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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Methoden</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Interview mit Oliver Günzler von A.O.T Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Methode]]></category>
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		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eckdaten zum Interview
Interview-Partner: Oliver Günzler
Ort:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)
Methode: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode
Erfolgsquote: liegt bei 80%
Preise: &#8212;
Extras: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.
Website: http://www.rauchundzuckerfrei.de
Twitter: &#8212;
E-Mail: E-Mail schicken
Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &#62;&#62;ORHIDEAL IMAGE &#60;&#60; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3><strong>Eckdaten zum Interview</strong></h3>
<p><strong>Interview-Partner</strong>: Oliver Günzler<br />
<strong>Ort</strong>:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)<br />
<strong>Methode</strong>: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode<br />
<strong>Erfolgsquote</strong>: liegt bei 80%<br />
<strong>Preise</strong>: &#8212;<br />
<strong>Extras</strong>: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.</p>
<p><strong>Website</strong>: <a title="AOT Methode" href="http://www.rauchundzuckerfrei.de/" target="_blank">http://www.rauchundzuckerfrei.de</a><br />
<strong>Twitter</strong>: &#8212;<br />
<strong>E-Mail</strong>: <a href="mailto:info@rauchundzuckerfrei.de">E-Mail schicken</a></p>
<p>Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &gt;&gt;ORHIDEAL IMAGE &lt;&lt; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview mit Oliver Günzler von A.O.T. Deutschland veröffentlicht worden. Die sogenannte &#8220;Aura Orchestration Therapy&#8221; war mir bis dato noch kein Begriff gewesen, da sie aber eine enorm hohe Erfolgsquote für die Raucherentwöhnung aufzuweisen scheint, möchte ich sie Euch heute gerne vorstellen. A.O.T Deutschland hat mir die Erlaubnis erteilt,  das von der Geschäftsführerin des Jahres -Christine Köppel-  geführte Interview, auf nichtraucher-zigaretten.de zu veröffentlichen.</p>
<p>Zum Interview&#8230;.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine Köppel</span></strong>: „Über Entwöhnung vom Rauchen hört man immer wieder. Es ist auch ein aktuelles Thema aus betriebswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver Günzler</span></strong>: „Ein raucheder Mitarbeiter, wenn er acht Zigaretten am Tag konsumiert, kostet das Unternehmen jährlich durchschnittlich 7,500 €. Diese Summe kann man einsparen, wenn er entwöhnt wird.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Anders ausgedrückt: einen rauchenden Mitarbeiter sollte das Unternehmen als ein Kostenfaktor einkalkulieren.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Nach dem diese Tatsache wargenommen wird, stellt sich die Frage, wie kann ein Unternehmen diese anfallende Kosten einsparen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Der kürzere Weg dazu ist nicht, die Raucher zu isolieren, sondern zu sorgen, dass sie entwöhnt werden und keine Kosten mehr verursachen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Es geht auch hier um die Fürsorpflicht Arbeiststättenverodrdnung §5 Nichraucherschutz.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Mit A.O.T. verliert der Raucher die Sucht, die ihn dazu treibt zu rauchen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der Methode wird das Problem bei der Wurzel gepakt, weil sie dort ansetzt wo die Ursache und der Kreislauf für Gewohnheiten liegt und nicht an körperlichen Symptomen. Sie behandelt eben die Sucht in ihrem Ursprung.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie bieten Raucherentwöhnungen auch für Unternehmer an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gerade hier ist diese Methode sehr passend, durch die sehr kurzen Behandlungen gibt es keinen Dienstausfall, wir behandeln vor Ort. Planen und setzen das Ganze für das Unternehmen in die Tat um.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „A.O.T. hilft nicht nur Kosten zu sparen, die Mitarbeiter werden motiviert und inspiriert die Gesundheit zu verbessern?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gesündere und konzentriertere Mitarbeiter sind ansteckend auch für andere Kollegen und es stellt sich ein positive Spirale ein. Wir sehen zukunftsfähige Unternehmen weil die Mitarbeiter gesund, effektiv und leistunsgwillig sind. Wir helfen mit der Methode Kosten zu sparen, bei minimaler Investition, plus noch einem Steuerfreibetrag vom Staat, das bekommen Sie nirgends. Sie können Ihr Unternehmen als ein Vorreiter im bezüglich Gesundheit und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern machen und das wird Ihr Image fördern und Sie können Zeichen setzten.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Ausserdem bekommt man steuerfrei bis zu 500€ für jeden Mitarbeiter bei A.O.T. Behandlungen, nicht war?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja, 500 € vom Staat, kaum eigen Investitionen, Kosten Sparen durch Verdienstausfall, Reinigung, Versicherungen, Krankheit,&#8230;wir bieten in diesem Bereich wirksame und erfolgreiche Konzepte um ein Unternehmen rauchfrei zu machen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie können Sie ein Unternehmen erfolgreich in die Rauchfreie Zukunft führen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir helfen dem Unternehmen und Mitarbeitern ein besseres Image zu bekommen durch erfolgreiche Resultate. Wir helfen die Arbeitsatmosphäre zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu verbessern. A.O.T. bietet individuelle Lösungen an je nachdem wie viel Mitarbeiter das Unternehmen hat. Wir haben seit 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie kann man mit Raucherentwöhnung kosten einsparen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Bedenken Sie, Tabakkonsum ist Verantwortlich für Arbeitsunfähigkeit, Frühinvalidität und überdurchschnittliche Sterblichkeit. Es bildet damit einen wesentlichen Kostenfaktor für jedes Unternehmen, wo geraucht wird. Bei 10 Rauchern, die entwöhnt werden, spart man jährlich etwa 75.000 €. Stellen Sie sich vor, welches Potential das ist. Und man tut dabei etwas Gutes für die Mitarbeiter.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Warum werden Entwöhnungs-Behandlungen von Firmen nicht öfters gebucht?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die meisten denken, sie haben keine Zeit, kein Geld, kein Interesse, kein Vertrauen, doch alle die es gemacht haben sind mit dem Erfolg mehr als zufrieden, es kostet aber am Anfang ein bisschen Überwindung, weil man nicht weiß, wie man es am besten macht.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „75% der Raucher wollen aufhören zu Rauchen, wissen aber nicht wie und wo? Wäre da nicht der Arbeitsplatz der ideale Ort dafür?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja wohl, dort fühlen sich Mitarbeiter sicher, haben Vertrauen und schätzen auch das der Arbeitgeber etwas für Sie tut. Und der Arbeitgeber kann seiner Fürsorge Pflicht hier auch bestens nachkommen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Manche Betriebsärzte und Personalchefs sind der Meinung, das Problem gehe den Betrieb nicht an. Mitarbeiter sollten sich selber darum kümmern.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die Kosten die gesenkt werden, Image und Leistung die die Firma damit gewinnt, geht den Betrieb wohl etwas an.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was bietet A.O.T. als Lösung an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T erstellt ein individuelles und kostenfreies Konzept, kurze Behandlungszeiten (kein Arbeitsausfall), Übernahme der ganzen Planung, Umsetzung und Behandlungen vor Ort und 12 Monate Garantie nach der Behandlung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Und welcher Nutzen ergibt sich?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Geringere Kosten durch gesunde Mitarbeiter, Bessere Arbeitsatmosphäre, Gesteigertes Image, steuerfrei Beträge durch den Staat bis zu 500 € und nicht zuletzt den Wettbewerbsvorteil durch gesunde Mitarbeiter. Nie war es so einfach langfristig viel Geld zu sparen und gleichzeitig die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Seit wann gibt es A.O.T.?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T. gibt es weltweit seit 25 Jahren. Wir arbeiten in ganz Europa, verstärkt in Österreich, Schweiz Deutschland, Holland, Belgien und Irland.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was unterscheidet Sie von anderen Raucherentwöhnung Seminaren?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir sind vor Ort für Sie da und die Behandlungen dauern nur 1 Stunde, bei 5 Mitarbeitern ca. 2 Stunden (kein Arbeitsausfall durch mehrtägige Seminare), keine Schmerzen, keine Nadeln, Medikamente oder Hypnose.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie behaupten, dass A.O.T. es schafft in nur einer Stunde Rauchfrei zu werden? Wie viele Menschen wurden schon erfolgreich behandelt?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der A.O.T. Methode wurden schon über zehntausende Menschen weltweit von Ihren Süchten befreit und es kommen monatlich Hunderte mehr dazu.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Das ganze gilt auch für Süßigkeiten und Schokolade?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Oh Ja, mit dieser Methode kann man auch Schokoladen- und Zuckersucht erfolgreich behandeln. Da Zucker heutzutage wirklich ein dramatisches Problem in unserer Gesellschaft darstellt, kann hier A.O.T. in vielen Bereichen Hilfe leisten, auch zum Thema Ernährung und wie man ohne Zucker kochen und das Leben genießen kann. Wir bieten zusätzlich noch Koch-Seminare mit Ernährungs,- und<br />
Gesundheitberatern (IHK) an.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://www.orhideal-image.com/fileadmin/user_upload/pdf/magazine/2010_Juni-IMAGE.pdf</p>
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		<title>Interview mit Allen Carr auf Sky News</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/methoden/interview-mit-allen-carr-auf-sky-news/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Allen Carr]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit schreibe ich weniger hier im Nichtraucher Blog, weil ich an meiner Methode 7 arbeiten muss. Bitte habt Verständnis dafür, es wird   eine -hoffentlich- sehr gute Methode werden um aus der Sucht heraus zu gelangen. Ich nutze dabei meine Erkenntnisse aus meiner Spielsucht und diversen Zwängen, von denen ich mich selbst geheilt habe. Lasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurzeit schreibe ich weniger hier im Nichtraucher Blog, weil ich an meiner Methode 7 arbeiten muss. Bitte habt Verständnis dafür, es wird   eine -hoffentlich- sehr gute Methode werden um aus der Sucht heraus zu gelangen. Ich nutze dabei meine Erkenntnisse aus meiner Spielsucht und diversen Zwängen, von denen ich mich selbst geheilt habe. Lasst Euch überraschen!</strong></p>
<p>Dennoch will ich diesen Blog nicht schleifen lassen und deshalb lasse ich jemand anderen heute für mich sprechen und rauchfrei Tipps austeilen: <strong>Allen Carr. </strong></p>
<p>Er dürfte bei vielen Lesern  ja bestens bekannt sein, wer ihn noch nicht kennt, kann vorab meinen Artikel &#8220;<a title="Allen Carr Methode" href="http://nichtraucher-zigaretten.de/methoden/wie-funktioniert-die-easyway-methode-von-allen-carr/" target="_blank">Wie funktioniert die EasyWay Methode von Allen Carr</a>?&#8221; lesen.</p>
<p>Nun zum Thema:</p>
<p>Es handelt sich bei dem folgendem Text um eine freie Übersetzung eines englischen Allen Carr  Videos. Und zwar war Allen Carr vor ein paar Jahren als Gast auf Sky News zu sehen. Das Interview ist deshalb besonders  spannend, weil Allen Carr sich mit einer &#8220;Pharmatante&#8221; anlegt und sie -ja, nennen wir es mal- verbal püriert.</p>
<p>Los gehts!</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Der größte Killer unserer Zeit sind die Zigaretten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Ja, das stimmt. Es ist die ausgeklügelste Falle, die ich je gesehen habe. Leute tappen nichtsahnend hinein und kommen nicht mehr heraus. Vorallem Teenager fangen sehr früh an zu paffen und glauben, es sei das Grösste in der Welt. Wir müssen die Leute vor dieser genialen Falle warnen. Wenn wir  einer Maus den Mechanismus einer Mausefalle erklären, dann würde sie den Käse ebenfalls links liegen lassen. Genauso müssen wir bei den Teenagern vorgehen. Es muss ihnen genau erklärt werden, dass Zigaretten keine Entspannung erzeugen sondern nur Gefühle des Stress abbauen den sie selbt erzeugt haben. Jedes Mal, wenn Nikotin den Körper verläßt, erzeugt es Gefühle des  Unbehagens und den Wunsch auf eine nächste Zigarette. So wird die Gewohnheit aufrecht erhalten.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Also, macht Nikotin jetzt eigentlich abhängig oder nicht?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Vor gut hundert Jahren, als es noch keine  Fernsehsendungen zur gesundheitlichen Aufklärung gab, schnupften die Leute wie verrückt Tabak durch die Nase und konnten nicht aufhören damit. Und viele Leute  fragten sich einfach, warum das so ist. Es verhält sich -so wissen wir heute- genauso wie mit den Kokain-Schnupfern- sie genießen nicht das Schnupfen,  sondern sie wollen an das Kokain- wie es in den Körper kommt ist dabei zweitrangig. Heute wissen wir, dass es eine gefährliche  Drogensucht ist.<br />
Das Skurrile an der Sache ist jetzt, dass die Pharmaindustrie Nikotinplaster, Kaugummis und andere Produkte verkauft, die den gleichen Stoff beinhalten von dem die Patienten süchtig sind.  Nikotin hält das körperliche Verlangen aufrecht, was dazu führt, dass im Kopf des Rauchers der Wunsch nach einer Zigarette erhalten bleibt.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Also, dann  sagen Sie, dass Nikotinpflaster eine schlechte Idee sind?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Nikotin bleibt Nikotin.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Moderatorin</strong></span>: Was meinen Sie dazu? [wendet sich zu der Nikotin-Ersatz-Therapie-Beraterin ]</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Oh, nein, da  müssen wir aber widersprechen. Es gibt zahlreiche Studien darüber, dass Nikotin-Ersatz-Therapie extrem effektiv ist im Vergleich zu Willenskraftmethode oder kalten Entzug. Vorallem aber,  wenn Sie die Nikotin-Ersatz-Therapie mit Verhaltenstherapie kombinieren,  steigt die Erfolgsrate erheblich an.  Die Pflaster, Inhalierer und Kaugummis enthalten eine geringer dosierte Menge des Nikotins und können den Nikotinspiegel im Körper kontrollieren und die  Gewohnheit nach und nach brechen. Es ist eine  wissenschaftliche fundierte Methode der Raucherentwöhnung.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Es ist keine Nikotin-Ersatz-Therapie. Es ist eine reine Nikotin-Therapie. Sie geben  dem Patienten die Droge, von der er  loskommen will.  Und dieser Blödsinn verlängert die Entzugserscheinungen nur- es ist absoluter Schwachsinn!.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Die Patienten erhalten zwar Nikotin, aber in geringeren Mengen. Damit können sie schrittweise den Entzug einleiten.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Können Sie mir die wissenschaftlich fundierte Erfolgsrate von Nikotin-Therapie nennen?</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Die Erfolgsrate ist höher als bei bloßem Einsatz von Willenskraft im kaltem Entzug&#8230;[Carr unterbicht sie]</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Das lese ich auch immer in den Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Es ist 4-mal höher als&#8230;4-mal höher als was ?</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: 4-mal höher als die Willenskraft-Methode ohne Zuhilfenahme von Medikamenten.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Die Willenskraft-Methode funktioniert aber nicht. Die Erfolgsrate von Nikotin-Therapie ist somit 4-mal höher von Nichts!</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: lol.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Nikotinpflaster sind wenigstens gesünder als weiterzurauchen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Wir geben bei unseren Allen Carr Seminaren  eine Geldzurückgarantie. Und die greift nur bei  10 % aller Seminarteilnehmer- das heisst, wir haben eine Erfolgsquote von 90% (nach 3 Monaten) .  Damit unterscheiden wir uns von der Nikotin-Ersatz-Therapie  oder Pharmaindustrie- die können es sich niemals leisten soetwas wie eine Geldzurückgarantie anzubieten. Aber das ist ja eigentlich  ganz logisch: Wie soll  man denn auch von einer Droge entwöhnt werden, wenn  man sie weiter dem Körper zuführt?</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Was ist mit der Gewohnheit des Rauchens? Und was ist  mit dem physikalischem Bedürfnis eine Zigarette in den Händen zu halten? Können die Pflaster die nicht brechen?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Nein, soetwas wie eine Gewohnheit existiert nicht. Rauchen ist keine Gewohnheit sondern eine Sucht. Wenn Sie als Engländer nach Europa reisen, dann wundern Sie sich anfangs vielleicht, dass alle auf der rechten Straßenseite fahren.  Sie können meistens aber sofort umschalten und haben keine Probleme damit die Gewohnheit des &#8220;Auf der linken Straßenseite zu fahren&#8221; zu durchbrechen, wenn sie die Gewohnheit brechen wollen. Dabei spielt es doch keine Rolle, ob jemand sein Leben lang in England auf der linken Seite gefahren ist oder gerade Fahranfänger ist. Ein Raucher kann nicht einfach mal so umschalten und dann Nichtraucher sein. Ein Teil im Gehirn der Raucher will rauchen und der andere aufhören. Es macht also keinen Sinn den Leuten zu erklären, weshalb sie aufhören sollten. Das wissen sie bereits.<br />
Mein Job ist es, den Leuten zu erklären warum sie rauchen. Man muss ihnen die Illusion nehmen, dass die Krücke Nikotin auch nur einen einzigen Vorteil hätte. Weiter muss man energisch aufzeigen, dass Nikotin-Ersatz-Therapie nicht funktionieren kann weil es sich bei Nikotinsucht nicht um eine Gewohnheit sondern um eine Drogenabhängigkeit handelt.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Sie grenzen Ihre Methode ja von den Willenskraftmethoden deutlich  ab. Sie sagen, dass das Rauchen keine Vorteile hätte.. Egal weshalb man auch zur Zigarette greift: ob für die Entspannung, als Appetitzügler oder Stressbekämpfer im Job. Stimmt das?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Ja, wir grenzen unsere Methode deutlich davon ab. Waren Sie jemals Raucher?</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Nein.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Es ist eigentlich so, dass wir sogar eine Menge  Willenskraft benötigen um Raucher werden zu können. Nikotin ist ein sehr starkes Nervengift- wer jung anfängt, fühlt sich nach  den ersten Zügen krank, schwindelig und muss husten. Man braucht also Willenskraft und eine gewisse Selbstüberwindung um überhaupt erst süchtig werden zu können. Ich will jetzt nicht arrogant wirken, daher beziehe ich mich jetzt nur mal auf andere Raucher und nicht auf mich selbst. Ich kenne eine Reihe von  Rauchern, die eine sehr starke Persönlichkeit aufweisen, Willensstärke haben und dennoch nicht von der Sucht loskamen. Die Annahme, man bräuchte Willenskraft beim Aufhören, liegt darin, weil die Leute annehmen, man müsste sich ohne Zigaretten Monate lang dreckig oder beraubt fühlen. Sie sehen das Aufhören als schwierig bis unmöglich an, dabei ist es lächerlich einfach! Sobald  nur der Wunsch nach einer Zigarette im Kopf gestrichen ist, ist das Aufhören tatsächlich ein Kinderspiel , weil Sie  dann ja keinen Grund mehr zum Rauchen haben. Noch besser: Es ist  genussvoll, dass man endlich ein Nichtraucher sein darf.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Allen Carr sprach schon darüber wie ekelhaft es ist, wenn man Kids auf der Straße  sieht,  die sich eine Zigarette nach der anderen in den Mund stecken. Manchmal hat man doch wirklich den Eindruck, dass diese Kids aus Protest rauchen würden und gerade- weil sie wissen, dass es schädlich ist- zur Zigarette greifen. Wie ist Ihre Strategie dagegen? [wendet sich zur NET-Beraterin]</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Wir unternehmen große Anstrengungen das Rauchen bis hin zum gesellschaftlichen Tabu zu demoralisieren. Und Rauchen ist erfreulicherweise ein rückständiger Trend, in England rauchen 75% der Bevölkerung nicht. Und die Kinder sollten in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen einfach noch besser und umfangreicher aufgeklärt werden. Z.B.  dass in England die meisten Menschen an den Folgen des Rauchens sterben. Gesundheitspolitik, Öffentliche Aufklärung und Bildung tragen dazu bei,  dass das Rauchen als nicht normales Verhalten betrachtet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Moderatorin</strong>: Aber wieso rauchen dann immer  noch so viele Kinder?</p>
<p><span style="color: #ff6600;">NET-Beraterin</span>: Das beruht  in großen Teilen der Bevölkerung auf Unwissenheit. Rauchen ist etwas ekliges und keine normale Tätigkeit, der man einfach mal so aus Spaß  nachgehen kann. Wir brauchen bis hinein in alle Bildungsschichten nur ausreichend Informationskampagnen  über die Folgen des Rauchens aufrecht erhalten und die Jugend kann vom Rauchen abgehalten werden.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Das funktioniert aber nicht- das ist Fakt. Die Kids rauchen trotzdem.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Wie kann man denn Kinder vom Rauchen fernhalten?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Indem man ihnen den Mechanismus der Nikotinfalle erklärt. Anfangs verführen psychologische Gründe  die  Kids zum Rauchen, weil es in diesen Gruppen als cool oder mondän gilt zu rauchen. Sie greifen dann  das 1. Mal zur Zigarette und sie schmeckt natürlich widerlich-daher glauben sie, sie könnten von diesem Kraut niemals  abhängig werden. Wenn sie das 2. Mal zur Zigarette greifen, sind sie bereits gefangen weil der pharmakologische Effekt des Nikotins greift.</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Angenommen, ich würde heute mit dem Rauchen aufhören wollen, wie sollte ich mich dann Ihrer Meinung nach fühlen?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Allen Carr</span>: Man sollte sich freuen, dass man nicht mehr rauchen muss- ist es  nicht wunderbar, ich bin endlich frei!<br />
Sie werden für etwa 3 Tage zwar ein unbestimmbares Gefühl, vergleichbar mit Hunger, aber doch kein Schmerz, verspüren. Aber ist dieses Verlangen erst einmal gewichen, fühlen Sie sich frei.  Frei von dem Verlangen nach Zigaretten und frei von den Ängsten man könnte ohne Zigarette nicht überleben. An diesem Panikgefühl, das z.B.  bei leeren Schachteln immer so leicht aufkommt, leiden Raucher ein Leben lang. Und dabei weiss ich doch wie kein anderer:<br />
Alle Raucher wollen  frei sein!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle:</strong> <a title="Allen Carr 2" href="http://www.youtube.com/watch?v=kjW-R1tZfyE" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=kjW-R1tZfyE</a></p>
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		<title>Entzugserscheinungen per Knopfdruck ausschalten</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/methoden/entzugserscheinungen-per-knopfdruck-ausschalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 22:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[ Simon Howden    
Entzugserscheinungen sind etwas ganz natürliches am Rauchstopp. Jeder Exraucher , der heute rumläuft,  hat die Entzugsphase überstanden und jeder Exraucher ist mächtig stolz auf diesen Erfolg. Alle Raucher entwickeln ihre ganz individuellen Strategien um den Entzugsstress so gering wie möglich  zu halten. Manche versuchen ihre Entzugserscheinungen zu genießen indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rahmen"><img class="alignright size-full wp-image-1509" title="Rauchen ist Selbstmord!" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/04/gestorben.jpg" alt="Rauchen ist Selbstmord!" /><span><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=404"> Simon Howden  </a> </span> </div>
<p>Entzugserscheinungen sind etwas ganz natürliches am Rauchstopp. Jeder Exraucher , der heute rumläuft,  hat die Entzugsphase überstanden und jeder Exraucher ist mächtig stolz auf diesen Erfolg. Alle Raucher entwickeln ihre ganz individuellen Strategien um den Entzugsstress so gering wie möglich  zu halten. Manche versuchen ihre Entzugserscheinungen zu genießen indem sie sich die Schmacht als kleines Monster vorstellen, das es auszuhungern gilt. Andere wiederum stellen sich vor sie wären einfach woanders , also an einem schöneren Ort, wann immer sich das quälende Verlangen einstellt. Manche lenken sich ab indem Sie Fernsehen gucken, Computer spielen und Zeitung lesen und wieder andere begegnen dem &#8220;Nikotinmonster&#8221; mit Sport. Neben den Strategien variieren auch die persönlichkeitsspezifischen Reaktionen der Personen. Der eine wird unruhig, fängt an wildes Zeug zu quasseln und der andere wird ganz ruhig und zieht sich zurück um allein zu sein.</p>
<p>Entzugserscheinungen sind objektiv gesehen ein Gefühlszustand. Wie wir ihn bewerten entscheidet ein Stück darüber wie wir ihn erfahren. Für die meisten Menschen sind sie aber eine negative Erfahrung die  es schnell zu überwinden gilt.   Heute möchte ich Dir einen relativ neuen Trend vorstellen mit dem man Entzugserscheinungen angeblich per Knopfdruck ausschalten kann.</p>
<p>Die sogenannten &#8220;Klopftechniken&#8221; können helfen die Nerven zu beruhigen. Hierbei klopft man sich solange auf das Brustbein bis der Schmachter deaktiviert wird. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Methode des Klopfens weil ich darin sehr viel Potential für die Raucherentwöhnung sehe, auch wenn sie von der Wissenschaft abfällig als &#8220;Pseudowissenschaft&#8221; abgetan wird.</p>
<p>Zurzeit lese ich das Buch &#8221; <strong>Der unwiderstehliche Drang. Süchte und was Sie dagegen tun können</strong>&#8221; von Roger J. Callahan .  Roger Callahan war einer der ersten Psychotherapeuten die Klopfakupressur mit Psychotherapie kombinierten. Und wie das bei allen erfolgreichen Menschen der Fall ist, wird er viel kritisiert und noch häufiger kopiert. Die <em>Gedankenfeldtherapie</em> oder auch &#8220;psychologische Akupunktur&#8221; ist absolut genial! Es handelt sich um eine sehr kurze Therapie mit unglaublichen Erfolgsraten (über 90%). In Lifeshows der USA  konnte Roger Callahan schwer süchtige Menschen mit seiner &#8220;TFT-Methode&#8221;  innerhalb von Minuten heilen und erbrachte damit den Beweis wie mächtig das Werkzeug “TFT” wirklich ist! Nach Callahan existiert ein &#8220;körperliches Energiesystem&#8221; welches durch Stimulation der richtigen Körperenergiepunkte (Meridianpunkte ) ins Gleichgewicht gebracht werden kann.  Diese Akkupunktur-Punkte sind aus der traditionelle chinesische Medizin seit Urzeiten bekannt. Neu ist jetzt nur, dass sie  in die klinische Psychologie und Kinesiologie integriert werden. Dabei gilt es eine Liste mit vorgegebenen Anweisungen von oben nach unten abzuarbeiten. Man soll dabei unter anderen die Augen schliessen, die Augen nach außen drehen, die Augen in umgekehrter Richtung rollen, ein Lied summen, anfangen zu zählen und noch andere -für den Laien sinnlos erscheinende &#8211; Dinge tun. Zugegeben, Callahans Methode mutet auf den ersten Blick etwas merkwürdig an, aber sie ist auf jeden Fall kreativ, innovativ und wohl auch höchst effektiv. Callahan hat weitere Begriffe geprägt, wie die sogenannte Eigensabotage. Dieser Terminus ist eigentlich selbsterklärend und jeder Süchtige wird eine gewisse Ambivalenz im eigenen Verhalten schon festgestellt haben. Als ich damals an Spielsucht litt, habe ich das Computerspiel &#8220;Halo&#8221; unzählige Male deinstalliert um es wenige Zeit später erneut zu installieren. Jeder Süchtige arbeitet gegen sich und das hat R. Callahan erkannt und bietet hier  ebenfalls eine schnelle Behandlungsform an um die &#8220;Eigen-Sabotage umzukehren&#8221;. Und das ist wirklich interessiert, denn wer an Eigensabotage leidet, der wird immer wieder rauchen, selbst wenn er gar keine Entzugserscheinungen mehr leidet. Nur um sich selbst zu schaden. Die Eigensabotage würde demnach auch schlüssig erklären weshalb Raucher trotz Medikamenteneinnahme die jegliche Entzugserscheinungen blockieren, nicht aus der Suchtfalle entfliehen können. Ich war immer schon lange sicher, dass es nicht die Entzugserscheinungen sind weshalb man nicht so ohne weiteres aufhören kann. Daher gehe ich mit den Erkenntnissen von Roger Callahan auch gerne konform. Außerdem ist die Gedankenfeldtherapie eine günstige Nichtraucher-Methode  weil man bis auf das Buch keine weiteren Hilfsmittel benötigt. Die körperlichen Beschwerden wie z.B. der Suchtdruck werden gedanklich fokussiert und im Anschluss wird mit  den Fingerkuppeln auf bestimmte Körperklopfpunkte (z.B. die Handkante) geklopft was die Beschwerden auslöschen soll.</p>
<p>Das Buch ist ein absoluter Kauftipp und kann hier erworben werden:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3924077290?ie=UTF8&amp;tag=martinhamann-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3924077290">Der unwiderstehliche Drang. Süchte und was Sie dagegen tun können</a><img style="border-bottom-style: none !important; border-right-style: none !important; margin: 0px; border-top-style: none !important; border-left-style: none !important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=martinhamann-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3924077290" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Welche Methode ist die beste f&#252;r mich?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Carr]]></category>
		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>

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		<description><![CDATA[renjith krishnan 
Es gibt dort draußen bestimmt genauso viele Rauchstopp-Methoden wie es Menschen auf dem Erdball gibt. Beispielsweise schwört vielleicht dein Onkel  oder deine Tante  darauf, dass die beste Methode das Rauchen sein zu lassen darin besteht, sich von Tag zu Tag mit kleinen Belohnungen zu “mogeln”. Ein anderer Verwandter oder Kollege hat es mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rahmen"><img title="Toter Raucher" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/images/toterraucher.jpg" alt="" width="125" height="200" /><span><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=721">renjith krishnan </a></span></div>
<p>Es gibt dort draußen bestimmt genauso viele Rauchstopp-Methoden wie es Menschen auf dem Erdball gibt. Beispielsweise schwört vielleicht dein Onkel  oder deine Tante  darauf, dass die beste Methode das Rauchen sein zu lassen darin besteht, sich von Tag zu Tag mit kleinen Belohnungen zu “mogeln”. Ein anderer Verwandter oder Kollege hat es mit Lasertherapie geschafft und bezeichnet dies als die beste Methode zur Raucherentwöhnung.  Andere rauchen jetzt “nur” noch Kräuteretten oder E-Zigaretten. Und das dürfte  recht interessant sein, denn das heißt wiederum, dass da draußen noch unbekannt Methoden existieren,  die  noch gar nicht entdeckt oder vermarktet worden sind. Eine Chance auf Freiheit wartet darauf von Dir entdeckt zu werden! Gutes Beispiel ist die Allen Carr Methode (THE EASYWAY). Allen Carr galt lange Zeit als “Schwätzer” oder Scharlatan mit seiner verblüffend einfachen Methode, bis sie dann schließlich bekannt wurde und er Weltruhm dafür erntete. Die Kunst beim Aufhören besteht also vielleicht nur darin, sich auf die Suche zu machen um dann endlich  “seine” Methode fürs Rauchen Aufhören  zu finden.</p>
<p>Manchmal ist es aber auch die Kombination mehrerer Methoden die zum Erfolg führen können. Oftmals scheitern Methoden nämlich daran, weil sie sich nur auf eine Facette der Nikotinsucht fokussieren. Pflaster z.B. blockieren nur das Körperliche Verlangen , lassen aber die psychische Komponente völlig außen vor. Verhaltenstherapie vermag nicht den Suchtdruck in den Griff zu kriegen. Alternative-Heilmedizin in Verbindung mit Verhaltenstherapie und Nikotin-Kaugummis könnte also für so manchen Raucher der Weg in die Freiheit bedeuten.</p>
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		<title>Ich fühle mich um 100% besser, seitdem ich aufgehört habe</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich fühle mich wirklich klasse als Nichtraucher!“ Oftmals werden Sie hören, dass Ex-Raucher mit großer Aufgeregtheit so etwas sagen, wenn sie gerade mit dem Rauchen aufgehört haben. Das ist erstaunlich, denken Sie nur an die Tage zurück, in denen dieselben Raucher unverhohlen proklamierten, dass das Rauchen ihnen nie irgendwelche Schwierigkeiten bereitet habe. Für jemanden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Ich fühle mich wirklich klasse als Nichtraucher!“ Oftmals werden Sie hören, dass Ex-Raucher mit großer Aufgeregtheit so etwas sagen, wenn sie gerade mit dem Rauchen aufgehört haben. Das ist erstaunlich, denken Sie nur an die Tage zurück, in denen dieselben Raucher unverhohlen proklamierten, dass das Rauchen ihnen nie irgendwelche Schwierigkeiten bereitet habe. Für jemanden in ihrem Alter haben sie ganz normal funktioniert. Es ist für Raucher unmöglich zu beurteilen, welchen Grad an Behinderung das Rauchen verursacht. Sie sind sie nicht in der Lage wahrzunehmen, um wie viel sich ihr Leben verbessert, bis sie aufhören zu rauchen.</strong><strong><br />
</strong>Die Aussage, dass das Nichtrauchen Ex-Raucher dazu bringt, sich sehr gut zu fühlen, ist äußerst irreführend. Nicht zu rauchen führt nicht dazu, dass jemand sich klasse fühlt. Es führt tatsächlich nur dazu, dass man sich normal fühlt. Wenn jemand, der nie auch nur einen Tag in seinem Leben geraucht hat, sich eines Morgens dazu entschließt keine Zigarette zu rauchen, wird er sich dadurch nicht schlechter oder besser fühlen als am vorherigen Morgen. Wenn jemand jedoch jeden Morgen aufwacht und eine Zigarette raucht, gefolgt von 20, 40, 60 oder mehr bis zu dem Zeitpunkt, an dem er zu Bett geht, wird er die Auswirkungen der Nikotinabhängigkeit spüren. Er fühlt sich nie normal. Er verbringt sein Leben in einem chronischen Entzugszustand, und es wird nur dadurch erleichtert, dass er alle 20 oder 30 Minuten eine Zigarette angezündet wird.</p>
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<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Während das Rauchen das durch Entzug hervorgerufene Leiden auf ein Minimum reduziert, so ist dieses mit Kosten verbunden. Das Rauchen behindert die Atmung, die Durchblutung, erhöht den Kohlenmonoxyd-Gehalt, radiert die Cilia aus, nimmt dem Raucher seine Kraft und Ausdauer und erhöht beträchtlich das Risiko, tödliche Krankheiten wie Krebs zu bekommen. All dies wird Hunderte von Euro im Jahr kosten, es wird den Raucher gesellschaftlich geächtet erscheinen lassen und sogar dazu führen, dass er von seiner Familie und seinen Freunden als schwach und unintelligent angesehen wird. Es ist kein Wunder, dass er sich so viel besser fühlt, sobald er mit dem Rauchen aufhört. Es ist jedoch wichtig, dass der Ex-Raucher erkennt, dass er sich jetzt so viel besser fühlt, weil das Rauchen ihn dazu brachte, sich so schlecht zu fühlen.<br />
Wenn ein Raucher erst einmal aufhört zu rauchen, vergisst er oftmals, wie scheußlich sein Leben als Raucher war. Er vergisst die schlechten Zigaretten, den Husten, die Wehwehchen und Schmerzen, die angewiderten Blicke, die Unbequemlichkeiten und – am allerwichtigsten – die Sucht. Er vergisst, wie das Leben als Raucher wirklich aussah. Unglücklicherweise vergisst er nicht alles. Oft bleibt ein Gedanke über Jahre und Jahrzehnte – der Gedanke an die beste Zigarette, die er je geraucht hat. Das kann eine Zigarette sein, die er vor zwanzig Jahren geraucht hat, aber es ist die, an die er sich immer noch erinnert. Ohne eine wahrheitsgemäße Perspektive über das Leben mit Zigaretten führt der Gedanke an die „beste Zigarette“ oft zu dem Versuch, diesen Segen durch die Einnahme eines Zuges wieder herbeizuführen. Was folgt, ist ein unerwarteter – und schlimmer noch: ein ungewollter – Rückfall zu einer voll ausgewachsenen Sucht.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Um von Zigaretten frei zu bleiben, betrachten manche Menschen das Rauchen in einem künstlichen negativen Licht. Sie denken an die schlimmste Krankheit, die sie vielleicht – oder vielleicht auch nicht – durch das Rauchen bekommen könnten. Betrachten Sie Zigaretten nicht auf diese Art und Weise. Allerdings gilt auch: Betrachten Sie das Rauchen auch nicht in einem künstlichen positiven Licht. Denken Sie nicht an das Rauchen als ein Inhalieren von ein oder zwei wunderbaren Zigaretten pro Tag, und das nur dann, wenn Ihnen danach zumute ist. Sie konnten das früher nicht, und Sie werden es auch jetzt nicht können. Betrachten Sie das Rauchen lieber so, wie es tatsächlich war. Es war an jedem einzelnen Tag teuer, unbequem und gesellschaftlich inakzeptabel. Es hatte Sie völlig unter Kontrolle. Es kostete Sie Ihre Gesundheit und hätte Sie unbestritten eines Tages Ihr Leben kosten können. Sehen Sie Zigaretten als das an, was sie wirklich waren. Wenn Sie sich an Ihr Leben als Raucher erinnern, wird es leicht sein, NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG ZU NEHMEN!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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</strong></p>
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