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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Gründe</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>„Wenn man jemals eine Heilung für Lungenkrebs findet, fange ich wieder mit dem Rauchen an.“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Seminarteilnehmer geben diesem Gefühl Ausdruck, wenn sie anfangs versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Überraschenderweise empfinden aber auch einige Ex-Raucher so, die schon längere Zeit nicht mehr rauchen. Offensichtlich haben diese Menschen ursprünglich wegen ihrer Angst vor dem Krebs aufgehört. Wenn sie erst einmal mit dem Rauchen aufgehört haben, treten aber für die meisten Ex-Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Seminarteilnehmer geben diesem Gefühl Ausdruck, wenn sie anfangs versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Überraschenderweise empfinden aber auch einige Ex-Raucher so, die schon längere Zeit nicht mehr rauchen. Offensichtlich haben diese Menschen ursprünglich wegen ihrer Angst vor dem Krebs aufgehört. Wenn sie erst einmal mit dem Rauchen aufgehört haben, treten aber für die meisten Ex-Raucher so viele Vorzüge zu Tage, dass die Angst vor einer Krankheit nicht die einzige Motivation für das Nichtrauchen sein sollte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong>Zahlreiche körperliche und seelische Verbesserungen belohnen den Ex-Raucher. Die meisten Ex-Raucher können besser atmen, haben mehr Energie und eine größere Ausdauer. Die Durchblutung wird verbessert, und das gesamte Herz-Kreislauf-System wird stärker. Aufgrund dieser Vorteile für das Atmungs- und Durchblutungssystem können Ex-Raucher an Aktivitäten teilnehmen, die sie meiden mussten, als sie noch rauchten.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ex-Raucher sind produktiver, sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit, dies führt dazu, dass sie mehr Zeit zur Verfügung haben, um angenehmen Freizeitaktivitäten nachzugehen. Das Essen riecht und schmeckt besser, und so können Ex-Raucher feinere kulinarische Entdeckungen machen. Ex-Raucher sind ruhiger und kommen besser mit den Anforderungen und den stressigen Situationen des Lebens zurecht. Sie riechen besser, und sogar ihre Haut erscheint gesünder.<br />
Bei vielen wird das Nichtrauchen eine vorzeitige Faltenbildung verhindern, die aufgetreten wäre, hätten sie damit weitergemacht, sich mit Zigaretten zu verwöhnen. Ex-Raucher sind willkommener bei sozialen Anlässen. Sie müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob sie die Nichtraucher in ihrer Umgebung stören. Sie können jederzeit überall hingehen, ohne dass sie sich sorgen müssten, ob sie auch alle 20 Minuten ihre benötigte Dosis Nikotin bekommen werden. Die meisten Ex-Raucher finden, dass das Nichtrauchen ihnen zu einem verbesserten Selbstwertgefühl verholfen hat. Außerdem geben sie nicht mehr Hunderte oder Tausende Euro im Jahr für Zigaretten aus. Sie machen sich keine Sorgen mehr darüber, ob sie Löcher in ihre Möbel, Kleidung oder Autos brennen. Keine Sorgen mehr über vergessene Kippen und Brände, die alles zerstören könnten, was man besitzt, das eigene Leben eingeschlossen. Nicht zuletzt eliminieren sie aus ihrem Lebensstil die größte, vermeidbare Ursache für einen frühzeitigen Tod und für Behinderung, die in unserem Land (den USA, Anm. d. Ü.) bekannt ist.<br />
Warum sollte irgendwer solche Vorteile opfern, um wieder mit dem Rauchen anzufangen? Selbst wenn das Risiko der einen Krankheit reduziert würde, wären immer noch all die anderen Risiken da, die das Leben des Rauchers bedrohen. Noch schlimmer: Wieder anzufangen heißt, wieder abhängig zu werden. Man müsste wieder wie ein Süchtiger leben, damit ständig ein genügender Serum-Nikotin-Pegel im Blut aufrecht erhalten wird, um nicht unter Entzugserscheinungen zu leiden.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Sie müssten wieder an Orten rauchen, wo es überhaupt nicht akzeptiert wird. In Stresssituationen müssten Sie ständig rauchen, damit Sie sich besser fühlen. „Besser“ heißt genauso schlecht, wie sich sie ursprünglich gefühlt hätten, wenn sie Nichtraucher wären und dem gleichen Stress ausgesetzt wären. Ein gemütlicher Spielfilm von zwei Stunden oder ein längeres Meeting wären ohne Zigaretten nicht mehr auszuhalten. Wieder würden sie von anderen als schwache, unglückliche Menschen betrachtet, die unfähig sind, sich von einer solch schmutzigen chemischen Abhängigkeit freizumachen. Manche würden Ihnen mit Mitleid begegnen, andere mit Ekel. Keiner wird Sie beneiden. Sie würden schlecht riechen, nicht gut aussehen, und sich langsam zum Krüppel rauchen, bis Sie schließlich daran sterben würden.<br />
Das Leben als Nichtraucher ist einfacher, gesünder und angenehmer. Wann immer Sie darüber nachdenken, wieder mit dem Rauchen anzufangen oder auch nur eine Zigarette auszuprobieren, machen Sie eine lange, sorgfältige Inventurliste über all die Dinge, die sich für Sie zum Guten gewendet haben seit Sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Denken Sie an die Unbequemlichkeit und die Gefahren, denen Sie gegenüberstehen, wenn Sie erst wieder 20, 40 oder 60 Zigaretten am Tag rauchen müssen. Beleuchten Sie es von beiden Seiten, und wenn Sie beschließen, Ex-Raucher zu bleiben, dann nehmen Sie einfach nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Auf der Arbeit war es heute so schlimm, dass ich eine Zigarette genommen habe!“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Droge]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als ob ich gerade eine lächerliche Frage gestellt hätte. „Wenn die Probleme es nicht wert waren, dass Sie sich dafür erschießen, waren sie es auch nicht wert, dafür zu rauchen“, antwortete ich.<br />
</strong>Oberflächlich betrachtet ist die Analogie vielleicht ein bisschen übertrieben. Bei der Krankengeschichte dieser Frau war aber klar, dass ein Rückfall sie wirklich das Leben kosten konnte.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Fünf Monate vor diesen „katastrophalen Erlebnissen im Job“ hatte sie einen schweren Herzinfarkt erlitten. Glücklicherweise hatte sie überlebt, war aus dem Krankenhaus entlassen worden und hatte sich nach sechs Wochen für unser Seminar angemeldet. Vorher hatte sie 33 Jahre lang täglich vier Schachteln Zigaretten geraucht. Zu ihrer großen Überraschung hörte sie auf zu rauchen und hatte dabei nur minimale Schwierigkeiten. Sie hielt sich erfolgreich für drei Monate von Zigaretten fern. In diesem Zeitraum nahm sie 15 Kilo zu. 15 Kilo sind eine Menge, aber sie verstand voll und ganz, warum sie so zugenommen hatte. Sie aß mehr. Viel mehr.<br />
Sie war so darauf fixiert, nicht wieder mit dem Rauchen anzufangen, dass sie dachte, die 15 Kilo seien es wert, wenn sie deswegen nicht mehr rauchte. Genau genommen hatte sie Recht. Die Zusatzbelastung ihres Herzens durch die 15 Kilo war natürlich nichts gegen die Gefahren, die von 80 Zigaretten täglich ausgehen. Sie war bereit, sich ein Diätprogramm zu suchen, um ihr Gewichtsproblem anzugehen.<br />
Nun hatte dieses Ärgernis bei der Arbeit jedoch dazu geführt, dass sie eine Zigarette genommen hatte. Sie hatte gedacht, es sei ja „nur eine“, um ihr über die kleine Krise hinwegzuhelfen. Sie hatte die Grundregel der Sucht nicht verstanden. „Nur eine“ gibt es nicht. Weder eine Schachtel, noch eine Zigarette, noch einen Zigarettenstummel, noch ein einziger Zug. Alle führen zu demselben Endergebnis: EINE SUCHT. Eine starke Sucht. Die Sucht ist so stark, dass sie einen Ex-Raucher, der 30 Jahre lang nicht geraucht hat, innerhalb von 24 Stunden zu seiner alten Verbrauchsmenge zurückbringen kann. Weil die Frau diese Grundregel nicht verstanden hatte, hatte sie genau diese gebrochen. Und nun rauchte sie wieder und schien nicht damit aufhören zu können.<br />
Wenn man all dies weiß, wird die Analogie zwischen dem Rauchen einer Zigarette und dem Abdrücken bei einer Schusswaffe schon viel realistischer. Während ihre 15 Kilo im Vergleich mit dem Rauchen unbedeutend waren, kehrte sie nun wieder zu ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück und war 15 Kilo schwerer! Und all das sechs Monate nach einem Herzinfarkt. Sie war eine wandelnde Zeitbombe.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht haben Sie nicht alle diese Risikofaktoren. Wenn Sie aber wieder anfangen zu rauchen, könnte dies gut und gerne der ausschlaggebende Faktor zu einem Herzinfarkt, Krebs oder irgendeiner anderen folgenschweren Krankheit sein, die das Rauchen verursacht. Sie sind nun frei von Ihrer Sucht. Lassen Sie keine bedeutende Krise, keinen trivialen Stress, keine Party, kein alkoholisches Getränk oder irgend eine andere Situation dazu führen, dass Sie denselben Fehler machen. Bleiben Sie frei von Zigaretten – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gründe, warum Menschen mit dem Rauchen aufhören wollen</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/grunde-warum-menschen-mit-dem-rauchen-aufhoren-wollen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Joel]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der letzten 30 Jahre habe ich mich intensiv mit der Beratung von Rauchern beschäftigt, die den Wunsch hatten, mit dem Rauchen aufzuhören, und ich habe eine Vielzahl von Gründen für diesen Wunsch zu hören bekommen. Viele mussten aus medizinischen Gründen aufhören. Das ist keine Überraschung angesichts der über 400.000 Opfer jedes Jahr allein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der letzten 30 Jahre habe ich mich intensiv mit der Beratung von Rauchern beschäftigt, die den Wunsch hatten, mit dem Rauchen aufzuhören, und ich habe eine Vielzahl von Gründen für diesen Wunsch zu hören bekommen. Viele mussten aus medizinischen Gründen aufhören. Das ist keine Überraschung angesichts der über 400.000 Opfer jedes Jahr allein in den USA, die dem Rauchen zum Opfer fallen. Unter den am meisten verbreiteten Erkrankungen, welche direkt durch das Rauchen verursacht werden, sind: Herzerkrankungen, Krebsarten, Schlaganfälle, periphere Gefäßerkrankungen, Emphysem, Bronchitis, Geschwüre u. a. Zusätzlich erschwert das Rauchen die Behandlung von bereits existierenden Krankheiten. Narkoserisiken und das Risiko postoperativer Komplikationen werden durch das Rauchen signifikant erhöht.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Gesellschaftlicher Druck ist ein weiterer Hauptgrund, mit dem Rauchen aufzuhören. Rauchen wird sowohl von Nichtrauchern als auch von vielen der über 50 Millionen Ex-Raucher (in den USA, Anm. d. Ü.) als übel riechend, widerwärtig und ekelhaft betrachtet. Rauchen wurde einmal als mondän angesehen, aber heute werden Raucher von vielen ihrer Mitmenschen verachtet. Einige Raucher fürchten, dass ihre Umwelt ihnen nicht genug Selbstkontrolle attestiert, als dass sie aufhören könnten, und dass auf sie herabgesehen wird, weil sie anscheinend nicht intelligent genug sind, um aufzuhören. Andere möchten aufhören, weil sie ihren Kindern ein gutes Beispiel sein möchten.<br />
Ein weiterer wichtiger Grund für das Aufhören sind die Kosten. Viele erinnern sich daran gesagt zu haben: „Wenn Zigaretten jemals 3 DM kosten, höre ich auf“. Heute kosten Zigaretten drei Mal so viel, und dieselben Leute rauchen immer noch. Ein rauchendes Paar kann man zum Aufhören motivieren, wenn man ihnen vorrechnet, dass sie jedes Jahr über 3.000 Euro für ihre Sucht ausgeben. Abgesehen davon brennen Raucher Löcher in ihre Kleidung, in die Autositze, in ihre Möbel und ihre Teppiche. Ein Kursteilnehmer hatte sogar ein Loch in ein Brautkleid gebrannt! Solche Aktionen verursachen nicht nur hohe Kosten, manchmal entstehen auch Feuer. Über die Hälfte aller Opfer von Bränden (in den USA, Anm. d. Ü.) gehen auf das Konto von Zigaretten.<br />
Viele meiner Kursteilnehmer hatten früher schon einmal eine beträchtliche Zeitspanne lang aufgehört und dann wieder angefangen zu rauchen. Als sie von Zigaretten befreit waren, hatten sie sich gesünder, ruhiger und glücklicher gefühlt. Ein Mangel an Verständnis ließ sie jedoch einen einzigen Zug versuchen. Dadurch wurde ihre Sucht wieder entfacht und verstärkt. Sie kommen dann in meine Seminare, weil sie ihren Lebensstil als Ex-Raucher wieder herstellen möchten.<br />
Die Menschen kommen aus einer Vielzahl von Gründen zu uns, aber die meisten haben ein und dieselbe Grundmotivation: Sie brauchen Hilfe beim Aufhören. Sie kennen die Gefahren, die Schwierigkeiten und die Kosten, können aber dennoch nicht aufhören.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Zigarettenrauchen ist eine Sucht. Man muss sich unbedingt bewusst sein, dass hier das Prinzip „Einmal süchtig, immer süchtig“ gilt. Wenn Sie erst einmal für eine kurze Zeit mit dem Rauchen aufgehört haben, ist es relativ leicht, frei zu bleiben. Sie werden ab und zu an Zigaretten denken, aber diese Gedanken sind überhaupt nicht zu vergleichen mit dem starken Drang, den man während der ersten Aufhörphase im Entzug verspürt. Sie müssen jedoch immer in Erinnerung behalten, dass ein einziger Zug Sie wieder in den Zustand einer vollen Abhängigkeit zurückversetzen wird. Dann werden Sie entweder weiter rauchen müssen, oder aber Sie tun sich den Entzugsprozess noch einmal an. Beide Optionen sind lausig. Denken Sie an beide, wenn Sie darüber nachdenken, ob Sie nicht doch einmal ziehen sollten. Bleiben Sie auf der Gewinnerseite und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich rauche, weil ich selbst-zerstörerische Tendenzen habe!</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-rauche-weil-ich-selbst-zerstorerische-tendenzen-habe/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Raucher glauben, dass sie wegen ihrer selbst-zerstörerischen Einstellung weiter rauchen. Sie möchten tatsächlich krank werden. Manche sagen, sie fürchten sich vor dem Alter.
Andere schwören ganz arrogant, weiter zu rauchen, bis es sie umbringt.
Manche Leute haben tatsächlich emotionale Probleme, die zu selbst-zerstörerischem Verhalten führen können. Ich glaube allerdings, dass die Mehrheit der Raucher mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Raucher glauben, dass sie wegen ihrer selbst-zerstörerischen Einstellung weiter rauchen. Sie möchten tatsächlich krank werden. Manche sagen, sie fürchten sich vor dem Alter.<br />
Andere schwören ganz arrogant, weiter zu rauchen, bis es sie umbringt.<br />
Manche Leute haben tatsächlich emotionale Probleme, die zu selbst-zerstörerischem Verhalten führen können. Ich glaube allerdings, dass die Mehrheit der Raucher mit dieser Einstellung nicht in diese Kategorie gehört. Die meisten machen diese Aussagen, um ihre Ängste zu verbergen, dass sie vielleicht einfach nicht aufhören könnten.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Während der letzten Jahre kamen immer wieder Menschen in meine Workshops, die von Krankheiten durch das Rauchen gezeichnet waren. Sie erklären oft, dass auch sie früher solche Ausreden benutzt hätten, aber dann doch geschockt reagiert hätten, als sie tatsächlich krank wurden. Ab und zu scheitern Teilnehmer, die dann erklären, dass ihnen ihr Leben einfach zu egal sei, als dass sie mit dem Rauchen aufhören könnten. Unglücklicherweise wurde bei manchen von ihnen später Lungenkrebs diagnostiziert. Andere hatten Herzinfarkte, Schlaganfälle oder andere Durchblutungsstörungen. Bei vielen wurden schwere Beeinträchtigungen der Atmung festgestellt, hervorgerufen durch ein Lungenemphysem. Keiner von ihnen hat mich je angerufen und begeistert verkündet: „Es hat funktioniert, ich sterbe daran!“ Im Gegenteil: Normalerweise sind die Menschen bestürzt, verängstigt und deprimiert. Sie leiden nicht nur an einer möglicherweise tödlichen Erkrankung, sondern sie wissen auch noch, dass sie für das Auftreten dieser Krankheit in hohem Maße selbst verantwortlich sind.<br />
Genau so tragisch ist die Situation, die Angehörige und Freunde durchmachen, nachdem jemand an den Folgen des Rauchens gestorben ist. Viele Ex-Raucher fangen durch die Ermunterung von Familienangehörigen und Freunden wieder mit dem Rauchen an. Dies geschieht meist, wenn jemand nicht krank ist und von daher aufhört, um gesund zu bleiben. In der Anfangszeit ist er vielleicht nervös und reagiert manchmal barsch. (Erinnern Sie sich noch an diese Zeiten?) Bald sagen Ehepartner, Kinder und andere: „Wenn Du als Nichtraucher so bist, dann fang um Himmels willen wieder an!“ Dies scheint vielleicht in dem Moment</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">tatsächlich eine gute Idee zu sein. Aber stellen Sie sich nur einmal vor, wie sich der Angehörige fühlt, wenn der Raucher dann an Krebs erkrankt oder einen Herzinfarkt hat und stirbt. Die Schuldgefühle sind entsetzlich.<br />
Was Raucher sagen, klingt manchmal irrational, als hätten sie wirklich den Wunsch zu sterben. Oft fehlt der betreffenden Person aber überhaupt nichts – es ist lediglich eine Auswirkung der Droge. Die Angst vor dem Entzug und davor, das Leben ohne Zigaretten nicht bewältigen zu können, führt zu einem Abwehrmechanismus, der die Abhängigkeit rechtfertigen soll. Sobald aber mit dem Rauchen aufgehört wird, verschwinden diese Ausflüchte komplett, der Mensch ist körperlich und seelisch gesünder und hat gute Chancen, es auch zu bleiben, indem er einem simplen Leitsatz folgt: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich rauche, weil ich das Rauchen genieße!</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-rauche-weil-ich-das-rauchen-geniese/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fragen Sie einen beliebigen Raucher, warum er immer noch einer so gefährlichen Aktivität nachgeht, und er wird normalerweise antworten: „weil ich gerne rauche.“ Während das sein voller Ernst sein mag, ist die Aussage jedoch sehr irreführend, nicht nur für den Zuhörer, sondern auch für den Raucher selbst. Er raucht nämlich nicht, weil er gerne raucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fragen Sie einen beliebigen Raucher, warum er immer noch einer so gefährlichen Aktivität nachgeht, und er wird normalerweise antworten: „weil ich gerne rauche.“ Während das sein voller Ernst sein mag, ist die Aussage jedoch sehr irreführend, nicht nur für den Zuhörer, sondern auch für den Raucher selbst. Er raucht nämlich nicht, weil er gerne raucht, sondern weil er es nicht mag, nicht zu rauchen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Nikotin ist eine mächtige, süchtig machende Droge. Der Raucher ist ständig damit beschäftigt, eine bestimmte Menge Nikotin in seinem Blut konstant zu halten (Serum-Nikotin-Gehalt). Jedes Mal, wenn der Serum-Nikotin-Gehalt des Rauchers unter ein gewisses Minimum fällt, verspürt der Raucher Entzugserscheinungen. Er wird angespannt, reizbar, unruhig und zeigt in manchen Fällen vielleicht sogar körperliche Symptome. Der Entzug behagt ihm gar nicht. Das Einzige, was gegen diese akuten Symptome hilft, ist eine Zigarette. Der Nikotinverlust wird wieder ausgeglichen, und daher fühlt sich der Raucher sofort besser. Er hat das Rauchen „genossen“.<br />
Raucher müssen auch aufpassen, dass sie die obere Toleranzgrenze für Nikotin nicht überschreiten, sonst durchleiden sie die diversen Grade einer Nikotinvergiftung. Viele Raucher können dies bestätigen: Häufig passiert es bei Partys oder auch in extrem angespannten Situationen, in denen der Raucher seine normale Verbrauchsmenge überschreitet. In der Folge fühlt er sich krank, es ist ihm übel und schwindlig, und ganz generell fühlt er sich elend.<br />
Erfolgreich zu rauchen ist wie auf einem Drahtseil zu gehen. Der Raucher muss zwischen den beiden schmerzhaften Extremen von zu viel oder zu wenig Nikotin konstant das Gleichgewicht halten. Am Anfang der Entwöhnung entsteht die Angst, dass der ganze Rest des Lebens so furchtbar sein wird wie die ersten paar Tage ohne Zigaretten. Ex-Raucher lernen jedoch schnell, dass sich die körperlichen Entzugserscheinungen nach kurzer Zeit verringern. Zuerst wird der Drang nach einer Zigarette weniger intensiv, dann dauert die Drangphase nicht mehr so lang. Die Zeiträume zwischen den Situationen, in denen der Drang verspürt wird, werden länger. Letztendlich wird ein Punkt erreicht, an dem der Raucher nur noch sehr selten, wenn überhaupt, den Wunsch nach einer Zigarette verspürt. Wer weiterhin raucht, wird jedoch immer noch ständig darum kämpfen, sein Serum-Nikotin-Gehalt konstant zu halten.</p>
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<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesem Kampf kommen die immensen Kosten, die durch den Kauf von unzähligen Päckchen Zigaretten entstehen, und der gefährliche Angriff auf den Körper des Rauchers, weil er das Gift Nikotin inhaliert, zusammen mit mehr als 4.000 anderen toxischen Chemikalien, darunter Teere und Gase, die bei der Verbrennung des Tabaks produziert werden. Diese Chemikalien sind für sich alleine genommen schon tödlich, und noch tödlicher in der Kombination.<br />
Wenn Sie also das nächste Mal darüber nachdenken, wie genussvoll Ihnen das Rauchen immer erschienen ist, so lehnen Sie sich einmal zurück und werfen Sie einen ernsthaften und objektiven Blick auf die Frage, warum Sie dieses gefährliche Produkt so idealisieren. Berücksichtigen Sie alle Konsequenzen. Sie werden wahrscheinlich erkennen, dass Sie sich nun körperlich und geistig besser fühlen als jemals in Ihrer Zeit als Raucher.<br />
Bedenken Sie all das und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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