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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Raucher</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Am 31. Mai ist endlich wieder Weltnichtraucher Tag!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Weltnichtrauchertag]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder, brennen wir den Tabakanbau nieder ! Na endlich, der Weltnichtraucher Tag steht wieder vor der Tür! Zwar noch nicht heute,  aber schon am kommenden Montag , den 31. Mai,  gehts der Nikotinsucht mit massenweise Info-Kampagnen an den Kragen. In Deutschland sind  wieder das Aktionsbündnis Nichtraucher sowie die Deutsche Krebshilfe.e.V. ganze vorne mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Jahre wieder, brennen wir den Tabakanbau nieder ! Na endlich, der Weltnichtraucher Tag steht wieder vor der Tür! Zwar noch nicht heute,  aber schon am kommenden Montag , den 31. Mai,  gehts der Nikotinsucht mit massenweise Info-Kampagnen an den Kragen. </strong><strong>In Deutschland</strong><strong> sind  wieder das</strong> <a title="Nichtraucher Tag" href="http://www.aktionsbuendnis-nichtrauchen.de/" target="_blank">Aktionsbündnis Nichtraucher</a> <strong>sowie die</strong><a title="Krebshilfe" href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank"> Deutsche Krebshilfe.e.V</a>.<strong> ganze vorne mit am Start um das diesjährige Motto ,</strong> <a title="Weltnichtrauchertag 2010" href="http://www.who-nichtrauchertag.de/html/wnrt10.html">Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie</a>, <strong>bekannt zu machen. </strong></p>
<p>Den Weltnichtraucher Tag  gibt es schon seit  1987, er wurde vor 23 Jahren von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und  steht seitdem jedes Jahr unter einem anderen Motto. Der Weltnichtrauchertag ist einer der wichtigsten Aktionstage der WHO,  denn er soll vorallem bezüglich der weltgrößten vermeidbaren Todesursache -dem Rauchen- aufklären und die Raucher aus ihrer Sorglosigkeit herausholen. Durch Pressemitteilungen, Veranstaltungen,  Broschüren, Bücher, Plakatwerbung und vielen weiteren kreativen Ideen sollen die Gefahren des Rauchens rund um den Globus  bewusst gemacht werden. Nur wenn ein Raucher sich der Gefahren bewusst wird, kann er gezielt Vorbereitungen für einen Rauchstopp treffen oder Hilfe suchen.</p>
<table style="background-color: #ebebeb; height: 326px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="464" bordercolor="#5e6b77">
<tfoot style="background-color: #D3D3D3;">
<tr>
<th colspan="4" align="LEFT"><small> </small></th>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#D3D3D3;">Datum</td>
<td style="background-color:#D3D3D3;">Motto</td>
</tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>Rauchfreies Gesundheitswesen – rauchfreie Welt!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">1994</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Die Medien und das Rauchen: informieren, nicht verführen!</span></td>
</tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>Rauchen kommt uns teurer, als wir denken!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">1996</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Sportler und Künstler rauchen nicht!</span></td>
</tr>
<tr>
<td>1997</td>
<td>Gemeinsam für eine rauchfreie Welt!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">1998</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Rauchfrei aufwachsen!</span></td>
</tr>
<tr>
<td>1999</td>
<td>Rauchfrei ins nächste Jahrtausend!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2000</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Lass dich nicht für dumm verkaufen! Tabak ist der Killer!</span></td>
</tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>Rauchfreie Luft für freie Bürger!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2002</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Ja zum Sport heißt Nein zum Tabak!</span></td>
</tr>
<tr>
<td>2003</td>
<td>Film und Fernsehen: Mit Schall ohne Rauch!</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2004</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Wer raucht, ist arm dran.</span></td>
</tr>
<tr>
<td>2005</td>
<td>Schluss mit süchtig! – Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe.</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2006</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Tabak: Tödlich in jeder Form</span></td>
</tr>
<tr>
<td>2007</td>
<td>Rauchfrei genießen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2008</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Rauchfreie Jugend</span></td>
</tr>
<tr>
<td>2009</td>
<td>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">2010</span></td>
<td style="background-color: #5e6b77;"><span style="color: #ffffff;">Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote><p><strong>Kurz-Info zur WHO (<a title="Weltgesundheitsorganisation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation" target="_blank">Nach Wikipedia</a>)</strong><br />
<span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">D</span>ie Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organization, WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf (Schweiz). Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 193 Mitgliedstaaten. Sie ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.</span></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Rauchfrei-Forum.net &#8211; Das neue Nichtraucher Forum</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Raucherinnen und liebe Raucher,
heute möchte ich Euch mein neues Nichtraucher Forum vorstellen. Ich habe es aufgebaut in Hoffnung einen zentralen Ort zu errichten, wo wir alle über die Nikotinsucht und allem was dazu gehört diskutieren können. Mich interessieren neue Entwicklungen in der Raucherentwöhnung, Trends und Statistiken genau so wie Eure Meinungen, Geschichten, Erfahrungen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Liebe Raucherinnen und liebe Raucher,<br />
heute möchte ich Euch mein neues Nichtraucher Forum vorstellen. Ich habe es aufgebaut in Hoffnung einen zentralen Ort zu errichten, wo wir alle über die Nikotinsucht und allem was dazu gehört diskutieren können. Mich interessieren neue Entwicklungen in der Raucherentwöhnung, Trends und Statistiken genau so wie Eure Meinungen, Geschichten, Erfahrungen.  Es wäre fantastisch, wenn Ihr das Forum annehmen würdet und einfach mitmacht. </p>
<p><strong>Wer kann sich dort alles registrieren und für wen ist es interessant?</strong></p>
<p><strong>Raucher</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich würde mich gerne mit Rauchern (egal ob Gelegenheitsraucher oder Kettenraucher )  im Forum austauschen um vielleicht gemeinsam einen Weg aus der Nikotinfalle zu finden. Oder um mich einfach in Eure Lage hineinversetzen zu können und Euch nach bestem Wissen und Gewissen zur Seite zu stehen. Ich weiss nämlich genau, was Ihr da gerade durchmacht. </p>
<p><strong>Exraucher</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso sind  Exraucher herzlich willkommen. Es wäre großartig, wenn Ihr Eure Erfahrungen des Rauchstopps &#8211; auch wenn er schon 10 Jahre oder länger zurückliegen sollte- mit Noch-Rauchern teilt. Das wäre eine gute Tat und hunderten von Menschen könnte damit geholfen werden aus der tödlichen Suchtfalle zu entfliehen. </p>
<p><strong>Nichtraucher</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Viele Nichtraucher fragen sich ja immer, wieso raucht man denn überhaupt? Es ist schon richtig: Es scheint total sinnlos zu sein wenn man nicht süchtig ist. Es macht krank und schmeckt scheußlich. Auch auf diese Fragen gehen wir im Nichtraucher Forum ein. Vielleicht gibt es ja auch einen Bekannten, dem Ihr beim aufhören helfen wollt. Dann macht Ihn bitte auf das Nichtraucher Forum aufmerksam. </p>
<p><strong>Das Forum ist für alle frei</strong><br />
Es soll eine Quelle der Inspiration werden für alle, die gerne aus der Suchtfalle entkommen würden oder sich über die Nikotinfalle informieren möchten.  </p>
<p style="text-align:justify;">Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr Euch auf rauchfrei-forum.net registriert und an der Diskussion teilhabt. Es ist kostenlos und kann eine Chance sein diese fiese Sucht hinter sich zu lassen.<br />
Sollten noch Fragen offen sein, dann könnt Ihr jederzeit eine E-Mail an : admin@rauchfrei-forum.net senden. </p>
<p><strong>Bitte registrieren auf rauchfrei-forum.net</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Hier ist die Website-Adresse des Nichtraucher Forums: <a href="http://rauchfrei-forum.net/ ">http://rauchfrei-forum.net/</a> .<br />
Viel Spaß wünscht Euch mit den</p>
<p>Besten Grüssen<br />
Martin O. Hamann<br />
Personal Coach der Raucherentwöhnung <br/></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ich bin Raucher!“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren stellten Sie sich mit dieser Aussage noch als glamourös, mondän, erwachsen und sogar intelligent dar. Sie sagten damit nur, dass Sie regelmäßig Zigaretten anzündeten, eine Gewohnheit, die Sie mit über der Hälfte aller Männer und einem guten Drittel aller Frauen (in den USA, Anm. d. Ü.) teilten. Aber die Zeiten haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vor 25 Jahren stellten Sie sich mit dieser Aussage noch als glamourös, mondän, erwachsen und sogar intelligent dar. Sie sagten damit nur, dass Sie regelmäßig Zigaretten anzündeten, eine Gewohnheit, die Sie mit über der Hälfte aller Männer und einem guten Drittel aller Frauen (in den USA, Anm. d. Ü.) teilten. Aber die Zeiten haben sich geändert! Heute fühlen Sie sich als Raucher wie ein Aussätziger. Innerhalb von 25 Jahren hat das Rauchen einen Wandel von der durchaus akzeptierten, ja sogar erstrebenswerten Angewohnheit zum gesellschaftlich inakzeptablen, demoralisierenden Verhalten durchgemacht.<br />
</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Aber Rauchen ist mehr als eine Angewohnheit – es ist eine Sucht. Raucher zu sein ist gleichbedeutend damit, drogenabhängig sein. Dies schafft ein ganz neues Problemfeld. Ein Raucher raucht nicht aus freiem Willen, er muss rauchen. In bestimmten Zeitabständen muss ein Raucher rauchen. Wenn er das nicht tut, leidet er unter Entzugserscheinungen. Vor 25 Jahren stellte das noch keine Bedrohung dar: Der Raucher konnte zu Hause, bei der Arbeit, im Restaurant, im Krankenhaus und beim Arzt rauchen, also eigentlich überall und jederzeit. Für einen Süchtigen die perfekte Droge. Ein Raucher konnte nur durch eigene Nachlässigkeit in den Entzug geraten – wie etwa, wenn ihm mitten in der Nacht die Zigaretten ausgingen – aber das kam nicht oft vor.<br />
Im Lauf der Jahre wurden dem Raucher langsam aber sicher immer mehr Steine in den Weg gelegt. Am Anfang geschah dies durch „radikale“ Familienmitglieder und Freunde. Die meisten Raucher und auch Nichtraucher betrachteten es als schlechten Stil, das Recht eines Rauchers auf Rauchen einzuschränken. Diese frühen Aktivisten wurden oft kritisiert und von den Menschen ausgegrenzt, die Mitleid mit der Misere des Rauchers hatten.<br />
Dann wurden jedoch die Auswirkungen des Passivrauchens zu einem Thema. Als die möglichen Gesundheitsrisiken für Nichtraucher ans Licht kamen, erhielten die Anti-Raucher durchschlagkräftige Munition in ihrem Streit um das Recht auf eine rauchfreie Umgebung. Mehr und mehr Menschen verbannten die Zigaretten aus ihren Wohnungen. Dann fingen kleinere Gemeinden und schließlich ganze Staaten an, Nichtraucherzonen in öffentlichen Gebäuden durchzusetzen. Die stärkste Bedrohung bestand allerdings nicht in dieser Einschränkung des Rauchens an öffentlichen Orten. Ein Raucher konnte solche Plätze vermeiden oder seinen Aufenthalt dort zeitlich begrenzen.<br />
Die neueste und größte Bedrohung wird jetzt gerade überall Realität. Nichtraucher-Regelungen werden durchgesetzt an dem einen Ort, wo der Raucher über längere Zeitabschnitte hinweg anwesend sein muss – an seinem Arbeitsplatz. Manche Arbeitgeber stellen Raucherzonen zur Verfügung, wo die Raucher in der Pause rauchen dürfen. Andere Firmen verbieten jedoch das Rauchen am Arbeitsplatz völlig. So entsteht das Problem der täglichen achtstündigen Entzugsperioden. Ein Raucher mag sich wünschen, seinen Arbeitsplatz zu wechseln, um solchen Bestimmungen zu entgehen, aber es gibt keine Garantie, dass die nächste Firma nicht am Ende auch ähnliche Regelungen trifft.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage gehört der chronische Entzug mehr und mehr zum Lebensalltag der Raucher dazu. Rauchen bringt Schwierigkeiten zu Hause, bei gesellschaftlichen Zusammenkünften, und nun durch die neuen Nichtraucher-Richtlinien sogar am Arbeitsplatz. Wo soll dies alles enden? Die einfache Wahrheit ist, dass es für den Raucher niemals enden wird. Das Rauchen fängt an, bei allen Aspekten des Lebens lästig zu werden, und jeder Raucher muss sich jetzt dieselbe Frage stellen: Ist das Rauchen das wert? Wenn Sie denken, dass dies nicht der Fall ist, dann nehmen Sie einfach nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder kapieren es einfach nicht!</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/kinder-kapieren-es-einfach-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2000 habe ich habe John – dem Gründer von WhyQuit einen Brief geschrieben. Kurz, nachdem wir uns getroffen hatten, diskutierten John und ich die Präsentation von Jugendprogrammen, als er mir erzählte, dass er mit dem Rauchen angefangen habe, um ein Mädchen zu beeindrucken. Für eine Chance auf eine Verabredung hätte er seinen großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im Februar 2000 habe ich habe John – dem Gründer von WhyQuit einen Brief geschrieben. Kurz, nachdem wir uns getroffen hatten, diskutierten John und ich die Präsentation von Jugendprogrammen, als er mir erzählte, dass er mit dem Rauchen angefangen habe, um ein Mädchen zu beeindrucken. Für eine Chance auf eine Verabredung hätte er seinen großen Zeh gegeben! Sie rauchte, und John dachte, das Rauchen wäre für sein vorhaben irgendwie hilfreich. Vieles in dem folgenden Artikel war Teil meiner Antwort an John. Die Gründe, die Menschen dafür angeben, dass sie mit dem Rauchen angefangen haben, sind nicht der Grund dafür, dass sie damit weitermachen.<br />
</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Kinder kapieren es einfach nicht! Oberflächlich betrachtet, erklärt der vorhergehende Satz, warum Kinder in einer solch alarmierenden Anzahl rauchen. Hier haben wir ein Produkt, das tödlich ist, tatsächlich so tödlich, dass es in fast allen entwickelten Nationen als die größte vermeidbare Ursache für einen frühzeitigen Tod angesehen wird. Viele, die nicht an Zigaretten sterben, werden durch sie dennoch behindert oder verkrüppelt. Zigaretten sind nicht nur tödlich, sie sind auch teuer. Kinder, die heute mit dem Rauchen anfangen, werden wahrscheinlich ihr ganzes Leben süchtig nach einem Produkt sein, das sie letzten Endes Zehntausende kosten wird. Trotzdem fangen auch heute noch Kinder in Rekordzahlen mit dem Rauchen an. Was ist die einzige logische Erklärung für diese Tragödie?<br />
Wieder einmal muss sie lauten, dass die Kinder es einfach nicht kapieren. Seien Sie allerdings nicht zu schnell bei der Interpretation dieser Aussage. Ja, es gibt einige Kinder, die – egal, was ihnen beigebracht wird – keinen Argumenten zugänglich sind. Dies ist jedoch nicht die Mehrzahl der Kinder, die mit dem Rauchen anfangen. Wenn ich sage, dass Kinder es nicht kapieren, meine ich damit nicht, dass es Kindern an dem gesunden Menschenverstand mangelt, um eine rationale Entscheidung über das Rauchen zu treffen. Kinder bekommen keine tatsächlichen Informationen, die ihnen dabei helfen könnten, das Ausmaß der Gefährlichkeit und der Macht der Sucht zu verstehen. Ohne ein solches Verständnis sind sie nicht mit der richtigen Munition ausgerüstet, um den Gruppenzwang zu überwinden, außerdem werden sie durch die Werbetaktiken der Zigarettenhersteller beeinflusst.<br />
Wenn ich versuche, an vielen örtlichen Schulen Programme anzubieten – kostenlos versteht sich – werde ich oft aus dem Grund zurückgewiesen, dass man keine Zeit aus dem vollen Unterrichtsprogramm abzweigen könne, das heutzutage in den Schulen erforderlich ist. Abgesehen davon sind die Schul-Offiziellen oftmals der Meinung, dass die Kinder die Tatsachen über das Rauchen bereits in Biologie und in den Programmen zur Erziehung über Drogenmissbrauch erfahren hätten. Dies ist alles richtig, aber die in diesen Programmen gelieferten Botschaften werden oft sehr schnell durchgenommen und kratzen wirklich nur an der Oberfläche des Themas Nikotinsucht. Ich weiß, dass Kinder oft erstaunt sind über meine Geschichten zu den Gefahren des Rauchens und über die Stärke der Sucht. Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass fast immer die Biologie-Lehrkraft auf mich zukommt und mir erzählt, dass er oder sie nie das ganze Ausmaß des Problems verstanden habe.<br />
Vor kurzem habe ich auf einer Konferenz gesprochen, zu der viele Repräsentanten von Gesundheitsorganisationen gekommen waren. Man wollte herausfinden, wie man möglicherweise finanzielle Mittel aus den öffentlichen Geldern der Tabakabfindungen erhalten könne. Die anwesenden Mitarbeiter des Programms zur Erziehung über Drogenmissbrauch kamen hinterher zu mir und waren geschockt darüber, wie gefährlich das Rauchen tatsächlich ist. Es war offensichtlich, dass die Menschen, auf die man sich in bezug auf den Unterricht verließ, selbst die Gefahren nicht verstanden hatten. Das Kultusministerium, das dafür verantwortlich ist, dass die Schüler tatsächlich über die Gefahren unterrichtet werden, arbeitet nicht daran, den Schülern diese Informationen tatsächlich zur Verfügung zu stellen. Es steht unter dem (falschen) Eindruck, dieses Gebiet sei adäquat durch die schlecht informierten Mitarbeiter des Programms zur Erziehung über Drogenmissbrauch abgedeckt.<br />
Kinder können nicht etwas kapieren, das man es ihnen nicht klar macht. Es sind nicht nur finanzielle Gründe, die dazu führen, dass dieses Material nicht verbreitet wird. Es ist ein Mangel an Entschlossenheit und Engagement der Öffentlichkeit, der dies zulässt. Eltern sollten diese Informationen für ihre Kinder einfordern. Elternbeiräte sollten danach rufen, die erzieherische Komponente der Rauchprävention zu steigern. Aber leider kapieren es die meisten von ihnen auch nicht. Wie oft reagiert ein Elternteil auf die Nachricht, dass das eigene Kind raucht, mit: „Na ja, wenigstens nimmt er/sie keine Drogen!“. Heute gibt es so viele Probleme, mit denen Kinder konfrontiert werden, wie zum Beispiel Drogen, Alkohol und Gewalt, dass das Rauchen als vergleichsweise geringes Problem erscheint.<br />
Was Eltern und andere verantwortliche Erwachsene nicht begreifen ist, dass das Rauchen mehr Kinder töten wird als alle anderen Probleme zusammengenommen. Ihr Kind hat mit einer Sucht angefangen, die es wahrscheinlich töten wird. Was meine ich mit wahrscheinlich? Nun, von eintausend 20-Jährigen, die heute rauchen und nicht damit aufhören, werden drei durch Gewalteinwirkung frühzeitig sterben, zwölf werden durch Unfälle getötet, und 500 werden durch das Rauchen sterben! „Aber wenigstens nehmen sie keine Drogen.“ Sie verstehen, dass die Eltern es auch nicht kapieren, wenn sie das sagen. Es ist wahrscheinlich, dass die Eltern auch nie das volle Ausmaß der Gefahr oder der süchtig machenden Eigenschaften von Nikotin gelernt haben, als sie jung waren.<br />
John, Du hast damals als Kind gesagt, dass Du einen Zeh für Kimberly gegeben hättest. Denk mal darüber nach, glaubst Du wirklich, dass Du Deinen Zeh hingegeben hättest? Wenn ich mit einer Kettensäge dort gewesen wäre und Dir das Versprechen gemacht hätte, dass ich Dir eine Verabredung mit Kimberly garantiere, wenn Du mich Deinen Zeh abschneiden lassen würdest, hättest Du mein Angebot angenommen? Wahrscheinlich nicht, und diese Analogie ist nicht so weit hergeholt, wie sie scheinen mag. Viele Menschen verlieren letztendlich Zehen, Finger, Hände, Beine und Arme durch periphere durch das Rauchen verursachte Gefäßerkrankungen. Ihre Ärzte stellen sie oft vor die Wahl, entweder mit dem Rauchen aufzuhören oder aber einen Arm oder ein Bein zu verlieren, aber die Raucher haben nicht wirklich die Wahl. Sie sind süchtig, und sie haben die Kontrolle verloren. Kinder müssen das Ausmaß dieser Sucht verstehen, bevor sie zu rauchen beginnen. Es ist nicht nur so, dass es schlecht riecht, die Zähne gelb verfärbt und einfach nur „ungesund“ ist. Kinder denken, viele Sachen sind ungesund für sie. Aber Tabak spielt in seiner eigenen Liga. Wenn mehr Kindern all diese Informationen in ihrer ganzen, unverwässerten Stärke zugänglich gemacht werden, werden mehr Kinder die Munition haben, die sie brauchen, um Nein zu sagen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Gruppenzwang ist ein echtes Phänomen. Es ist nicht genug, Kindern einfach zu sagen, sie sollen ihm nicht nachgeben. Geben Sie ihnen Gründe, warum sie nicht nachgeben sollen. Lassen Sie ihnen die volle Botschaft über die tödliche und süchtig machende Natur von Nikotin zukommen. Geben Sie ihnen einen Grund, Nein zu sagen und es ist wahrscheinlicher, dass sie Nein sagen werden. Lassen Sie uns sicherstellen, dass Kinder es kapieren und ich denke, wir werden eine Umkehr in den derzeitigen Trends sehen.</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten!“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten, wenigstens nimmt er keine Drogen.“ Viele moderne Eltern finden sich in diesem Satz wieder. Aber die Eltern, die sich mit dieser Einstellung sicher fühlen, machen einige offensichtliche und auch einige nicht so offensichtliche Fehler bei der Bewertung des Rauchens und des Drogenkonsums allgemein.
1989 konzentrierte sich der Bericht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten, wenigstens nimmt er keine Drogen.“ Viele moderne Eltern finden sich in diesem Satz wieder. Aber die Eltern, die sich mit dieser Einstellung sicher fühlen, machen einige offensichtliche und auch einige nicht so offensichtliche Fehler bei der Bewertung des Rauchens und des Drogenkonsums allgemein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1989 konzentrierte sich der Bericht des Gesundheitsministeriums über die gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens auf ein einziges Gebiet, das Rauchen als Sucht. Dieser grundlegende Bericht etablierte zwei Tatsachen über das Rauchen in bezug auf die süchtig machenden Eigenschaften von Nikotin. Zuerst und am wichtigsten, Nikotin ist die abhängig machende Chemikalie, die das Rauchverhalten verstärkt, ein Verhalten, das für mehr Todesfälle verantwortlich ist als alle anderen Drogenabhängigkeiten zusammen, Alkohol mit einbezogen.</p>
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<tr>
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</tr>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde ein Konzept bestätigt, das vielen bereits bekannt war. Die Vorstellung, das Rauchen sei nicht so schlimm wie der Genuss von anderen Drogen, entspringt daher einer völlig verdrehten Logik. Das Kind konsumiert tatsächlich eine stark abhängig machende Droge, obwohl es richtig ist, dass es sich wenigstens um eine Droge handelt, wegen der es nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt.<br />
Der zweite Punkt wird aber wohl das Gefühl der Erleichterung zerschlagen, dass das eigene Kind wenigstens keine illegalen Drogen zu sich nimmt. Die folgenden Ergebnisse stammen aus dem bereits zitierten Bericht:<br />
Menschen, die abhängig machende Drogen konsumieren, sind oft Zigarettenraucher, das Zigarettenrauchen ging dem Drogenkonsum voraus und bereitete den Weg für illegale Drogen. Die nationale Haushaltsbefragung über Drogenmissbrauch (1985) berichtete einen 32-fachen Anstieg bei dem Gebrauch von Kokain bei den 12- bis 17-Jährigen, die täglich Zigaretten rauchten – verglichen mit denjenigen, welche nie geraucht hatten. Noch beeindruckender: Es gab einen 113-fachen Anstieg des Gebrauchs von Marihuana.<br />
Kandel hat belegt, dass beinahe alle Menschen, die jemals illegale Drogen wie Marihuana und Kokain konsumiert haben, vorher legale Drogen wie Zigaretten und Alkohol zu sich genommen hatten.<br />
„Obwohl Alkoholgenuss dem Tabakgebrauch vorangehen mag, so ist es der vorherige Konsum von Tabak und nicht von Alkohol, welcher &#8230; als die stärkere Vorhersage für illegalen Drogengebrauch hervorgeht“ (eig. Übersetzung).<br />
Dr. Ginzel von der Universität von Arkansas (USA) hat die „Schlüsselrolle des Tabaks als integralen Teil des Suchtprozesses“ untersucht und schreibt:<br />
„Wenn wir uns Tabak als einen Einstieg zum Gebrauch anderer süchtigmachenden Substanzen anschauen, dürfen wir nicht vergessen, dass das Rauchen den Tod von mehr Menschen verursacht hat als die Anzahl derjenigen, welche zu einem Opfer von allen anderen Drogen einschließlich Alkohol wurden. Der andauernde Mangel an Verständnis in der allgemeinen Öffentlichkeit über das schiere Ausmaß des Tributes, den Tabak einfordert, ist bedauerlich, aber der Mangel an Verständnis und an angebrachter Handlung von seiten derer, die vorgeben, die Drogenprobleme der Nation zu betreuen, ist untragbar und unverzeihlich.“<br />
Die Bedeutung dieser Aussage ist unausweichlich. Wenn man das Zigarettenrauchen als akzeptable Alternative zum Drogenkonsum billigt, führt dies oft zum Experimentieren mit und zur Abhängigkeit von jenen Drogen, die Eltern am meisten fürchten. Daher sollten Eltern und die erziehende Öffentlichkeit alles tun, um das frühe Experimentieren mit Zigaretten zu unterbinden, um so die gesundheitlichen Langzeitrisiken des Rauchens zu minimieren und um das Risiko der Abhängigkeit von illegalen und potenziell lebensbedrohlichen Substanzen einzugrenzen. Wenn Sie Kinder oder Enkelkinder in Schulen haben oder wenn Sie selbst Mitglied des Kollegiums sind, ziehen Sie es bitte in Betracht, die Durchführung von Rauch-Präventions-Programmen in Ihrem Schulbezirk zu ermutigen.</p>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie Kinder haben, die wissen, dass Sie Raucher sind oder waren, dann sollten Sie nie zwischen Zigaretten und anderen Drogen differenzieren, um damit das Zigarettenrauchen im Vergleich zu anderen Stoffen zu legitimieren. Kinder werden Ihre Scheinheiligkeit erkennen und darauf aufbauen und so Schaden nehmen. Erzählen Sie ihnen lieber die Wahrheit, dass Sie einfach nicht genug wussten, als Sie damals mit Zigaretten experimentierten und so in eine Abhängigkeit gerieten – eine Abhängigkeit, die Sie verzweifelt versuchen zu durchbrechen, damit Sie endlich für den Rest Ihres Lebens frei sein können. Nikotin bedeutet eine Abhängigkeit, die – wenn Sie es zulassen – Ihr Leben wieder kontrollieren und Sie wahrscheinlich Ihr Leben kosten wird.<br />
Sie sollten versuchen, Ihren Kindern klarzumachen, wie leicht man die Kontrolle über einen abhängig machenden Stoff verlieren kann, ganz egal, ob es sich nun um Zigaretten, Alkohol, Heroin oder Crack handelt. In Ihrem eigenen Interesse und in dem Ihrer Kinder sollten Sie ein positives Beispiel sein: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
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<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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