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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Stop</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Kommen Sie und teilen Sie Ihre Stärken, erkennen Sie Ihre Schwächen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Stop]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wenn ein Seminar zu Ende geht, appelliere ich leidenschaftlich an alle Teilnehmer, zu zukünftigen Sitzungen wieder zu kommen, um so ihren Entschluss zu einem rauchfreien Leben zu stärken. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine Bitte äußere, erkennen viele oder alle Teilnehmer den Nutzen dieser Maßnahme und versprechen, in Zukunft vorbeizuschauen.
Während dieses Versprechen guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Immer wenn ein Seminar zu Ende geht, appelliere ich leidenschaftlich an alle Teilnehmer, zu zukünftigen Sitzungen wieder zu kommen, um so ihren Entschluss zu einem rauchfreien Leben zu stärken. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine Bitte äußere, erkennen viele oder alle Teilnehmer den Nutzen dieser Maßnahme und versprechen, in Zukunft vorbeizuschauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während dieses Versprechen guten Gewissens gegeben wird, so ist die Einhaltungsrate erbärmlich niedrig. Nach ein paar Wochen fühlen sich die meisten so sicher als Nichtraucher, dass es ihnen unbequem und unnötig erscheint, zur Verstärkung ihrer „Abwehr“ wieder ins Seminar zu gehen. Sie denken gern an das Seminar zurück und kommen erst wieder vorbei, wenn Sie Verstärkung „nötig haben“.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Leider merken die meisten erst an einem offensichtlichen Symptom, dass sie wieder einmal vorbeikommen sollten: Sie führen sich wieder chronisch Nikotin zu und können anscheinend nicht damit aufhören. Auch ein Weg, um herauszufinden, dass eine Verstärkung ihrer Abwehr nützlich gewesen wäre, allerdings ein recht gefährlicher. Denn sobald ein Raucher rückfällig geworden ist, gibt es keine Garantie, dass er genug Kraft, den Wunsch oder auch die Gelegenheit haben wird, noch einmal aufzuhören, bevor seine Gesundheit, sein soziales Ansehen oder auch sein Leben dem Rauchen zum Opfer fallen.<br />
„Verstärkung“ in unseren Kursen ist im Grunde genommen ein Prozess des Teilens. Ex-Raucher teilen ihren Erfolg mit Seminarteilnehmern, die gerade verzweifelt versuchen, sich an ihren Entschluss zu klammern, und geben ihnen wertvolle Motivation. Der Entschluss muss stark sein, damit er den heftigen körperlichen und seelischen Traumata der ersten Aufhörphase standhält. Wenn man Menschen sieht, die eine anscheinend so unbezwingbare Aufgabe gemeistert haben, bekommt man Hoffnung und Ermutigung zu einer Zeit, zu der man diese am meisten braucht. Ihre Anwesenheit und Ihr Teilen einmal alle zwei Monate kann einen großen Unterschied machen und möglicherweise auf lange Sicht sogar das Leben eines oder mehrerer Kursteilnehmer retten. Was fällt Ihnen sonst noch ein, das Sie an einem Wochentag abends für eineinhalb Stunden tun könnten, und das im Leben anderer Leute eine so große Rolle spielen könnte?<br />
Teilen ist jedoch ein zweigleisiger Prozess. Wenn Sie zum Seminar kommen, um zukünftigen Teilnehmern zu helfen, werden Sie mehr mit nach Hause nehmen als nur das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben. Sie werden mit einem größeren Verständnis und einer größeren Anerkennung darüber fortgehen, wie glücklich Sie sich schätzen können, dass Sie nun rauchfrei sind. Außerdem sind Sie wieder besser vorbereitet bereit und können es mit den Hindernissen aufnehmen, die das Leben einem Ex-Raucher auch Wochen, Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte nach dem Aufhören in den Weg stellen kann.<br />
In meinem letzten Seminar hatte ich eine Teilnehmerin, die in einem unserer Seminare aufgehört hatte und dann nach elf Jahren rückfällig wurde. Sie fühlte sich großartig als Nichtraucherin, aber übersteigerte Selbstzufriedenheit führte zum Rückfall, der zum Rauchen und schließlich wieder einmal zu dem schmerzhaften Prozess der Rauchentwöhnung führte. Ein weiterer Teilnehmer hatte 35 Jahre lang nicht geraucht, bis er wieder anfing. Seitdem hat er noch drei Mal versucht aufzuhören, aber er schafft es einfach nicht. Wenn man diese und andere Leute in derselben Lage sieht, so ist das ein ernüchternder, aber auch heilsamer Prozess. Jeder Ex-Raucher merkt so, wie nahe er daran ist, wieder zum Raucher zu werden, und wie glücklich er darüber ist, bis zum heutigen Tage, die richtige Entscheidung getroffen hat, nicht den ersten Zug zu nehmen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Während diese beiden Menschen und die anderen Kursteilnehmer wertvolle Erfahrungen hatten, die sie teilen wollten, war es wirklich traurig, dass außer den zehn Personen, die zum Forumsabend kamen, keine anderen ehemaligen Teilnehmer kamen, um zu helfen oder um aus anderen Erfahrungen Nutzen zu ziehen. Zehn von über 4.000! Es wird Zeit, sich der Minderheit anzuschließen. Seien Sie einer der wenigen, die kommen, um den Entschluss zu bekräftigen. Es ist so viel besser, aus den Fehlern der anderen zu lernen, als eines Tages aus Ihren eigenen lernen zu müssen.<br />
Überlegen Sie, Ihre Zeit und Ihre Erfahrungen in einem unserer Kurse zu teilen. Sie werden es nicht bereuen. Wenn Sie nicht anreisen können, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir einmal und teilen Sie eine Geschichte, die ich an andere weiterleiten kann. Eine Geschichte, wie Sie noch heute die Hindernisse überwinden, die zum Rückfall führen könnten. Wenn Sie das tun, verspreche ich Ihnen eine Weisheit mit Ihnen zu teilen, die Ihnen dabei helfen wird, für immer Ex-Raucher zu bleiben. Ich werde mit Ihnen das Wissen teilen, dass Sie – um rauchfrei zu bleiben – sich einfach nur daran erinnern müssen: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
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</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Wie soll ich mich jetzt nennen?“</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 19:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stop]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich veröffentlichte ein Online-Forumsmitglied eine Nachricht, in der sie fragte, ob sie sich als Nichtraucherin bezeichnen solle, da sie ja in der Tat mit dem Rauchen aufgehört habe. Im Grunde lautet die Antwort ja, obwohl dies für einige Leute verwirrend sein mag. Es gibt Menschen, die den Ausdruck aus einer historischen Perspektive heraus betrachten, bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kürzlich veröffentlichte ein Online-Forumsmitglied eine Nachricht, in der sie fragte, ob sie sich als Nichtraucherin bezeichnen solle, da sie ja in der Tat mit dem Rauchen aufgehört habe. Im Grunde lautet die Antwort ja, obwohl dies für einige Leute verwirrend sein mag. Es gibt Menschen, die den Ausdruck aus einer historischen Perspektive heraus betrachten, bevor den Bezeichnungen „Raucher“ und „Nichtraucher“ irgendwelche negativen oder positiven Konnotationen anhafteten. In seiner frühen Geschichte wurde der Begriff ausschließlich für Menschen verwendet, die keinen einzigen Tag in ihrem Leben geraucht hatten.</p>
<table border="0" align="left">
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, die genauere Bezeichnung für eine Person, die nie geraucht hat, sollte „Nie-Raucher“ sein. Aber es ist schwierig, eine allgemein akzeptierte Terminologie zu ändern. Manchmal mag es in offiziellen Formularen, wie zum Beispiel Versicherungsunterlagen, eine gesetzliche Differenzierung zwischen den Begriffen Raucher, Ex-Raucher und Nie-Raucher geben. Für persönliche und allgemeine Zwecke ist der Begriff Nichtraucher in Ordnung, solange Sie verstehen, dass es einen Unterschied zwischen einem Nichtraucher und einem Nie-Raucher gibt.<br />
Andere Ausdrücke, die auf einen Menschen zutreffen, er einmal geraucht hat, dies aber nicht mehr tut, sind „Ex-Raucher“, „reformierter Raucher“, „Raucher auf dem Wege der Heilung“ oder „nicht aktiver Raucher“. Allerdings glaube ich, dass all diesen Worten „sehr glücklicher“ vorangehen sollten – z. B. „sehr glücklicher Ex-Raucher“, so dass der Begriff selbst nicht mit einem Anflug des Bedauerns interpretiert werden kann.<br />
Es ist äußerst wichtig, dass ein jeder Mensch, der einmal geraucht hat, dies aber nicht mehr tut, versteht, dass es einen großen Unterschied zwischen einem Nie-Raucher und einem Ex-Raucher gibt. Selbst wenn sich der Nie-Raucher und der Ex-Raucher körperlich und geistig gleich fühlen mögen bis hin zu dem Ausmaß, dass sie dieselben Ansichten oder dieselben Zukunftsaussichten haben, gibt es doch einen wichtigen physiologischen Unterschied. Der Ex-Raucher hat immer noch eine Sucht. Sie mag nun keine Symptome mehr zeigen, aber sie ist trotzdem noch vorhanden. Der Unterschied wird vielleicht nur in einer einzigen Situation offensichtlich.<br />
Ein Nie-Raucher könnte, wenn er es wirklich wollte (und es gibt absolut keinen logischen Grund dafür, dass dies je geschehen sollte) einen schönen, tiefen Zug von einer Zigarette nehmen. Aller Wahrscheinlichkeit nach würde er nach dieser dummen und impulsiven Tat husten, würgen und wahrscheinlich sogar erbrechen. Er wird sich vielleicht für eine Weile schlecht fühlen und wird es hoffentlich nie wieder in Erwägung ziehen, dies noch einmal zu tun.<br />
Ein Ex-Raucher könnte dieselbe irrationale Tat begehen, einen Zug nehmen, husten, würgen und vielleicht sogar erbrechen. Er würde sich absolut schrecklich fühlen, körperlich sogar schlimmer als der Nie-Raucher, der genau das Gleiche getan hat. Es wird wahrscheinlich damit enden, dass der Ex-Raucher das Geschehene verabscheut und deswegen sehr ärgerlich über sich selbst ist, aber innerhalb von Minuten, Stunden oder vielleicht Tagen wird er wahrscheinlich einen unkontrollierbaren Drang verspüren und noch eine rauchen. Beim zweiten Mal mag er die gleichen Reaktionen haben, sich absolut schrecklich und krank fühlen. Bald findet sich die Person jedoch in der Situation, dass sie mehr Nikotin raucht und entweder schnell oder schrittweise zu ihrem alten Nikotinkonsum zurückkehrt – vielleicht wird er sogar höher sein als zuvor.<br />
Der Unterschied besteht darin, dass der erste Zug – obwohl er unangenehm war – zusätzliche unkontrollierbare Bedürfnisse in dem Ex-Raucher hervorruft, beim Nie-Raucher jedoch nichts als Abneigung hervorruft. Ein Zug von Nikotin bedeutet für einen Ex-Raucher einen Rückfall. Die Sucht schlummerte, wurde aber nun in ihrer vollen Stärke wieder aufgeweckt.<br />
Sie sind nun ein Ex-Raucher, oder welchen Begriff Sie auch immer vorziehen mögen. Erinnern Sie sich jedoch immer daran, dass Sie immer noch ein Nikotinsüchtiger auf dem Wege zur Heilung sind und dass Sie dies auch immer bleiben werden. Eine solche Meinung über sich selbst ist nicht unbedingt angenehm, aber wenn Ihre Heilung andauern soll, ist es wichtig, ein Grundbewusstsein darüber zu haben, dass Sie aufgrund ihrer unterschwelligen, zum Stillstand gebrachten, Abhängigkeit immer wachsam bleiben müssen. So negativ es sich auch für Sie anhören und anfühlen mag, sich als Ex-Raucher bezeichnen zu müssen, so ist es doch viel besser als wieder sagen zu müssen: „Ich bin Raucher.“</p>
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<tbody>
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<p style="text-align: justify;">Ein Raucher ist eine Person, die sich in diesem Moment unter der Kontrolle einer Droge befindet, die sie dazu zwingt, sich ständig Dosis um Dosis, Zug um Zug zuzuführen, Dutzende oder möglicherweise sogar Hunderte von Malen pro Tag. Und zu dieser aktiven Droge – Nikotin – kommen noch über 40 Karzinogene (krebserregende Chemikalien) hinzu und mehr als viertausend andere Chemikalien, Hunderte von ihnen sind giftig (Arsen, Blausäure, Kohlenmonoxyd und Formaldehyd, um nur einige zu nennen). Der Raucher erhöht sein Risiko, an einigen der schlimmsten und tödlichsten Krankheiten, die der Menschheit bekannt sind, zu erkranken. Er riecht immer schlecht und gilt in der Gesellschaft als Aussätziger, während er aktiv seine Droge benutzt.<br />
Ja, „Ex-Raucher“ mag sich nicht perfekt anhören, aber „aktiver Raucher“ ist viel schlimmer, wenn man sich dazu bekennen muss und diesen Zustand erleben muss. Um Ihren derzeitigen Status zu behalten – welchen Namen Sie auch immer gewählt haben – und um nie wieder zu dem tödlichen Lebensstil eines Rauchers zurückzukehren, erinnern Sie sich einfach daran: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es, wenn ich jetzt aufhöre?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Am dritten Tag in einer meiner letzten Beratungsseminare fragte eine Teilnehmerin in den späten Fünfzigern, die seit etwas über 48 Stunden nicht mehr geraucht hatte, eine dieser Fragen, die ich in der Vergangenheit schon Hunderte von Malen gehört habe: „Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es mir, wenn ich jetzt aufhöre?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am dritten Tag in einer meiner letzten Beratungsseminare fragte eine Teilnehmerin in den späten Fünfzigern, die seit etwas über 48 Stunden nicht mehr geraucht hatte, eine dieser Fragen, die ich in der Vergangenheit schon Hunderte von Malen gehört habe: „Ich habe so lange und so viel geraucht, was bringt es mir, wenn ich jetzt aufhöre?“ Ich konnte innerhalb weniger Minuten erklären, warum sie solche Gedanken hatte – Gedanken, mit denen sie sich zu überzeugen versuchte, dass sie nicht wirklich mit dem Rauchen aufzuhören brauchte. Ich erklärte ihr, dass sie gerade in der „Verhandlungsphase“ mit sich selbst sei, die alle Menschen durchmachen, die gerade aufgehört haben zu rauchen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Minuten später erzählte sie mir eine Episode aus ihrer persönlichen Familiengeschichte, die eine bessere Antwort auf ihre ursprüngliche Frage gab, als sie mir je hätte einfallen können. „Mein Vater war Kettenraucher“, sagte sie. „Mit 60 hat er aufgehört, weil er einen Herzinfarkt hatte. Danach hat er nie wieder geraucht. Und obwohl er ja herzkrank war, fühlte er sich nach dem Aufhören besser als in all den Jahren zuvor. Viel mehr Ausdauer, eine größere Vitalität. Mit 95 ist er dann gestorben, und er war klar und vital bis zum Ende.“<br />
Am sechsten Abend des Workshops rief ich sie an, um zu sehen, ob sie es ohne Schwierigkeiten durch die Woche geschafft hatte. „Ich fühle mich so schlecht“, war die Antwort. „Ich hatte gestern einen schrecklichen Abend, und heute früh in der Arbeit gab es ein Riesenproblem mit einem Klienten. Durch den Schlafmangel und den ganzen Frust war ich so kaputt, dass ich am Schluss doch nachgegeben habe und mir eine Zigarette genommen habe. Seitdem bin ich völlig fertig. Im Moment bin ich deprimierter als je zuvor. Warum quäle ich mich bloß so, und was soll ich jetzt machen?“<br />
Ich sagte ihr, dass sie zwei Optionen hätte: Sofort aufhören und einem möglichen Entzug von drei Tagen ins Auge sehen oder wieder zum vollständigen Raucher werden. Wenn sie sich nicht entscheiden würde, dann würde ihr Körper die Entscheidung für sie treffen. Noch einmal erklärte sie mir, dass sie völlig am Ende sei. Sie wollte wissen, warum sie so aufgebracht über sich selbst sei. Sie konnte einfach nicht glauben, dass eine einzige Zigarette so wichtig sein könnte, um deshalb zu einer solch großen Angelegenheit zu werden.<br />
Nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass ihr Mann einmal drei Jahre lang nicht mehr geraucht hatte. Eines Tages hatten sie zusammen im Auto gesessen, und aus irgendwelchen Gründen hatte er sich eine Zigarette von ihr geschnorrt. Sie hatte noch mit ihm diskutiert, warum eine Zigarette nach dieser langen Zeit für ihn gut sein sollte, aber er hatte sie überzeugt, dass es schließlich kein großes Problem sei. Sie hatte bei sich gedacht, sie habe kein Recht zu protestieren, denn sie war ja selbst Kettenraucherin. Letztendlich hatte er seinen Willen bekommen. Danach hat er nie mehr aufgehört zu rauchen. Vier Jahre später erhielt sie einen Anruf im Büro, dass ihr Mann im Haus seiner Mutter zusammengebrochen sei. Als der Arzt bei ihm ankam, war es schon zu spät: Er war an einem plötzlichen, völlig unerwarteten Herzinfarkt gestorben. Sie hat wenig Zweifel darüber, dass die letzten vier Jahre des Rauchens als einer der Hauptfaktoren zu seinem plötzlichen und frühzeitigen Tod beigetragen haben.<br />
Warum machte sie also jetzt so ein Aufheben um eine einzige Zigarette? Wieder einmal gab ihr ihre eigene Geschichte eine viel bessere Antwort, als ich sie jemals hätte formulieren können: Die eine Zigarette im Auto damals hatte dabei geholfen, das Leben ihres Mannes vorzeitig zu beenden. Wenn er gewusst hätte, welche Auswirkungen diese eine Zigarette haben würde, hätte er niemals länger als eine Sekunde einen Gedanken daran verschwendet. Nun konnte sie auf diesen schicksalhaften Tag zurückblicken und sehen, wie der kurze Drang zu rauchen, kombiniert mit Unwissen, dazu beigetragen hatte, das Leben ihres Mannes entscheidend zu verkürzen.</p>
<table border="0" align="left">
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<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die Intensität ihrer eigenen Erfahrungen mit dem Rauchen brachte sie dazu, so hart mit sich ins Gericht zu gehen. Sie hatte selbst gesehen, wie das Rauchen die Lebensqualität ihres Vaters vermindert hatte und ihm fast einen vorzeitigen Tod beschert hätte. Ebenso wichtig ist, dass sie selbst gesehen hatte, wie entscheidend sich seine Gesundheit und sein Wohlergehen verbessert hatten, als er aufgehört hatte zu rauchen. Sie war selbst Zeugin geworden, wie der kleine Lapsus ihres Mannes vor ein paar Jahren dazu geführt hatte, dass sie einen solch schweren Verlust erleiden musste. Wenn ihr Mann die Möglichkeit dazu hätte, würde er sicherlich den Tag, an dem er diese eine Zigarette angezündet hat, verfluchen.<br />
Sie hatte den Vorteil der Rückschau, und es machte ihr zu schaffen, denn sie hatte genau denselben Fehler gemacht wie er damals. Er hatte nie wieder die Chance bekommen, noch einmal mit dem Rauchen aufzuhören. Sie aber hatte noch Zeit, diese Entscheidung zu treffen – und sie fragte mich, was sie nun tun sollte!<br />
Noch einmal: Ich bin sicher, dass ihre eigenen persönlichen Erfahrungen und ihre direkten emotionalen Reaktionen ihr eine viel bessere Antwort gaben, als ich es je gekonnt hätte. Ich sagte ihr, sie solle auf ihr Herz hören, denn es sagte ihr sicherlich: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="width: 463px; background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic  or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie von Zigaretten für immer abstinent bleiben und keinen Rückfall erleiden</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/ruckfallprevention/wie-sie-von-zigaretten-fur-immer-abstinent-bleiben-und-keinen-ruckfall-erleiden/</link>
		<comments>http://nichtraucher-zigaretten.de/ruckfallprevention/wie-sie-von-zigaretten-fur-immer-abstinent-bleiben-und-keinen-ruckfall-erleiden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückfallprevention]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rückfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Rauchen ist wie eine Seuche die mit der Einfuhr des Tabaks vor hunderten von Jahren auch nach Europa Einzug erhalten hat. Ursprungsland des Tabaks ist übrigens Amerika und heute noch sterben dort &#8211; in den USA- jedes Jahr 400.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.



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Aufklärungsarbeit wird in allen Ländern von Rauch Experten, Gesundheitsbehörden, Verbände, Krankenkassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen ist wie eine Seuche die mit der Einfuhr des Tabaks vor hunderten von Jahren auch nach Europa Einzug erhalten hat. Ursprungsland des Tabaks ist übrigens Amerika und heute noch sterben dort &#8211; in den USA- jedes Jahr 400.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Aufklärungsarbeit wird in allen Ländern von Rauch Experten, Gesundheitsbehörden, Verbände, Krankenkassen, Ärzten u.v.m. geleistet nachdem bekannt wurde wie gesundheitsgefährdend Zigaretten wirklich sind.  <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking57.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-452" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Sich das Rauchen abgewöhnen" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking57.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a> Wenn Sie sich also hier und jetzt fest vorgenommen haben den Krebsstängeln lebewohl zu sagen dann bedenken Sie bitte, dass Sie auch Geduld benötigen. Alle Rauchfrei im Schlaf <strong>Methoden</strong> sind nur Geldschneiderei &#8211; der wirkliche Entwöhnungsprozess bedarf mehr Zeit. Doch bleibt Ihnen ein Lichtblick: Die Erholungszeit des Körpers nach dem Rauchstopp ist im Vergleich der vielen Jahren wo wir geraucht haben kurz. Geben Sie sich bitte die Zeit die Ihr Körper braucht um wieder gesund zu werden. Akzeptieren Sie sich selbst , denn Sie sind wunderbar wenn Sie einfach nur Sie selbst sind. Und vergessen Sie nicht zu trainieren ob Laufen oder Fussball spielen- jeglicher Sport ist gut für das <strong>Herzkreislaufsystem</strong>.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Der <strong>Rauchstopp </strong>ist eine endgültige Sache und sollte auch so betrachtet werden. Ein Rückfall liegt schon vor wenn auch nur einmal wieder an einer Zigarette gezogen werden- ob auf Lunge oder nicht spielt hier keine Rolle.</li>
<li style="text-align: justify;">Ex-Raucher erleiden häufiger einen Rückfall wenn Sie hinzu noch Alkohol konsumieren. Dies hängt meistens damit zu zusammen dass Alkohol dort eingenommen wird wo früher auch geraucht wurde. Die Erinnerung an das Vergnügen einer Zigarette kann schon zum Rückfall verleiten.</li>
<li style="text-align: justify;">Andere Raucher im eigenen Haushalt oder auf der Arbeitsstelle können den erfolgreichen Rauchstopp gefährden.</li>
<li style="text-align: justify;">Wenn das Rauchenaufhören trotz mehrfacher Versuche stets gescheitert ist muss eventuell die Nikotinersatzbehandlung verstärkt werden. Derzeit sind das Nikotinpflaster und das Nikotinkaugummi beim Raucherentzug im Einsatz. Das Pflaster scheint zumeist allerdings die praktischere Methode von beiden zu sein.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht Abzocke: Nicht jede &gt;&gt; Rauchen aufhören Methoden &lt;&lt; ist gut für Sie</strong></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Im Internet sind zahlreiche <strong>Rauchentzugs Programme</strong> im Angebot die von selbsternannten Medizin Spezialisten als „intensiv&#8221;, „revolutionär&#8221; oder „ultimativ&#8221; bezeichnet werden. Wer mit dem <strong>Rauchen aufhören</strong> will und denkt er müsste ein besonders intensives oder revolutionäres Raucher-Programm nutzen sollte sich vorab gründlich informieren da derzeit viele schwarze Schafe auf dem Markt grasen.<br />
Meiner Meinung <a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking55.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-436" style="margin: 7px; border: black 7px solid;" title="Stop Smoking" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking55.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>  nach ist ein <strong>Rauchfrei Programm</strong> nur intensiv bzw. erfolgversprechend wenn sich die rauchende Person in klinische Behandlung mit Einzel- und Gruppentherapie begibt und dort mindestens 2 Wochen behandelt wird. Der Raucher benötigt also keine überteuerten unpersönlichen Programme im Internet zum Rauchentzug sondern Motivation, Verhaltenstraining / Problemlösungstechniken und soziale Unterstützung. Darüber hinaus benötigt der Raucher wahrscheinlich auch Nikotinersatzmedikamente um die Rückfallgefahr zu senken. Der Anfang zum Rauchende ist meistens in nur 2 Schritten schon gemacht: Zuerst müssen die Gründe ausfindig gemacht werden weshalb jemand raucht. Anschließend die Barrieren ausgelotet und gebrochen werden die einem <strong>Raucher</strong> daran hindern aufzuhören.</p>
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		<title>Es lohnt sich wirklich noch heute mit dem Rauchen aufzuhören</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rauchen-Aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer endgültig mit dem Nikotin auf dem Kriegsfuss steht weiss genau weshalb er aufhören möchte. Haben Sie sich jemals gefragt weshalb man mit dem Rauchen aufhören sollte?  Gibt es denn nur den einen Grund zum Rauchstopp?



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Haben Sie aufgehört weil Ihnen der Arzt Angst gemacht? Hören Sie auf weil Sie nicht wollen dass die Zigaretten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><strong>Wer endgültig mit dem Nikotin auf dem Kriegsfuss steht weiss genau weshalb er aufhören möchte. Haben Sie sich jemals gefragt weshalb man mit dem Rauchen aufhören sollte? <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Gibt es denn nur den einen Grund zum Rauchstopp?</strong></span></span></p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
Haben Sie aufgehört weil Ihnen der Arzt Angst gemacht? Hören Sie auf weil Sie nicht wollen dass die <strong>Zigaretten </strong>weiterhin Ihre <strong>Gesundheit</strong> schädigen? Oder habe</span></span><a href="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking681.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-538" style="border: 7px solid black; margin: 7px;" title="Wie wirken Zigaretten?" rel=”lightbox” src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/2009/05/smoking681.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">n Sie Streit mit Ihrer Frau weil Sie das ganze Geld für diese Krebsstängel ausgeben?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wenn Sie aufhören </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">und eigentlich gar nicht genau wissen weshalb Sie dies überhaupt tun geht es Ihnen nicht anders wie vielen anderen Rauchern</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> auch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wenn Sie durchhalten</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> wollen und keinen Rückfall erleiden möchten sollten Sie unbedingt mindestens einen Grund finden weshalb Sie mit dem <strong>Rauchen </strong>Schlussmachen möchten. Keine vagen Vorstellungen oder Druck von Außen sollten Auslöser sein sondern der pure Wille in Ihnen muss es sein der die Kontrolle zurückgekämpft hat. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Dieser Artikel soll Ihnen behilflich sein die Gründe ausfindig zu machen um fortan genau zu wissen weshalb Sie mit dem <strong>Rauchen aufhoeren</strong> werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Sie wissen zwar dass das <strong>Rauchen</strong> gesundheitsschädlich ist aber das hat Sie auch nie davon abhalten können sich mal eben eine anzustecken wenn der Frust zu groß wurde. War es nicht so? Sie haben auch die finanziellen Probleme zu spüren bekommen und wussten genau dass sie mit dem hohen Preis der Zigaretten zusammenhängen. 150 EUR pro Monat haben Sie ausgegeben, war es nicht genauso? Sie wussten auch dass Sie durchs Rauchen einen schlechteren Atem bekommen und das Essen nicht mehr so gut schmecken konnten. </span><span style="font-family: Arial;">Haben Sie dann aufgehört? Nein? <span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span><span style="font-family: Arial;">Die <strong>Gründe </strong>bzw. Nachteile waren wohl noch nicht ausreichend um endlich aufzuhören. „Kann man ja immer noch machen“ haben Sie sich wahrscheinlich gesagt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier ist eine kleine Übung für Sie:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Schnappen Sie sich ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber. Schreiben Sie auf die linke Seite mit etwas Abstand untereinander mindestens 5 Gründe weshalb Sie mit dem Rauchen aufhören wollen.<br />
<span style="mso-spacerun: yes;"> </span><strong>Warum wollen Sie aufhören? </strong></span><span style="font-family: Arial;">Gesundheit, Geld, Fitness, Geschmack? <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Haben Sie 5 Gründe gefunden? </span><span style="font-family: Arial;">Dann schreiben Sie jetzt bitte unter jedem Grund die damit verbundenen Vorteile für Sie auf. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier ist ein kurzes Beispiel: </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
<strong><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>1. Grund:</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">ich will mit dem Rauchen aufhören damit ich wieder einen besseren Atem bekomme und meine Kleidung nicht mehr nach Rauch stinkt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><strong>Vorteile:</strong> Meine sozialen Kontakte vemehren sich weil sich Menschen wieder gerne mit mir unterhalten. Außerdem habe ich dann mehr Auswahl bei der Partnerschaft weil sich auch Frauen für mich interessieren die nur auf Nichtraucher stehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">2. Grund: </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ich möchte mich wieder besser, frischer und fitter fühlen ohne Zigaretten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Vorteile: </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Sich gut zu fühlen an sich schon ist ein erstrebenswerter Vorteil. Wenn ich mich gut &amp; fit fühle dann kann ich mehr schaffen, härter arbeiten und mehr Leistung bringen Ich brauche fortan keine Medizin mehr und spare die Praxisgebühr. Weil ich mich immer so gut fühle ohne Zigaretten kann ich morgens viel leichter aufstehen und das ohne Müdigkeitserscheinungen. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Merken Sie wie diese 2 Gründe schon die eigene Motivation anheizen können? Machen Sie nun weiter und schreiben gleich 5 eigene Gründe auf weshalb Sie mit dem Rauchen aufhören wollen und vergessen Sie nicht schön ausführlich auch die Vorteile hinzuzufügen. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">-</span><span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Schreiben Sie alle Vorteile in der Ist-Form auf. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Statt: „Wenn ich mit dem <strong>Rauchen aufhören</strong> dann habe ich mehr Energie“. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Lieber so: „Ich habe jetzt mehr Energie weil ich mit dem Rauchen aufgehört habe“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Wenn Sie noch mehr Motivation aufbauen möchten hilft folgender psychologischer Tricks:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Diese Aussagen sollen also auf die Psyche so wirken als wenn Sie schon Ihre Ziele erreicht hätten. Wenn Sie immer noch auf Zigaretten angewiesen sein sollten dann erstellen Sie sich kleine Karteikarten und schreiben dort diese motivierenden Aussagen drauf. Die Karteikarten können überall mithin genommen werden und sollten immer in der Nähe Ihrer <strong>Zigarettenschachtel </strong>liegen. Statt Karteikarten können auch schöne oder witzige Postkarten verwendet werden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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