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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Spitzer</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Göttliche Offenbarungen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeff saß an seinem Schreibtisch und telefonierte mit einem Geschäftspartner. Das Nichtraucherseminar, das sein Arbeitgeber anbot, sollte jede Minute anfangen. Er war dabei, mit sich selbst zu diskutieren, ob er zu der Gruppe, für die er angemeldet war, hingehen sollte oder nicht. Schließlich sagte er zu seinem Freund: „Nein, ich glaube, jetzt ist gerade kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeff saß an seinem Schreibtisch und telefonierte mit einem Geschäftspartner. Das Nichtraucherseminar, das sein Arbeitgeber anbot, sollte jede Minute anfangen. Er war dabei, mit sich selbst zu diskutieren, ob er zu der Gruppe, für die er angemeldet war, hingehen sollte oder nicht. Schließlich sagte er zu seinem Freund: „Nein, ich glaube, jetzt ist gerade kein guter Zeitpunkt. Nächstes Mal bin ich vielleicht eher bereit dazu.“ Plötzlich erfüllte ein lautes, krachendes Geräusch das Zimmer.</p>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Jeff sah auf seinen gläsernen Aschenbecher hinunter, und zu seinem Erstaunen war er mitten durchgerissen. Ohne dass ihn jemand berührt hätte, war der Aschenbecher in zwei Hälften zersprungen. Er schaute zur Decke hinauf und sagte ins Telefon: „Ich muss jetzt auflegen, es ist für mich an der Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören.“<br />
Die oben erzählte Geschichte mag sich unwahrscheinlich anhören. Aber sie ist tatsächlich einem unserer Gruppenteilnehmer passiert. Die meisten Raucher erhalten keine solchen göttlichen Offenbarungen, aber alle Raucher bekommen direkte Botschaften, dass sie mit dem Rauchen aufhören sollen. Die Botschaften kommen von ihrem eigenen Körper. Vielleicht kommen sie in Form eines Hustens, von Schmerzen in der Brust, einem Kribbeln oder gar der Taubheit eines Körperteils, vielleicht in Form von Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Schwierigkeiten beim Atmen oder einer Vielzahl anderer Beschwerden. Leider werden diese Nachrichten, obwohl sie dem Raucher ständig zugesandt werden, oft nicht empfangen.<br />
Sicherlich fühlt der Raucher die Symptome, aber er lehnt oft jede Verbindung zu den Zigaretten kategorisch ab. Sue, eine Seminarteilnehmerin, hatte ständige Bronchitis-Anfälle. Ihr Arzt hatte ihr gesagt, sie sei höchst allergisch gegen Nikotin und müsse mit dem Rauchen aufhören. Sie akzeptierte, dass es eine Allergie war, die ihre Beschwerden auslöste, aber sie weigerte sich zu glauben, dass sie gegen Zigaretten allergisch war. Sie änderte ihre Ernährung, warf ihren Teppich weg, trug hypo-allergenes Make-up und staubte dauernd ihre Wohnung ab. Sie machte alles Erdenkliche – alles, außer mit dem Rauchen aufzuhören. Selbst nach all diesen positiven Veränderungen wurde ihre Krankheit nicht besser. Als sie endlich aufhörte zu rauchen, gingen die Anfälle sofort zurück. Sie konnte den Beweis nicht länger leugnen – die Zigaretten verursachten ihre Bronchitis.</p>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Aller Wahrscheinlichkeit nach haben auch Sie als Raucher Nachrichten erhalten, dass das Rauchen nicht gut für Sie ist. Erinnern Sie sich immer an diese Warnungen, denn sie werden zu einer starken Munition, um den gelegentlichen Drang nach einer Zigarette zu überwinden. Wenn Sue einen solchen Drang spürte, musste sie nur an die Schmerzen und die Angst denken, die ein schwerer Bronchitis-Anfall bei ihr ausgelöst hätte. Jeff ließ seinen zerbrochenen Aschenbecher als eine ständige Erinnerung daran, dass er nicht rauchen sollte, auf seinem Schreibtisch stehen. Denken Sie an Ihre eigenen Botschaften, wenn Sie den Drang spüren. Dann wird es Ihnen ein Leichtes sein, nie wieder einen einzigen Zug zu nehmen!</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine humorvolle Randbemerkung: Am fünften Kurstag vertraute Jeff mir an, dass er ein bisschen beunruhigt sei, weil er jetzt mehr nasche und daher Angst habe zuzunehmen. Ich sagte, er solle sich keine Gedanken machen. Wenn es für ihn an der Zeit sei, eine Diät zu machen, würde er wahrscheinlich zum Kühlschrank gehen und sehen, wie die Tür abfallen würde.</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>Der heimliche Raucher</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ich kann zu den restlichen Sitzungen nicht kommen. In meiner Familie weiß keiner, dass ich rückfällig geworden bin, und wenn ich die nächsten fünf Abende hier herkommen muss, dann muss ich ihnen ja sagen, wo ich hingehe. Danach könnte ich ihnen nicht mehr in die Augen schauen.“ Ich hatte schon einige Seminarteilnehmer, die rückfällig geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Ich kann zu den restlichen Sitzungen nicht kommen. In meiner Familie weiß keiner, dass ich rückfällig geworden bin, und wenn ich die nächsten fünf Abende hier herkommen muss, dann muss ich ihnen ja sagen, wo ich hingehe. Danach könnte ich ihnen nicht mehr in die Augen schauen.“ Ich hatte schon einige Seminarteilnehmer, die rückfällig geworden waren und mir nach dem ersten Abend sagten, dass sie es lieber alleine versuchen wollten, ohne die Unterstützung durch die Gruppe und die restlichen Sitzungen. Sie wollten die Scham umgehen, zugeben zu müssen, dass sie rückfällig geworden waren. Manche hören nach der ersten Sitzung tatsächlich auf zu rauchen, andere jedoch rauchen weiter, weil sie alleine einfach nicht die notwendige Motivation aufbringen, die erste Entzugsphase durchzustehen.</p>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Was für diese heimlichen Raucher folgt, ist ein Leben, das viel komplizierter ist als die Komplizierung durch mögliche lebensbedrohliche Gesundheitsrisiken durch das Rauchen. Denn viel unmittelbarer als das Gesundheitsrisiko bedroht einen die ständige Gefahr des Entdecktwerdens, wenn man eine Lüge lebt. Dies vermindert drastisch die Menge, die geraucht wird. Der heimliche Raucher raucht nur dann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Aber dies bedeutet, dass er viele Stunden am Tag, womöglich sogar den ganzen Tag, in einem ständigen Entzugszustand verbringt. Wann bekommt er die Chance auf eine schnelle Zigarette, was macht er nur, wenn ihn jemand sieht? Was denkt die Person dann von einem? Wem wird sie es alles erzählen? Wenn man nicht gesehen wird, was ist mit dem Geruch? Eine Zeit lang mag der Raucher behaupten, der Geruch käme vom Passivrauchen, aber das führt sie nur noch tiefer in die Verschleierung. Wenn er dann letzten Endes dann erwischt wird, werden alle wissen, dass er die ganze Zeit gelogen hat, wenn ein ihm nahe stehender Mensch gemeint hatte, Rauch an ihm zu riechen.<br />
Manche lesen dies vielleicht und denken: „Wen kümmert es, was andere denken?“ Sie sollten aber verstehen, dass es für diese Art von Raucher extrem wichtig ist, was andere über ihre Stärke und Integrität denken. Falls dem nicht so wäre, hätten sie sich nicht dem anfänglichen Dilemma ausgesetzt, wie sie zur Gruppenbesprechung kommen konnten, ohne ihre Niederlage einzugestehen. Sie stecken im chronischen Entzug fest und in der chronischen Gefahr entdeckt zu werden, und das alles für den Luxus, hier und da eine Zigarette einzuschmuggeln, um für kurze Zeit den Entzug zu mindern, wann immer es möglich ist. Es ist offensichtlich, dass der heimliche Raucher nicht wegen des Genusses raucht. Während des Rauchens kann er es nicht genießen, weil er Angst haben muss, dass man ihn erwischt. Der Grund, warum er jede Möglichkeit nutzt, sich eine Zigarette anzuzünden, ist ganz einfach: Der Nikotinabhängige bekommt endlich seinen lang ersehnten Nikotinfix, einen Fix, der gar nicht nötig wäre, wenn er einfach aufhören würde zu rauchen und so den teuflischen Entzugskreislauf durchbrechen würde.<br />
Die einzig logische Lösung für dieses Problem besteht darin, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber auch wenn es der heimliche Raucher letzten Endes schafft, erfolgreich aufzuhören: Da er ja offiziell schon längst aufgehört hat, wie soll er bloß seine extremen Stimmungsschwankungen und andere körperliche Entzugserscheinungen während der ersten Tage des Entzugs erklären – einschließlich der Fragen, warum er manchmal so gereizt und irrational zu reagieren scheint? Es ist sicher peinlich, den Rückfall zuzugeben, aber es ist aller Wahrscheinlichkeit nach die bessere Lösung. Geben Sie Ihren Rückfall zu und nehmen Sie sich die Zeit für eine Selbsthilfegruppe. Lassen Sie auch die Menschen um Sie herum wissen, was Sie gerade durchmachen. Ihre Nächsten werden Ihnen oft die beste Unterstützung und das größte Verständnis entgegenbringen, aber nur, wenn sie auch wissen, dass ihre Hilfe benötigt wird.</p>
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<p style="text-align: justify;">Sobald Sie einmal aufgehört haben, tun Sie alles was in Ihrer Macht steht, damit Sie diesen Prozess nie wieder durchmachen müssen. Rauchen wird teurer sein, als Sie es in Erinnerung haben, gesellschaftlich noch weniger akzeptabel, genau so ungesund und könnte Sie immer noch das Leben kosten. Es kann Ihre soziale Stellung beeinflussen, indem es dazu führt, dass sich viele sowohl über Ihre allgemeinen Empfindlichkeiten Gedanken machen werden, als auch über Ihren Mangel an Interesse für alle Nicht- und Ex-Raucher um Sie herum. Wenn Sie versuchen, die Tatsache zu verbergen, dass Sie rückfällig geworden sind, setzen Sie sich der Gefahr aus, ertappt zu werden und dann als Lügner und Betrüger angesehen zu werden – und das alles für die „Freude“ eines Nikotinfixes. Vergessen Sie nie, wie jeder Tag für Sie als Raucher war. Dies wird es Ihnen viel leichter machen zu sagen: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>Er wird mit dem Rauchen aufhören, wenn es ihm „so richtig dreckig geht“</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher ist man davon ausgegangen, dass es einem Alkohol- oder Drogenabhängigen erst einmal „so richtig dreckig“ gehen muss, bevor er das Bedürfnis nach Hilfe anerkennt. „So richtig dreckig“ bedeutete hierbei ein so kompliziertes und unhandhabbares Leben, dass der Abhängige gezwungen war zu erkennen, dass es keine Alternative gab, außer mit den Drogen aufzuhören oder alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher ist man davon ausgegangen, dass es einem Alkohol- oder Drogenabhängigen erst einmal „so richtig dreckig“ gehen muss, bevor er das Bedürfnis nach Hilfe anerkennt. „So richtig dreckig“ bedeutete hierbei ein so kompliziertes und unhandhabbares Leben, dass der Abhängige gezwungen war zu erkennen, dass es keine Alternative gab, außer mit den Drogen aufzuhören oder alles und jeden, der ihm nahe stand, zu verlieren. Welche Arten von Situationen bewegen einen Süchtigen zu einer solchen Erkenntnis? So ernste Dinge wie der Verlust der Familie, der Karriere, der Gesundheit, vielleicht sogar die Obdachlosigkeit, oder die Gefahr in einem Gefängnis zu landen.</p>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">All diese Geschehnisse sind traumatisch und können leicht eine Existenz zerstören. Wenn dem Süchtigen jedoch viel Zeit, Unterstützung und professionelle Hilfe gewährt werden, kann er oft wieder ein einigermaßen normales Leben führen. Viele haben das Gefühl, dass sie durch eine solche Erfahrung das Leben erst wieder lieben gelernt haben und einen gewissen Abstand gewonnen haben, den sie ohne diesen Schock nicht gewonnen hätten. Solange es einem nicht „so dreckig“ geht, dass dies auch den Verlust des eigenen Lebens mit einschließt, gibt es immer Hoffnung, dass man die durch die Drogen verursachten Probleme wieder korrigieren kann, und vielleicht geht der Abhängige daraus stärker hervor, als er es vor seinen Erfahrungen mit Drogen jemals war.<br />
Raucher sind auch Drogenabhängige. Unglücklicherweise sind einige Raucher mit der Idee zufrieden zu warten, bis es ihnen „so richtig dreckig“ geht, bevor sie eine so drastische Maßnahme wie das Aufhören in Angriff nehmen. Sie finden, dass ihr Leben bis dahin ziemlich gut handhabbar ist. Sie glauben, dass sie relativ leicht aufhören können, wenn es hart auf hart geht. Während diese Art von Logik bei anderen Drogenabhängigkeiten bekanntermaßen funktioniert, gibt es eine große Schwachstelle, wenn man das Rauchen so betrachtet.<br />
Wenn Raucher Erfahrungen der „so richtig dreckigen“ Art machen, sind diese normalerweise nicht mit der Zeit korrigierbar. Raucher verlieren generell nicht ihre Familie wegen des Rauchens. Sie verlieren nicht ihren Arbeitsplatz, und sie stehen wahrscheinlich nicht obdachlos oder ohne einen Pfennig da bei dem Versuch, ihre Sucht zu unterhalten. Für das Rauchen müssen sie nicht ins Gefängnis und werden auch nie ohne ihre Zustimmung in Entziehungskuren eingewiesen. In welcher Art von Situation geht es also Rauchern „so richtig dreckig“?<br />
Eine bestimmte Diagnose bedeutet für die meisten Raucher, dass es ihnen „so richtig dreckig“ geht – die Diagnose einer Krankheit wie Krebs, einer Herzkrankheit oder eines Emphysems. Wenn man zum Zeitpunkt der Diagnose aufhört, dann erhöhen sich natürlich die Überlebenschancen, aber es ist schon viel Schaden entstanden, der nicht mehr repariert werden kann. Mit einem Lungenemphysem wird die Atmung des Patienten für den Rest seines Lebens behindert sein. Mit dem Rauchen aufzuhören wird die weitere Verschlechterung bedeutend verlangsamen oder anhalten, aber es wird nie wieder möglich sein, normal zu atmen. Wenn der Raucher auf die Diagnose einer Krebs- oder Herz-Kreislauferkrankung wartet, bis es ihm „so richtig dreckig“ geht, könnte ihn dies das Leben kosten. Tatsächlich haben viele Raucher gar nicht genug Zeit zu warten, bis es ihnen „so richtig dreckig“ geht. Das erste erkennbare Symptom für diese Raucher ist oft der plötzliche Tod, und das ist wohl eher nicht die Situation, auf die der Raucher gewartet hat.<br />
Viele, die mit dem Rauchen aufhören, bevor sie am Boden zerstört sind, erkennen, dass sie sich körperlich und gefühlsmäßig besser fühlen, als sie es seit Jahren getan haben, und sie wissen die Verbesserungen in Gesundheit und Selbstwertgefühl wirklich zu schätzen. Alle, die aufgehört haben, sollten stolz auf ihre Leistung sein. Sie haben mit dem Rauchen aufgehört, bevor sie mussten. Und sie werden viel davon haben, dass sie diese Maßnahme ergriffen haben.</p>
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<p style="text-align: justify;">An alle, die auf den magischen Moment warten, an dem sie wissen werden, dass es an der Zeit ist: Seien Sie gewarnt. Denn Sie werden vielleicht nicht mehr die Kraft haben aufzuhören. Sie werden vielleicht nicht rechtzeitig den Wunsch haben aufzuhören. Noch viel wichtiger: Sie werden vielleicht gar keine Gelegenheit bekommen, rechtzeitig aufzuhören. Im letzten Jahr starben 390.000 Amerikaner einen frühzeitigen Tod beim Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Sie haben ihn nie gefunden. Denken Sie nicht, dass Sie auf irgendeine unvorgesehene Inspiration warten müssten. Hören Sie jetzt auf, bevor Sie dazu gezwungen werden. Hören Sie jetzt auf – und nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>„Wenn Zigaretten so tödlich wären, wie Sie behaupten, würde die Regierung sie nicht verkaufen!“</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich am ersten Tag eines Seminars meine Dias zeige, höre ich diesen Satz oft aus dem Publikum. Wir erklären, wie das Rauchen Herzkrankheiten, Krebs, Durchblutungsstörungen, Emphysem und andere schlimme Krankheiten verursacht. Dann führen wir fort, dass das Zigarettenrauchen in den USA die größte vermeidbare Todesursache darstellt, mit mehr als 434.000 Todesopfern pro Jahr. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn ich am ersten Tag eines Seminars meine Dias zeige, höre ich diesen Satz oft aus dem Publikum. Wir erklären, wie das Rauchen Herzkrankheiten, Krebs, Durchblutungsstörungen, Emphysem und andere schlimme Krankheiten verursacht. Dann führen wir fort, dass das Zigarettenrauchen in den USA die größte vermeidbare Todesursache darstellt, mit mehr als 434.000 Todesopfern pro Jahr. Das sind mehr Tote als alle Opfer von Unfällen, Infektionskrankheiten (inklusive AIDS), Mord, Selbstmord, Diabetes, Arteriosklerose, Nieren- und Leberschäden zusammengenommen. Dieses Jahr werden mehr Amerikaner an den Folgen des Rauchens sterben als alle Amerikaner, die in 24 Kriegsjahren im 1. und im 2. Weltkrieg, im Koreakrieg und im Vietnamkrieg umkamen!</p>
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<td align="left">[ad#ad-1]</td>
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<p style="text-align: justify;">Statistiken wie diese sind erschütternd. Viele Raucher sind der Meinung, dass Zigaretten nicht legal auf dem freien Markt erhältlich wären, wenn sie wirklich so gefährlich wären. Chemikalien wie Zyklamat, bestimmte rote Farben und andere krebserregende Substanzen sind aus dem Verkehr gezogen worden. Zigaretten werden weiterhin verkauft, also müssen sie weniger gefährlich sein. Deshalb denken die Leute oft, meine Zahlen seien stark übertrieben.<br />
Um diesen Skeptikern zu begegnen, erkläre ich, dass ich diese Zahlen aus dem Bericht des United States Surgeon General entnommen habe (Oberster Arzt der Vereinigten Staaten, entspricht in etwa dem Gesundheitsminister, Anm. d. Ü.). Seit 1964 werden diese Berichte jährlich von der Regierung und vom Gesundheitsamt herausgegeben Diese Berichte werten alle Studien und alle zugänglichen Informationen aus, nicht nur die aus Amerika, sondern aus der ganzen Welt. Seit über 20 Jahren belegen die angesammelten Daten übereinstimmend, dass Zigaretten töten.<br />
Einige Leute vermuten, dass die Regierung übertreibt, wie tödlich Zigaretten sind. Das ist aber unwahrscheinlich. Wenn die Regierung vorhätte, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Gefahren des Rauchens zu täuschen, dann würde sie die Gefahren herunterspielen, nicht aufblähen.<br />
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein großes persönliches Interesse am Tabakanbau und seiner Verbreitung. Im Jahre 1984 überstiegen die durch Tabakprodukte eingenommenen Jahres-Steuereinnahmen sechs Milliarden Dollar. Die Regierung besitzt mehr als eine Milliarde US-Dollar an überschüssigem Tabak. Selbst mit diesem starken persönlichen Interesse wurde im Bericht dieses Jahres doch angegeben, dass im vorangegangenen Jahr mehr als 300.000 Amerikaner frühzeitig an den Folgen des Rauchens gestorben waren.<br />
Vor 1964 hat die amerikanische Regierung nicht viele Informationen über die Gefahren des Rauchens veröffentlicht. Andere entwickelte Länder mit Regierungen ohne persönliche Interessen warnten ihre Einwohner vor den Gefahren, die Zigaretten darstellten.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Heute sind die Beweise so schlüssig, dass die Regierung ihre Verpflichtung anerkennt, die Tatsachen offenzulegen. Die Regierung der Vereinigten Staaten, medizinische Vereinigungen sowie die weltweite medizinische Gemeinschaft stimmen alle darin überein, dass Zigaretten tödlich sind.<br />
Denken Sie an diese Informationen, wenn Sie mit dem konfrontiert werden, was manche Werbeleute mit der „Kontroverse des Rauchers“ umschreiben. Die einzige Kontroverse hier liegt bei der Tabakindustrie. Sie behauptet nämlich, dass ihr Produkt harmlos sei und den Verbrauchern, die es rauchen, große Vorteile biete. Dieses „harmlose“ Produkt ist alles andere als harmlos. Es macht süchtig. Es ist teuer. Es ist tödlich. Denken Sie daran und – nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Medizinische Implikationen des Rauchens</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:47:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Leute, die sich für unser Programm anmelden, sind nicht ganz davon überzeugt, dass sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen. Andere behaupten, dass ihnen kein einziger guter Grund einfällt, warum sie aufhören sollten. Es gibt aber tatsächlich viele gute Gründe. Der wichtigste ist, dass man so die gesundheitlichen Gefahren meiden kann, die das Rauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einige Leute, die sich für unser Programm anmelden, sind nicht ganz davon überzeugt, dass sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen. Andere behaupten, dass ihnen kein einziger guter Grund einfällt, warum sie aufhören sollten. Es gibt aber tatsächlich viele gute Gründe. Der wichtigste ist, dass man so die gesundheitlichen Gefahren meiden kann, die das Rauchen mit sich bringt.<br />
Weltweit werden dieses Jahr über vier Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, allein in den USA wird es über 440.000 Todesopfer fordern. Diese Zahl ist größer als alle Opfer von Unfällen, Infektionskrankheiten, Morden, Selbstmorden, Diabetes und Zirrhose zusammen genommen. Dieses Jahr werden auf diese Weise mehr Amerikaner sterben als im 2. Weltkrieg.</p>
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<p style="text-align: justify;">Die Krankheit, die am häufigsten mit dem Rauchen in Verbindung gebracht wird, ist Lungenkrebs. Vor hundert Jahren war Lungenkrebs so ungewöhnlich, dass ein Arzt darüber in einer medizinischen Zeitschrift geschrieben hätte, hätte er je einen Fall zu Gesicht bekommen. Sogar 1930 hatten die meisten Ärzte noch nie einen Fall von primärem Lungenkrebs gesehen. Diese Krankheit, die noch vor 50 Jahren beinahe unbekannt war, ist nun der Hauptgrund für Krebstodesfälle bei Männern und Frauen. Bei den Männern ist Lungenkrebs für ein Drittel aller Krebstodesfälle verantwortlich. Lange dachte man, dass Lungenkrebs hauptsächlich Männer betreffe. Mitte der 80-er Jahre überholte dann der Lungenkrebs den Brustkrebs als Todesursache Nummer eins bei Krebstodesfällen unter Frauen. Über 85% der Leute, die an Lungenkrebs sterben, hätten die Krankheit gänzlich vermeiden können, wenn sie einfach nicht geraucht hätten.<br />
Aber der Krebs befällt nicht nur die Lunge. Zigaretten verursachen u. a. auch Mund-, Lippen-, Zungen-, Kehlkopf-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs. Sie tragen in einem hohen Maße auch zu Leber-, Blasen-, Bauchspeicheldrüsen- und Magenkrebs bei.<br />
Während das Rauchen meist mit Krebs in Verbindung gebracht wird, sterben in Wirklichkeit viel mehr Menschen an Durchblutungsstörungen, die durch das Rauchen verursacht werden, als an Krebs durch Rauchen. Die Auswirkungen auf die Durchblutung treten sofort auf und sind hochgefährlich. Nikotin ist ein Stimulans, das den Puls und den Blutdruck erhöht. Die Arterien werden zusammengezogen, und durch das Kohlenmonoxyd im Rauch entsteht Arteriosklerose. Diese Verengung der Arterien hat großen Einfluss auf das Herz und auf das Gehirn, aber auch die periphere Durchblutung der Extremitäten wird in Mitleidenschaft gezogen. Manchmal führt dies zu Wundbrand und daher zur Amputation. Über 200.000 Menschen  werden jedes Jahr Opfer der kombinierten Wirkung von Nikotin und Kohlenmonoxyd auf die Durchblutung.<br />
Chronische obstruktive Erkrankungen der Atemwege wie Emphysem und chronische Bronchitis sind Krankheiten, die durch das Rauchen verursacht werden, und sie verkrüppeln ihre Opfer. Emphysem ist nicht so tödlich wie Lungenkrebs, aber Emphysempatienten beneiden die Krebspatienten regelrecht. Lungenkrebs-Patienten sterben gewöhnlich innerhalb von sechs Monaten nach der Diagnose. Patienten im fortgeschrittenen Stadium von Emphysem sind für immer behindert, aber sie brauchen vielleicht viele Jahre, um daran zu sterben. Im Endstadium ist ein Emphysem die Hölle auf Erden. Wie einer unserer Diskussionsteilnehmer sagt: „Wenn ich einmal sterbe, dann sterbe ich gesund.“<br />
Manche Raucher kommen in meine Seminare und fragen sich, ob sie mit dem Rauchen aufhören müssen. Sie behaupten, sie fühlten sich wunderbar. Sie haben keine Symptome der oben aufgezählten Krankheiten. Sogar ihr Arzt findet nichts. Leider ist das erste Anzeichen von einigen rauch-bedingten Krankheiten der plötzliche Tod. Dann ist es zu spät darüber nachzudenken, ob man vielleicht lieber mit dem Rauchen aufhören solle. Die beste Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören und somit die optimalen Vorteile des Nichtrauchens zu genießen, ist dann, wenn Sie noch leben und relativ gesund sind. Wenn Sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht rauchen, bleiben Sie dabei. Ihr Risiko, all diese rauch-bedingten Krankheiten zu bekommen, fällt irgendwann auf das Risikoniveau eines Nichtrauchers.</p>
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<p style="text-align: justify;">Sie können immer noch vorkommen, aber es ist viel weniger wahrscheinlich. Wenn Sie noch rauchen, dann zerstören Sie mit jedem Tag mehr Gewebe und richten noch mehr Schaden an.<br />
Wir haben nur einen Körper und nur ein Leben. Manche Menschen finden, sie sollten das Recht haben aus dem vollen zu schöpfen und die ihnen zur Verfügung stehende Zeit so gut wie möglich zu nutzen: zu essen, zu trinken, zu rauchen und fröhlich zu sein. Diese Leute haben teilweise recht. Wir sollten die Wahl darüber haben, was wir tun möchten, um ein möglichst glückliches und erfülltes Leben zu leben. Aber eine lange Zeit der Verkrüppelung und danach ein elend langsamer Tod sind keine gute Wahl. Sie machen keinen Spaß. Vergleichen Sie all diese Risiken mit den kurzlebigen Freuden, die einige Ihrer Zigaretten Ihnen vielleicht gebracht haben mögen. Geben Sie sich die Chance auf ein langes, produktives und glückliches Leben.<br />
Wenn es hart auf hart kommt und Sie gerne eine Zigarette hätten, dann gehen Sie es einen Tag nach dem anderen an. Sie können immer noch morgen losgehen und Zigaretten kaufen. Sie können allerdings nie losgehen und sich Gesundheit kaufen. Das ist wohl gemeint, wenn man sagt, „Die besten Dinge im Leben gibt es umsonst“. Um wirklich mit nichts bezahlen zu müssen, nehmen Sie einfach nie wieder einen einzigen Zug!</p>
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<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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