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	<title>Nichtraucher-Zigaretten.de &#187; Zigarette</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zur Raucherentwöhnung</description>
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		<title>Als das Rauchen noch eine „Sucht der Wahl“ war</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war billig, eine Schachtel hat viel weniger als 50 Cent gekostet. Zigaretten waren leicht erhältlich. Sie konnten überall rauchen, wann immer Sie wollten. Es war ehrenhaft. Ihre Freunde haben es getan, Ihre Verwandten haben es getan, Ihre Kollegen haben es getan, Ihr Chef hat es getan, sogar Ihr Arzt hat es getan. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Es war billig, eine Schachtel hat viel weniger als 50 Cent gekostet. Zigaretten waren leicht erhältlich. Sie konnten überall rauchen, wann immer Sie wollten. Es war ehrenhaft. Ihre Freunde haben es getan, Ihre Verwandten haben es getan, Ihre Kollegen haben es getan, Ihr Chef hat es getan, sogar Ihr Arzt hat es getan. Es war kein soziales Stigma, im Gegenteil, Sie wurden als weltgewandt, schlau, cool, aufgeklärt und sogar als gesund und robust betrachtet, wenn Sie einen Zug nach dem anderen tief einatmeten. Sie fühlten sich nie dadurch bedroht – so weit es Sie betraf, war es sicher. Sie haben nie einen Entzug verspürt, und selten Nikotinvergiftung. Als Sie zu jeder Zeit rauchen konnten, immer wenn Ihnen danach war, konnten Sie das Nikotin in optimaler Balance halten und mussten sich nie Extremen aussetzen.</strong> </p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Ohne Extremen gegenüber zu stehen, haben Sie nie die Konsequenzen erkannt, die mit dem Gebrauch einer abhängig machenden Substanz zusammenhängen. Sie haben geraucht, weil Sie es genossen. Für eine Weile wussten Sie, dass Sie es tun oder auch bleiben lassen konnten.<br />
Aber 1964 begann sich die Situation zu verändern. Dies war der Zeitpunkt, an dem der erste Bericht des Gesundheitsministers (der USA, Anm. d. Ü.) veröffentlicht wurde. Zum ersten Mal wurde die Öffentlichkeit über die frühen, bekannten Gefahren des Rauchens aufmerksam gemacht. Die Verbindung zu Lungenkrebs wurde untermauert und die Risiken von Herzerkrankungen wurden offensichtlich. Diejenigen, die den Report tatsächlich gelesen und die Implikationen der frühen Studien verstanden hatten, waren unter den Ersten, die aufhörten zu rauchen. Unter den ersten Gruppen, die das Rauchen in ihren Kreisen verminderten, waren Ärzte und Zahnärzte. Mit der Zeit und mit der Veröffentlichung von Hunderten und dann Tausenden von Berichten wurde die Verbindung zwischen dem Rauchen und einem frühzeitigen Tod immer deutlicher bewiesen. Eine größere Anzahl an nicht-medizinischen Fachleuten trat dem Kreis der Ex-Raucher bei. Ganz plötzlich wurde Rauchen nicht mehr als intelligentes Verhalten angesehen. Raucher wurden nicht gemieden, aber sich wurden nicht mehr für ihr Rauchen bewundert.<br />
Viele Amerikaner versuchten aufzuhören, konnten es jedoch nicht. Zum ersten Mal merkten sie, dass sie nicht mehr aus freien Stücken rauchten. Sie waren süchtig. Sie wussten, dass sie aus gesundheitlichen Gründen mit dem Rauchen aufhören sollten, aber ohne ein Verständnis darüber, wie Sucht behandelt wird, wussten sie nicht wie. Sie waren über diese Erkenntnis vielleicht nicht glücklich, dennoch haben sie sich beim Rauchen wohl gefühlt (es sei denn, sie hatten störende Auswirkungen gespürt). Sie konnten schließlich immer noch in den regelmäßigen Abständen rauchen, die notwendig waren, um die Konsequenzen eines Nikotinentzugssyndroms zu verhindern. Sie waren Drogenabhängige.<br />
Die Nikotinsucht hatte aber noch immer Riesenvorteile gegenüber jeder anderen Sucht. Sicher, sie tötete buchstäblich mehr Menschen als alle anderen Abhängigkeiten zusammengenommen, inklusive Alkohol und Heroin. Aber sie war immer noch legal, erhältlich und in der Gesellschaft relativ akzeptabel. Dies sind wichtige Attribute einer Drogensucht. Denn selbst wenn die Langzeitfolgen tödlich sind, sind die sofortigen, kurzfristigen Auswirkungen relativ komfortabel, wenn nicht sogar angenehm. Welche andere Droge könnten Sie sich selbst mehr als 40 Mal pro Tag zuführen und sich dabei den kleinen pharmakologischen Kick holen, den ein Raucher mit einem jeden einzelnen Zug bekommt?<br />
Raucher wurden immer noch nicht mit den chronischen Entzugssyndromen konfrontiert, mit denen andere Süchtige rechnen mussten, die nicht in der Lage waren, immer größere Mengen einer Substanz zu konsumieren. Der Körper entwickelt durch die Sucht eine immer größer werdende Toleranz der Droge gegenüber.<br />
Mit den Gefahren, die dem Passivrauchen zugeschrieben, gerieten Raucher dann erst richtig ins Kreuzfeuer. Die Nichtraucher, welche die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, wurden intolerant. Arbeitsplätze, die Häuser von Freunden und Familienmitgliedern, öffentliche Treffpunkte und selbst das eigene Haus des Rauchers wurden zur rauchfreien Zone erklärt. Man konnte sich nicht mehr ungestört die immer größer werdenden Dosen zuführen, um so den Nikotinentzug zu vermeiden. Nun rauchte der Raucher den ganzen Tag über entweder zuviel oder zu wenig. Er rauchte zu viel, weil er so viel Nikotin wie möglich bekommen wollte, um die vielen Stunden bis zur nächsten Dosis zu überstehen. Er rauchte stundenlang zu wenig, wenn er durch Nichtraucher-Regeln und -Vorschriften daran gehindert wurde. Chronischer Entzug und chronische Vergiftung waren die Norm für viele Raucher.</p>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Heute muss der Raucher sich also nicht nur um die langsamen, verkrüppelnden Auswirkungen von Nikotin oder den langfristigen tödlichen Effekt Sorgen machen. Er muss sich Tag für Tag damit herumschlagen, dass er eine gesellschaftlich nicht akzeptable Sucht unterhält, die viele Stunden am Tag nicht erlaubt ist. Raucher leiden, weil sie zu viel oder zu wenig rauchen. Sie werden von vielen verachtet. Sie sollten von allen bemitleidet und von niemand beneidet werden. Die Erinnerungen an die Blütezeit des Rauchens sind in der heutigen Realität eine Farce. Die Realität des Rauchens ist ein Leben in Folter und ein langsamer Tod. Geraten Sie nicht in die Falle eines Lebens in der Sucht – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
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<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten!“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
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		<description><![CDATA[„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten, wenigstens nimmt er keine Drogen.“ Viele moderne Eltern finden sich in diesem Satz wieder. Aber die Eltern, die sich mit dieser Einstellung sicher fühlen, machen einige offensichtliche und auch einige nicht so offensichtliche Fehler bei der Bewertung des Rauchens und des Drogenkonsums allgemein.
1989 konzentrierte sich der Bericht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Gott sei Dank raucht er nur Zigaretten, wenigstens nimmt er keine Drogen.“ Viele moderne Eltern finden sich in diesem Satz wieder. Aber die Eltern, die sich mit dieser Einstellung sicher fühlen, machen einige offensichtliche und auch einige nicht so offensichtliche Fehler bei der Bewertung des Rauchens und des Drogenkonsums allgemein.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1989 konzentrierte sich der Bericht des Gesundheitsministeriums über die gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens auf ein einziges Gebiet, das Rauchen als Sucht. Dieser grundlegende Bericht etablierte zwei Tatsachen über das Rauchen in bezug auf die süchtig machenden Eigenschaften von Nikotin. Zuerst und am wichtigsten, Nikotin ist die abhängig machende Chemikalie, die das Rauchverhalten verstärkt, ein Verhalten, das für mehr Todesfälle verantwortlich ist als alle anderen Drogenabhängigkeiten zusammen, Alkohol mit einbezogen.</p>
<table border="0" align="left">
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</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde ein Konzept bestätigt, das vielen bereits bekannt war. Die Vorstellung, das Rauchen sei nicht so schlimm wie der Genuss von anderen Drogen, entspringt daher einer völlig verdrehten Logik. Das Kind konsumiert tatsächlich eine stark abhängig machende Droge, obwohl es richtig ist, dass es sich wenigstens um eine Droge handelt, wegen der es nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt.<br />
Der zweite Punkt wird aber wohl das Gefühl der Erleichterung zerschlagen, dass das eigene Kind wenigstens keine illegalen Drogen zu sich nimmt. Die folgenden Ergebnisse stammen aus dem bereits zitierten Bericht:<br />
Menschen, die abhängig machende Drogen konsumieren, sind oft Zigarettenraucher, das Zigarettenrauchen ging dem Drogenkonsum voraus und bereitete den Weg für illegale Drogen. Die nationale Haushaltsbefragung über Drogenmissbrauch (1985) berichtete einen 32-fachen Anstieg bei dem Gebrauch von Kokain bei den 12- bis 17-Jährigen, die täglich Zigaretten rauchten – verglichen mit denjenigen, welche nie geraucht hatten. Noch beeindruckender: Es gab einen 113-fachen Anstieg des Gebrauchs von Marihuana.<br />
Kandel hat belegt, dass beinahe alle Menschen, die jemals illegale Drogen wie Marihuana und Kokain konsumiert haben, vorher legale Drogen wie Zigaretten und Alkohol zu sich genommen hatten.<br />
„Obwohl Alkoholgenuss dem Tabakgebrauch vorangehen mag, so ist es der vorherige Konsum von Tabak und nicht von Alkohol, welcher &#8230; als die stärkere Vorhersage für illegalen Drogengebrauch hervorgeht“ (eig. Übersetzung).<br />
Dr. Ginzel von der Universität von Arkansas (USA) hat die „Schlüsselrolle des Tabaks als integralen Teil des Suchtprozesses“ untersucht und schreibt:<br />
„Wenn wir uns Tabak als einen Einstieg zum Gebrauch anderer süchtigmachenden Substanzen anschauen, dürfen wir nicht vergessen, dass das Rauchen den Tod von mehr Menschen verursacht hat als die Anzahl derjenigen, welche zu einem Opfer von allen anderen Drogen einschließlich Alkohol wurden. Der andauernde Mangel an Verständnis in der allgemeinen Öffentlichkeit über das schiere Ausmaß des Tributes, den Tabak einfordert, ist bedauerlich, aber der Mangel an Verständnis und an angebrachter Handlung von seiten derer, die vorgeben, die Drogenprobleme der Nation zu betreuen, ist untragbar und unverzeihlich.“<br />
Die Bedeutung dieser Aussage ist unausweichlich. Wenn man das Zigarettenrauchen als akzeptable Alternative zum Drogenkonsum billigt, führt dies oft zum Experimentieren mit und zur Abhängigkeit von jenen Drogen, die Eltern am meisten fürchten. Daher sollten Eltern und die erziehende Öffentlichkeit alles tun, um das frühe Experimentieren mit Zigaretten zu unterbinden, um so die gesundheitlichen Langzeitrisiken des Rauchens zu minimieren und um das Risiko der Abhängigkeit von illegalen und potenziell lebensbedrohlichen Substanzen einzugrenzen. Wenn Sie Kinder oder Enkelkinder in Schulen haben oder wenn Sie selbst Mitglied des Kollegiums sind, ziehen Sie es bitte in Betracht, die Durchführung von Rauch-Präventions-Programmen in Ihrem Schulbezirk zu ermutigen.</p>
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</table>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie Kinder haben, die wissen, dass Sie Raucher sind oder waren, dann sollten Sie nie zwischen Zigaretten und anderen Drogen differenzieren, um damit das Zigarettenrauchen im Vergleich zu anderen Stoffen zu legitimieren. Kinder werden Ihre Scheinheiligkeit erkennen und darauf aufbauen und so Schaden nehmen. Erzählen Sie ihnen lieber die Wahrheit, dass Sie einfach nicht genug wussten, als Sie damals mit Zigaretten experimentierten und so in eine Abhängigkeit gerieten – eine Abhängigkeit, die Sie verzweifelt versuchen zu durchbrechen, damit Sie endlich für den Rest Ihres Lebens frei sein können. Nikotin bedeutet eine Abhängigkeit, die – wenn Sie es zulassen – Ihr Leben wieder kontrollieren und Sie wahrscheinlich Ihr Leben kosten wird.<br />
Sie sollten versuchen, Ihren Kindern klarzumachen, wie leicht man die Kontrolle über einen abhängig machenden Stoff verlieren kann, ganz egal, ob es sich nun um Zigaretten, Alkohol, Heroin oder Crack handelt. In Ihrem eigenen Interesse und in dem Ihrer Kinder sollten Sie ein positives Beispiel sein: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>„Helfen Sie mir, ich bin rückfällig geworden!“</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Bitte um Hilfe oder ein Betteln um Aufmerksamkeit? Während meiner Seminare haben alle Teilnehmer meine Telefon- und Handy-Nummern, damit sie mich 24 Stunden am Tag erreichen können. Ich sage immer jedem, dass man mich im Notfall zu jeder Tages- oder Nachtzeit anrufen solle. Ich sage sogar, dass es nicht unbedingt ein Notfall zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Bitte um Hilfe oder ein Betteln um Aufmerksamkeit? Während meiner Seminare haben alle Teilnehmer meine Telefon- und Handy-Nummern, damit sie mich 24 Stunden am Tag erreichen können. Ich sage immer jedem, dass man mich im Notfall zu jeder Tages- oder Nachtzeit anrufen solle. Ich sage sogar, dass es nicht unbedingt ein Notfall zu sein braucht. Wenn sie mitten in der Nacht aufwachen, sich gut fühlen und einfach nur Hallo sagen möchten und dass alles in Ordnung ist, dann ist das auch OK (meine Familie hasst das an mir, aber hat sich mittlerweile damit arrangiert). Glücklicherweise nehmen es nicht viele Leute in Anspruch, aber das Angebot steht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich will, dass sie wissen, dass sie Hilfe bekommen, wenn sie diese brauchen. Ich habe kein Problem damit, wenn mich jemand anruft – egal, zu welcher Zeit, wenn Hilfestellung geleistet werden kann.<br />
Mich jedoch inmitten der Nacht anzurufen, um mir von einem Rückfall zu erzählen, ist absolut nicht notwendig. Eine SMS tagsüber, die mir von einem Rückfall berichtet, hält mich vielleicht vom Mittagessen ab oder holt mich von meiner Lieblingsserie oder auch nur von einer interessanten Werbung im Fernsehen weg und ist ebenfalls vollkommen sinnlos. Wenn erst einmal ein Zug genommen wurde, besteht kein Notfall mehr, kein wirklicher Notfall. Nichts steht mehr auf dem Spiel. Der Rückfall ist bereits erfolgt.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die zweite, dritte oder sogar zehnte Zigarette haben keine wirkliche Bedeutung mehr, da sie alle das Ergebnis des ersten Zuges darstellen, genau so wie all die anderen hunderttausend oder vielleicht sogar mehr als eine Million, die folgen werden. Will ich es also gar nicht wissen, wenn jemand rückfällig geworden ist? Doch. Ich bitte darum, mir in diesem Fall eine Postkarte mit der guten alten Schneckenpost zu schicken. Sie wird irgendwann bei mir ankommen, und ich kann meine Statistik auf den neuesten Stand bringen. Aber es besteht kein Grund dazu, dass ich wegen einer solchen Nachricht mitten in der Nacht geweckt werde und auch nur eine Sekunde Schlaf verliere.<br />
Die Unterstützung, die im Online-Selbsthilfe-Forum angeboten wird, funktioniert ähnlich. Es dauert vielleicht ein paar Minuten, bevor jemand auf die neue Nachricht reagieren kann, aber meistens nicht lang. Während man auf Antwort wartet, steht einem genug Lesestoff zur Verfügung. Man kann die täglichen Nachrichten lesen, spezifische Foren-Gebiete wie zum Beispiel „Rückfall Prävention” erforschen, man kann eine Zeit damit verbringen, den Forums-Index zu lesen, oder man kann sogar WhyQuit.Com besuchen. Es ist genug Material da, um den Entschluss zu stärken. Wenn man sich stärken lassen will.<br />
Unterm Strich: Senden Sie eine Nachricht, bevor Sie rückfällig werden. Lesen Sie und lesen Sie, bis jemand Ihnen antwortet. Wahrscheinlich werden Sie Ihre Gedanken bis dahin neu geordnet haben, so dass die Antwort gar nicht so notwendig sein wird. Aber es ist schön zu wissen, dass sich jemand um Sie sorgt. Die Krise werden Sie dann schon überwunden haben, denn das dauert nicht lang.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
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<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht haben Sie gerade eine Lebenskrise. Diese Probleme hätten Sie aber in jedem Fall, egal ob Sie aktiv rauchen, nicht mehr rauchen oder auch noch nie geraucht haben. Wenn Sie jedoch über die tatsächliche Situation nachdenken, werden Sie erkennen, dass Ihr Rückfall in eine tödliche Sucht in keinster Weise dazu beitragen wird, das existierende Problem zu lösen. Er wird nur ein weiteres lebensbedrohliches Problem mit sich bringen, mit dem Sie sich befassen müssen.<br />
Wenn Ihr Rückfall dann letztendlich zu Ihrem vorzeitigen Tod führt, wird jeder, der Sie kennt und den Sie zurücklassen, mit derselben Trauer und Frustration leben müssen. Wollen Sie wirklich, dass Ihre Kinder, Eltern, Geschwister, Freunde, Kollegen und Bekannten zusätzlich zu der Erinnerung an Sie auch noch die Erinnerung an Ihren Rückfall in die tödliche Drogensucht haben? Wenn nicht, dann zeigen Sie es ihnen, solange Sie noch leben. Sie demonstrieren es sich jeden Tag selbst. Sie können aufhören und in allen Lebensverhältnissen rauchfrei bleiben, solange Sie sich daran halten: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;">
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Kommen Sie und teilen Sie Ihre Stärken, erkennen Sie Ihre Schwächen</title>
		<link>http://nichtraucher-zigaretten.de/gastartikel/kommen-sie-und-teilen-sie-ihre-starken-erkennen-sie-ihre-schwachen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wenn ein Seminar zu Ende geht, appelliere ich leidenschaftlich an alle Teilnehmer, zu zukünftigen Sitzungen wieder zu kommen, um so ihren Entschluss zu einem rauchfreien Leben zu stärken. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine Bitte äußere, erkennen viele oder alle Teilnehmer den Nutzen dieser Maßnahme und versprechen, in Zukunft vorbeizuschauen.
Während dieses Versprechen guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Immer wenn ein Seminar zu Ende geht, appelliere ich leidenschaftlich an alle Teilnehmer, zu zukünftigen Sitzungen wieder zu kommen, um so ihren Entschluss zu einem rauchfreien Leben zu stärken. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine Bitte äußere, erkennen viele oder alle Teilnehmer den Nutzen dieser Maßnahme und versprechen, in Zukunft vorbeizuschauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während dieses Versprechen guten Gewissens gegeben wird, so ist die Einhaltungsrate erbärmlich niedrig. Nach ein paar Wochen fühlen sich die meisten so sicher als Nichtraucher, dass es ihnen unbequem und unnötig erscheint, zur Verstärkung ihrer „Abwehr“ wieder ins Seminar zu gehen. Sie denken gern an das Seminar zurück und kommen erst wieder vorbei, wenn Sie Verstärkung „nötig haben“.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Leider merken die meisten erst an einem offensichtlichen Symptom, dass sie wieder einmal vorbeikommen sollten: Sie führen sich wieder chronisch Nikotin zu und können anscheinend nicht damit aufhören. Auch ein Weg, um herauszufinden, dass eine Verstärkung ihrer Abwehr nützlich gewesen wäre, allerdings ein recht gefährlicher. Denn sobald ein Raucher rückfällig geworden ist, gibt es keine Garantie, dass er genug Kraft, den Wunsch oder auch die Gelegenheit haben wird, noch einmal aufzuhören, bevor seine Gesundheit, sein soziales Ansehen oder auch sein Leben dem Rauchen zum Opfer fallen.<br />
„Verstärkung“ in unseren Kursen ist im Grunde genommen ein Prozess des Teilens. Ex-Raucher teilen ihren Erfolg mit Seminarteilnehmern, die gerade verzweifelt versuchen, sich an ihren Entschluss zu klammern, und geben ihnen wertvolle Motivation. Der Entschluss muss stark sein, damit er den heftigen körperlichen und seelischen Traumata der ersten Aufhörphase standhält. Wenn man Menschen sieht, die eine anscheinend so unbezwingbare Aufgabe gemeistert haben, bekommt man Hoffnung und Ermutigung zu einer Zeit, zu der man diese am meisten braucht. Ihre Anwesenheit und Ihr Teilen einmal alle zwei Monate kann einen großen Unterschied machen und möglicherweise auf lange Sicht sogar das Leben eines oder mehrerer Kursteilnehmer retten. Was fällt Ihnen sonst noch ein, das Sie an einem Wochentag abends für eineinhalb Stunden tun könnten, und das im Leben anderer Leute eine so große Rolle spielen könnte?<br />
Teilen ist jedoch ein zweigleisiger Prozess. Wenn Sie zum Seminar kommen, um zukünftigen Teilnehmern zu helfen, werden Sie mehr mit nach Hause nehmen als nur das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben. Sie werden mit einem größeren Verständnis und einer größeren Anerkennung darüber fortgehen, wie glücklich Sie sich schätzen können, dass Sie nun rauchfrei sind. Außerdem sind Sie wieder besser vorbereitet bereit und können es mit den Hindernissen aufnehmen, die das Leben einem Ex-Raucher auch Wochen, Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte nach dem Aufhören in den Weg stellen kann.<br />
In meinem letzten Seminar hatte ich eine Teilnehmerin, die in einem unserer Seminare aufgehört hatte und dann nach elf Jahren rückfällig wurde. Sie fühlte sich großartig als Nichtraucherin, aber übersteigerte Selbstzufriedenheit führte zum Rückfall, der zum Rauchen und schließlich wieder einmal zu dem schmerzhaften Prozess der Rauchentwöhnung führte. Ein weiterer Teilnehmer hatte 35 Jahre lang nicht geraucht, bis er wieder anfing. Seitdem hat er noch drei Mal versucht aufzuhören, aber er schafft es einfach nicht. Wenn man diese und andere Leute in derselben Lage sieht, so ist das ein ernüchternder, aber auch heilsamer Prozess. Jeder Ex-Raucher merkt so, wie nahe er daran ist, wieder zum Raucher zu werden, und wie glücklich er darüber ist, bis zum heutigen Tage, die richtige Entscheidung getroffen hat, nicht den ersten Zug zu nehmen.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td align="left">[ad#ad-1]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Während diese beiden Menschen und die anderen Kursteilnehmer wertvolle Erfahrungen hatten, die sie teilen wollten, war es wirklich traurig, dass außer den zehn Personen, die zum Forumsabend kamen, keine anderen ehemaligen Teilnehmer kamen, um zu helfen oder um aus anderen Erfahrungen Nutzen zu ziehen. Zehn von über 4.000! Es wird Zeit, sich der Minderheit anzuschließen. Seien Sie einer der wenigen, die kommen, um den Entschluss zu bekräftigen. Es ist so viel besser, aus den Fehlern der anderen zu lernen, als eines Tages aus Ihren eigenen lernen zu müssen.<br />
Überlegen Sie, Ihre Zeit und Ihre Erfahrungen in einem unserer Kurse zu teilen. Sie werden es nicht bereuen. Wenn Sie nicht anreisen können, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir einmal und teilen Sie eine Geschichte, die ich an andere weiterleiten kann. Eine Geschichte, wie Sie noch heute die Hindernisse überwinden, die zum Rückfall führen könnten. Wenn Sie das tun, verspreche ich Ihnen eine Weisheit mit Ihnen zu teilen, die Ihnen dabei helfen wird, für immer Ex-Raucher zu bleiben. Ich werde mit Ihnen das Wissen teilen, dass Sie – um rauchfrei zu bleiben – sich einfach nur daran erinnern müssen: Nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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		<title>Sich auf eine Zigarette fixieren</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hamann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Leute fangen nach einer gewissen Zeit, in der sie nicht geraucht haben, an, sich auf eine Zigarette zu fixieren. Damit meine ich, dass sie all die schlechten Zigaretten vergessen, die sie jemals geraucht haben, und sie vergessen all die Zigaretten, die sie geraucht haben, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Sie beginnen sich an eine gute Zigarette zu erinnern und sich nur auf diese zu konzentrieren</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann sich dabei um eine handeln, die sie vor 20 Jahren geraucht haben, aber es war eine gute Zigarette, und nun wollen sie wieder eine.<br />
Es ist eine weit verbreitete Taktik unter Ex-Rauchern zu versuchen, sich selbst davon zu überzeugen, dass sie diese „gute“ Zigarette eigentlich nicht wirklich wollen. Nun, das Problem hierbei besteht darin, dass sie zu diesem Zeitpunkt wirklich eine wollen. Eine innere Debatte bricht aus: „Ich möchte eine. Nein, ich möchte sie nicht. Eine hört sich gut an. Nein, das tut es nicht. Och, nur eine! Es gibt nicht nur eine!“ Das Problem ist, dass es keinen eindeutigen Gewinner in dieser Debatte gibt, sollte die Konzentration des Ex-Rauchers auf „nur eine“ Zigarette ausgerichtet sein.</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Der Ex-Raucher muss seine innere Diskussion ändern.  Sagen Sie sich nicht, dass sie keine Zigarette wollen, wenn Sie eine möchten; erkennen Sie diesen Wunsch an, aber fragen Sie sich gleichzeitig: „Möchte ich all die anderen Zigaretten, die diese eine hier begleiten? Und möchte ich dann auch alles andere im Kombipack mit den anderen Zigaretten? Die Kosten, das soziale Stigma, den Geruch, die gesundheitlichen Auswirkungen, den möglichen Verlust meines Lebens. Möchte ich zum Raucherdasein zurückkehren, als Vollmitglied und bis es mich verkrüppelt oder tötet?“<br />
Wenn man es so ausdrückt, gibt es normalerweise kein langes Hin und Her. Die Antwort wird normalerweise lauten: „Nein, unter diesen Bedingungen will ich nicht rauchen.“ Dies sind allerdings die Bedingungen, die einer Zigarette anhaften.<br />
Gewöhnlich ist so eine Debatte fast sofort vorüber, wenn sie auf diese Weise betrachtet und fokussiert wird. Noch einmal: Wenn der Fokus auf „nur einer Zigarette“ liegt, können Sie sich einen ganzen Tag lang in den Wahnsinn treiben. Wenn Sie sich aber auf das Kombipaket konzentrieren, werden Ihre Gedanken weiterwandern und Sie werden erleichtert sein, dass Sie noch rauchfrei sind. Sie werden sich selbst genügend darin bestärkt haben, nie wieder einen einzigen Zug zu nehmen.<br />
„Nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!“<br />
Ich sage dies jeden Tag in meinen Kursen, der Satz ist Teil fast aller meiner Botschaften, und Sie sehen ihn am Ende eines jeden dieser kurzen Artikel. Dennoch, ich fühle immer noch, dass ich es nicht oft genug wiederholen kann: NEHMEN SIE NIE WIEDER EINEN EINZIGEN ZUG! Ich habe nicht etwa Angst, dass Sie die Zigarette genießen und sich entschließen könnten, dass es doch wundervoll wäre, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Im Gegenteil, von der Zigarette wird Ihnen wahrscheinlich schwindlig, Sie fühlen sich nicht gut und ihnen wird ganz einfach schlecht. Sie hassen sich vielleicht selbst dafür, dass sie das getan haben. Aber auch dies ist nicht das Problem.</p>
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<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Die echte Gefahr liegt in der Verstärkung der Sucht. Es ist eine mächtige Sucht. Ein Zug kann Sie innerhalb von Tagen zu Ihrem alten Zigaretten-Konsumniveau zurück katapultieren. Wir haben manchmal Kursteilnehmer, die vorher mehr als 20 Jahre nicht geraucht haben. Eines Tages entschließen sie sich, eine einzige Zigarette zu versuchen. Selbst nach diesem langen Zeitraum ist die erste Zigarette ausreichend, den ganzen Entzugsprozess wieder von vorne beginnen zu lassen. Sie sind wieder süchtig nach einer Droge und innerhalb von Tagen kehrt die volle chemische Abhängigkeit zurück. Alle körperlichen Gefahren, alle psychologischen Probleme, alle enormen Kosten erreichen wieder ihr vorheriges Niveau. Falls Sie nicht glauben, dass Ihnen dass passieren könnte, kommen Sie zum ersten oder zweiten Abend meines nächsten Rauchentwöhnungs-Kurses. Hören Sie all den neuen Bewerbern zu, die dort sind, um mit dem Rauchen aufzuhören. Das sind Menschen, die schon einmal für einen längeren Zeitraum von Zigaretten losgekommen waren, Menschen, die gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die sogar sehr gerne nicht mehr rauchten, Menschen, die nun Hilfe brauchen, um nach einem einzigen tragischen Fehler ihren Nichtraucherstatus zurück zu gewinnen. Sie waren nicht immun gegen den ersten Zug. Wahrscheinlich sind auch Sie nicht dagegen immun. Bedenken Sie dies, wenn Sie das nächste Mal einen flüchtigen Gedanken an eine Zigarette haben.<br />
Nun haben Sie die Wahl. Sie können Ex-Raucher bleiben; oder Sie können wieder zum abhängigen Raucher werden. Bedenken Sie sorgfältig beide Optionen. Welche Lebensart passt besser zu Ihnen – Sklave einer tödlichen Sucht oder wirklich freier Mensch? Die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn Sie die zweite Alternative wählen, befolgen Sie einfach den folgenden Ratschlag – nehmen Sie nie wieder einen einzigen Zug!</p>
<div style="background-image: url(http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/blauerhintergrund.gif); width: 463px; background-repeat: repeat; float: right;"><span style="color: #FFFFFF;">Über den Autor</span></div>
<p class="formbox" style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 3px;" title="Über den Autor" src="http://nichtraucher-zigaretten.de/wp-content/uploads/Joel_Spitzer.jpg" border="1" alt="Quit Smoking" width="90" height="120" align="left" /> This Article is reproduced from &#8220;Never Take Another Puff&#8221;; Copyright © Joel Spitzer, 2003 This book or any portion thereof may be freely distributed in either electronic or print form so long as no charge is made for it, and so long as this notice remains with any significant portion of the work when distributed.<strong> <a title="Quit Smoking" href="http://whyquit.com/" target="_blank">WhyQuit.com</a> »</strong></p>
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