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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Raucherklinik</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>9 Probleme mit denen Patienten in der Raucherklinik zu kämpfen haben</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Krankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Medizinische Klinik zur Raucherentwöhnung bietet 2 Behandlungsformen an: Patienten können stationär oder ambulant behandelt werden.  




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Zur stationären Behandlung werden nur Raucher zugelassen die einen von ihrem Haus- oder Facharzt ausgestellten Überweisungsschein mitbringen damit die Klinikleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden können. Sehr gut aufgehoben ist man als Kassenpatient in der Raucherklinik Heidelberg. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Medizinische Klinik zur Raucherentwöhnung bietet 2 Behandlungsformen an: Patienten können stationär oder ambulant behandelt werden.  </strong></p>
<table align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Zur stationären Behandlung werden nur Raucher zugelassen die einen von ihrem Haus- oder Facharzt ausgestellten <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking58.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-461" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Raucher Klink " rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking58.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Überweisungsschein mitbringen damit die Klinikleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden können. Sehr gut aufgehoben ist man als Kassenpatient in der Raucherklinik Heidelberg. Dort liegen die Kosten der Zuzahlung  bei  10 Euro pro Tag. Es können aber noch weitere Kosten entstehen für Praxisgebühr, Medikamente, Implantate oder Operationen. Doch so gut die Behandlung in der <strong>Raucher Klinik Heidelberg</strong> auch sein mag, die typischen Probleme und Nebenwirkungen des Rauchstopps bleiben leider auch dort nicht aus. Hier sind nun die 9 häufigsten Probleme mit denen Patienten in der Raucherklinik zu kämpfen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Schlafstörungen<br />
</strong> <br />
Die süchtigmachende Substanz Nikotin beeinträchtigt die Arbeitsweise des Gehirns. Der schlechte Einfluss des <strong>Nikotins</strong> auf die Gehirnwellen kann <strong>Schlafkrankheiten</strong> auslösen. Diese äußern sich in Einschlafproblemen. Aber auch die ungewohnte Umgebung der Raucherklinik, das fremde Bett z.B. kann dazu führen, dass der Körper nicht zur Ruhe kommen will. Die Folge sind ein Mangel an Energie und verminderte Leistungsfähigkeit. Schwer abhängigen Raucher fällt das Einschlafen ohnehin sehr schwer wegen  starkem Raucherhusten und Atemschwierigkeiten. Oder schlimmer: Wenn kein Einzelzimmer der <strong>Raucherklinik </strong>ergattern konnte und einen hustenden Zimmernachbarn ertragen muss findet ebenfalls keinen Schlaf. Wenn Sie es schaffen Ex-Raucher zu werden dann besteht  Hoffnung dass Sie irgendwann wieder durchschlafen können. Sie werden weniger Schlaf brauchen und ausgeruhter als jemals zu vor sein. Außerdem brauchen Sie nicht mehr so viel Koffein zu sich zu nehmen wenn Sie den <strong>Rauchstopp </strong>geschafft haben. Grund: Raucher brauchen mehr Koffein um gleiche Effekte zu erzielen wie Nichtraucher weil das Nikotin Koffein doppelt so schnell verstoffwechseln kann.<br />
 </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Konzentrationsstörungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Patienten berichten von starken Konzentrationsproblemen beim Rauchstopp. Konzentration ist definiert als erhöhte Aufmerksamkeit. Grund für <strong>Konzentrationsstörungen</strong> ist meistens ein gesenkter Blutzuckerspiegel. Aber auch das akute Entzugssyndrom, Verwirrtheit, Schlafstörungen und die Umstellung von routinemäßigem Verhalten können Konzentrationsstörungen hervorrufen. Geben Sie dem Körper die benötigte Zeit um sich wieder zu erholen. Die ständige Stimulation des Nikotins hat den Körper nämlich bei seiner normalen Funktion gestört. Bis alle Störungen beseitigt sind können mehrere Wochen vergehen. Um einen zu niedrigen <strong>Blutzucker-Spiegel</strong> zu beseitigen wird empfohlen regelmäßig Fruchtsaft zu trinken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Kopfschmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schmerzen des Kopfbereiches treten zuhäuft bei Patienten in <strong>Rauchkliniken</strong> auf- Wobei aber erwähnt werden muss dass  Kopfschmerzen überhaupt eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland sind. Die Medizin kennt über 200 Arten der Kopfschmerzen wie z.B. Spannungskopfschmerzen und Migräne. Denn  Auslöser gibt es viele: Zahnfehlstellungen, Sauerstoffmangel, der <strong>Zigaretteninhaltsstoff</strong> Kohlendioxid, Schlafentzug, Koffein oder Diäten können alle Kopfschmerzen begünstigen.  Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören , benötigt der Körper viel Zeit bis er sich wieder erholt hat- das Kohlendioxid-Level im Blut und Gehirn z.B. sind allerdings innerhalb von 8 Stunden eingepegelt. Als Klinikpatient bekommen Sie Zugriff auf Aspirin und andere Schmerzmittel allerdings sollten Sie keine Medikamente auf leerem Magen einnehmen. Wenn Sie neben der Nikotinsucht auch noch <strong>koffeinsüchtig </strong>sind beachten Sie bitte, dass Sie als Ex-Raucher Ihren Bedarf an Koffein halbieren sollten. Ansonsten könnte die Überdosis an Koffein wiederum für Kopfschmerzen sorgen. In diesem Fall würde ich Ihnen empfehlen für viel Entspannung und  Schlaf zu sorgen. Weiterhin helfen Atemtechniken und ein warmes Bad bei Kopfschmerzen. Nicht chronifizierte Kopfschmerzen sollten innerhalb von 2 Wochen wieder verschwunden sein.</p>
<p style="text-align: justify;"> <br />
<strong>4. Veränderung der Zeitwahrnehmung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Patienten die sich beim Rauchentzug für die <strong>Raucherklinik</strong> entscheiden haben , weisen oft folgendes Problem auf: Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. So kommt es den Patienten subjektiv so vor als würden die Entzugserscheinungen nicht vergehen. Gerade die ersten 2 Wochen im Raucherklink-Aufenthalt kommen dem Patienten wie 1 Monat oder länger vor. Für dieses Problem der Zeitwahrnehmung wurden sogar Studien vorgelegt die allesamt bewiesen dass der Grund sowohl biologische, verhaltensbedingte als auch psychologische Hintergründe hat. Bis sich das <strong>Zeitgefühl</strong> wieder normalisiert wurde und auch  die ausgelöste Angst, Trauer und  einhergehende Unsicherheit verschwunden sind können gut 2 Wochen vergehen. </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Müdigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Müdigkeit (lat. Defatigatio) entsteht durch Anstrengung, <strong>Schlafentzug</strong> oder Krankheit. Der Aufenthalt in einer Rauchentzugsklinik kann auch Stress (Anstrengung)  bedeuten weil man einen Rundgangzettel bekommt und ständig an Veranstaltungen teilnehmen muss. Die Zigaretten haben dem Raucher früher geholfen das Müdigkeitsgefühl zu unterdrücken. Jetzt fehlt diese Stütze dauerhaft und die Patienten fühlen sich schlapp und müde. Doch das Ganze ist nur positiv, denn jetzt nehmen Sie die Gefühle Ihres Körpers wieder genau wahr. Wenn Sie <strong>Müdigkeit</strong> verspüren dann sollten Sie auch schlafen, alles andere ist nur ungesund und führt zu Übermüdung und körperlichem Verfall. Als Klinik-Patient werden Sie noch mehr Müdigkeit verspüren als zuvor weil während des Entwöhnungsprozess viele Veränderungen in Ihrem Körper stattfinden- Wie zum Beispiel: Der Stoffwechsel, die <strong>Schlafgewohnheiten</strong> und das Zeitgefühl. Um die Müdigkeit zu überwinden sorgen Sie einfach für mehr Ruhe, Entspannung und Schlaf. Sollte Sie Müdigkeit verspüren wenn Sie morgens aufwachen, empfehle ich eine kalte Dusche zu nehmen, viel Wasser zu trinken und ein paar Gymnastikübungen zu machen. Setzen Sie sich aber nicht zu sehr unter Druck und geben Sie Ihrem Körper die erforderliche Zeit zur Umstellung. Denn: <strong>Müdigkeit </strong>hat nichts zu tun mit Faulheit sondern ist einfach das vorübergehende Ergebnis des Rauchstopps.</p>
<p style="text-align: justify;"> <strong>6. Verstopfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wissenschaftlich bewiesen dass <strong>Zigaretten</strong> auf die Muskeltätigkeit (Peristaltik)  des Dickdarms einwirken und somit einen abführenden Effekt aufweisen. Denn das Nikotin kann wie der Botenstoff Acetylcholin auf die nicotinischen Rezeptoren  des <strong>Parasympathikus</strong> (Ruhenerv) wirken. Sowohl der Neutransmitter Acetylcholin als auch der Parasympathikus fördern die <strong>Darmtätigkeit</strong>. Wenn Sie also mit dem Rauchen aufhören kann dies zur Verstopfung führen. Aber kein Sorge, Verstopfung bei Rauchern kann heutzutage gut behandelt werden und dauert in der Regel nur ein paar Tage, in schweren Fällen einige Wochen, an. Sprechen Sie einfach einen Arzt in der Raucherklinik in und bitten um Behandlung wenn Sie nicht mehr richtig abführen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Schwindelanfälle</strong><br />
Der medizinische Fachausdruck für Schwindel ist die Vertigo. Darunter versteht man Symptome einer Kreislaufschwäche mit drohender Bewusstlosigkeit und das Empfinden eines Drehgefühls. Es passiert häufig dass sich Patienten in einer <strong>Raucherklinik</strong> bezüglich des Vertigos von ihrem zugewiesenen Arzt beraten lassen. Denn oft geht Schwindel einher mit     Herzbeschleunigung, Übelkeit, Schweißausbruch und Kollaps. Gründe für Schwindel und Ohnmacht gibt es viele: Hypotonie (niedriger Blutdruck), Migräne, <strong>Herzrhythmusstörungen</strong>, Angst und Depression. Die gesteigerte Sauerstoffaufnahme und das Wegbleiben von Kohlenmonoxid im Blut können ebenfalls Schwindel bewirken.  Sollten also keine kardiologischen und psychiatrische Ursache vorliegen müsste der <strong>Schwindel </strong>nach ein paar Tagen schon wieder verschwinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Halsschmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie schon lange rauchen (10 Jahre oder mehr ) dann wurden für Jahrzehnte unzählige Chemikalien inhaliert die Millionen von <strong>Körperzellen </strong>getötet und wichtiges Gewebe zerstört haben. Schmerzen treten nämlich immer dann auf wenn Gewebe verletzt oder zerstört wird. <strong>Beim Rauchstopp</strong> versucht der Körper sich wieder zu erholen aber Zellen bauen sich nur sehr langsam auf. Über das Blut konnten sich die Chemikalien des Rauchs im ganzen Körper verteilen um dort die Zellen anzugreifen. Organe bestehen aus Gewebe die wiederum aus Zellen bestehen. Werden Zellen also angegriffen wird dies auch irgendwann die Organe des Körpers betroffen machen. Der Hals eines Rauchers hat ständigen Kontakt mit den giftigen Inhaltsstoffen des Zigarettenrauchs. Dies kann zu <strong>starken Halsschmerzen</strong> führen. Lassen Sie sich in der Raucherklinik Mittel dagegen aushändigen.  In gut einer Woche könnten die Halsschmerzen dann  schon wieder vergehen.   </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Sonstiges<br />
</strong>Beim <strong>Rauchstopp</strong> werden zahlreiche mehr oder weniger unangenehme Nebenwirkungen auftreten die allesamt Ausdruck für eine Entgiftung des Körpers sind. Folgende weitere Nebenwirkungen könnten auftreten: Trockender Mund &amp; übler Geschmack, Husten, <strong>Gaumen-Blutungen</strong>, Körperspannungen, Brechreiz &amp; Bauchscherzen, Druck in der Brust. Sehen Sie das ganze  positiv, denn Sie müssen nur einmal durch diese Hölle gehen und –vorausgesetzt es klappt- werden Sie eine schreckliche <strong>Sucht</strong> für immer los.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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