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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Rückfall</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Eine kleine Warnung an alle frischen Ex-Raucher dadraussen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[Exraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das kleine &#8220;Nikotin-Monster&#8221; schläft nie, dieses kleine Biest hat schon so manchen Ex-Raucher- mich eingeschlossen- rückfällig werden lassen. Das Verlangen nach Zigaretten kann absolut ausgeschaltet sein und dennoch schlummert dort immer noch eine leise Gefahr, die wir besser nie aus den Augen verlieren sollten. Wieso sind manche Menschen  überhaupt so dumm und probieren  nach Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das kleine &#8220;Nikotin-Monster&#8221; schläft nie, dieses kleine Biest hat schon so manchen Ex-Raucher- mich eingeschlossen- rückfällig werden lassen. Das Verlangen nach Zigaretten kann absolut ausgeschaltet sein und dennoch schlummert dort immer noch eine leise Gefahr, die wir besser nie aus den Augen verlieren sollten. Wieso sind manche Menschen  überhaupt so dumm und probieren  nach Jahren nochmal an einer Zigarette, wo sie doch wissen, dass sie sofort wieder Verlangen auf die Nächste auslösen wird? Ich nenne das &#8220;das Malboro-Mann-Syndrom&#8221;. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="rahmen"><img class="alignright" title="Nikotin macht dich depressiv was zum Selbstmord führen kann!" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/05/horror.jpg" alt="Nikotin macht dich depressiv was zum Selbstmord führen kann!" width="200" height="150" /></div>
<p>Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Tabakkonzerne Dir nie einreden zu versuchen, dass Zigaretten dich angeblich entspannen, deine Konzentration steigern können oder Wohlempfinden auslösen? Das sind doch alles diese Schein-Vorteile an denen sich ein Raucher schon genug festklammert und im Innersten doch  selbst nicht dran glaubt! Die Tabakkonzerne versuchen stattdessen Triumpfgefühle im Raucher zu erzeugen. Aber warum? Manche Raucher haben schon zahlreiche Versuche hinter sich gebracht, die Steinmauer des Entzuges zu überwinden und sind daran mit blutigen Fäusten  gescheitert, weil sie das verdammte Verlangen (Suchtwirkung) nicht in den Griff gekriegt haben. Wer am Boden liegt, ist empfänglich für eine &#8220;neue Identität&#8221;, besonders wenn sie Triumpfgefühle verspricht. Bei manchen langjährigen Ketten-Rauchern sind die Nikotin-Rezeptoren so beschädigt, dass sie kaum noch eine stimulierende Wirkung beim Rauchen erfahren,  sondern nur noch  des  Triumpfgefühles wegen zur Zigarette greifen. Diese Gefühle sind aus Schein-Vorteilen und Tabakwerbung erwachsen, aber haben sich tief im Suchtgedächtnis des Rauchers eingebrannt. Es sind also schon Ex-Raucher tatsächlich rückfällig geworden, nur weil sie sich nochmal so cool wie der Marlboro-Mann aus der Werbung  fühlen wollten? Stimmt. Sie hatten keine Entzugserscheinungen mehr, auch kein Verlangen und wussten , dass sie voll gegen sich selbst handeln und liefen wie in Trance zum nächsten Zigarettenautomaten, nur  um ihr hart Erspartes einem System zu spenden, welches alle 8 Sekunden einen Menschen tötet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann man sich vor dem &#8220;Malboro-Mann-Syndrom&#8221; schützen?</strong></p>
<p>Wer sich freiwillig einen Rückfall erlaubt, weil er sich mit auf das Pferd des Marlboro-Mannes schwingen will, der sollte bedenken, wo Ihr beide hinreitet. Nicht gen Horizont- auch nicht in die nächste Bar um einen kühlen Drink zu genießen  sondern unter das nächst beste Sauerstoff-Zelt der Stadt! Genau unter so einem Zelt  ist der Marlboro-Mann mit Lungenkrebs nämlich &#8211; recht uncool &#8211; selbst gestorben und seine letzten Worte waren: &#8220;Rauchen ist das nicht wert!&#8221;.  Welch´eine Erkenntnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Marlboro-Mann ist zwar schon lange tot,  aber sein böser Geist spukt weiter in unseren Köpfen rum. Ehrlich gesagt , weiss ich auch nicht, wie man sich vor Tabakwerbung schützen kann. Am schlimmsten sind ja Busfahrer der Tabakwerbung ausgesetzt, denn an nahezu jeder Bus-Haltestelle sind Tabak-Plakate angebracht. Ich befürchte ja fast, dass die Plakate dort ausschliesslich für die wehrten Busfahrer hängen. Auf jeden Fall zeigen sie Wirkung: In der Berufsgruppe der Busfahrer gibt es mit 52% die meisten Raucher!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber warum kann man nicht einmal kurz  an einer Zigarette probieren, wenn man es bereits einmal geschafft hat ,  ohne gleich wieder süchtig zu werden?</strong></p>
<p>Wenn man das &#8220;Marlboro-Mann-Feeling&#8221; hatte, dann bricht relativ schnell der &#8220;pharmakologische Effekt&#8221; der Zigaretten aus und man raucht weiter. Das  liegt daran, dass Nikotin wichtige Teile unseres Gehirns im Nu unter  seine Kontolle kriegen kann. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube  fest daran, dass Nikotin auch Teile unseres Gehirns blockieren kann, wo unser  Wille seinen Sitz hat:  Das heisst, der Wille des Rauchers wird unter Nikotineinwirkung enorm   geschwächt und kann sich dann im schlimmsten Fall  sogar gegen ihn selbst richten. Der Ex-Raucher  dachte: &#8220;Ach, ich probier´ einmal und wenn ich dann Verlangen verspüre, mache ich  einfach wieder den Entzug&#8221;. Denkste! Wenn dein Wille erst einmal Eigensabotage  betreibt, dann kannst Du nicht einfach so mal freie  Willensentscheidungen treffen, sondern dann fängst Du an zu zweifeln und schon  hat diese fiese Falle erneut über Dir zugeschnappt- Du musst dann weiterrauchen, ob Du es willst oder nicht! Und dann fragst Du dich dabei  in alle Ewigkeit : &#8220;Wie konnte ich nur so blöd sein!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wann weiss man,  dass man es für immer geschafft hat? </strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Das kann man nie so  genau wissen. Nach dem Entzug folgt eine längere Abstinentsphase, in der der Ex-Raucher  einen Punkt zu erreichen versucht, wo sich eine Rückkehr in das alte Suchtleben einfach nicht mehr für ihn lohnt. Wer diesen &#8220;Flucht-Punkt&#8221; erreicht hat, darf sich relativ sicher fühlen. Bis dahin muss man  versuchen, sich bewusst von Tabakwerbung und rauchenden Personenkreisen abzuschirmen.</p>
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		<title>R&#252;ckfall gehabt? Kopf hoch, das ist doch normal!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
		<category><![CDATA[aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[
90% aller Raucher würden gerne aus der &#8220;Nikotinfalle&#8221; ausbrechen. Jawohl, aber leider ist für die meisten Raucher der Rauchstopp kein leichtes Unterfangen- nur die Wenigsten hören von heute auf morgen auf ohne wieder einen Rückfall zu erleiden.
Aber jeder Raucher sollte wissen, dass es da einen Weg geben kann sich das Rauchen endgültig  abzugewöhnen und danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Rauchen ist tödlich. " src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2010/04/rauchertod.jpg" alt="Der Rauch einer Zigarette ist sehr giftig." class="cont" width="170" height="200" /></p>
<p>90% aller Raucher würden gerne aus der &#8220;Nikotinfalle&#8221; ausbrechen. Jawohl, aber leider ist für die meisten Raucher der Rauchstopp kein leichtes Unterfangen- nur die Wenigsten hören von heute auf morgen auf ohne wieder einen Rückfall zu erleiden.<br />
Aber jeder Raucher sollte wissen, dass es da einen Weg geben kann sich das Rauchen endgültig  abzugewöhnen und danach normal und vor allem glücklich weiterzuleben. Jedes Jahr versucht die Hälfte aller Raucher dieser gefährlichen die Gesundheit, das Geld  &amp; Leben bedrohende Sucht Herr zu werden.<br />
Das Gemeine am Rauchstopp ist es, dass man für immer aufhören müsste  da nur eine einzige Zigarette in 80% aller Fälle dazu führt, dass der Raucher weiterrauchen muss. Und vor diesem endgültigen Schritt fürchtet sich der Raucher bzw. die Raucherin  natürlich. Leider finden viele Raucher nicht den geeigneten Weg um Schmacht-Attacken erfolgreich und effektiv abzuwehren. Schon der kleinste Ärger kann einen Rückfall begünstigen wenn man keine Alternativen kennt. Weitere oft genannte Faktoren, die zu einem Rückfall führen,  sind Stress, Angst oder Langeweile.<br />
Ist der Wille zum Aufhören mit den Jahren aber gewachsen, wird der Rauchstopp durchgezogen, doch ist es nur eine Frage der Zeit wann der erste Rückfall eintritt. Über 50 % aller Rückfälle ereignen sich innerhalb der ersten 5 Wochen. Aus meiner Erfahrung  kann ich sagen, dass diese Zeit wirklich sehr anstrengend sein kann weil der Nikotinentzug in etwa 5 braucht bis er durchgestanden ist. Fast alle der restlichen 50 % , die länger durchhalten,  werden innerhalb des 1. Halbjahres rückfällig. Nur 1-5 % aller Raucher bleibt länger als ein Jahr abstinent.<br />
Sind diese Personen willensstärker? Nein. Diese Personen haben im Durchschnitt nur schon 3-6 erfolglose Versuche hinter sich gebracht und haben &#8220;nichts mehr zu verlieren&#8221;, mit anderen Worten also: Sie haben die richtige Einstellung um aus dieser Todesfalle auszubrechen.<br />
Wer glaubt, es fehle ihm diese Einstellung noch, der könnte überlegen ob nicht eine Hypnoses-Sitzung für ihn infrage komme könnte. Hypnose für Raucher in Verbindung mit Verhaltenstherapie kann die  Erfolgsrate auf 25 % hochkurbeln-vorausgesetzt, dass der Wille vorhanden ist.</p>
<p>Wenn Du also einen Rückfall gehabt haben solltest, dann verzweifle jetzt nicht. Getan ist getan und jetzt sitzt Du wieder in der Falle fest…Gib jetzt nicht anderen die Schuld dafür. Vertraue auf deine Stärke und versuch´s einfach nochmal!</p>
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		<title>„Auf der Arbeit war es heute so schlimm, dass ich eine Zigarette genommen habe!“</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/der-arbeit-war-es-heute-so-schlimm-dass-ich-eine-zigarette-genommen-habe/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Droge]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Seminarteilnehmerin sagte diesen Satz zu mir, nachdem sie sich mit Erfolg aus ihrer Nikotinsucht befreit hatte. Ich fragte sie, ob sie sich auch eine geladene Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt hätte, wenn Sie sie dabeigehabt hätte, als es auf der Arbeit so schlimm war. Ohne zu zögern sagte sie, „Natürlich nicht!“, als ob ich gerade eine lächerliche Frage gestellt hätte. „Wenn die Probleme es nicht wert waren, dass Sie sich dafür erschießen, waren sie es auch nicht wert, dafür zu rauchen“, antwortete ich.<br />
</strong>Oberflächlich betrachtet ist die Analogie vielleicht ein bisschen übertrieben. Bei der Krankengeschichte dieser Frau war aber klar, dass ein Rückfall sie wirklich das Leben kosten konnte.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Fünf Monate vor diesen „katastrophalen Erlebnissen im Job“ hatte sie einen schweren Herzinfarkt erlitten. Glücklicherweise hatte sie überlebt, war aus dem Krankenhaus entlassen worden und hatte sich nach sechs Wochen für unser Seminar angemeldet. Vorher hatte sie 33 Jahre lang täglich vier Schachteln Zigaretten geraucht. Zu ihrer großen Überraschung hörte sie auf zu rauchen und hatte dabei nur minimale Schwierigkeiten. Sie hielt sich erfolgreich für drei Monate von Zigaretten fern. In diesem Zeitraum nahm sie 15 Kilo zu. 15 Kilo sind eine Menge, aber sie verstand voll und ganz, warum sie so zugenommen hatte. Sie aß mehr. Viel mehr.<br />
Sie war so darauf fixiert, nicht wieder mit dem Rauchen anzufangen, dass sie dachte, die 15 Kilo seien es wert, wenn sie deswegen nicht mehr rauchte. Genau genommen hatte sie Recht. Die Zusatzbelastung ihres Herzens durch die 15 Kilo war natürlich nichts gegen die Gefahren, die von 80 Zigaretten täglich ausgehen. Sie war bereit, sich ein Diätprogramm zu suchen, um ihr Gewichtsproblem anzugehen.<br />
Nun hatte dieses Ärgernis bei der Arbeit jedoch dazu geführt, dass sie eine Zigarette genommen hatte. Sie hatte gedacht, es sei ja „nur eine“, um ihr über die kleine Krise hinwegzuhelfen. Sie hatte die Grundregel der Sucht nicht verstanden. „Nur eine“ gibt es nicht. Weder eine Schachtel, noch eine Zigarette, noch einen Zigarettenstummel, noch ein einziger Zug. Alle führen zu demselben Endergebnis: EINE SUCHT. Eine starke Sucht. Die Sucht ist so stark, dass sie einen Ex-Raucher, der 30 Jahre lang nicht geraucht hat, innerhalb von 24 Stunden zu seiner alten Verbrauchsmenge zurückbringen kann. Weil die Frau diese Grundregel nicht verstanden hatte, hatte sie genau diese gebrochen. Und nun rauchte sie wieder und schien nicht damit aufhören zu können.<br />
Wenn man all dies weiß, wird die Analogie zwischen dem Rauchen einer Zigarette und dem Abdrücken bei einer Schusswaffe schon viel realistischer. Während ihre 15 Kilo im Vergleich mit dem Rauchen unbedeutend waren, kehrte sie nun wieder zu ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück und war 15 Kilo schwerer! Und all das sechs Monate nach einem Herzinfarkt. Sie war eine wandelnde Zeitbombe.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht haben Sie nicht alle diese Risikofaktoren. Wenn Sie aber wieder anfangen zu rauchen, könnte dies gut und gerne der ausschlaggebende Faktor zu einem Herzinfarkt, Krebs oder irgendeiner anderen folgenschweren Krankheit sein, die das Rauchen verursacht. Sie sind nun frei von Ihrer Sucht. Lassen Sie keine bedeutende Krise, keinen trivialen Stress, keine Party, kein alkoholisches Getränk oder irgend eine andere Situation dazu führen, dass Sie denselben Fehler machen. Bleiben Sie frei von Zigaretten – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Wutreaktionen für den Ex-Raucher</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/neue-wutreaktionen-fur-den-ex-raucher/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit emotionalem Verlust umzugehen hat Ähnlichkeiten damit, wie man mit Zorn hinsichtlich des Aufhörens und dessen Nachwirkungen umgeht. Wenn Raucher auf eine Person oder Situation treffen, die sie verärgert, dann spüren sie eine anfängliche Frustration, und je nachdem, wie ernst die Situation ist, schäumen sie innerlich vor Wut. Dieser Effekt ist für Nichtraucher oder Ex-Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit emotionalem Verlust umzugehen hat Ähnlichkeiten damit, wie man mit Zorn hinsichtlich des Aufhörens und dessen Nachwirkungen umgeht. Wenn Raucher auf eine Person oder Situation treffen, die sie verärgert, dann spüren sie eine anfängliche Frustration, und je nachdem, wie ernst die Situation ist, schäumen sie innerlich vor Wut. Dieser Effekt ist für Nichtraucher oder Ex-Raucher gelinde gesagt ärgerlich. Jemand, der nicht aktiv süchtig ist, wird den Konflikt dadurch zu lösen versuchen, dass er die Situation auflöst</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich die Situation nicht kurzfristig lösen lässt, braucht er Zeit, in der er die Frustration abbauen und so weitermachen kann. Ein aktiver Raucher, der in genau die gleiche Stresssituation gerät, hat noch mit zusätzlichen Komplikationen zu kämpfen. Obwohl er es nicht erkennt, verändern diese Komplikationen ganz signifikant das Rauchverhalten und seine Denkstrukturen, wenn es um die angeblichen „positiven Auswirkungen des Rauchens“ geht.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn jemand einer Stresssituation ausgesetzt ist, hat dies die körperliche Auswirkung der Übersäuerung des Urins. Bei Menschen, die keinen Tabak konsumieren, hat eine solche Urin-Übersäuerung keine wahrnehmbaren Auswirkungen. Es geschieht im Innern des Körpers und ohne das Wissen der Betreffenden, und wahrscheinlich ist es ihnen auch völlig egal. Nikotinkonsumenten sind da komplexer. Wenn jemand, der einen gewissen Nikotinpegel im Körper aufrecht erhält, auf Stress trifft, wird der Urin übersäuert, und dieser Prozess führt dazu, dass dem Blutstrom Nikotin entzogen wird. Es wird nicht abgebaut und wird direkt in die Harnblase gespült. Dadurch wird die Nikotinzufuhr zum Gehirn rapide gesenkt, und der Raucher hat Entzugserscheinungen. Jetzt schäumt er innerlich wirklich, nicht nur wegen der anfänglichen Stresssituation, sondern auch wegen der Entzugserscheinungen.<br />
Es ist allerdings interessant, dass der Raucher sich trotzdem nicht wohl fühlt, auch wenn der Stress abgebaut wird. Der Entzug wird nicht durch die Lösung des Konfliktes beendet, sondern durch die Zuführung von Nikotin, oder – viel besser – indem man die 72 Stunden Entzug hinter sich bringt. Danach kann der Körper kein Nikotin mehr ausscheiden, er baut es in Nebenprodukte um, die keinen Entzug bewirken. Meistens wählt der aktive Raucher die erste Methode, um den Entzug zu erleichtern, er nimmt eine Zigarette. Während diese ihn für den Moment beruhigt, ist dieser Effekt nur von kurzer Dauer, da der Raucher dies praktisch alle 20 bis 30 Minuten für den Rest seines Lebens wiederholen muss, um die Symptome abzuwehren.<br />
Obwohl es sich hier um einen falschen Beruhigungseffekt handelt, da der Stress nicht wirklich beruhigt wird – es wird einfach nur der durch den Stress erlittene Nikotinverlust ersetzt – ist der Raucher der Meinung, dass die Zigarette ihm geholfen habe, mit dem Konflikt umzugehen. Er betrachtet sie als effektives Hilfsmittel. Aber die Auswirkungen dieses Hilfsmittels gehen viel weiter, als nur den Anfangsstress zu verstärken. Es beeinflusst die Art und Weise, wie der Raucher mit Konflikten und Trauer umgeht. Das mag nicht immer offensichtlich sein, aber es ist deswegen nicht weniger ernst. In gewissem Maße betrifft dies die Fähigkeit zu kommunizieren und vielleicht sogar die Fähigkeit, durch diese Erfahrungen zu wachsen.<br />
Ich gebe Ihnen ein einfaches Beispiel. Nehmen wir einmal an, Sie verabscheuen die Art und Weise, wie Ihr Lebensgefährte die Zahncreme aus der Tube drückt. Wenn Sie ruhig und vernünftig darstellen, warum das ein Problem für Sie ist, wird er sich vielleicht ändern und künftig die Zahnpastatube so ausdrücken, dass Sie sich nicht daran stören. Dadurch, dass Sie Ihre Gefühle mitteilen, sorgen Sie dafür, dass ein kleines Ärgernis praktisch verschwindet. Sagen wir einmal, Sie sind Raucher und sehen diese Zahnpastatube. Sie ärgert Sie ein bisschen, und Sie sind drauf und dran, deswegen etwas zu sagen, um das Problem zu lösen. Aber warten Sie. Weil Sie verärgert sind, verlieren Sie Nikotin. Sie haben Entzugserscheinungen, und bevor Sie sich des Problems annehmen können, müssen Sie erst einmal rauchen. Sie rauchen, beenden also die Entzugserscheinungen und fühlen sich tatsächlich besser. Zur gleichen Zeit haben Sie etwas zeitlichen Abstand zwischen sich und die Zahnpasta-Situation gebracht, und bei weiterer Betrachtung der Sachlage beschließen Sie, dass es keine große Sache ist, und vergessen es einfach. Das hört und fühlt sich dann so an, als hätten Sie den Stress aufgelöst. Tatsache ist, Sie haben ihn nicht aufgelöst! Sie haben das Gefühl unterdrückt. Es ist immer noch da, nicht gelöst, nicht kommuniziert. Wenn die Situation das nächste Mal auftritt, regen Sie sich wieder auf. Sie haben Entzugserscheinungen. Sie müssen rauchen. Sie wiederholten diesen Kreislauf, in dem Sie weder kommunizieren noch den Konflikt lösen. Immer wieder wird dieses Muster wiederholt, manchmal jahrelang.<br />
Eines Tages hören Sie auf zu rauchen. Vielleicht haben Sie schon vor Wochen oder Monaten aufgehört. Plötzlich präsentiert sich genau dasselbe Problem eines Tages wieder, diese nervtötende Zahnpastatube. Sie haben nicht mehr die automatisch auftretenden Entzugserscheinungen, die Sie von der Szene entfernen. Sie sehen die Situation, und Sie gehen in die Luft. Wenn die Person in der Nähe ist, explodieren Sie komplett. In der Rückschau merken Sie, dass Sie unberechtigterweise in die Luft gegangen sind, und dass die heftige Reaktion der Situation nicht angemessen war. Sie haben dieser Situation Hunderte von Malen zuvor gegenüber gestanden, und niemals ist etwas Vergleichbares geschehen. Sie fangen an sich zu fragen, was passiert sein muss, dass Sie zu so einem schrecklichen und aufbrausenden Menschen geworden sind. Jetzt verstehen Sie, was passiert ist. Sie explodieren nicht wegen der Situation. Sie explodieren wegen etwas, das Ihnen schon jahrelang auf die Nerven gegangen ist. Und weil Sie den Frust aufgestaut haben, gehen Sie viel heftiger in die Luft, als wenn Sie das Problem schon früher angesprochen hätten. Es ist so, als ob Sie den Korken aus einer geschüttelten Sektflasche ziehen: Je mehr geschüttelt wurde, desto größer ist die Wucht.<br />
Das Rauchen hat Sie die ganzen Jahre davon abgehalten, frühzeitig mit Ihren Gefühlen umzugehen. Stattdessen ballten sie sich und wuchsen an, bis sie eines Tages viel heftiger explodierten, als sie das am Anfang getan hätten. Verstehen Sie das Folgende: Wenn Sie nicht aufgehört hätten zu rauchen, wären die Gefühle irgendwann zu Tage getreten, entweder durch eine ähnliche Reaktion wie die Explosion oder durch körperliche Beschwerden, die dauernde ungelöste Belastungssituationen durchaus verursachen können. Viele Beziehungen scheitern, weil man sich wie eine Auster zurückzieht und auf diese Weise wirksam verhindert, dass Konflikte durch Kommunikation zwischen den Partnern gelöst werden können. Es gibt einen sicheren Weg, wie Entzugserscheinungen nicht Ihr Konfliktlösungspotenzial und Ihre Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigen können, und zwar indem Sie Ihren Entschluss weiter leben: Nie wieder einen einzigen Zug!<br />
„Warum sind Sie so streng, wenn es ums Schummeln geht?“<br />
„Wenn ich zu den Weight Watchers gehe und sage, dass ich beim Nachtisch gemogelt habe, bekomme ich trotzdem Applaus und werde dazu ermuntert, es auch weiterhin zu versuchen. Warum bieten Sie mir nicht dieselbe Unterstützung an, nur eben in bezug auf Zigaretten?“ Eine wütende Seminarteilnehmerin griff mich neulich so an, weil ich mich nicht eben enthusiastisch darüber zeigte, dass sie am fünften Tag rückfällig geworden war.<br />
Ich erklärte ihr, dass zwei total verschiedene Methoden erforderlich sind, je nachdem, ob man eine Verhaltensänderung in der Ernährung herbeiführen will oder ob man eine Sucht wie das Rauchen behandeln möchte. Für Menschen auf Diät ist Schummeln im Urlaub oder auf Partys gängige Praxis. Schummeln bei der Behandlung einer Sucht aber ist gleichbedeutend mit totalem Rückfall. Wenn Sie ein Stück Kuchen essen, sind Sie nicht am nächsten Tag 50 Pfund schwerer. Wenn Sie aber als Ex-Raucher eine Zigarette rauchen, können und werden Sie wieder anfangen zu rauchen, gewöhnlich wird das alte Konsumniveau innerhalb von Tagen oder Wochen erreicht.<br />
Viele Diätkurse verzeihen schon einmal einen Ausrutscher. Der Umgang mit Abhängigkeiten nach Heroin, Alkohol oder Nikotin erfordern jedoch die völlige Entschlossenheit der Süchtigen, den Kontakt mit der betreffenden Substanz zu vermeiden. Weil diese simple Regel hundertprozentigen Erfolg garantiert, habe ich kein Verständnis für Leute, die sich wegen zu viel Stress, weil sie zu dick sind, auf einer Party oder aus irgendwelchen Gründen eine Zigarette erlauben.<br />
Rückfall ist Rückfall, ganz egal, wie es dazu kam. Das Ziel eines jeden Ex-Rauchers ist es, nicht mehr zur aktiven Sucht zurückzukehren. Wenn Sie mit Situationen konfrontiert werden, die eine Zigarette zu rechtfertigen scheinen, dann nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um darüber nachzudenken, wie sich das Leben als Drogenabhängiger angefühlt hat.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Husten, Keuchen, Halsschmerzen und Kurzatmigkeit. Die ständigen Drohungen Ihrer Ärzte: „Hören Sie auf zu rauchen, sonst…“. Mundgeruch und übel riechende Kleider und Haare. Kopfschmerzen, Erschöpfung und das flaue Gefühl, wenn Sie zu viel geraucht hatten. Dauernd die Sorge, dass Sie zu Hause oder im Büro eine brennende Zigarette liegen lassen haben könnten. Das Panikgefühl, wenn Sie merkten, dass Ihnen die Zigaretten ausgegangen waren. Die Tatsache, dass Sie bei Freunden und Familie nicht willkommen waren, wenn Sie rauchten. Die Hunderte und Tausende von Euro, die Sie jedes Jahr ausgegeben haben, um Zigaretten zu kaufen – außerdem Kleidung und Möbel, die Sie wegen Brandlöchern ersetzen mussten. Das nervtötende Betteln Ihrer Kinder oder Eltern, doch bitte endlich aufzuhören. Der einzige Raucher auf einer Party zu sein und sich zu fühlen wie ein Aussätziger. Völlig von Zigaretten kontrolliert zu werden. Kein schönes Bild, oder?<br />
Wenn Sie also beim nächsten Mal denken, Sie bräuchten jetzt eine Zigarette oder hätten eine „verdient“, bedenken Sie die Konsequenzen. „Schummeln“, „Ausrutscher“ oder „Experimentieren“ existieren nicht. Sie können nicht „eine Zigarette“ rauchen. Die einzigen Optionen, die für Sie existieren, sind Erfolg oder völliges Versagen. Totale Freiheit oder totaler Rückfall. Es wird nur wenige Sekunden dauern, bis Sie merken, dass Sie nicht den Wunsch haben wieder zu dieser jämmerlichen Lebensweise zurückzukehren. Und dann klopfen Sie sich bitte selbst auf die Schulter, weil Sie dieses Hindernis so erfolgreich überwunden haben. Sie merken, dass Sie sich selbst viel zu sehr mögen, als dass Sie wieder rauchen könnten. Dauerhafter Erfolg hängt von einer einfachen Technik ab: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>Wer Glück hat, wird abhängig!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>

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		<description><![CDATA[NEHMEN SIE NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG! Obwohl dieser Satz aus sieben einfachen Wörtern besteht, haben einige Ex-Raucher große Schwierigkeiten, die wahre Bedeutung dieses äußerst wichtigen Konzeptes zu verstehen. Das sind die Pechvögel unter den Rauchern, die tragischerweise eine Zigarette probieren, um zu sehen, wie sie reagieren.
Es gibt zwei mögliche Ergebnisse, wenn man einen Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>NEHMEN SIE NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG! Obwohl dieser Satz aus sieben einfachen Wörtern besteht, haben einige Ex-Raucher große Schwierigkeiten, die wahre Bedeutung dieses äußerst wichtigen Konzeptes zu verstehen. Das sind die Pechvögel unter den Rauchern, die tragischerweise eine Zigarette probieren, um zu sehen, wie sie reagieren</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei mögliche Ergebnisse, wenn man einen Zug nimmt. Erstens und am wahrscheinlichsten: Der Ex-Raucher wird süchtig und kehrt zu seinem alten Konsumniveau zurück, üblicherweise innerhalb von Tagen. Die andere mögliche Reaktion ist, dass er nicht süchtig wird. Auf lange Sicht ist er in Wahrheit der größte Verlierer.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Der Ex-Raucher, der vom ersten Zug an wieder süchtig wird, lernt eine wertvolle Lektion. Wenn er jemals wieder mit dem Rauchen aufhört, hat er gute Chancen auf den Langzeiterfolg, denn er weiß aus eigener Erfahrung, dass er nie wieder einen Zug nehmen kann, ohne sogleich wieder sein altes Niveau zu erreichen. Er weiß, dass er sich nicht einen Zug versagt, sondern dass er sich im Gegenteil einen großen Gefallen tut, da er nicht all die Zigaretten raucht, die er gewohnt war, als er noch nikotinabhängig war.<br />
Auf der anderen Seite bekommt der Ex-Raucher, der einen Zug nimmt und nicht süchtig wird, ein falsches Gefühl der Zuversicht. Er denkt, er kann jederzeit eine Zigarette rauchen, ohne abhängig zu werden. Üblicherweise wird er innerhalb kurzer Zeit, in der er hier und da einen Zug stibitzt, süchtig werden. Eines Tages versucht er vielleicht aufzuhören und schafft es tatsächlich. Er hört vielleicht für eine Woche, für ein paar Monate oder sogar Jahre auf. Aber er wird immer die folgende Idee im Hinterkopf behalten: „Ich weiß, dass ich eine rauchen kann, wenn ich wirklich möchte. Schließlich habe ich das ja auch letztes Mal so gemacht und bin nicht sofort süchtig geworden.“ Eines Tages, auf einer Party oder im Stress oder auch nur aus Langeweile wird er wieder eine probieren. Vielleicht wird er dieses Mal süchtig, vielleicht nicht. Aber Sie können sicher sein, dass es ein nächstes Mal geben wird. Letzten Endes wird er wieder süchtig werden.<br />
Dieser arme Mensch wird durch ein Leben voller fortwährender Rückfälle gehen. Mit Zigaretten und ohne, mit und ohne. Jedes Mal, wenn er zu den Zigaretten zurückkehrt, wird er wieder aufhören müssen. Und Sie wissen, was das bedeutet – wieder und wieder den zweiwöchigen Entzugsprozess durchzumachen. Sie fanden es schon schlimm, ihn nur einmal zu durchleben. Stellen Sie sich vor, ihn drei, vier Mal oder sogar noch öfter zu durchleben. Einer meiner Teilnehmer hat es auf dreizehn Mal, andere haben es auf acht oder neun Mal gebracht.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn sie nur beim ersten Mal, als sie einen Zug nahmen, abhängig geworden wären, wäre es vielleicht nie wieder passiert.<br />
Den ersten Zug zu nehmen, ist eine Situation, in der man nicht gewinnen kann. Es besteht nur wenig Zweifel daran, dass diese Situation Sie zu einer starken und tödlichen Sucht zurückbringen wird. Bedenken Sie die vollständigen Auswirkungen davon, wieder von Zigaretten abhängig zu werden. Die Konsequenzen für die Gesundheit, die Kosten, das soziale Stigma, das Gefühl des Versagens und die Aussichten, wieder den Entzug durchmachen zu müssen, wenn Sie erneut versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören. Behalten Sie all dies im Gedächtnis und erinnern Sie sich daran – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
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<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
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