor dem Schicksal bewahren wollte, das ihr bevorstand. Außerdem wollte sie beweisen, dass sie ihnen etwas Falsches beigebracht hatte. Denn sie hatte ja immer gesagt, dass sie „nicht aufhören könne“. Eigentlich wollte sie aber damals nicht aufhören. Zwischen diesen beiden Aussagen besteht ein großer Unterschied. So ist es bei allen Rauchern. Die Dame in dieser Geschichte hat Jahre später bewiesen, dass sie aufhören konnte, zu spät, um ihr Leben zu retten, aber nicht zu spät, um ihre Söhne zu retten. Wenn Sie das nächste Mal jemanden sagen hören, ich kann nicht aufhören, wissen Sie, dass es nicht wahr ist. Sie können aufhören. Jeder kann aufhören. Der einzige Trick dabei ist, nicht zu warten, bis es zu spät ist.</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>Sich auf eine Zigarette fixieren</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Raucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich an eine gute Zigarette zu erinnern und sich nur auf diese zu konzentrieren</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann sich dabei um eine handeln, die sie vor 20 Jahren geraucht haben, aber es war eine gute Zigarette, und nun wollen sie wieder eine.<br />
Es ist eine weit verbreitete Taktik unter Ex-Rauchern zu versuchen, sich selbst davon zu überzeugen, dass sie diese „gute“ Zigarette eigentlich nicht wirklich wollen. Nun, das Problem hierbei besteht darin, dass sie zu diesem Zeitpunkt wirklich eine wollen. Eine innere Debatte bricht aus: „Ich möchte eine. Nein, ich möchte sie nicht. Eine hört sich gut an. Nein, das tut es nicht. Och, nur eine! Es gibt nicht nur eine!“ Das Problem ist, dass es keinen eindeutigen Gewinner in dieser Debatte gibt, sollte die Konzentration des Ex-Rauchers auf „nur eine“ Zigarette ausgerichtet sein.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Ex-Raucher muss seine innere Diskussion ändern.  Sagen Sie sich nicht, dass sie keine Zigarette wollen, wenn Sie eine möchten; erkennen Sie diesen Wunsch an, aber fragen Sie sich gleichzeitig: „Möchte ich all die anderen Zigaretten, die diese eine hier begleiten? Und möchte ich dann auch alles andere im Kombipack mit den anderen Zigaretten? Die Kosten, das soziale Stigma, den Geruch, die gesundheitlichen Auswirkungen, den möglichen Verlust meines Lebens. Möchte ich zum Raucherdasein zurückkehren, als Vollmitglied und bis es mich verkrüppelt oder tötet?“<br />
Wenn man es so ausdrückt, gibt es normalerweise kein langes Hin und Her. Die Antwort wird normalerweise lauten: „Nein, unter diesen Bedingungen will ich nicht rauchen.“ Dies sind allerdings die Bedingungen, die einer Zigarette anhaften.<br />
Gewöhnlich ist so eine Debatte fast sofort vorüber, wenn sie auf diese Weise betrachtet und fokussiert wird. Noch einmal: Wenn der Fokus auf „nur einer Zigarette“ liegt, können Sie sich einen ganzen Tag lang in den Wahnsinn treiben. Wenn Sie sich aber auf das Kombipaket konzentrieren, werden Ihre Gedanken weiterwandern und Sie werden erleichtert sein, dass Sie noch rauchfrei sind. Sie werden sich selbst genügend darin bestärkt haben, nie wieder einen einzigen Zug zu nehmen.<br />
„Nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!“<br />
Ich sage dies jeden Tag in meinen Kursen, der Satz ist Teil fast aller meiner Botschaften, und Sie sehen ihn am Ende eines jeden dieser kurzen Artikel. Dennoch, ich fühle immer noch, dass ich es nicht oft genug wiederholen kann: NEHMEN SIE NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG! Ich habe nicht etwa Angst, dass Sie die Zigarette genießen und sich entschließen könnten, dass es doch wundervoll wäre, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Im Gegenteil, von der Zigarette wird Ihnen wahrscheinlich schwindlig, Sie fühlen sich nicht gut und ihnen wird ganz einfach schlecht. Sie hassen sich vielleicht selbst dafür, dass sie das getan haben. Aber auch dies ist nicht das Problem.</p>
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</tbody>
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<p style="text-align: justify;">Die echte Gefahr liegt in der Verstärkung der Sucht. Es ist eine mächtige Sucht. Ein Zug kann Sie innerhalb von Tagen zu Ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück katapultieren. Wir haben manchmal Kursteilnehmer, die vorher mehr als 20 Jahre nicht geraucht haben. Eines Tages entschließen sie sich, eine einzige Zigarette zu versuchen. Selbst nach diesem langen Zeitraum ist die erste Zigarette ausreichend, den ganzen Entzugsprozess wieder von vorne beginnen zu lassen. Sie sind wieder süchtig nach einer Droge und innerhalb von Tagen kehrt die volle chemische Abhängigkeit zurück. Alle körperlichen Gefahren, alle psychologischen Probleme, alle enormen Kosten erreichen wieder ihr vorheriges Niveau. Falls Sie nicht glauben, dass Ihnen dass passieren könnte, kommen Sie zum ersten oder zweiten Abend meines nächsten Rauchentwöhnungs-Kurses. Hören Sie all den neuen Bewerbern zu, die dort sind, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das sind Menschen, die schon einmal für einen längeren Zeitraum von Zigaretten losgekommen waren, Menschen, die gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die sogar sehr gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die nun Hilfe brauchen, um nach einem einzigen tragischen Fehler ihren Nichtraucherstatus zurück zu gewinnen. Sie waren nicht immun gegen den ersten Zug. Wahrscheinlich sind auch Sie nicht dagegen immun. Bedenken Sie dies, wenn Sie das nächste Mal einen flüchtigen Gedanken an eine Zigarette haben.<br />
Nun haben Sie die Wahl. Sie können Ex-Raucher bleiben; oder Sie können wieder zum abhängigen Raucher werden. Bedenken Sie sorgfältig beide Optionen. Welche Lebensart passt besser zu Ihnen – Sklave einer tödlichen Sucht oder wirklich freier Mensch? Die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn Sie die zweite Alternative wählen, befolgen Sie einfach den folgenden Ratschlag – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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