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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Klinik</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>„Wenn man jemals eine Heilung für Lungenkrebs findet, fange ich wieder mit dem Rauchen an.“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Seminarteilnehmer geben diesem Gefühl Ausdruck, wenn sie anfangs versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Überraschenderweise empfinden aber auch einige Ex-Raucher so, die schon längere Zeit nicht mehr rauchen. Offensichtlich haben diese Menschen ursprünglich wegen ihrer Angst vor dem Krebs aufgehört. Wenn sie erst einmal mit dem Rauchen aufgehört haben, treten aber für die meisten Ex-Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Seminarteilnehmer geben diesem Gefühl Ausdruck, wenn sie anfangs versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Überraschenderweise empfinden aber auch einige Ex-Raucher so, die schon längere Zeit nicht mehr rauchen. Offensichtlich haben diese Menschen ursprünglich wegen ihrer Angst vor dem Krebs aufgehört. Wenn sie erst einmal mit dem Rauchen aufgehört haben, treten aber für die meisten Ex-Raucher so viele Vorzüge zu Tage, dass die Angst vor einer Krankheit nicht die einzige Motivation für das Nichtrauchen sein sollte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong>Zahlreiche körperliche und seelische Verbesserungen belohnen den Ex-Raucher. Die meisten Ex-Raucher können besser atmen, haben mehr Energie und eine größere Ausdauer. Die Durchblutung wird verbessert, und das gesamte Herz-Kreislauf-System wird stärker. Aufgrund dieser Vorteile für das Atmungs- und Durchblutungssystem können Ex-Raucher an Aktivitäten teilnehmen, die sie meiden mussten, als sie noch rauchten.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ex-Raucher sind produktiver, sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit, dies führt dazu, dass sie mehr Zeit zur Verfügung haben, um angenehmen Freizeitaktivitäten nachzugehen. Das Essen riecht und schmeckt besser, und so können Ex-Raucher feinere kulinarische Entdeckungen machen. Ex-Raucher sind ruhiger und kommen besser mit den Anforderungen und den stressigen Situationen des Lebens zurecht. Sie riechen besser, und sogar ihre Haut erscheint gesünder.<br />
Bei vielen wird das Nichtrauchen eine vorzeitige Faltenbildung verhindern, die aufgetreten wäre, hätten sie damit weitergemacht, sich mit Zigaretten zu verwöhnen. Ex-Raucher sind willkommener bei sozialen Anlässen. Sie müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob sie die Nichtraucher in ihrer Umgebung stören. Sie können jederzeit überall hingehen, ohne dass sie sich sorgen müssten, ob sie auch alle 20 Minuten ihre benötigte Dosis Nikotin bekommen werden. Die meisten Ex-Raucher finden, dass das Nichtrauchen ihnen zu einem verbesserten Selbstwertgefühl verholfen hat. Außerdem geben sie nicht mehr Hunderte oder Tausende Euro im Jahr für Zigaretten aus. Sie machen sich keine Sorgen mehr darüber, ob sie Löcher in ihre Möbel, Kleidung oder Autos brennen. Keine Sorgen mehr über vergessene Kippen und Brände, die alles zerstören könnten, was man besitzt, das eigene Leben eingeschlossen. Nicht zuletzt eliminieren sie aus ihrem Lebensstil die größte, vermeidbare Ursache für einen frühzeitigen Tod und für Behinderung, die in unserem Land (den USA, Anm. d. Ü.) bekannt ist.<br />
Warum sollte irgendwer solche Vorteile opfern, um wieder mit dem Rauchen anzufangen? Selbst wenn das Risiko der einen Krankheit reduziert würde, wären immer noch all die anderen Risiken da, die das Leben des Rauchers bedrohen. Noch schlimmer: Wieder anzufangen heißt, wieder abhängig zu werden. Man müsste wieder wie ein Süchtiger leben, damit ständig ein genügender Serum-Nikotin-Pegel im Blut aufrecht erhalten wird, um nicht unter Entzugserscheinungen zu leiden.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Sie müssten wieder an Orten rauchen, wo es überhaupt nicht akzeptiert wird. In Stresssituationen müssten Sie ständig rauchen, damit Sie sich besser fühlen. „Besser“ heißt genauso schlecht, wie sich sie ursprünglich gefühlt hätten, wenn sie Nichtraucher wären und dem gleichen Stress ausgesetzt wären. Ein gemütlicher Spielfilm von zwei Stunden oder ein längeres Meeting wären ohne Zigaretten nicht mehr auszuhalten. Wieder würden sie von anderen als schwache, unglückliche Menschen betrachtet, die unfähig sind, sich von einer solch schmutzigen chemischen Abhängigkeit freizumachen. Manche würden Ihnen mit Mitleid begegnen, andere mit Ekel. Keiner wird Sie beneiden. Sie würden schlecht riechen, nicht gut aussehen, und sich langsam zum Krüppel rauchen, bis Sie schließlich daran sterben würden.<br />
Das Leben als Nichtraucher ist einfacher, gesünder und angenehmer. Wann immer Sie darüber nachdenken, wieder mit dem Rauchen anzufangen oder auch nur eine Zigarette auszuprobieren, machen Sie eine lange, sorgfältige Inventurliste über all die Dinge, die sich für Sie zum Guten gewendet haben seit Sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Denken Sie an die Unbequemlichkeit und die Gefahren, denen Sie gegenüberstehen, wenn Sie erst wieder 20, 40 oder 60 Zigaretten am Tag rauchen müssen. Beleuchten Sie es von beiden Seiten, und wenn Sie beschließen, Ex-Raucher zu bleiben, dann nehmen Sie einfach nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Mein anderer Nichtraucher-Workshop hat mir aber besser gefallen!“</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/emein-anderer-nichtraucher-workshop-hat-mir-aber-besser-gefallen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 19:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfegruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor fast 20 Jahren einen meiner ersten Rauchentwöhnungs-Kurse durchführte, erzählte mir eine der erfolgreichen Teilnehmerinnen – eine Dame namens Barbara – dass sie bereits eine andere Gruppe besucht habe und dass sie diese lieber gemocht habe als unsere. Ich fragte sie, für wie lange sie in jenem Programm mit dem Rauchen aufgehört habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als ich vor fast 20 Jahren einen meiner ersten Rauchentwöhnungs-Kurse durchführte, erzählte mir eine der erfolgreichen Teilnehmerinnen – eine Dame namens Barbara – dass sie bereits eine andere Gruppe besucht habe und dass sie diese lieber gemocht habe als unsere. Ich fragte sie, für wie lange sie in jenem Programm mit dem Rauchen aufgehört habe, und sie sagte: „Oh, ich habe überhaupt nicht aufgehört.“ Ich habe sie dann gefragt, wie viele andere Leute in jenem Programm aufgehört hätten. Sie antwortete „Ich weiß nicht, ob überhaupt jemand aufgehört hat.“ Ich fragte sie, warum sie die andere Gruppe lieber gemocht habe, wenn niemand mit dem Rauchen aufgehört habe? Sie antwortete: „Als ich das Seminar beendete, habe ich nicht schlecht über das Rauchen gedacht!“</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgabe eines jeden Rauchentwöhnungs-Seminars sollte darin bestehen, den Teilnehmern zu helfen, sich von dem starken Einfluss der Nikotinsucht zu befreien. Um das zu erreichen, muss jeder Teilnehmer ein gutes Verständnis sowohl darüber entwickeln, warum er raucht, als auch über die Konsequenzen, die mit der weiteren Nutzung von Zigaretten einhergehen. Zigaretten sind machen abhängig, sie sind teuer, gesellschaftlich unakzeptabel und tödlich. Wie in aller Welt kann irgend jemand oder irgend eine Gruppe diese Auswirkungen sehen und sie bis zu dem Punkt minimalisieren, an dem der Raucher nicht schlecht über das Rauchen denkt?<br />
Der natürliche Impuls der meisten Raucher besteht darin, die gesundheitlichen Folgen- und sozialen Implikationen des Rauchens zu verleugnen. Wenn er eine Zeitung nimmt und eine Schlagzeile mit „Gesundheitsminister“ sieht, liest er nicht weiter. Wenn er eine Sendung im Radio hört oder im Fernsehen sieht, die sich mit den Gefahren des Rauchens befasst, wird er die Nachricht entweder völlig ignorieren, oder er wird den falschen Glauben aufrecht erhalten, dass dieses Problem ihn nicht betrifft. Letztendlich wird sich sogar sein eigener Körper beschweren. Der Raucher hat vielleicht Symptome wie Husten, pfeifende Atemgeräusche, Brustschmerzen, Taubheit in den Extremitäten, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Heiserkeit und eine Vielzahl anderer Beschwerden. Er wird die Schuld im Allgemeinen dem Wetter, seiner Ernährung, seinem Stress, einer Grippe oder einer Erkältung zuweisen oder sich irgendeine andere Entschuldigung ausmalen, um seine Zigaretten zu beschützen.<br />
Unser Seminar wurde so eingerichtet, dass es auf Dauer all diese Rationalisierungen des Rauchens zerstört. Der Raucher kann mit vielen Entschuldigungen für das Rauchen aufwarten, aber er weiß, dass es alles Lügen sind. Unser Seminar wird eines von zwei Zielen erreichen. Entweder wird der Raucher mit dem Rauchen aufhören, oder das Seminar wird ihm das Rauchen für den Rest seines Lebens verderben. Er wird nicht mehr in der Lage sein, sich am Abend hinzusetzen und in seliger Unwissenheit seine Zigarette zu genießen. Im Gegenteil, wenn er einem Gedanken an das Rauchen erlaubt, ins Bewusstsein vorzudringen, wird er sich ärgern, wie dumm es war, 20, 40, 60 oder noch mehr Zigaretten am Tag zu rauchen und wie traurig es ist, dass er wahrscheinlich morgen wieder das gleiche tun wird.<br />
Warum wollen wir den Raucher unglücklich über das Rauchen machen? Weil er dann vielleicht wütend genug über das Rauchen wird, um damit aufzuhören. Früher oder später mag die Logik ihn dazu zu bewegen, dass er aufhört. Vielleicht wird er es allein tun, oder vielleicht kommt er zu uns zurück, damit wir ihm helfen. Wie er es anstellt, ist nicht wichtig; es ist einzig und allein wichtig, dass er aufhört. Denn während die Gedanken, die wir ihm einpflanzen, ihn vielleicht unglücklich machen, verursacht das Nichtwissen ein bedeutend längeres Leiden.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn unser Seminar wie Barbaras erste Gruppe negative Gefühle dem Rauchen gegenüber ausradieren wollte, könnte dies dazu führen, dass die Munition verstärkt wird, die man für das Weiterrauchen braucht. Zigaretten sind für mehr als 300.000 vorzeitige Todesfälle (in den USA, Anm. d. Ü.) und für die Behinderung von Millionen an Menschen im Jahr verantwortlich, daher ist die Vernichtung der mit dem Rauchen verbundenen Ängste nicht im besten Interesse des Rauchers. Bedenken Sie die physischen, psychologischen, sozialen, wirtschaftlichen und alle anderen persönlichen Konsequenzen des Rauchens. Bedenken Sie jede einzelne und – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es, wenn ich jetzt aufhöre?</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-habe-so-lange-und-so-viel-geraucht-was-bringt-es-wenn-ich-jetzt-aufhore-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
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		<description><![CDATA[Am dritten Tag in einer meiner letzten Beratungsseminare fragte eine Teilnehmerin in den späten Fünfzigern, die seit etwas über 48 Stunden nicht mehr geraucht hatte, eine dieser Fragen, die ich in der Vergangenheit schon Hunderte von Malen gehört habe: „Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es mir, wenn ich jetzt aufhöre?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am dritten Tag in einer meiner letzten Beratungsseminare fragte eine Teilnehmerin in den späten Fünfzigern, die seit etwas über 48 Stunden nicht mehr geraucht hatte, eine dieser Fragen, die ich in der Vergangenheit schon Hunderte von Malen gehört habe: „Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es mir, wenn ich jetzt aufhöre?“ Ich konnte innerhalb weniger Minuten erklären, warum sie solche Gedanken hatte – Gedanken, mit denen sie sich zu überzeugen versuchte, dass sie nicht wirklich mit dem Rauchen aufzuhören brauchte. Ich erklärte ihr, dass sie gerade in der „Verhandlungsphase“ mit sich selbst sei, die alle Menschen durchmachen, die gerade aufgehört haben zu rauchen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Minuten später erzählte sie mir eine Episode aus ihrer persönlichen Familiengeschichte, die eine bessere Antwort auf ihre ursprüngliche Frage gab, als sie mir je hätte einfallen können. „Mein Vater war Kettenraucher“, sagte sie. „Mit 60 hat er aufgehört, weil er einen Herzinfarkt hatte. Danach hat er nie wieder geraucht. Und obwohl er ja herzkrank war, fühlte er sich nach dem Aufhören besser als in all den Jahren zuvor. Viel mehr Ausdauer, eine größere Vitalität. Mit 95 ist er dann gestorben, und er war klar und vital bis zum Ende.“<br />
Am sechsten Abend des Workshops rief ich sie an, um zu sehen, ob sie es ohne Schwierigkeiten durch die Woche geschafft hatte. „Ich fühle mich so schlecht“, war die Antwort. „Ich hatte gestern einen schrecklichen Abend, und heute früh in der Arbeit gab es ein Riesenproblem mit einem Klienten. Durch den Schlafmangel und den ganzen Frust war ich so kaputt, dass ich am Schluss doch nachgegeben habe und mir eine Zigarette genommen habe. Seitdem bin ich völlig fertig. Im Moment bin ich deprimierter als je zuvor. Warum quäle ich mich bloß so, und was soll ich jetzt machen?“<br />
Ich sagte ihr, dass sie zwei Optionen hätte: Sofort aufhören und einem möglichen Entzug von drei Tagen ins Auge sehen oder wieder zum vollständigen Raucher werden. Wenn sie sich nicht entscheiden würde, dann würde ihr Körper die Entscheidung für sie treffen. Noch einmal erklärte sie mir, dass sie völlig am Ende sei. Sie wollte wissen, warum sie so aufgebracht über sich selbst sei. Sie konnte einfach nicht glauben, dass eine einzige Zigarette so wichtig sein könnte, um deshalb zu einer solch großen Angelegenheit zu werden.<br />
Nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass ihr Mann einmal drei Jahre lang nicht mehr geraucht hatte. Eines Tages hatten sie zusammen im Auto gesessen, und aus irgendwelchen Gründen hatte er sich eine Zigarette von ihr geschnorrt. Sie hatte noch mit ihm diskutiert, warum eine Zigarette nach dieser langen Zeit für ihn gut sein sollte, aber er hatte sie überzeugt, dass es schließlich kein großes Problem sei. Sie hatte bei sich gedacht, sie habe kein Recht zu protestieren, denn sie war ja selbst Kettenraucherin. Letztendlich hatte er seinen Willen bekommen. Danach hat er nie mehr aufgehört zu rauchen. Vier Jahre später erhielt sie einen Anruf im Büro, dass ihr Mann im Haus seiner Mutter zusammengebrochen sei. Als der Arzt bei ihm ankam, war es schon zu spät: Er war an einem plötzlichen, völlig unerwarteten Herzinfarkt gestorben. Sie hat wenig Zweifel darüber, dass die letzten vier Jahre des Rauchens als einer der Hauptfaktoren zu seinem plötzlichen und frühzeitigen Tod beigetragen haben.<br />
Warum machte sie also jetzt so ein Aufheben um eine einzige Zigarette? Wieder einmal gab ihr ihre eigene Geschichte eine viel bessere Antwort, als ich sie jemals hätte formulieren können: Die eine Zigarette im Auto damals hatte dabei geholfen, das Leben ihres Mannes vorzeitig zu beenden. Wenn er gewusst hätte, welche Auswirkungen diese eine Zigarette haben würde, hätte er niemals länger als eine Sekunde einen Gedanken daran verschwendet. Nun konnte sie auf diesen schicksalhaften Tag zurückblicken und sehen, wie der kurze Drang zu rauchen, kombiniert mit Unwissen, dazu beigetragen hatte, das Leben ihres Mannes entscheidend zu verkürzen.</p>
<table border="0" align="left">
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die Intensität ihrer eigenen Erfahrungen mit dem Rauchen brachte sie dazu, so hart mit sich ins Gericht zu gehen. Sie hatte selbst gesehen, wie das Rauchen die Lebensqualität ihres Vaters vermindert hatte und ihm fast einen vorzeitigen Tod beschert hätte. Ebenso wichtig ist, dass sie selbst gesehen hatte, wie entscheidend sich seine Gesundheit und sein Wohlergehen verbessert hatten, als er aufgehört hatte zu rauchen. Sie war selbst Zeugin geworden, wie der kleine Lapsus ihres Mannes vor ein paar Jahren dazu geführt hatte, dass sie einen solch schweren Verlust erleiden musste. Wenn ihr Mann die Möglichkeit dazu hätte, würde er sicherlich den Tag, an dem er diese eine Zigarette angezündet hat, verfluchen.<br />
Sie hatte den Vorteil der Rückschau, und es machte ihr zu schaffen, denn sie hatte genau denselben Fehler gemacht wie er damals. Er hatte nie wieder die Chance bekommen, noch einmal mit dem Rauchen aufzuhören. Sie aber hatte noch Zeit, diese Entscheidung zu treffen – und sie fragte mich, was sie nun tun sollte!<br />
Noch einmal: Ich bin sicher, dass ihre eigenen persönlichen Erfahrungen und ihre direkten emotionalen Reaktionen ihr eine viel bessere Antwort gaben, als ich es je gekonnt hätte. Ich sagte ihr, sie solle auf ihr Herz hören, denn es sagte ihr sicherlich: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9 Probleme mit denen Patienten in der Raucherklinik zu kämpfen haben</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/9-probleme-mit-denen-patienten-in-der-raucherklinik-zu-kampfen-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medizinische Klinik zur Raucherentwöhnung bietet 2 Behandlungsformen an: Patienten können stationär oder ambulant behandelt werden.  




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Zur stationären Behandlung werden nur Raucher zugelassen die einen von ihrem Haus- oder Facharzt ausgestellten Überweisungsschein mitbringen damit die Klinikleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden können. Sehr gut aufgehoben ist man als Kassenpatient in der Raucherklinik Heidelberg. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Medizinische Klinik zur Raucherentwöhnung bietet 2 Behandlungsformen an: Patienten können stationär oder ambulant behandelt werden.  </strong></p>
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
[ad#ad-1] </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Zur stationären Behandlung werden nur Raucher zugelassen die einen von ihrem Haus- oder Facharzt ausgestellten <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking58.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-461" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Raucher Klink " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking58.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Überweisungsschein mitbringen damit die Klinikleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden können. Sehr gut aufgehoben ist man als Kassenpatient in der Raucherklinik Heidelberg. Dort liegen die Kosten der Zuzahlung  bei  10 Euro pro Tag. Es können aber noch weitere Kosten entstehen für Praxisgebühr, Medikamente, Implantate oder Operationen. Doch so gut die Behandlung in der <strong>Raucher Klinik Heidelberg</strong> auch sein mag, die typischen Probleme und Nebenwirkungen des Rauchstopps bleiben leider auch dort nicht aus. Hier sind nun die 9 häufigsten Probleme mit denen Patienten in der Raucherklinik zu kämpfen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Schlafstörungen<br />
</strong> <br />
Die süchtigmachende Substanz Nikotin beeinträchtigt die Arbeitsweise des Gehirns. Der schlechte Einfluss des <strong>Nikotins</strong> auf die Gehirnwellen kann <strong>Schlafkrankheiten</strong> auslösen. Diese äußern sich in Einschlafproblemen. Aber auch die ungewohnte Umgebung der Raucherklinik, das fremde Bett z.B. kann dazu führen, dass der Körper nicht zur Ruhe kommen will. Die Folge sind ein Mangel an Energie und verminderte Leistungsfähigkeit. Schwer abhängigen Raucher fällt das Einschlafen ohnehin sehr schwer wegen  starkem Raucherhusten und Atemschwierigkeiten. Oder schlimmer: Wenn kein Einzelzimmer der <strong>Raucherklinik </strong>ergattern konnte und einen hustenden Zimmernachbarn ertragen muss findet ebenfalls keinen Schlaf. Wenn Sie es schaffen Ex-Raucher zu werden dann besteht  Hoffnung dass Sie irgendwann wieder durchschlafen können. Sie werden weniger Schlaf brauchen und ausgeruhter als jemals zu vor sein. Außerdem brauchen Sie nicht mehr so viel Koffein zu sich zu nehmen wenn Sie den <strong>Rauchstopp </strong>geschafft haben. Grund: Raucher brauchen mehr Koffein um gleiche Effekte zu erzielen wie Nichtraucher weil das Nikotin Koffein doppelt so schnell verstoffwechseln kann.<br />
 </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Konzentrationsstörungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Patienten berichten von starken Konzentrationsproblemen beim Rauchstopp. Konzentration ist definiert als erhöhte Aufmerksamkeit. Grund für <strong>Konzentrationsstörungen</strong> ist meistens ein gesenkter Blutzuckerspiegel. Aber auch das akute Entzugssyndrom, Verwirrtheit, Schlafstörungen und die Umstellung von routinemäßigem Verhalten können Konzentrationsstörungen hervorrufen. Geben Sie dem Körper die benötigte Zeit um sich wieder zu erholen. Die ständige Stimulation des Nikotins hat den Körper nämlich bei seiner normalen Funktion gestört. Bis alle Störungen beseitigt sind können mehrere Wochen vergehen. Um einen zu niedrigen <strong>Blutzucker-Spiegel</strong> zu beseitigen wird empfohlen regelmäßig Fruchtsaft zu trinken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Kopfschmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schmerzen des Kopfbereiches treten zuhäuft bei Patienten in <strong>Rauchkliniken</strong> auf- Wobei aber erwähnt werden muss dass  Kopfschmerzen überhaupt eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland sind. Die Medizin kennt über 200 Arten der Kopfschmerzen wie z.B. Spannungskopfschmerzen und Migräne. Denn  Auslöser gibt es viele: Zahnfehlstellungen, Sauerstoffmangel, der <strong>Zigaretteninhaltsstoff</strong> Kohlendioxid, Schlafentzug, Koffein oder Diäten können alle Kopfschmerzen begünstigen.  Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören , benötigt der Körper viel Zeit bis er sich wieder erholt hat- das Kohlendioxid-Level im Blut und Gehirn z.B. sind allerdings innerhalb von 8 Stunden eingepegelt. Als Klinikpatient bekommen Sie Zugriff auf Aspirin und andere Schmerzmittel allerdings sollten Sie keine Medikamente auf leerem Magen einnehmen. Wenn Sie neben der Nikotinsucht auch noch <strong>koffeinsüchtig </strong>sind beachten Sie bitte, dass Sie als Ex-Raucher Ihren Bedarf an Koffein halbieren sollten. Ansonsten könnte die Überdosis an Koffein wiederum für Kopfschmerzen sorgen. In diesem Fall würde ich Ihnen empfehlen für viel Entspannung und  Schlaf zu sorgen. Weiterhin helfen Atemtechniken und ein warmes Bad bei Kopfschmerzen. Nicht chronifizierte Kopfschmerzen sollten innerhalb von 2 Wochen wieder verschwunden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"> <br />
<strong>4. Veränderung der Zeitwahrnehmung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Patienten die sich beim Rauchentzug für die <strong>Raucherklinik</strong> entscheiden haben , weisen oft folgendes Problem auf: Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. So kommt es den Patienten subjektiv so vor als würden die Entzugserscheinungen nicht vergehen. Gerade die ersten 2 Wochen im Raucherklink-Aufenthalt kommen dem Patienten wie 1 Monat oder länger vor. Für dieses Problem der Zeitwahrnehmung wurden sogar Studien vorgelegt die allesamt bewiesen dass der Grund sowohl biologische, verhaltensbedingte als auch psychologische Hintergründe hat. Bis sich das <strong>Zeitgefühl</strong> wieder normalisiert wurde und auch  die ausgelöste Angst, Trauer und  einhergehende Unsicherheit verschwunden sind können gut 2 Wochen vergehen. </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Müdigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Müdigkeit (lat. Defatigatio) entsteht durch Anstrengung, <strong>Schlafentzug</strong> oder Krankheit. Der Aufenthalt in einer Rauchentzugsklinik kann auch Stress (Anstrengung)  bedeuten weil man einen Rundgangzettel bekommt und ständig an Veranstaltungen teilnehmen muss. Die Zigaretten haben dem Raucher früher geholfen das Müdigkeitsgefühl zu unterdrücken. Jetzt fehlt diese Stütze dauerhaft und die Patienten fühlen sich schlapp und müde. Doch das Ganze ist nur positiv, denn jetzt nehmen Sie die Gefühle Ihres Körpers wieder genau wahr. Wenn Sie <strong>Müdigkeit</strong> verspüren dann sollten Sie auch schlafen, alles andere ist nur ungesund und führt zu Übermüdung und körperlichem Verfall. Als Klinik-Patient werden Sie noch mehr Müdigkeit verspüren als zuvor weil während des Entwöhnungsprozess viele Veränderungen in Ihrem Körper stattfinden- Wie zum Beispiel: Der Stoffwechsel, die <strong>Schlafgewohnheiten</strong> und das Zeitgefühl. Um die Müdigkeit zu überwinden sorgen Sie einfach für mehr Ruhe, Entspannung und Schlaf. Sollte Sie Müdigkeit verspüren wenn Sie morgens aufwachen, empfehle ich eine kalte Dusche zu nehmen, viel Wasser zu trinken und ein paar Gymnastikübungen zu machen. Setzen Sie sich aber nicht zu sehr unter Druck und geben Sie Ihrem Körper die erforderliche Zeit zur Umstellung. Denn: <strong>Müdigkeit </strong>hat nichts zu tun mit Faulheit sondern ist einfach das vorübergehende Ergebnis des Rauchstopps.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>6. Verstopfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wissenschaftlich bewiesen dass <strong>Zigaretten</strong> auf die Muskeltätigkeit (Peristaltik)  des Dickdarms einwirken und somit einen abführenden Effekt aufweisen. Denn das Nikotin kann wie der Botenstoff Acetylcholin auf die nicotinischen Rezeptoren  des <strong>Parasympathikus</strong> (Ruhenerv) wirken. Sowohl der Neutransmitter Acetylcholin als auch der Parasympathikus fördern die <strong>Darmtätigkeit</strong>. Wenn Sie also mit dem Rauchen aufhören kann dies zur Verstopfung führen. Aber kein Sorge, Verstopfung bei Rauchern kann heutzutage gut behandelt werden und dauert in der Regel nur ein paar Tage, in schweren Fällen einige Wochen, an. Sprechen Sie einfach einen Arzt in der Raucherklinik in und bitten um Behandlung wenn Sie nicht mehr richtig abführen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Schwindelanfälle</strong><br />
Der medizinische Fachausdruck für Schwindel ist die Vertigo. Darunter versteht man Symptome einer Kreislaufschwäche mit drohender Bewusstlosigkeit und das Empfinden eines Drehgefühls. Es passiert häufig dass sich Patienten in einer <strong>Raucherklinik</strong> bezüglich des Vertigos von ihrem zugewiesenen Arzt beraten lassen. Denn oft geht Schwindel einher mit     Herzbeschleunigung, Übelkeit, Schweißausbruch und Kollaps. Gründe für Schwindel und Ohnmacht gibt es viele: Hypotonie (niedriger Blutdruck), Migräne, <strong>Herzrhythmusstörungen</strong>, Angst und Depression. Die gesteigerte Sauerstoffaufnahme und das Wegbleiben von Kohlenmonoxid im Blut können ebenfalls Schwindel bewirken.  Sollten also keine kardiologischen und psychiatrische Ursache vorliegen müsste der <strong>Schwindel </strong>nach ein paar Tagen schon wieder verschwinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Halsschmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie schon lange rauchen (10 Jahre oder mehr ) dann wurden für Jahrzehnte unzählige Chemikalien inhaliert die Millionen von <strong>Körperzellen </strong>getötet und wichtiges Gewebe zerstört haben. Schmerzen treten nämlich immer dann auf wenn Gewebe verletzt oder zerstört wird. <strong>Beim Rauchstopp</strong> versucht der Körper sich wieder zu erholen aber Zellen bauen sich nur sehr langsam auf. Über das Blut konnten sich die Chemikalien des Rauchs im ganzen Körper verteilen um dort die Zellen anzugreifen. Organe bestehen aus Gewebe die wiederum aus Zellen bestehen. Werden Zellen also angegriffen wird dies auch irgendwann die Organe des Körpers betroffen machen. Der Hals eines Rauchers hat ständigen Kontakt mit den giftigen Inhaltsstoffen des Zigarettenrauchs. Dies kann zu <strong>starken Halsschmerzen</strong> führen. Lassen Sie sich in der Raucherklinik Mittel dagegen aushändigen.  In gut einer Woche könnten die Halsschmerzen dann  schon wieder vergehen.   </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Sonstiges<br />
</strong>Beim <strong>Rauchstopp</strong> werden zahlreiche mehr oder weniger unangenehme Nebenwirkungen auftreten die allesamt Ausdruck für eine Entgiftung des Körpers sind. Folgende weitere Nebenwirkungen könnten auftreten: Trockender Mund &amp; übler Geschmack, Husten, <strong>Gaumen-Blutungen</strong>, Körperspannungen, Brechreiz &amp; Bauchscherzen, Druck in der Brust. Sehen Sie das ganze  positiv, denn Sie müssen nur einmal durch diese Hölle gehen und –vorausgesetzt es klappt- werden Sie eine schreckliche <strong>Sucht</strong> für immer los.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Hilfe zum Rauchstopp für Klinikpatienten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
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		<description><![CDATA[Keinem Raucher sollte die Hilfe zum Rauchstopp versperrt werden, leider sind die so genannten Raucherkliniken bis zum Anschlag überfüllt und so müssen stark körperlich abhängige Raucher selbst auf Hilfesuche gehen.



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Die Behandlung der Nikotinsucht ist auch keine &#62;&#62; Nichtraucher in 24 Stunden Methode &#60;&#60; sondern eine Langzeit-Therapie in der für jeden Raucher ein bestimmtes Profil   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keinem Raucher sollte die Hilfe zum Rauchstopp versperrt werden, leider sind die so genannten Raucherkliniken bis zum Anschlag überfüllt und so müssen stark körperlich abhängige Raucher selbst auf Hilfesuche gehen.</strong></p>
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<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
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<p style="text-align: justify;">Die Behandlung der <strong>Nikotinsucht</strong> ist auch keine &gt;&gt; Nichtraucher in 24 Stunden Methode &lt;&lt; sondern eine Langzeit-Therapie in der für jeden Raucher ein bestimmtes Profil  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking59.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-491" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Raucherentwöhnung in der Raucherklinik" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking59.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> erstellt werden muss. Jeder Raucher hat ein anderes Level der Tabaksucht und die verschiedensten Gründe die der Sucht zugrunde liegen. Kleinere Gruppen von Rauchen haben den Vorteil dass die Nikotinbehandlung intensiver ausfällt und das wiederum führt dazu dass Rückfälle vermindert werden. Ein Klinikaufenthalt ist keine kommunikative Einbahnstraße; Bevor Unterstützung mit Ratschlägen und Medikamenten erfolgen kann muss das gesamte Umfeld und die Lebensgeschichte des Rauchers ausgeleuchtet werden. Hierfür müssen Psychologen Vertrauen erzeugen können damit sich der Raucher auch vollends öffnen kann. Zur klinischen Nikotinbehandlung zählen derzeit als probate Mittel die <strong>Nikotin-Ersatz-Behandlung</strong> ( Nikotin Pflaster oder Kaugummi ), Fürsorge &amp; Unterstützung sowie Verhaltenstraining. Dabeben wird es leider auch immer die ganz schweren Fälle geben die trotz Medikamenten und Ratschlägen nicht mit dem Rauchen aufhören können. Hier müssen ganz individuelle Nichtraucher Pläne aufgestellt werden und jeder Ratschlag mit noch mehr Nachdruck versehen werden. Auch muss eine Langzeit-Strategie mit schweren Medikamenten für den Patienten erstellt werden .<br />
Wenn das soziale Umfeld, die Motive und die Rückfallgründe des Rauchers bekannt sind muss er von Klinikpersonal permanent beraten &amp; motiviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Ratschläge sind zu empfehlen:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Der Raucher sollte in seinem <strong>Nichtraucherplan</strong> unbedingt ein festes Datum zum Rauchstopp setzen. Durch den festen äußeren Rahmen hat er das Gefühl die Kontrolle zurück gewonnen zu haben. Das Datum für den Rauchstopp sollte allerdings nicht weiter als 2 Wochen in der Zukunft liegen.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Weiterhin sollten Freunde, Familie und Arbeitskollegen in den Plan &gt;&gt; <em>mit dem Rauchen aufhören</em> &lt;&lt; involviert werden. Je mehr Unterstützung der <strong>Raucher</strong> erfährt desto besser für ihn.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Der Raucher sollte weiter alle Beweise seiner Vergangenheit beseitigen indem alle Zigaretten im Umfeld beseitigt werden. Hierzu zählen die Wohnung, das Auto, Arbeitsplatz und sonstige Orte wo gerne mal geraucht wurde.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Der Raucher muss aktiv bei der Analyse mitwirken weshalb vorherige Rauchstopps vielleicht nichts gebracht haben.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dem Raucher müssen Verhaltensweisen an die Hand gegeben werden mit denen er schwierige Momente- die in den ersten paar Wochen nach dem Rauchtopp mit Sicherheit eintreten werden- in denen er sich schwach fühlt erfolgreich überwindet.</div>
</li>
</ul>
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