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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Joel</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Das Recht, in der Öffentlichkeit zu rauchen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurzeit rückt ein neues Thema in den Brennpunkt des Interesses, welches eine weitere Bedrohung durch den Tabakkonsum aufzeigt – die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen auf Nichtraucher. Raucher denken, sie haben das Recht, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu rauchen, wann immer sie möchten. Sie denken, dass sie nur sich selbst schaden. Aber die Beweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zurzeit rückt ein neues Thema in den Brennpunkt des Interesses, welches eine weitere Bedrohung durch den Tabakkonsum aufzeigt – die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen auf Nichtraucher. Raucher denken, sie haben das Recht, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu rauchen, wann immer sie möchten. Sie denken, dass sie nur sich selbst schaden. Aber die Beweise darüber, dass das Passivrauchen eine Gesundheitsgefahr für die Menschen um den Raucher herum darstellt, steigen an und haben eine ganz neue Kontroverse eröffnet.<br />
</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Es ist bekannt, dass Kinder mit rauchenden Eltern häufiger chronische Krankheiten der Atemwege haben – z. B. Erkältungen, Bronchitis oder Lungenentzündung – als Kinder, die in Nichtraucher-Haushalten aufwachsen. Viele Menschen sind gegen Zigarettenrauch allergisch. Die Reaktionen variieren zwischen einer milden Augenirritation und Niesen bis hin zu bedrohlicheren Reaktionen, besonders bei prädisponierten Menschen wie Asthmatikern, Leuten mit Bronchitis oder älteren Menschen. Patienten mit Angina pectoris können weniger Sport treiben, bevor sie Schmerzen in der Brust haben, wenn sie dem Kohlenstoff von Zigarettenrauch ausgesetzt werden. Einige Studien weisen nun darauf hin, dass das Passivrauchen der zweitgrößte Grund Lungenkrebs bei Nichtrauchern ist. Als Konsequenz lehnen sich viele Menschen und die Gesellschaft gegen Raucher auf.<br />
Die Gesellschaft diktiert in hohem Maße die Art und Weise, wie ihre Mitglieder sich verhalten sollen oder nicht. Tatsächlich begannen die Menschen wegen der potenziellen Gesundheitsrisiken, denen die Gesellschaft durch das Kauen von Tabak ausgesetzt gewesen war, Zigaretten zu rauchen. Das Kauen von Tabak war im späten 19. Jahrhundert bei Männern eine weit verbreitete Praxis. Das Spucken aufgrund der durch das Tabakkauen exzessiv produzierten Speichelflüssigkeit wurde damals als gesellschaftlich akzeptables Verhalten angesehen. Spucknäpfe waren in Häusern, Geschäften und öffentlichen Versammlungsplätzen gang und gäbe. Als erkannt wurde, dass das Spucken für die Verbreitung von Tuberkulose verantwortlich war, wurde die Akzeptanz des Spuckens in der Öffentlichkeit von der Gesellschaft neu bewertet.<br />
Spucken wurde bald als anti-soziales Verhalten betrachtet, und das Tabakkauen wurde von früheren Anwendern freiwillig beendet. Ungefähr zur selben Zeit kamen die ersten Maschinen für die Massenproduktion von Zigaretten auf, und viele Tabaknutzer begrüßten diese neue Methode der Nikotin-Zufuhr, die kein Spucken erforderte und risikofrei zu sein schien.<br />
Während Tuberkulose und Infektionskrankheiten heute nicht mehr die größten Gesundheitsgefahren sind, sind degenerative Krankheiten wie z. B. Herzerkrankungen und Krebs nun von dringlicher Bedeutung. Weil das Rauchen zu einem Anstieg dieser Krankheiten bei Nichtrauchern führen kann, wird die Gesellschaft dem Zigarettenrauchen gegenüber intolerant.<br />
Es wird wahrscheinlich zu einem Punkt kommen, an dem die Verachtung für das Rauchen ähnlich sein wird wie damals gegenüber dem Spucken in der Öffentlichkeit. Wenn ein Besucher in Ihrem Haus ständig in den Aschenbecher spucken würde, würden Sie ihn wahrscheinlich hinauswerfen. Raucher erfahren immer öfter dieselbe Reaktion von Familienmitgliedern, Freunden, Arbeitgebern und jedem, mit dem sie in Kontakt kommen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Sie sind nicht willkommen, solange sie eine angezündete Zigarette, Zigarre oder Pfeife in der Hand haben.<br />
Wenn Sie nicht wegen der Fortführung einer schmutzigen und degradierenden Form der Drogensucht zu einer gesellschaftlich geächteten Person werden wollen, dann rauchen Sie kein Nikotin. Sie werden frei sein, Sie können überall hingehen, wann immer Sie wollen, ohne dass Sie sich darüber Gedanken machen müssten, ob Sie Ihre Zigaretten dabei haben und ob es Ihnen wohl erlaubt sein wird zu rauchen.</p>
<p>Das Leben wird so viel leichter, wenn Sie sich erst einmal von dieser abscheulichen Sucht frei gemacht haben. Bleiben Sie frei von Zigaretten – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<p> </p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<div class="formbox" style="text-align: justify;"><strong> </strong></div>
]]></content:encoded>
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		<title>„Wie haben wir nur damals überlebt?“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 18:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen ging ich mit einem Freund und dessen neun und fünf Jahre alten Söhnen zu einem Spiel der White Sox. Das Spiel war gut, das Wetter war großartig, und die Sox gewannen. Es hätte eine sehr angenehme Erfahrung sein sollen. Ein Faktor jedoch machte es zu einem weniger perfekten Abend. Ein Mann, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vor einigen Wochen ging ich mit einem Freund und dessen neun und fünf Jahre alten Söhnen zu einem Spiel der White Sox. Das Spiel war gut, das Wetter war großartig, und die Sox gewannen. Es hätte eine sehr angenehme Erfahrung sein sollen. Ein Faktor jedoch machte es zu einem weniger perfekten Abend. Ein Mann, nur eine Reihe hinter uns und ein paar Sitze weiter, und eine junge Frau, zwei Reihen vor uns, rauchten. Wir saßen in einem Stadion mit nur zwei Rauchern im gesamten Abschnitt. Der Abschnitt fasste wahrscheinlich über 100 Menschen. Man meint, das Rauchen hätte hier nur eine geringe Belastung darstellen sollen.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"> Irgendwie zog der Rauch jedoch jedes Mal, wenn sie sich eine Zigarette anzündeten, genau zu uns hin. Während der wenigen Minuten, wenn einer von ihnen rauchte, brannte mir die Kehle mit jedem Atemzug. Ich dachte, dass es vielleicht nur mir so gehe, aber dann wandte sich der Neunjährige an mich und beschwerte sich, dass der Rauch auch bei ihm beiße. Ein paar Mal steckten sich beide zur gleichen Zeit eine Zigarette an, und der Rauch wurde so schlimm, dass ich aufstand und mit dem Neunjährigen einen Spaziergang durch den Verkaufsbereich unternahm, so dass wir der Belästigung nicht mehr ausgesetzt waren. Ich fragte mich, wie viele der anderen 100 Menschen um uns herum sich wohl wegen dieser beiden Raucher so ähnlich fühlten.<br />
Manche Leute hätten das Spiel vielleicht mit einem Gefühl der Verbitterung verlassen, mit einem Gefühl von Ärger darüber, dass zwei Leute so egoistisch und rücksichtslos sein konnten und so das Vergnügen so vieler anderer störten. Das dachte ich nicht. Ich glaube wirklich, dass sie keine Ahnung hatten, dass ihr Rauch Erwachsene und Kinder um sie herum störte. Selbst wenn man es ihnen gesagt hätte, hätten sie wahrscheinlich nicht geglaubt, dass ihr Rauchen dazu führen konnte, dass wir uns so schlecht fühlten. Sie hätten mich nur als Fanatiker eingeschätzt, der versucht, ihr Recht auf ihr Privatvergnügen zu beschneiden, das ihnen ein paar Sekunden des persönlichen Genusses bringt. Meine Absicht in diesem Brief hier besteht aber nicht in der Debatte, dass der Raucher keinen wirklichen Genuss verspürt, sondern eher die Schmerzen des Entzugs erleichtert. Es ist auch nicht meine Absicht auszuwalzen, wie zwei Leute so vielen anderen den Abend ruinieren konnten.<br />
Im Gegenteil, diese beiden Raucher haben mein Bewusstsein darüber geschärft, wie weit wir als Gesellschaft gekommen sind. Wenn dies vor 30 Jahren geschehen wäre, hätte über die Hälfte der Männer und über ein Drittel der Frauen zu jedem Zeitpunkt in jedem Stadion im Land geraucht. Wenn schon zwei Menschen genug Rauch produzieren konnten, dass es mir und den Menschen um mich herum so schlecht wurde, dann muss es damals 10- bis 20-mal schlimmer gewesen sein. Wie haben wir nur damals überlebt? Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind einige Zusammenkünfte verlassen musste, weil der Rauch so konzentriert und störend war. Man konnte keinen Platz finden, an dem man ein wenig umhergehen hätte können, um so dem Rauch auszuweichen, denn der Rauch war überall. Man konnte noch nicht einmal etwas dagegen sagen – damals wäre das als schrecklich unhöflich angesehen worden. Nur anhand der Erinnerung daran, wie schrecklich es damals war, kann man überhaupt wertschätzen, wie weit wir heute gekommen sind.<br />
Mit Ausnahme der zwei Leute waren wir im Stadion von Nichtrauchern und Ex-Rauchern umgeben. Diese Menschen wurden nicht durch Regeln oder Vorschriften vom Rauchen abgehalten. Jeder Einzelne hatte die Wahl. Sie konnten rauchen, so wie der Mann und diese Frau, oder sie konnten es lassen, wie jeder andere. Neunzig Prozent haben sich dafür entschieden, nicht zu rauchen. Diejenigen, die nie in ihrem Leben geraucht hatten, haben dies einfach als selbstverständlich betrachtet. Sogar die meisten Ex-Raucher saßen nicht da und überlegten sich, wie glücklich sie sich schätzen konnten, dass sie ein ganzes Spiel genießen konnten und keine Zigarette dabei brauchten. Sie erachteten es einfach als selbstverständlich, dass sie nicht mehr rauchten. Die beiden Raucher hatten wahrscheinlich die Tatsache übersehen, dass sie die einzigen Raucher weit und breit waren.<br />
Ich denke, wir werden noch den Tag erleben, an dem keiner in einem offenen Stadion rauchen wird. Wrigley Field (Stadion des amerikanischen Baseball-Teams „Chicago Cubs“ – Anm. d. Ü.) hat das Rauchen bereits in allen Gebieten, abgesehen von den Toiletten, verboten. Es ist offensichtlich, dass das Rauchen in geschlossenen öffentlichen Räumen bald der Vergangenheit angehören wird. Die meisten werden freiwillig nicht rauchen. Einige werden nicht rauchen, weil es ihnen verboten ist. Wir werden dasitzen und uns ein Spiel anschauen, zu Besprechungen gehen, in Restaurants essen, in Theaterfoyers stehen und nicht darüber nachdenken, dass niemand raucht. Wir werden es einfach als selbstverständlich betrachten, dass niemand mehr andere Menschen seinem Zigarettenrauch aussetzt. Kinder werden nicht mehr dadurch verunsichert, dass die Erwachsenen um sie herum eine körperliche Sucht befriedigen müssen. Sie werden nie wissen, wie es war, durch Passivrauchen belästigt zu werden. Wir sollten es andererseits nie als selbstverständlich betrachten, dass wir nicht mehr durch den Rauch von anderen gestört werden. Wir sollten an die Tage zurückdenken, als viele Menschen an diesen Orten rauchten, oder auch an die heutige Zeit, in der nur wenige Leute in der Öffentlichkeit rauchten. Wir werden uns sehr dankbar fühlen, dass wir nicht mehr den Risiken und dem Ärger ausgesetzt sind, die von dem Rauch anderer Leute ausgehen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Sie sollten sich ebenso an die Tage erinnern, an denen Sie als Raucher die Menschen um Sie herum geschädigt haben. Auch wenn Sie es damals niemals gemerkt haben, haben Sie doch sowohl sich selbst als auch all die jungen und alten Menschen um Sie herum verletzt. Heute können Sie nichts tun, um diese Vergangenheit zu ändern – aber Sie sollten sich heute darauf konzentrieren, sich selbst und andere um Sie herum nie wieder einem solchen Unbehagen oder möglichen Gefahren auszusetzen. Damit Sie nie wieder in die Lage kommen, mit diesen persönlichen Risiken oder Schuldgefühlen konfrontiert zu werden, erinnern Sie sich immer daran: Um rauchfrei zu bleiben, nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Sich auf eine Zigarette fixieren</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich an eine gute Zigarette zu erinnern und sich nur auf diese zu konzentrieren</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann sich dabei um eine handeln, die sie vor 20 Jahren geraucht haben, aber es war eine gute Zigarette, und nun wollen sie wieder eine.<br />
Es ist eine weit verbreitete Taktik unter Ex-Rauchern zu versuchen, sich selbst davon zu überzeugen, dass sie diese „gute“ Zigarette eigentlich nicht wirklich wollen. Nun, das Problem hierbei besteht darin, dass sie zu diesem Zeitpunkt wirklich eine wollen. Eine innere Debatte bricht aus: „Ich möchte eine. Nein, ich möchte sie nicht. Eine hört sich gut an. Nein, das tut es nicht. Och, nur eine! Es gibt nicht nur eine!“ Das Problem ist, dass es keinen eindeutigen Gewinner in dieser Debatte gibt, sollte die Konzentration des Ex-Rauchers auf „nur eine“ Zigarette ausgerichtet sein.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Der Ex-Raucher muss seine innere Diskussion ändern.  Sagen Sie sich nicht, dass sie keine Zigarette wollen, wenn Sie eine möchten; erkennen Sie diesen Wunsch an, aber fragen Sie sich gleichzeitig: „Möchte ich all die anderen Zigaretten, die diese eine hier begleiten? Und möchte ich dann auch alles andere im Kombipack mit den anderen Zigaretten? Die Kosten, das soziale Stigma, den Geruch, die gesundheitlichen Auswirkungen, den möglichen Verlust meines Lebens. Möchte ich zum Raucherdasein zurückkehren, als Vollmitglied und bis es mich verkrüppelt oder tötet?“<br />
Wenn man es so ausdrückt, gibt es normalerweise kein langes Hin und Her. Die Antwort wird normalerweise lauten: „Nein, unter diesen Bedingungen will ich nicht rauchen.“ Dies sind allerdings die Bedingungen, die einer Zigarette anhaften.<br />
Gewöhnlich ist so eine Debatte fast sofort vorüber, wenn sie auf diese Weise betrachtet und fokussiert wird. Noch einmal: Wenn der Fokus auf „nur einer Zigarette“ liegt, können Sie sich einen ganzen Tag lang in den Wahnsinn treiben. Wenn Sie sich aber auf das Kombipaket konzentrieren, werden Ihre Gedanken weiterwandern und Sie werden erleichtert sein, dass Sie noch rauchfrei sind. Sie werden sich selbst genügend darin bestärkt haben, nie wieder einen einzigen Zug zu nehmen.<br />
„Nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!“<br />
Ich sage dies jeden Tag in meinen Kursen, der Satz ist Teil fast aller meiner Botschaften, und Sie sehen ihn am Ende eines jeden dieser kurzen Artikel. Dennoch, ich fühle immer noch, dass ich es nicht oft genug wiederholen kann: NEHMEN SIE NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG! Ich habe nicht etwa Angst, dass Sie die Zigarette genießen und sich entschließen könnten, dass es doch wundervoll wäre, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Im Gegenteil, von der Zigarette wird Ihnen wahrscheinlich schwindlig, Sie fühlen sich nicht gut und ihnen wird ganz einfach schlecht. Sie hassen sich vielleicht selbst dafür, dass sie das getan haben. Aber auch dies ist nicht das Problem.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die echte Gefahr liegt in der Verstärkung der Sucht. Es ist eine mächtige Sucht. Ein Zug kann Sie innerhalb von Tagen zu Ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück katapultieren. Wir haben manchmal Kursteilnehmer, die vorher mehr als 20 Jahre nicht geraucht haben. Eines Tages entschließen sie sich, eine einzige Zigarette zu versuchen. Selbst nach diesem langen Zeitraum ist die erste Zigarette ausreichend, den ganzen Entzugsprozess wieder von vorne beginnen zu lassen. Sie sind wieder süchtig nach einer Droge und innerhalb von Tagen kehrt die volle chemische Abhängigkeit zurück. Alle körperlichen Gefahren, alle psychologischen Probleme, alle enormen Kosten erreichen wieder ihr vorheriges Niveau. Falls Sie nicht glauben, dass Ihnen dass passieren könnte, kommen Sie zum ersten oder zweiten Abend meines nächsten Rauchentwöhnungs-Kurses. Hören Sie all den neuen Bewerbern zu, die dort sind, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das sind Menschen, die schon einmal für einen längeren Zeitraum von Zigaretten losgekommen waren, Menschen, die gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die sogar sehr gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die nun Hilfe brauchen, um nach einem einzigen tragischen Fehler ihren Nichtraucherstatus zurück zu gewinnen. Sie waren nicht immun gegen den ersten Zug. Wahrscheinlich sind auch Sie nicht dagegen immun. Bedenken Sie dies, wenn Sie das nächste Mal einen flüchtigen Gedanken an eine Zigarette haben.<br />
Nun haben Sie die Wahl. Sie können Ex-Raucher bleiben; oder Sie können wieder zum abhängigen Raucher werden. Bedenken Sie sorgfältig beide Optionen. Welche Lebensart passt besser zu Ihnen – Sklave einer tödlichen Sucht oder wirklich freier Mensch? Die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn Sie die zweite Alternative wählen, befolgen Sie einfach den folgenden Ratschlag – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neujahrsvorsätze</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich an all die guten Vorsätze, das neue Jahr als Nichtraucher zu beginnen? Jahr für Jahr legen viele Raucher dieses Gelöbnis ab und halten es bis zum 1. Januar, 10 Uhr morgens. Nun, in diesem Jahr können Sie diesen guten Vorsatz mit Zuversicht machen.
Wenn Sie erst einmal einen nennenswerten Zeitraum lang nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erinnern Sie sich an all die guten Vorsätze, das neue Jahr als Nichtraucher zu beginnen? Jahr für Jahr legen viele Raucher dieses Gelöbnis ab und halten es bis zum 1. Januar, 10 Uhr morgens. Nun, in diesem Jahr können Sie diesen guten Vorsatz mit Zuversicht machen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie erst einmal einen nennenswerten Zeitraum lang nicht mehr rauchen, wird die Aufrechterhaltung dieses Zustandes viel leichter als das anfängliche Aufhören. Erinnern Sie sich einfach daran – und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Drang nach Zigaretten noch vorkommen und mit den Vorbereitungen und den Belastungen in der Weihnachtszeit zunehmen kann, so ist er für gewöhnlich nicht intensiv und dauert nicht lang. Viele Menschen verspüren nur einen kurzen Drang pro Tag, Woche oder sogar pro Monat. Sie dauern nur Sekunden. Im wesentlichen dauern diese Empfindungen nur 20 Sekunden pro Woche, während die <strong>Ex-Raucher</strong> in den übrigen 10.060 Sekunden überglücklich darüber sind, dass sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Wenn Sie nun ein Bedürfnis nach einer Zigarette verspüren, ist dies buchstäblich das Bedürfnis nach einer Zigarette, nicht danach, wieder auf Ihrem alten Konsumniveau zu rauchen. Anstatt sich einer Zigarette beraubt zu fühlen ist es besser, sich Ihre Freude darüber in Erinnerung zu rufen, dass Sie nicht mehr Tausende von Zigaretten pro Jahr konsumieren. Sie geben nicht mehr Hunderte von Euro aus für eine Lebensweise, die Sie dazu brachte, sich krank zu fühlen, die Sie stinken ließ, wegen der Sie sich vorkamen wie ein Aussätziger, die Löcher in Ihre wertvollen Möbel und Kleider brannte, welche die Meinung anderer Leute über Sie beeinflusste und die möglicherweise dabei war, Sie zu töten.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die potenzielle Gefährlichkeit dieses ersten Zuges liegt darin, dass sie den ganzen Entzugsprozess von vorn anfangen lässt. Ein Zug hat viele Ex-Raucher wieder in eine ausgewachsene Sucht zurückgestoßen – in eine Lebensweise, die sie am Tag zuvor noch als eine der Ekel erregendsten betrachtet hatten. Wenn Sie also den Drang nach einer Zigarette verspüren, lehnen Sie sich zurück, atmen Sie ein paar Mal tief durch und bedenken Sie die Alternative. Der Drang wird vorübergehen, und dann können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen, weil Sie ihn überwunden haben. Erinnern Sie sich immer daran – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Jeder ist anders?“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In vielen Kreisen herrscht die weit verbreitete Vorstellung, dass jeder anders sei. Während dieses Konzept für die meisten Gesellschaftsschichten zutrifft, ist es auf vielerlei Arten und Weisen nicht zutreffend, wenn man Drogenabhängigkeit untersucht.     Die meisten Drogensüchtigen gleichen sich in mehr Aspekten, als sie sich unterscheiden. Ihre Verhaltensweisen, Gedanken und Einstellungen werden alle von einer Substanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In vielen Kreisen herrscht die weit verbreitete Vorstellung, dass jeder anders sei. Während dieses Konzept für die meisten Gesellschaftsschichten zutrifft, ist es auf vielerlei Arten und Weisen nicht zutreffend, wenn man Drogenabhängigkeit untersucht.</strong>     Die meisten Drogensüchtigen gleichen sich in mehr Aspekten, als sie sich unterscheiden. Ihre Verhaltensweisen, Gedanken und Einstellungen werden alle von einer Substanz kontrolliert. Je etablierter und verwurzelter die Sucht, desto mehr wird die Person zum Stereotyp eines Drogenabhängigen. </p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Im Falle des Zigarettenrauchers werden die Unterschiede offensichtlicher, wenn der Raucher erst einmal aufgehört hat und das Nikotin aus seinem Körper weicht. Es gibt jedoch immer noch Ähnlichkeiten, die mit anderen Ex-Rauchern geteilt werden und die immer noch verstanden werden müssen. Wenn jemand erst einmal zum Ex-Raucher wird, hat er die seine Sucht unter Kontrolle, aber er hat immer noch eine Sucht. Der Ex-Raucher ist kein aktiver Raucher mehr, aber er ist auch kein „Nie-Raucher“. Der Ex-Raucher befindet sich immer noch auf dem Wege der Heilung und muss sich dieser Tatsache aktiv bewusst bleiben.<br />
In einer wichtigen Hinsicht sind jedoch alle Ex-Raucher gleich. Sie können für den Rest ihres Lebens rauchfrei bleiben, wenn sie nie wieder einen einzigen Zug nehmen!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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