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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Rauchen aufhören</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 22 Oct 2011 08:03:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gute Gründe zum Nichtrauchen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit beim Rauchen
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de

utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer Raucherlunge spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheit beim Rauchen</strong><br />
Der wohl beste Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der gesundheitliche Aspekt. Statistisch gesehen liegt die Lebenserwartung eines Rauchers um zehn Jahre niedriger als die eines Nichtrauchers. Raucher haben meist mit einer de</p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking1.jpg" alt="Rauchen aufgeben" / width="200" height="125" /></div>
<p>utlichen Atemnot zu kämpfen, was daran liegt, das man ab diesen Zeitpunkt von einer <a title="raucherlunge" href="http://suchtrauchen.de/gesundheit/raucherlunge.html" target="_blank">Raucherlunge</a> spricht. Außerdem sind Sie körperlich weniger belastbar. Zudem sind bei Rauchern verschiedene Körperfunktionen stark eingeschränkt. Beispielsweise verfügen viele Raucher über ein vermindertes Riechvermögen. Sie werden sehen, schon bald nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, werden Sie deutlich besser riechen. Gleiches gilt übrigens für den Geschmackssinn, welcher durch das Rauchen ebenfalls vermindert ist. Immerhin mehr als 40 Krankheiten werden nachweislich durch das Rauchen ausgelöst. Für rund ein Drittel der in Deutschland vorkommenden Krebserkrankungen ist <a title="Tabakrauch" href="http://suchtrauchen.de/zigaretten/inhaltsstoffe-einer-zigarette.html" target="_blank">Tabakrauch</a> verantwortlich. Die wohl am häufigsten vorkommende Krebserkrankung bei Rauchern ist der Lungenkrebs, doch auch Kehlkopf-, Magen-, Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs kann durch Rauchen ausgelöst werden. Natürlich bedingt das Rauchen auch eine Vielzahl anderer Erkrankungen; hier am häufigsten sind die Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch ein Raucherbein ist nicht selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese gesundheitlichen Risiken sind nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass im Tabak etwa 50 krebserregende Stoffe enthalten sind – eine beachtliche Zahl! Für die Atemwegserkrankungen, welche durch das Rauchen entstehen, ist übriges nicht das Nikotinverantwortlich, sondern der in Zigaretten enthaltene Teer.</p>
<p><strong>Rauchen ist teuer</strong><br />
Doch auch seinen Geldbeutel schont man, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Hier ein kleines Rechenbeispiel: wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, gibt in zehn Jahren etwa 18.000 Euro aus. Für dieses Geld bekommt man schon einen guten Kleinwagen.<br />
Vor allem für die Frauen ein ganz entscheidender Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der Effekt von Zigaretten auf die Haut. Langjährigen Raucherinnen sieht man ihre Zigarettensucht definitiv an. Die Haut wird fahl; Falten treten deutlicher und vor allem schon in jungen Jahren hervor. Doch nicht nur Falten werden schneller sichtbar, auch die Zähne verfärben sich unschön – Raucher haben meist eine gelbliche Verfärbung an den Zähnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf die Zeugungsfähigkeit wirkt sich das Rauchen leider negativ aus; sowohl beim Mann als auch bei der Frau. Wer also Nachwuchs plant, sollte definitiv mit dem Rauchen aufhören. Dass das Rauchen das Ungeborene schädigt und schwangere Frauen daher sofort mit dem Rauchen aufhören sollten, muss sicher nicht erwähnt werden. Bei Männern bewirken Zigaretten eine verminderte Anzahl an Spermien und auch eine verminderte Beweglichkeit eben dieser. Rauchen kann sogar impotent machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen vertragen Zigaretten zudem deutlich schlechter. Schon Frauen, die nur eine bis vier Zigaretten am Tag rauchen, haben ein um zwei- bis dreifach erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz besonders gefährlich ist übrigens die Kombination Zigaretten und Pille. Frauen, welche täglich dieses hormonelle Verhütungsmittel schlucken, sind für einen Herzinfarkt besonders gefährdet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser spät als nie</strong><br />
Je früher man mit dem Rauchen aufhört, desto besser ist es natürlich. Raucher, die vor dem 35. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören, haben immerhin fast die selbe Lebenserwartung wie Nichtraucher. Doch auch später lohnt es sich natürlich noch, mit dem Rauchen aufzuhören. Grundsätzlich gilt: es ist nie zu spät, dieses Laster abzulegen! Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, auch Ihre Mitmenschen werden Ihnen dankbar sein. Denn immerhin leiden Passivraucher ebenfalls stark unter dem Zigarettenqualm. Immerhin 400 Menschen erkranken laut Statistik jedes Jahr an Lungenkrebs allein durch Passivrauchen.</p>
<div style="width: 575px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin-left: 3px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; height: 70px; width: 50px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/standard.jpeg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" />Name: Sebastian Constapel</p>
<p>Status: Gastautor</p>
<p>Homepage: <a href="http://suchtrauchen.de" target="_blank">Suchtrauchen.de</a> »</p>
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		<title>Nie wieder rauchen- leicht oder schwer?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[zigartten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Problem unserer Zeit hat einen Namen:Nikotinsucht. Da man unglaublich schnell in die  Abhängigkeit mit ihren furchtbaren Folgen rutschen kann, fällt das Rauchen-Aufhören um so schwerer. Es gibt hierzulande  über 20.000.000 Raucher und jedes Jahr versucht gut  1/3 damit wieder aufzuhören. Die meisten Raucher sind allerdings schon in jungen Jahren abhängig geworden und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das große Problem unserer Zeit hat einen Namen:Nikotinsucht. Da man unglaublich schnell in die  Abhängigkeit mit ihren furchtbaren Folgen rutschen kann, fällt das Rauchen-Aufhören um so schwerer. Es gibt hierzulande  über 20.000.000 Raucher und jedes Jahr versucht gut  1/3 damit wieder aufzuhören. Die meisten Raucher sind allerdings schon in jungen Jahren abhängig geworden und somit gelingt es &#8211; auch  mit höchster Willenskraftanstrengung &#8211; nur 1-5 %  der Betroffenen, sich beim 1. Versuch für mind. 1 Jahr von den Suchtstängeln loszusagen.</strong></p>
<div class="rahmen"><img style="border: 0pt none; margin: 7px;" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/images/raucher-totenkopf.jpg" alt="Rauchen ist Selbstzerfleischung" width="200" height="125"><span><a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=721" target="_blank"> renjith krishnan </a></span> </div>
<p>Gerade Diejenigen, die es für immer geschafft haben,wissen am besten, wie hart die Raucher-Entwöhnung sein kann. Neben Wille ist nämlich auch oft die Unterstützung von Sucht-Therapeuten (speziell ausgebildete Psychologen) und / oder  das Lesen von Rauchstopp-Büchern (z.B. &#8220;<a title="allen carrs easyway " href="http://nichtraucher-zigaretten.de/methoden/wie-funktioniert-die-easyway-methode-von-allen-carr/" target="_blank">Endlich Nichtraucher</a>&#8220;), erforderlich, damit man in schwachen Momenten nicht doch den &#8220;cravings&#8221; unterliegt und zudem etwas hat, dass einem immer sagt, was richtig und falsch ist. Denn dass das Rauchen falsch ist, merkt man doch unter anderem daran, dass man Rückfälle immer so sehr bereut und sich schrecklich darüber ärgert, dass man jetzt weiterhin jeden Tag  Geld, Gesundheit, Freiheit, Atemkapazität, Fitness  und Lebenskraft verlieren muss.</p>
<p>Um möglichst schnell wieder in ein suchtfreies Leben zu starten, mit all seinen herrlichen Vorteilen, wie z.B. : mehr Lebensfreude, Ausgeglichenheit und Selbstvertrauen , sollte man idealerweise möglichst von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufhören. Der Einsatz von Nikotinersatzmitteln (NRT) empfiehlt sich daher nicht, weil die Sucht durch die weitere Zufuhr von Nikotin ja nur weiter aufrechterhalten wird und das kann nie und nimmer  Sinn der Sache sein. Von daher ist der Begriff &#8220;Nikotinersatz&#8221; ohnehin falsch und irreleitend: NRT ist nämlich eine  reine Nikotintherapie.</p>
<p>Der Entwöhnungsprozess ist -wie die leidigen Erfahrungen zahlreicher Menschen ezeigt haben- oft brutal und mit zahlreichen Rückschlägen gespickt ; denn über Jahrzehnte angelernte Verhaltensweisen und die Konditionierung des Suchtgedächtnisses lassen sich nicht über Nacht ausschalten. Die grundlegende mentale Einstellung zur Sucht muss sich gänzlich  ändern und man sollte über einen längeren Zeitraum täglich auf der Hut sein, weil das Böse in Nikotin und anderen  Drogen selten  ruht-sich aber dafür um so besser totzustellen weiß.</p>
<p>Oft wird bei der Nikotinsucht von einer Zwei-Komponenten-Sucht gesprochen, wegen dem Auftreten von psychosomatischen Problemen wie Kopfschmerzen, Nervosität, etc und rein  psychischen Leiden  (Heftiges Verlangen, Verhandlungsversuche mit sich selbst, usw). Doch in Wahrheit ist es so: Das Hauptproblem ist gar nicht der Körper, sondern das seelische Begehren nach Drogen-Stimulation und das plötzliche Fehlen  der Suchtbefriedigung und der  sich daran anschliessende panikartige  Angszustand  machen den Rauchern garantiert mehr zu schaffen. Und das ist bei allen Süchtigen so, und ist interessanterweise immer ganz ähnlich ausgeprägt -ganz gleich also,  ob es sich  hier um Spiel- oder Sex- Süchtige handelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="F Nietzsche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Nietzsche" target="_blank">Friedrich Nietzsche</a> hat einmal gesagt “Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.” Er hatte absolut Recht damit. Solange wir soetwas wie Begierde (Verlangen nach Nikotin) verspüren, ist das Rauchen-Aufhören weniger leicht. Vorausgesetzt aber, dass wir  kein Nikotin mehr zuführen, ist das &#8220;Rest-Nikotin&#8221; schon  nach wenigen Wochen gänzlich aus unserem Körper  ausgeschieden und das Gehirn repariert sich mit den Monaten ebenfalls ganz von selbst. Ist dieser Zustand der körperlichen Nikotinfreiheit &amp; Selbstgenesung  erstmal  erreicht, wird es auch für unser  Seelenleben  immer  leichter und leichter werden und dann wollen wir auch niemals mehr missen, ein Nichtraucher zu sein.</p>
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		<title>6 Gründe, die gegen den Einsatz von Champix sprechen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 01:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[champix]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland versucht etwa jeder 3. Raucher (das sind 7,6 Millionen Menschen) mind. 1x im Jahr mit dem Rauchen aufzuhören-mit bescheidenem Erfolg leider. Champix von Pfizer, angepriesen als  &#8220;Die Nichtraucherpille&#8221;,   soll Abhilfe schaffen. Champix ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff, der seit  2007 in  Deutschland erhältlich ist. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Vareniclin, dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In Deutschland versucht etwa jeder 3. Raucher (das sind 7,6 Millionen Menschen) mind. 1x im Jahr mit dem Rauchen aufzuhören-mit bescheidenem Erfolg leider. Champix von <a title="champix" href="http://www.pfizer.de/" target="_blank">Pfizer</a>, angepriesen als  &#8220;Die Nichtraucherpille&#8221;,   soll Abhilfe schaffen. Champix ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff, der seit  2007 in  Deutschland erhältlich ist. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Vareniclin, dessen Wirkung  wie folgt beschrieben ist:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li> Es werden bei Einnahme von Champix im Gehirn die gleichen Rezeptoren stimuliert, wie es auch beim Rauchen der Fall wäre.  Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp sollen damit vorgebeugt und auf ein erträgliches Maß gesenkt werden.</li>
<li> Desweiteren verliert Nikotin seine Wirkunsgkraft an besagten Rezeptoren, wodurch die angenehme Wirkung bei Drogenstimulation und Dopaminausschüttung ausbleiben soll.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil liegt auf der Hand, da Champix im Gegensatz zu Nikotinpflastern kein Nikotin enthält, wird der Drogenentzug auf entschleichende Weise eingeleitet und nicht etwa verlängert, wie es bei NRT der Fall ist.  Im direktem klinischen Vergleich konnte sich Champix gegen andere Arzneistoffe für die Raucherentwöhnung durchsetzen, so  z.B. gegen  den Wirkstoff  Zyban (29,5% Erfolgsquote). Die Champix-Erfolgsquote liegt nach 12 Wochen bei  <a title="champix success rate" href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-509683/Champix-Is-smoking-pill-safe.html" target="_blank">44 Prozent</a>. Nach 12 Monaten liegt die Erfolgsrate von Vareniclin  immer noch 3-4 mal höher als beim &#8220;Kalten Entzug&#8221; (nur 1-5% Erfolgsquote).</p>
<p>Klingt so weit ja alles ganz toll, &#8230;</p>
<p>&#8230;Aber wo viel Sonne, da auch viel Schatten.  Champix hat natürlich auch gewaltige Nachteile, die ich heute etwas genauer beleuchten möchte.</p>
<p><strong>1. Champix ist nicht perfekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Das Verlangen nach einer Zigarette lässt sich nicht bei 100% aller Teilnehmer komplett ausschalten. Manchmal bleiben die Cravings  aus,  treten dann aber nach Tagen oder Wochen doch wieder in Erscheinung und führen dann zu Rückfällen am laufendem Band.</p>
<p><strong>2. Der &#8220;Abschreck-Effekt&#8221; des Entzuges geht verloren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Es ist fraglich, ob ein &#8220;angenehmer Entzug&#8221; wirklich das Gelbe vom Ei sein kann.  Denn viele Leute, die heute clean sind, bleiben es  wahrscheinlich nur, weil sie noch genau wissen, dass sie damals im Entzug  quasi durch die Hölle gehen mussten und das wollen sie natürlich nicht nochmal erleben.  Die Hemmschwelle für einen Rückfall sinkt bei Champixkonsumenten &#8211; meiner Meinung &#8211; nach aber, denn man kann sich ja sagen:&#8221;Eine probiere ich nochmal, und dann schmeiß´ich halt ne Champix hinterher&#8221;.</p>
<p><strong>3. Champix weist starke Nebenwirkungen auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Die Nebenwirkungen von Champix sind manchmal sogar heftiger, als die relativ milden Entzugserscheinungen, die während der Nikotinentwöhnung ohne Medikamente eingetreten wären. Berichtet wurde von Schwindel, Schlafstörungen, starker Reizbarkeit, Aggression ,  Selbstmordgedanken und sogar Selbsttötung. Desweiteren kann es auch zu  Übelkeit, Kopfschmerz, Erbrechen, und Blähungen kommen.</p>
<p><strong>4. Ohne Willen geht gar nichts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Das Hauptproblem beim Rauchstopp sind nicht unbedingt die Entzugserscheinungen des Nikotins , sondern eher das Gefühl des sich Beraubtfühlens und einer unschön-bedrückten  Stimmungslage von &#8220;es würde etwas  ohne Zigaretten fehlen&#8221;. Somit muss auch hier ein Wille zum Aufhören zumindest  vorhanden sein und es darf eine professionelle psychologische Unterstützung nicht fehlen, die  dem werdenden Nichtraucher Bewältigungsstrategien für  &#8220;schwache Momente&#8221;  bereitstellt.</p>
<p><strong>5. Hoher Preis und keine Kostenerstattung<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Champix ist relativ teuer und der Preis wird von der Krankenkasse nicht erstattet. Die Starterpackung (0,5 mg/1 mg) mit 15 Filmtabletten kostet ca. 55 EUR. Das heisst, eine Tablette kostet knapp 4 EUR, also so viel wie eine Schachtel Zigaretten. Wenn man jetzt von einer Behandlungsdauer von 12 Wochen (3 Monate) ausgeht, in der man täglich nur eine Tablette schluckt, entstehen in dieser Zeit Kosten von 327,6 EUR ( entspricht 81 Schachteln Zigaretten a 4 EUR).</p>
<p><strong>6. Langzeitfolgen sind bis dato unbekannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">-Champix ist erst seit Oktober 2006 in Europa zugelassen, aussagekräftige Langzeituntersuchungen liegen somit  noch nicht vor, und es besteht ein akkutes Risiko für  erhebliche Folgeschäden. Im Moment prognostizieren die Forscher , dass ein Anstieg von Herzinfarkten und Herzrhythmusstörungen unter Vareniclin zu befürchten sei.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>3 Gründe, weshalb ich es liebe ein Nichtraucher zu sein</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Vorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Du im Internet auf Nichtraucher-Websites rumsurfst, dann wirst Du oft mit  unzähligen Nichtraucher- Vorteilen bombardiert. Leider sind die meisten Vorteile viel zu allgemein und unpersönlich dargestellt. &#8220;Sie haben Mehr Geld&#8221;,  &#8220;Sie gewinnen Gesundheit&#8221; , &#8220;Sie sind Frei&#8221;- das sind meistens die Standardgründe, die  zum Ausstieg motivieren sollen, aber die kennt  jeder Raucher ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Du im Internet auf Nichtraucher-Websites rumsurfst, dann wirst Du oft mit  unzähligen Nichtraucher- Vorteilen bombardiert. Leider sind die meisten Vorteile viel zu allgemein und unpersönlich dargestellt. &#8220;Sie haben Mehr Geld&#8221;,  &#8220;Sie gewinnen Gesundheit&#8221; , &#8220;Sie sind Frei&#8221;- das sind meistens die Standardgründe, die  zum Ausstieg motivieren sollen, aber die kennt  jeder Raucher ja auch selbst und außerdem machen abstrakte Begriffe wie Geld &amp; Freiheit nicht wirklich greifbar, wie es  als Nichtraucher tatsächlich ist<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin  also mal so frei und nenne  heute meine 3 <span style="text-decoration: underline;">ganz persönlichen</span> Gründe,  die mir immer wieder aufs Neue sagen, dass es richtig war ein  Nichtraucher zu werden.</p>
<h3><strong>Nichtraucher Vorteil 1: Ich bin ein Entdecker<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Ich habe für mich etwas wahr gemacht, was ich früher immer für praktisch unmöglich hielt: Ich bin Nichtraucher geworden. Und ich lebe ganz gut, bin fit, ausgeglichen und überglücklich. Ich hätte im Leben nie erwartet, dass man sich so gut fühlen wird, wenn man die Nikotinsucht los ist.<br />
Aber das ist noch nicht alles, denn als Nichtraucher warten sooo viele fantastische Vorteile auf dich, dass es dich schon   in helle Begeisterung versetzen wird, wenn Du  sie Dir  nur ins Bewusstsein rufst. Oft sage ich mir Dinge wie: &#8220;Hey, kann das  eigentlich wahr sein? Du bist Nichtraucher!&#8221; oder &#8220;Ich kann´s gar nicht glauben, dass es mich so flasht,  frische Luft einzuatmen.&#8221; Und mit dieser Unbeschwertheit ist diese neue Welt eine wundervolle Erfahrung,  die mir täglich neue Düfte, kulinarische Genüsse und andere Sinnesfreuden schenkt. Und das heisst für mich: Unvorstellbares Vergnügen in unbegrenzter Menge.</p>
<h3><strong>Nichtraucher Vorteil 2: Ich liebe mich selbst<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Male  als Raucher, während ich mühselig mein letztes Kleingeld zusammenkratzen musste, machten mich wütend, denn ich wusste, dass ich mir davon nichts Gutes kaufen würde. In einer Zigarette steckt nur Gift, Dreck &amp; Verderben und das erzeugte starke, quälende Schuldgefühle mir selbst gegenüber. Die heutige gesundheitliche Aufklärung hat bewirkt, dass viele Raucher nicht mehr sorglos und unbeschwert rauchen können bzw. wollen. Warum sollte man sich auch selbst etwas vormachen? Die meisten Raucher wissen, dass sie von der Droge Nikotin abhängig gemacht worden sind und jetzt in einer Art Falle stecken. Sie machen sich kaputt, können aber nicht aufhören. Seitdem sich  aber diese Schuldgefühle  endlich gelegt haben, ist mein Verhältnis zu mir selbst, also meine Selbstkompetenz, so richtig aufgeblüht und  ich weiss heute, dass ich mir für den Rest meines  Lebens nur noch Gutes tun will. Ich habe es geschafft mich von einer unsichtbaren Fessel des Grauens zu befreien und  ein erfolgreicher Exraucher zu werden, weil ich es mir wert war!</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3><strong>Nichtraucher Vorteil 3 : Ich bin ein Gewinner</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Ich dachte früher auch immer, ich rauchte des Genusses wegen, aber das war völlig  falsch. Heute weiss ich es besser: Ich rauchte, weil ich es musste! Wäre es nur wegen des Genusses gewesen, warum musste es dann mehrmals täglich sein? Bei anderen Genüssen, wie z. B.  Weintrinken oder Musikhören kann ich wochenlang ohne auskommen, ohne wie ein Trauerklos dazusitzen und mich ständig zu grämen. Man muss zuerst erkennen, dass das Nikotin der einzige Feind in einem ist und es keinen Grund gibt, sich  beraubt fühlen zu müssen. Wenn ich sage, ich rauche weil ich es geniesse, dann wird das Aufhören zu einem endlosen Krampf. Ist ja auch logisch, weil Du dann gegen dich selbst kämpfst, also Verstand gegen Gefühl oder Vernunft gegen Trieb. Aber so muss es nicht enden, denn Du rauchst weil Du es musst. Diese Erkenntnis ist wichtig;  Das heisst nämlich nur eins: DU GEGEN DAS NIKOTIN! Ein Zweikampf um Leben und Tod- und Du hast es in der Hand, es bedarf nur einer einzigen Entscheidung. Ja, ich höre auf! Und wenn Du Nichtraucher/ in  bist und dich auch so fühlst, dann sollen auf ewig  Triumpfgefühle in Dir aufsteigen, denn Du hast gewonnen.</p>
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		</item>
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		<title>Nie mehr leckere Zungenküsse! Weisst Du, was das bedeutet?</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/rauchen-krankheiten/nie-mehr-leckere-zungenkusse-weisst-du-was-das-bedeutet/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 16:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mundkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[oral]]></category>
		<category><![CDATA[orale Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nie mehr Zungenküsse!&#8221;, was für eine bedrückende Vorstellung das doch ist, aber als Raucher gar nicht mal soo weit hergeholt&#8230;Lieben wir sie nicht alle? Zärtliche Zungenküsse sind so wunderschön&#8230; Die wahnsinnige Steigerung von sinnlichem Knutschen. &#8230;Wenn sich unsere Zungenspitze dann ganz langsam unserem Objekt der Begierde nähert, und dieses selten-vergnügliche Knistern zu spüren ist, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Nie mehr Zungenküsse!&#8221;, was für eine bedrückende Vorstellung das doch ist, aber als Raucher gar nicht mal soo weit hergeholt&#8230;Lieben wir sie nicht alle? Zärtliche Zungenküsse sind so wunderschön&#8230; Die wahnsinnige Steigerung von sinnlichem Knutschen. &#8230;Wenn sich unsere Zungenspitze dann ganz langsam unserem Objekt der Begierde nähert, und dieses selten-vergnügliche Knistern zu spüren ist, dann werden wir glücklicher Zeuge  eines unglaublich elektrisierendes Gefühlsereignisses.</strong></p>
<p>Mensch, was musste ich damals hart trainieren,  bis ich die in Vollendung beherrschte. Zungenküsse haben es in sich und  jeder  und jede hat im Laufe seiner/ihrer  Liebesbeziehungen andere Kuss-Techniken entwickelt.</p>
<div class="rahmen"><img class="alignright size-full wp-image-1629" title="kiss" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/06/kiss.jpg" alt="kiss" width="150" height="200" /><span> <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=659" target="_blank">Image: Salvatore Vuono</a> </span></div>
<p>Das Spannende an Zungenküssen ist auch, dass theoretisch jeder der Beteiligten den aktiven Part übernehmen könnte. Wenn der Mann beispielsweise -als passiver Part-ganz langsam &amp; verführerisch seinen Mund öffnet und die Frau dann mit ihrer Zunge einzudringen versucht&#8230;Göttlich!</p>
<p>Aber wahrscheinlich sind Dir lecker Zungenküsse und diese sinnliche Form des oral-sexuellen Erforschens ja sowieso  total unwichtig. Du machst Dir bestimmt keine Sorgen darüber, dass Du nie wieder Zungenküsse erleben könntest, wenn Du weiterrauchst. Schade&#8230;.</p>
<p>Oder wusstest Du wirklich nicht, dass man vom Rauchen Oral-Krebs bekommen kann? Ja, das stimmt! Das werden Dir viele Patienten mit amputierter Zunge gerne bestätigen! Und das sage ich wirklich nicht nur um dich irgendwie vom Rauchen abzuschrecken oder Dir wegen den Folgen Angst zu machen.</p>
<p>Zungenkrebs ist eine ganz reale Bedrohung für jeden Raucher und jede Raucherin! Zungenkrebs ist sehr, sehr gefährlich, wenn man bedenkt, dass die 5-Jahres-Überlebensrate -je nach Tumorstadium- nur 60 bis 80 % beträgt. Es fängt alles  mit einer tauben Zunge an. Dann bekommst Du das Gefühl, als hättest Du einen ekligen Fremdkörper im Mund liegen- gruselig, oder?<br />
Schließlich treten nach und nach unglaubliche Schmerzattacken ein, die auch den hartgesottesten Charakter in die Knie zwingen werden. Manche Patienten betteln in der Station verzweifelt um noch stärkere Schmerzmittel und würden absolut ALLES (!) schlucken- auch noch unerforschte Medikamente- damit diese Horror-Qualen für ein paar Minuten unterdrückt würden.</p>
<p>Stechende Schmerzen strahlen bis Hals und Ohr aus, und werden immer unerträglicher. Zungenkrebs ist nicht nur unbequem, er ist die Hölle!</p>
<p>An sowas wie sinnliche Zungenküsse ist dann sowieso nicht mehr zu denken.  Vor<span style="text-decoration: underline;"> jeder</span> Untersuchung hast Du Angst, weil Du weisst, dass dann der Arzt den Tumor wieder so grob wie ein Strassenbauer abtasten wird, was höllisch brennen tut!</p>
<p>Schliesslich bietet Dir der Arzt Strahlentherapie an. &#8220;Ist der bekloppt?&#8221;, fragst Du dich. &#8220;Ich will doch nicht verstrahlt werrden!&#8221;. Aber Du hast dann keine Wahl mehr. Wenn der Tumor weiterwächst, dann wird er unweigerlich auf andere Teile des Mundinnenraums spriessen und als Folge wird Dir nicht nur die liebe Zunge abgenommen sondern vielleicht auch noch Teile deines  Kiefers, was dann etwas auf die Qualität deines Gesichts gehen wird.</p>
<p><strong>Das Leben ist voller Entscheidungen: So kannst Du dich jetzt zwischen 2 Dingen entscheiden:</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Ja, ich mache den Nikotin-Entzug<br />
<strong>2</strong>. Nein, ich stecke weiterhin meinen Kopf in den Sand</p>
<p>Wenn Du dich für die Nr. 2 entscheiden solltest, und den Kopf weiterhin in den Sand stecken möchtest, dann glaube nicht, dass Du dann Ruhe hättest. Es werden garantiert noch  eine Reihe  weiterer  scheußlich-bitterer Entscheidungen auf dich zukommen, wie z.B.:</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">(!) Wollen Sie die Strahlen-Therapie bekommen,  bevor wir Ihnen die Zunge abgeschnitten haben,  oder doch lieber danach? (!)<br />
</span></strong></p>
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