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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Raucherentwöhnung</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>6 Gründe, die gegen den Einsatz von Champix sprechen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 01:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[champix]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland versucht etwa jeder 3. Raucher (das sind 7,6 Millionen Menschen) mind. 1x im Jahr mit dem Rauchen aufzuhören-mit bescheidenem Erfolg leider. Champix von Pfizer, angepriesen als  &#8220;Die Nichtraucherpille&#8221;,   soll Abhilfe schaffen. Champix ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff, der seit  2007 in  Deutschland erhältlich ist. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Vareniclin, dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In Deutschland versucht etwa jeder 3. Raucher (das sind 7,6 Millionen Menschen) mind. 1x im Jahr mit dem Rauchen aufzuhören-mit bescheidenem Erfolg leider. Champix von <a title="champix" href="http://www.pfizer.de/" target="_blank">Pfizer</a>, angepriesen als  &#8220;Die Nichtraucherpille&#8221;,   soll Abhilfe schaffen. Champix ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff, der seit  2007 in  Deutschland erhältlich ist. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Vareniclin, dessen Wirkung  wie folgt beschrieben ist:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li> Es werden bei Einnahme von Champix im Gehirn die gleichen Rezeptoren stimuliert, wie es auch beim Rauchen der Fall wäre.  Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp sollen damit vorgebeugt und auf ein erträgliches Maß gesenkt werden.</li>
<li> Desweiteren verliert Nikotin seine Wirkunsgkraft an besagten Rezeptoren, wodurch die angenehme Wirkung bei Drogenstimulation und Dopaminausschüttung ausbleiben soll.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil liegt auf der Hand, da Champix im Gegensatz zu Nikotinpflastern kein Nikotin enthält, wird der Drogenentzug auf entschleichende Weise eingeleitet und nicht etwa verlängert, wie es bei NRT der Fall ist.  Im direktem klinischen Vergleich konnte sich Champix gegen andere Arzneistoffe für die Raucherentwöhnung durchsetzen, so  z.B. gegen  den Wirkstoff  Zyban (29,5% Erfolgsquote). Die Champix-Erfolgsquote liegt nach 12 Wochen bei  <a title="champix success rate" href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-509683/Champix-Is-smoking-pill-safe.html" target="_blank">44 Prozent</a>. Nach 12 Monaten liegt die Erfolgsrate von Vareniclin  immer noch 3-4 mal höher als beim &#8220;Kalten Entzug&#8221; (nur 1-5% Erfolgsquote).</p>
<p>Klingt so weit ja alles ganz toll, &#8230;</p>
<p>&#8230;Aber wo viel Sonne, da auch viel Schatten.  Champix hat natürlich auch gewaltige Nachteile, die ich heute etwas genauer beleuchten möchte.</p>
<p><strong>1. Champix ist nicht perfekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Das Verlangen nach einer Zigarette lässt sich nicht bei 100% aller Teilnehmer komplett ausschalten. Manchmal bleiben die Cravings  aus,  treten dann aber nach Tagen oder Wochen doch wieder in Erscheinung und führen dann zu Rückfällen am laufendem Band.</p>
<p><strong>2. Der &#8220;Abschreck-Effekt&#8221; des Entzuges geht verloren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Es ist fraglich, ob ein &#8220;angenehmer Entzug&#8221; wirklich das Gelbe vom Ei sein kann.  Denn viele Leute, die heute clean sind, bleiben es  wahrscheinlich nur, weil sie noch genau wissen, dass sie damals im Entzug  quasi durch die Hölle gehen mussten und das wollen sie natürlich nicht nochmal erleben.  Die Hemmschwelle für einen Rückfall sinkt bei Champixkonsumenten &#8211; meiner Meinung &#8211; nach aber, denn man kann sich ja sagen:&#8221;Eine probiere ich nochmal, und dann schmeiß´ich halt ne Champix hinterher&#8221;.</p>
<p><strong>3. Champix weist starke Nebenwirkungen auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Die Nebenwirkungen von Champix sind manchmal sogar heftiger, als die relativ milden Entzugserscheinungen, die während der Nikotinentwöhnung ohne Medikamente eingetreten wären. Berichtet wurde von Schwindel, Schlafstörungen, starker Reizbarkeit, Aggression ,  Selbstmordgedanken und sogar Selbsttötung. Desweiteren kann es auch zu  Übelkeit, Kopfschmerz, Erbrechen, und Blähungen kommen.</p>
<p><strong>4. Ohne Willen geht gar nichts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Das Hauptproblem beim Rauchstopp sind nicht unbedingt die Entzugserscheinungen des Nikotins , sondern eher das Gefühl des sich Beraubtfühlens und einer unschön-bedrückten  Stimmungslage von &#8220;es würde etwas  ohne Zigaretten fehlen&#8221;. Somit muss auch hier ein Wille zum Aufhören zumindest  vorhanden sein und es darf eine professionelle psychologische Unterstützung nicht fehlen, die  dem werdenden Nichtraucher Bewältigungsstrategien für  &#8220;schwache Momente&#8221;  bereitstellt.</p>
<p><strong>5. Hoher Preis und keine Kostenerstattung<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">- Champix ist relativ teuer und der Preis wird von der Krankenkasse nicht erstattet. Die Starterpackung (0,5 mg/1 mg) mit 15 Filmtabletten kostet ca. 55 EUR. Das heisst, eine Tablette kostet knapp 4 EUR, also so viel wie eine Schachtel Zigaretten. Wenn man jetzt von einer Behandlungsdauer von 12 Wochen (3 Monate) ausgeht, in der man täglich nur eine Tablette schluckt, entstehen in dieser Zeit Kosten von 327,6 EUR ( entspricht 81 Schachteln Zigaretten a 4 EUR).</p>
<p><strong>6. Langzeitfolgen sind bis dato unbekannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">-Champix ist erst seit Oktober 2006 in Europa zugelassen, aussagekräftige Langzeituntersuchungen liegen somit  noch nicht vor, und es besteht ein akkutes Risiko für  erhebliche Folgeschäden. Im Moment prognostizieren die Forscher , dass ein Anstieg von Herzinfarkten und Herzrhythmusstörungen unter Vareniclin zu befürchten sei.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Interview mit Oliver Günzler von A.O.T Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eckdaten zum Interview
Interview-Partner: Oliver Günzler
Ort:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)
Methode: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode
Erfolgsquote: liegt bei 80%
Preise: &#8212;
Extras: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.
Website: http://www.rauchundzuckerfrei.de
Twitter: &#8212;
E-Mail: E-Mail schicken
Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &#62;&#62;ORHIDEAL IMAGE &#60;&#60; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3><strong>Eckdaten zum Interview</strong></h3>
<p><strong>Interview-Partner</strong>: Oliver Günzler<br />
<strong>Ort</strong>:  Weltweit und mit 4 deutschen Standorten (Oberpfalz, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen)<br />
<strong>Methode</strong>: A.O.T. (Aura Orchestration Therapy) Methode<br />
<strong>Erfolgsquote</strong>: liegt bei 80%<br />
<strong>Preise</strong>: &#8212;<br />
<strong>Extras</strong>: Praktische Tipps zum Thema Ernährung, Wasser und Fitness inkl.</p>
<p><strong>Website</strong>: <a title="AOT Methode" href="http://www.rauchundzuckerfrei.de/" target="_blank">http://www.rauchundzuckerfrei.de</a><br />
<strong>Twitter</strong>: &#8212;<br />
<strong>E-Mail</strong>: <a href="mailto:info@rauchundzuckerfrei.de">E-Mail schicken</a></p>
<p>Im renommierten Cross-Marketing-Magazin &gt;&gt;ORHIDEAL IMAGE &lt;&lt; ist unter dem Titel „Gesundheit am Arbeitsplatz, Prävention statt Heilung“ ein interessantes Interview mit Oliver Günzler von A.O.T. Deutschland veröffentlicht worden. Die sogenannte &#8220;Aura Orchestration Therapy&#8221; war mir bis dato noch kein Begriff gewesen, da sie aber eine enorm hohe Erfolgsquote für die Raucherentwöhnung aufzuweisen scheint, möchte ich sie Euch heute gerne vorstellen. A.O.T Deutschland hat mir die Erlaubnis erteilt,  das von der Geschäftsführerin des Jahres -Christine Köppel-  geführte Interview, auf nichtraucher-zigaretten.de zu veröffentlichen.</p>
<p>Zum Interview&#8230;.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine Köppel</span></strong>: „Über Entwöhnung vom Rauchen hört man immer wieder. Es ist auch ein aktuelles Thema aus betriebswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver Günzler</span></strong>: „Ein raucheder Mitarbeiter, wenn er acht Zigaretten am Tag konsumiert, kostet das Unternehmen jährlich durchschnittlich 7,500 €. Diese Summe kann man einsparen, wenn er entwöhnt wird.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Anders ausgedrückt: einen rauchenden Mitarbeiter sollte das Unternehmen als ein Kostenfaktor einkalkulieren.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Nach dem diese Tatsache wargenommen wird, stellt sich die Frage, wie kann ein Unternehmen diese anfallende Kosten einsparen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Der kürzere Weg dazu ist nicht, die Raucher zu isolieren, sondern zu sorgen, dass sie entwöhnt werden und keine Kosten mehr verursachen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Es geht auch hier um die Fürsorpflicht Arbeiststättenverodrdnung §5 Nichraucherschutz.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Mit A.O.T. verliert der Raucher die Sucht, die ihn dazu treibt zu rauchen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der Methode wird das Problem bei der Wurzel gepakt, weil sie dort ansetzt wo die Ursache und der Kreislauf für Gewohnheiten liegt und nicht an körperlichen Symptomen. Sie behandelt eben die Sucht in ihrem Ursprung.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie bieten Raucherentwöhnungen auch für Unternehmer an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gerade hier ist diese Methode sehr passend, durch die sehr kurzen Behandlungen gibt es keinen Dienstausfall, wir behandeln vor Ort. Planen und setzen das Ganze für das Unternehmen in die Tat um.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „A.O.T. hilft nicht nur Kosten zu sparen, die Mitarbeiter werden motiviert und inspiriert die Gesundheit zu verbessern?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Gesündere und konzentriertere Mitarbeiter sind ansteckend auch für andere Kollegen und es stellt sich ein positive Spirale ein. Wir sehen zukunftsfähige Unternehmen weil die Mitarbeiter gesund, effektiv und leistunsgwillig sind. Wir helfen mit der Methode Kosten zu sparen, bei minimaler Investition, plus noch einem Steuerfreibetrag vom Staat, das bekommen Sie nirgends. Sie können Ihr Unternehmen als ein Vorreiter im bezüglich Gesundheit und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern machen und das wird Ihr Image fördern und Sie können Zeichen setzten.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Ausserdem bekommt man steuerfrei bis zu 500€ für jeden Mitarbeiter bei A.O.T. Behandlungen, nicht war?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja, 500 € vom Staat, kaum eigen Investitionen, Kosten Sparen durch Verdienstausfall, Reinigung, Versicherungen, Krankheit,&#8230;wir bieten in diesem Bereich wirksame und erfolgreiche Konzepte um ein Unternehmen rauchfrei zu machen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie können Sie ein Unternehmen erfolgreich in die Rauchfreie Zukunft führen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir helfen dem Unternehmen und Mitarbeitern ein besseres Image zu bekommen durch erfolgreiche Resultate. Wir helfen die Arbeitsatmosphäre zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu verbessern. A.O.T. bietet individuelle Lösungen an je nachdem wie viel Mitarbeiter das Unternehmen hat. Wir haben seit 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Wie kann man mit Raucherentwöhnung kosten einsparen?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Bedenken Sie, Tabakkonsum ist Verantwortlich für Arbeitsunfähigkeit, Frühinvalidität und überdurchschnittliche Sterblichkeit. Es bildet damit einen wesentlichen Kostenfaktor für jedes Unternehmen, wo geraucht wird. Bei 10 Rauchern, die entwöhnt werden, spart man jährlich etwa 75.000 €. Stellen Sie sich vor, welches Potential das ist. Und man tut dabei etwas Gutes für die Mitarbeiter.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Warum werden Entwöhnungs-Behandlungen von Firmen nicht öfters gebucht?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die meisten denken, sie haben keine Zeit, kein Geld, kein Interesse, kein Vertrauen, doch alle die es gemacht haben sind mit dem Erfolg mehr als zufrieden, es kostet aber am Anfang ein bisschen Überwindung, weil man nicht weiß, wie man es am besten macht.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „75% der Raucher wollen aufhören zu Rauchen, wissen aber nicht wie und wo? Wäre da nicht der Arbeitsplatz der ideale Ort dafür?</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Ja wohl, dort fühlen sich Mitarbeiter sicher, haben Vertrauen und schätzen auch das der Arbeitgeber etwas für Sie tut. Und der Arbeitgeber kann seiner Fürsorge Pflicht hier auch bestens nachkommen.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Manche Betriebsärzte und Personalchefs sind der Meinung, das Problem gehe den Betrieb nicht an. Mitarbeiter sollten sich selber darum kümmern.“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Die Kosten die gesenkt werden, Image und Leistung die die Firma damit gewinnt, geht den Betrieb wohl etwas an.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was bietet A.O.T. als Lösung an?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T erstellt ein individuelles und kostenfreies Konzept, kurze Behandlungszeiten (kein Arbeitsausfall), Übernahme der ganzen Planung, Umsetzung und Behandlungen vor Ort und 12 Monate Garantie nach der Behandlung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Und welcher Nutzen ergibt sich?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Geringere Kosten durch gesunde Mitarbeiter, Bessere Arbeitsatmosphäre, Gesteigertes Image, steuerfrei Beträge durch den Staat bis zu 500 € und nicht zuletzt den Wettbewerbsvorteil durch gesunde Mitarbeiter. Nie war es so einfach langfristig viel Geld zu sparen und gleichzeitig die Gesundheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Seit wann gibt es A.O.T.?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „A.O.T. gibt es weltweit seit 25 Jahren. Wir arbeiten in ganz Europa, verstärkt in Österreich, Schweiz Deutschland, Holland, Belgien und Irland.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Was unterscheidet Sie von anderen Raucherentwöhnung Seminaren?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Wir sind vor Ort für Sie da und die Behandlungen dauern nur 1 Stunde, bei 5 Mitarbeitern ca. 2 Stunden (kein Arbeitsausfall durch mehrtägige Seminare), keine Schmerzen, keine Nadeln, Medikamente oder Hypnose.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Sie behaupten, dass A.O.T. es schafft in nur einer Stunde Rauchfrei zu werden? Wie viele Menschen wurden schon erfolgreich behandelt?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Mit der A.O.T. Methode wurden schon über zehntausende Menschen weltweit von Ihren Süchten befreit und es kommen monatlich Hunderte mehr dazu.“</p>
<p><strong><span style="color: #ff00ff;">Christine  Köppel</span></strong>: „Das ganze gilt auch für Süßigkeiten und Schokolade?“</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Oliver  Günzler</span></strong>: „Oh Ja, mit dieser Methode kann man auch Schokoladen- und Zuckersucht erfolgreich behandeln. Da Zucker heutzutage wirklich ein dramatisches Problem in unserer Gesellschaft darstellt, kann hier A.O.T. in vielen Bereichen Hilfe leisten, auch zum Thema Ernährung und wie man ohne Zucker kochen und das Leben genießen kann. Wir bieten zusätzlich noch Koch-Seminare mit Ernährungs,- und<br />
Gesundheitberatern (IHK) an.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: http://www.orhideal-image.com/fileadmin/user_upload/pdf/magazine/2010_Juni-IMAGE.pdf</p>
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		<item>
		<title>Heute werde ich nicht rauchen!!</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/heute-werde-ich-nicht-rauchen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz, nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört hatten, sind Sie wahrscheinlich jeden Morgen mit diesem Konzept im Kopf aufgewacht, entweder mit großer Entschlossenheit oder vielleicht auch mit unglaublicher Angst. Wie auch immer, es war zwingend notwendig, dass Sie mit hoher Konzentration auf dieses erhabene Ziel hingearbeitet haben. Der unglaublich starke Drang nach einer Zigarette, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz, nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört hatten, sind Sie wahrscheinlich jeden Morgen mit diesem Konzept im Kopf aufgewacht, entweder mit großer Entschlossenheit oder vielleicht auch mit unglaublicher Angst. Wie auch immer, es war zwingend notwendig, dass Sie mit hoher Konzentration auf dieses erhabene Ziel hingearbeitet haben. Der unglaublich starke Drang nach einer Zigarette, den die Sucht auslöst, hat Ihre ganze Motivation und Munition gefordert, so dass Sie das schier unwiderstehliche Bedürfnis nach Zigaretten noch im Keim ersticken konnten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Sie es verstanden haben oder nicht: Die Bestätigung Ihres Ziels jeden Morgen war entscheidend für den Erfolg Ihrer ersten Aufhörphase.<br />
Tatsächlich ist es aber nicht nur am Anfang der Entwöhnung wichtig, das Konzept „heute werde ich nicht rauchen“ immer wieder zu formulieren. Sie sollten diesen Entschluss für den Rest Ihres Lebens beim Aufwachen wiederholen. Sie sollten jeden Tag mit „Heute werde ich nicht rauchen!“ beginnen. Ebenso wichtig ist es, jeden Tag damit zu beenden, sich selbst zu beglückwünschen und stolz darauf zu sein, dass man sein lohnenswertes Ziel heute erreicht hat.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Selbst Jahre und Jahrzehnte, nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, wohnt jedem Tag, an dem Sie atmen und denken, das Risiko eines Rückfalles inne. Die Nikotinsucht ist genau so stark wie die Alkoholsucht oder die Abhängigkeit von einer illegalen Droge. Die Gewöhnung des Nikotin-Rauchens hat sich in fast jedem Bereich Ihrer alltäglichen Existenz festgesetzt. Vielleicht erlauben Sie eines Tages der Selbstgefälligkeit, die Lücke einzunehmen, welche die Sucht und die damit zusammenhängenden Gewohnheiten hinterlassen haben. Dies geschieht, indem Sie die monumentale Kraftanstrengung und die bedeutende Leistung gering schätzen, mittels derer Sie die Sucht besiegt haben.<br />
Selbstgefälligkeit führt dazu, dass Sie nicht mehr auf der Hut sind, und Sie vergessen vielleicht, warum Sie damals aufhören wollten. Sie werden nicht mehr erkennen, wie viele große Verbesserungen in Ihrem körperlichen, sozialen und wirtschaftlichen Wohlbefinden mit dem Aufhören einhergingen.<br />
Irgendwann ist vielleicht das Rauchen Teil ihrer fernen Vergangenheit geworden, die nichts mehr mit Ihrem derzeitigen Leben zu tun haben scheint. Dann wird zu einem Gedanken an eine Zigarette die Gelegenheit dazukommen, scheinbar „unschuldig“ zu einer zu greifen. Vielleicht geschieht dies unter unwichtigen Umständen, oder vielleicht auch während einer echten Lebenskrise. Wie dem auch sei, alle Elemente sind da. Motiv, Grund und Gelegenheit stehen Gewehr bei Fuß, das logische Denken und das Wissen über die Sucht sind gerade nicht am Platz. Sie nehmen einen Zug.<br />
Jetzt bestimmen neue Regeln Ihr Leben. Ihr Körper verlangt nach Nikotin. Ein vorherbestimmter Prozess wird in Gang gesetzt und selbst, wenn Sie sich nicht darüber im Klaren sind, was hier passiert ist, hat ein Drogen-Rückfall stattgefunden. Ihr Bedürfnis und der dringende Wunsch, das Erlebte ungeschehen zu machen, werden durch das Verlangen des Körpers nach Nikotin überwältigt. Über den physiologischen Prozess, der soeben begonnen hat, haben Sie keine Kontrolle mehr. Bald wird Ihr Kopf den Forderungen des Körpers nachgeben.<br />
Sehr wahrscheinlich empfinden Sie nun großes Bedauern und haben Gewissensbisse. Ein überwältigendes Gefühl von Versagen und Reue wird Sie heimsuchen. Bald werden Sie sich nach den glücklichen Tagen zurücksehnen, an denen Sie kaum noch an Zigaretten gedacht haben. Mit der Zeit wird die Erinnerung an diese Tage verblassen. Es vergehen Wochen, Monate oder gar Jahrzehnte, bis Sie noch einmal die Entschlusskraft aufbringen, den Prozess des Aufhörens durchzustehen. Traurig ist, dass Sie vielleicht nie wieder die erforderliche Stärke, Motivation oder – tragischerweise – die Gelegenheit haben werden, noch einmal mit dem Rauchen aufzuhören. Die Diagnose einer unheilbaren Krankheit oder ein plötzlicher Tod können den schönen Plan durchkreuzen, der dann nie mehr in die Tat umgesetzt werden kann.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie es nicht darauf ankommen, dass Sie in diesem traurigen und trostlosen Szenario eingefangen werden. Bemühen Sie sich aktiv, erfolgreich rauchfrei zu bleiben, und nehmen Sie all die damit verbundenen Vergünstigungen mit: die körperlichen, emotionalen, wirtschaftlichen, beruflichen und sozialen Vorteile, die es mit sich bringt, wenn man kein aktiver Raucher mehr ist. Beginnen Sie jeden Tag mit „Heute werde ich nicht rauchen!“. Beenden Sie Ihren Tag immer mit einer Selbstbestätigung und einem Gefühl des Stolzes über die vollbrachte Leistung, wieder einmal den täglichen Kampf mit Ihrer Sucht gewonnen zu haben. Und zwischen dem Aufwachen und dem Einschlafen denken Sie immer daran: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich kann nicht aufhören oder ich werde nicht aufhören</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/ich-kann-nicht-aufhoren-oder-ich-werde-nicht-aufhoren-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich möchte in dieser Beratungsgruppe nicht angesprochen werden. Ich höre mit dem Rauchen auf, aber ich möchte nicht darüber reden. Bitte sprechen Sie mich nicht an.“ Diese Bitte wurde vorgetragen von einer Frau, die sich vor mehr als 20 Jahren für einen meiner Kurse anmeldete. Ich sagte, „Natürlich. Ich werde Sie nicht zwingen zu sprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Ich möchte in dieser Beratungsgruppe nicht angesprochen werden. Ich höre mit dem Rauchen auf, aber ich möchte nicht darüber reden. Bitte sprechen Sie mich nicht an.“ Diese Bitte wurde vorgetragen von einer Frau, die sich vor mehr als 20 Jahren für einen meiner Kurse anmeldete. Ich sagte, „Natürlich. Ich werde Sie nicht zwingen zu sprechen, aber wenn Sie etwas beitragen möchten, zögern Sie nicht.“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Daraufhin wurde sie wütend und sagte: „Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt – ich will nicht reden! Wenn Sie mich zum Reden bringen wollen, stehe ich auf und gehe. Wenn Sie mich mit einem fragenden Gesichtsausdruck anschauen, bin ich hier sofort weg. Ist das klar?“</p>
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<p style="text-align: justify;">Ich war ein wenig geschockt, sagte ihr jedoch, dass ich ihrem Wunsch nachkommen würde. Ich hoffte, dass sie während des Kurses ihre Meinung ändern würde und ihre Erfahrungen mit der Gruppe und mir teilen würde, aber wenn ich ehrlich sein soll, habe ich nicht damit gerechnet.<br />
An dem Kurs nahmen ungefähr 20 weitere Raucher teil. Alles in allem war es eine gute Gruppe, außer zwei Frauen, die ganz hinten saßen und dauernd quatschten. Andere Kursteilnehmer drehten sich herum und baten sie, ruhig zu sein. Dann hörten sie für ein paar Sekunden auf zu reden, nur um dann mit noch mehr Enthusiasmus wieder anzufangen. Manchmal teilten andere Teilnehmer traurige persönliche Erfahrungen mit der Gruppe, und die beiden lachten über irgendeine lustige Geschichte, ihre Umgebung war ihnen überhaupt nicht bewusst.<br />
Am dritten Kurstag geschah etwas Bahnbrechendes: Die beiden Quasselstrippen waren wie gewöhnlich dabei, ihre Party zu feiern. Eine junge Frau von Anfang zwanzig bat darum, zuerst sprechen zu dürfen, weil sie früher gehen müsse. Die beiden Klatschbasen hörten immer noch nicht zu und führten ihre Privatunterhaltung fort. Die junge Frau, die gehen musste, sagte: „Ich kann nicht lange bleiben, heute ist etwas ganz Furchtbares passiert. Mein Bruder ist bei einem Unfall ums Leben gekommen.“ Sie musste die Tränen zurückhalten, um weiter sprechen zu können. „Ich wollte sogar heute abend gar nicht kommen, ich soll meiner Familie helfen, die Beerdigung zu arrangieren. Aber ich wusste, dass ich vorbeikommen musste, um mit dem Nichtrauchen weiterzumachen.“ Sie hatte zwei Tage zuvor aufgehört, und es war ihr wichtig, nicht zu rauchen.<br />
Die Teilnehmer fühlten sich schrecklich, aber sie waren so stolz auf sie, es ließ alles, was ihnen während des Tages widerfahren war, trivial erscheinen. Dies galt für alle – mit Ausnahme der beiden Damen in der letzten Reihe. Die hatten nichts von alledem mitbekommen. Gerade als die junge Frau erzählte, wie nahe sie und ihr Bruder sich gestanden hätten, brachen die beiden Klatschbasen in Gelächter aus. Sie lachten nicht über die Geschichte, sie lachten über etwas völlig Anderes und hatten nicht einmal mitbekommen, was gerade diskutiert wurde. Kurz danach entschuldigte sich die junge Frau, die gerade ihren Bruder verloren hatte, um zu ihrer Familie zurückzukehren. Sie sagte, sie würde sich demnächst melden, und dankte der Gruppe für die Unterstützung.<br />
Ein paar Minuten später war ich gerade dabei, der Gruppe eine Geschichte zu erzählen, als plötzlich die Dame aufstand, die um Anonymität gebeten hatte. Sie unterbrach mich mitten im Satz und sagte ganz laut: „Entschuldigen Sie, Joel. Ich hatte eigentlich vorgehabt, während des gesamten Kurses hier kein Wort zu sagen. Am ersten Tag habe ich Joel gebeten, mich nicht anzusprechen. Ich sagte ihm, dass ich den Raum verlassen würde, wenn ich sprechen müsste. Ich wollte niemanden mit meinen Problemen belasten. Aber heute kann ich nicht länger ruhig bleiben. Ich muss meine Geschichte erzählen.“ Es war ganz still im Raum.<br />
„Ich habe Lungenkrebs im Endstadium. Innerhalb der nächsten zwei Monate werde ich sterben. Ich bin hergekommen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich möchte klar stellen, dass ich mir nicht vormache, mein Leben zu retten, wenn ich aufhöre zu rauchen. Für mich ist es zu spät. Ich werde sterben, und es gibt verdammt noch mal nichts, was ich dagegen tun könnte. Aber mit dem Rauchen werde ich aufhören.<br />
Vielleicht wundern Sie sich jetzt, warum ich aufhöre, wenn ich doch sowieso sterbe. Nun, ich habe meine Gründe. Als meine Kinder klein waren, haben sie mich immer wegen des Rauchens genervt. Ich habe ihnen immer wieder gesagt, sie sollen mich in Ruhe lassen, und dass ich aufhören will, aber nicht kann. Ich habe das so oft gesagt, dass sie irgendwann aufhörten zu betteln. Aber jetzt sind meine Kinder zwischen zwanzig und Mitte dreißig, und zwei von ihnen rauchen. Als ich von meinem Krebs erfuhr, habe ich sie angefleht, aufzuhören. Mit einem schmerzlichen Gesichtsausdruck haben sie mir geantwortet, dass sie zwar wollten, aber nicht könnten. Ich weiß, wo sie das herhaben, und ich bin deshalb wütend auf mich. Also höre ich auf, um ihnen zu zeigen, dass ich unrecht hatte. Es ist nicht wahr, dass ich nicht aufhören konnte – ich wollte einfach nicht! Ich habe nun seit zwei Tagen nicht mehr geraucht und ich weiß, dass ich nie wieder eine Zigarette rauchen werde. Ich weiß nicht, ob deswegen irgendjemand aufhört, aber ich musste meinen Kindern und mir selbst beweisen, dass ich aufhören kann. Und wenn ich es kann, können sie es auch, dann kann es jeder.<br />
Ich habe mich zu diesem Kurs hier angemeldet, weil ich ein paar Tipps haben wollte, wie man sich das Aufhören leichter machen kann, und weil ich wissen wollte, wie die Leute hier reagieren würden, wenn man sie über die wahren Gefahren des Rauchens aufklärt. Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß … Wie auch immer, ich habe hier gesessen und Ihnen allen gut zugehört. Ich fühle für jeden Einzelnen von Ihnen und bete dafür, dass Sie alle es schaffen werden. Auch wenn ich kein Wort zu irgendjemand von Ihnen gesagt habe, fühle ich mich Ihnen allen nahe. Ihr Teilen hat mir geholfen. Wie gesagt, ich hatte eigentlich nicht vor zu reden. Aber heute muss ich einfach. Und lassen Sie mich Ihnen auch sagen, warum.“<br />
Dann drehte sie sich herum zu den beiden Damen ganz hinten, die während dieser Rede eigentümlicherweise still gewesen waren. Sie bekam einen richtigen Wutanfall: „Der einzige Grund, warum ich heute spreche, ist der, dass Sie zwei ZICKEN mich wahnsinnig machen! Sie sitzen dahinten und feiern, während die anderen hier miteinander teilen und versuchen, sich gegenseitig das Leben zu retten.“ Sie erzählte dann, was die junge Frau über ihren Bruder gesagt hatte, und dass sie die ganze Zeit gelacht hätten, weil sie von alledem nichts mitbekommen hätten. „Tun Sie mir einen Gefallen und hauen Sie ab! Verschwinden Sie, rauchen Sie weiter und fallen Sie meinetwegen tot um, das ist uns hier völlig egal, denn Sie lernen hier nichts und tragen gar nichts bei!“ Die beiden saßen völlig geschockt da. Ich musste die Gruppe ein wenig beruhigen, ziemlich stark sogar, denn die Atmosphäre war von den Geschehnissen richtiggehend geladen. Ich ließ die zwei Damen dableiben, und ich muss wohl nicht erwähnen, dass mit dem Quatschen in der letzten Reihe für die gesamten zwei Wochen des Programms Schluss war.<br />
Alle, die an jenem Abend anwesend waren, haben das Programm erfolgreich abgeschlossen. Bei der Abschlussfeier wurde den beiden Damen, die anfangs nur miteinander geredet hatten, von allen Beifall gespendet, sogar von der Dame mit dem Lungenkrebs. Alles war vergeben. Das Mädchen, das seinen Bruder verloren hatte, kam auch, und sie war immer noch rauchfrei und sehr stolz auf sich. Die Dame mit dem Lungenkrebs nahm stolz ihr Zertifikat entgegen und stellte uns einen ihrer Söhne vor. Der hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine ganze Woche nicht geraucht. Tatsächlich hatte die Dame mit dem Krebs zu dem Zeitpunkt, als sie ihre Geschichte mit uns teilte, ihrer Familie noch nicht einmal erzählt, dass sie mit dem Rauchen aufgehört hatte.</p>
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<p style="text-align: justify;">Erst ein paar Tage später, als sie eine Woche rauchfrei war, hatte sie es ihrem Sohn erzählt. Er war sehr erstaunt und sagte, wenn sie aufhören könne, dann könne er es auch. Am selben Tag rauchte er seine letzte Zigarette. Sie war außer sich vor Freude. Sechs Wochen später siegte der Krebs. Ich erfuhr davon, weil ich sie anrief um herauszufinden, wie es ihr wohl ginge, und ihren Sohn in der Leitung hatte. Er bedankte sich bei mir, weil ich ihr geholfen hatte, zum Schluss doch noch aufzuhören. Er erzählte mir, wie stolz sie auf sich gewesen sei, weil sie aufgehört hatte, und wie stolz er auf sie gewesen war, und dass sie sehr glücklich gewesen sei, weil auch er aufgehört hatte. Er sagte, „Sie hat nie wieder angefangen, und ich werde auch nie wieder rauchen.“ Am Ende hatten die beiden sich gegenseitig ein großes Geschenk gemacht. Er war sehr stolz, dass ihr letzter Atemzug ein rauchfreier gewesen war, denn sie hatte nie wieder einen einzigen Zug genommen.<br />
Nachsatz: Normalerweise sage ich, dass Sie nicht für jemand anderen mit dem Rauchen aufhören können, es muss für Sie selbst sein. Bis zu einem gewissen Grad spricht diese Geschichte gegen meine These. Die Dame mit dem Lungenkrebs hörte auf zu rauchen, weil sie ihre Kinder vor dem Schicksal bewahren wollte, das ihr bevorstand. Außerdem wollte sie beweisen, dass sie ihnen etwas Falsches beigebracht hatte. Denn sie hatte ja immer gesagt, dass sie „nicht aufhören könne“. Eigentlich wollte sie aber damals nicht aufhören. Zwischen diesen beiden Aussagen besteht ein großer Unterschied. So ist es bei allen Rauchern. Die Dame in dieser Geschichte hat Jahre später bewiesen, dass sie aufhören konnte, zu spät, um ihr Leben zu retten, aber nicht zu spät, um ihre Söhne zu retten. Wenn Sie das nächste Mal jemanden sagen hören, ich kann nicht aufhören, wissen Sie, dass es nicht wahr ist. Sie können aufhören. Jeder kann aufhören. Der einzige Trick dabei ist, nicht zu warten, bis es zu spät ist.</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>6 Medikamente zur Raucherentwöhnung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchstopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir fleißig im Nichtraucher Blog gelesen und somit mehr über Nikotin und dessen schädlicher Wirkungsweise im Körper erfahren haben,  können wir uns mit der medikamentösen Behandlung in Form von Nikotinersatz beschäftigen. Für manche Raucher sind Medikamente empfehlenswerter als für andere da einige Menschen genetisch bedingt Nikotin langsamer verstoffwechseln können und somit leichter abhängig werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn wir fleißig im Nichtraucher Blog gelesen und somit mehr über Nikotin und dessen schädlicher Wirkungsweise im Körper erfahren haben,  können wir uns mit der medikamentösen Behandlung in Form von Nikotinersatz beschäftigen. Für manche Raucher sind Medikamente empfehlenswerter als für andere da einige Menschen genetisch bedingt Nikotin langsamer verstoffwechseln können und somit leichter abhängig werden und nur sehr schwer – auch mit extremer Selbstmotivation- wieder Ex-Raucher sein können.</strong></p>
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<p style="text-align: justify;">Zur <strong>Nikotin-Ersatz-Therapie</strong> (kurz: NET) existieren zahlreiche Studien die so erfolgreich verliefen dass sogar Ärtze und Gesundheitsorganisationen für dessen Einsatz plädieren. Bei Präparaten zum Nikotinersatz wird medizinisches Nikotin langsam an den Körper abgegeben wobei auf im Rauch enthaltene Giftstoffe wie Teer und <strong>Kohlenmonoxid</strong> verzichtet wird. Somit wirken diese Medikamente ähnlich wie es Zigaretten auch tun, indem sich das dort enthaltene Nikotin oder Ersatzstoffe an die Rezeptoren des Nervensystems bindet , was zur Freisetzung des chemischen Botenstoffs <strong>Dopamin</strong> und Glücksgefühlen führt. Somit werden die Entzugserscheinungen, die den Hauptgrund für Rückfälligkeit in die Sucht darstellen, gedrosselt da ein Ersatzstoff an die Stelle des Nikotins tritt.   Nikotinersatzpräparate drosseln das Verlangen nach <strong>Zigaretten</strong> und verdoppeln somit die Erfolgsaussichten beim Rauchstopp. Der Rauchausstieg wird mit Medikamenten als angenehm von Rauchern empfunden vor allem weil sie das Nikotin beliebig dosieren können. Stärker dosierte Nikotin-Ersatz-Medikamente sind allerdings verschreibungspflichtig in der Apotheke zu beziehen. Leider sind diese Medikamente nicht für Jedermann geeignet, da es z.B. bei Allergikern zu starken <strong>Nebenwirkungen</strong> kommen kann. Die mit dem Tabakentzug verbundenen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Übelkeit und Alpträume werden von den Medikamenten eventuell noch verstärkt. Ebenfalls in der Schwangerschaft ist von solchen <strong>Anti-Nikotin Mitteln </strong>abzuraten, wobei aber angemerkt werden sollte, dass sie noch  „besser“ sind als weiterhin den Rauch von Zigaretten zu inhalieren . Eine Kombinierung von Medikamenten mit anderen Anti-Nikotin-Stoffen wie Nikotinpflastern, Nasenspray, Inhalierer, Kaugummi, Lutschtabletten oder Spritze ist nicht zu empfehlen weil es aufgrund der Überdosierung zu Blutdruckanstieg kommen kann. Außerdem sind die Erfolgsquoten der Anti-Nikotin Mittel nicht gerade überwältigend wenn – wie klinische Tests ergaben- nach 6 Monaten nur ca. 15-20 % der Personen rauchfrei geblieben sind. Dennoch schneiden die Medikamente noch vergleichsweise besser ab als der &gt;&gt;Kalte Entzug&lt;&lt; wo die Erfolgsquote um bei 5 % liegt. Der Grund für diese relativ schlechten Erfolgsquoten von pharmakologischen Mitteln wird sein, dass Sucht und <strong>Abhängigkeit </strong>auch immer eine gewaltige psychologische Komponente aufweisen und der Hauptkampf nicht im Körper sondern  im Kopf des Rauchers stattfindet.</p>
<p><strong>Folgende 6 Medikamente können  für alle Raucher ( ab 18 Jahren)  zur Rauchentwöhnung empfohlen werden:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Nikotinpille / Bupropion</strong> – Der Arzneistoff Bupropion wird sowohl als Anti-Depressiva (Elontril®  ) als auch zur Raucherentwöhnung (Zyban® ) eingesetzt. Zugang zum Medikament bekommt man nur über einen Psychiater oder Neurologen. Bupropion  hemmt die Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin und entzieht dem Nikotin damit seine Wirksamkeit. Die Erfolgsquote liegt bei ca. 19 % und  damit ist Bupropion in der Raucherentwöhnung ungefähr genauso effektiv wie das Nikotinpflaster.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Paracel Kudzu Kapseln</strong> – Die Kudzu-Bohne enthält  Isoflavonoide die in der Lage sind Nikotin-Rezeptoren zu besetzen. Unruhe und Reizbarkeit werden nachweisbar unterdrückt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Megawell L-Tyrosin Kapseln</strong>- Die Aminosäure L-Tyrosin ist für die Anregung und Regulierung der Gehirn-Aktivität von größter Bedeutung.  Man bleibt während des Rauchstopps weiterhin wach und konzentriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Nikotin-Tabletten</strong> &#8211; Champix ist eine Tablette, die den arztneilich wirksamen Bestandteil Vareniclin enthält. Es handelt sich bei Champix um verschreibungspflichtiges Medikament; Die Anwendung dauert ca. 12 Wochen. Auch Champix imitiert die Wirkungsweise von Nikotin. Es bindet sich an die Nikotin-Rezeptoren des Nervensystems und setzt Dopamin (Belohnsstoff) im Körper frei. Im Gegensatz zu Nikotin löst es aber  keinen starken „Kick“ aus sondern wirkt langfristig und gleichmäßig. Entzugserscheinungen werden somit entgegen gewirkt weil Der Dopamin-Spiegel im Blut  nicht mehr abrupt absinkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Nicobrevin Kapseln</strong> – Nicobrevin N sind nikotinfreie Kapseln zur Raucherentwöhnung.   Die Wirkstoffe des Nicobrevin sollen  den Zellstoffwechsel aktivieren und  die Entgiftung des Körpers und der Atemwege beschleunigen. Das Bedürfnis zu Rauchen wird durch Nicobrevin im Rahmen einer 4-Wochen Kur unterdrückt. Inhaltsstoffe sind Guaifenesin, Campher, Eucalyptusöl , Thiaminmononitrat und Ascorbinsäure. Einige dieser Wirkstoffe helfen auch bei diversen Erkältungskrankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Nicotinell –Medikamente-</strong> Das Arzneimittel Nicotinell   wirkt ähnlich wie andere Rauchfrei-Medikamente. Da  4.800 Substanzen, darunter ca. 200 hochgiftige Schadstoffe bei jedem Zug an einer Zigarette in den Körper  gelangen, kommt bei den Kapseln zwar weiterhin Nikotin zur Anwendung aber der gefährliche Rauch wird vermieden. Im Sortiment befinden sich Nicotinell® Kaugummis, Nicotinell® Kapseln und Nicotinell® Pflaster. Die freigesetzte Menge an Nikotin ist z.B. beim Kauen von   Nicotinell® Kaugummis  geringer als beim  Rauchen einer Zigarette. Außerdem wirkt es nicht so schnell und die restlichen Schadstoffe erspart man sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo kann ich Medikamente zur Raucherentwöhnung bestellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Medikamente müssen von einem Arzt, Psychiater oder Neurologen verordnet werden. Es handelt sich um verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Raucherentwöhnung. Einige dieser Medikamente in schwächerer Form  kann man z.B. in Online-Apotheken bestellen aber auch Amazon wird man fündig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medikamente bei Amazon: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Raucher Pflaster" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B002BR4NNA/martinhamann-21" target="_blank">Raucher Pflaster bei Amazon bestellen</a></p>
<p><a title="Raucher Kapseln" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001QXM8LO/martinhamann-21" target="_blank">Megawell L-Tyrosin Kapseln</a></p>
<p><a title="Kudzu" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001R77N6Y/martinhamann-21" target="_blank">Kudzu Raucher Kapseln bei Amazon bestellen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medikamente in der Apotheke:</strong><br />
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<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=297275&amp;site=3357&amp;type=text&amp;tnb=7&amp;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
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